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Chapter 17 by LustvollEr
Was passiert denn jetzt?
Eine Überraschung durch Lisa
Bis zum Abendessen sah Hans weder Kirsten noch Lisa, hier aber erwartete ihn ein überaus angenehmes Angebot.
Er hatte sich gerade mit einer Auswahl diverser Kaltspeisen an einen kleinen Tisch gesetzt, wo ihn kurz darauf Kirsten mit ihrem Tablett besuchte. Sie grinste ihn breit an, zwinkerte ihm auch zu (Hans wusste nicht, warum), setzte sich zu ihm und meinte, sie habe da was für ihn. Immer noch grinsend gab sie Hans einen bedruckten DIN A4 Zettel. Hans sah kurz drauf, stutzte bei der Überschrift, da stand nämlich das schöne Wort „Einwilligungserklärung“. Hans las sich das Dokument kurz durch, grinste dann ebenfalls, allerdings eher in sich hinein, es sollte nicht jeder mitbekommen, was er da vor sich hatte. Denn das Dokument, es barg durchaus Potential für gesellschaftliche Explosionen.
Um den werten Leser nicht auf die **** zu spannen: Das Dokument stellte Lisas Einwilligungserklärung dar. Sie willigte ein, von Hans auf genau dieselbe Art und Weise, wie er zuvor Kirsten gefickt hatte, benutzt zu werden. Explizit stand da, sie sei bereit, sich von Hans in den Mund, ggf. auch in den Schlund ficken zu lassen, sofern sie in der Lage war, einen Schwanz ganz zu schlucken. Auch war sie willens, ihn dabei kommen zu lassen, sich in den Mund oder, falls möglich, in den Hals spritzen zu lassen. Zudem erklärte Lisa in dem Papier, sie sei ebenfalls gewillt, sich von Hans, wenn er es wolle, anal penetrieren zu lassen (wortwörtlich, so stand das da) mit, sofern es Hans wünsche Ejakulation in ihrem Enddarm. Und etwas stand da auch noch: Lisa war bereit, Hans‘ Penis vaginal eingeführt zu bekommen. Mit anderen Worten: Lisa erlaubte Hans, sie in alle ihre geilen Öffnungen zu ficken, sie zu ficken und in sie rein zu spritzen.
Unter allem prangte Lisas Unterschrift mit Namen, Datum und Ort.
In einem gesonderten Absatz, den Lisa ausdrücklich zusätzlich unterschrieben hatte, waren die Zeichen für den sofortigen Abbruch notiert: Das Wirt „Rot!“, das Lisa sagen sollte oder, sofern sie nicht sprechen konnte ein zweimaliges Klopfen an seinen Körper mit einer Hand oder, sofern das auch nicht möglich war, ein sanftes Beißen in seinen Schwanz.
Kirsten sagte leise, es sollte ja nicht jeder mitbekommen, was Lisa Hans durch Kirsten bestellen ließ, Hans könne Lisa hart rannehmen, das Einzige, was Lisa sich verbat, waren Schläge.
„Wunder Dich nicht,“ fuhr Kirsten fort, „Lisa kann mehr, als Du glaubst. Das Blasen, das musst Du ihr allerdings noch zeigen.“
Hans sah verwundert zu Kirsten. Er hatte ja mit vielem gerechnet, aber nicht, dass ihm eine Frau auf dem Servierteller angeboten würde.
„Lisa hat, man soll es kaum für möglich halten, noch nie einen Schwanz geblasen,“ erklärte Kirsten. „Also pass ein wenig auf, wenn Du ihr dein Rohr,“ Kirsten griff kurz zwischen Hans‘ Beine und massierte über der Hose seinen schon wieder steifen Schwanz, „in den Mund stößt. Die wenigen Male, wo sie einen Schwanz vor den Lippen hatte, da war der ungewaschen, das hat sie nicht gemocht.“
Hans sah Kirsten regungslos an.
„Sie rochen nach Urin und das mag keine Frau… okay, einige vielleicht schon, aber es sind wenige, der Rest will das nicht riechen und schon gar nicht schmecken.“
„Du weißt schon,“ antwortete Hans und schob Kirstens Hand von seinem Schwanz, „ich wasch mich oft.“
„Ich weiß.“ Kirsten lächelte Hans an. „Sie wartet in ihrem Zimmer, es ist die Nummer 123, auf Dich. Klopf einfach an, sag, wer Du bist, dann warte kurz und dann geh rein, schließe hinter Dir die Tür ab, dann fick sie, so lange und so oft und auf jede Art und Weise, die Du willst.“
„Was ist denn mit Dir?“ fragte Hans naiv. Er hatte das Gefühl, er würde Kirsten vernachlässigen.
„Lieb, dass Du fragst,“ meinte sie. „Ich bin zufrieden, ich brauche heute keinen Schwanz in mir. Jetzt schieb ab und besorg‘s Lisa. Nimm sie richtig ran, fick sie ordentlich durch!“
Hans schob ab. Leise ging er durch die Gänge zu Lisas Raum, achtete darauf, dass ihn niemand sah, was aber einfach war, niemand war in dem Zimmertrakt unterwegs und er kam unbemerkt bis zu Lisas Tür. Hier klopfte er kurz, sagte „Ich bin‘s, Hans.“, hörte von innen, wie Lisa leise rief, er solle kurz warten, bis sie ihn herein bitten würde und wartete. Etwa drei Minuten vergingen, dann kam ein wieder sehr leises „Komm rein, die Tür ist offen.“
Hans öffnete leise die Tür, trat ein in einen kleinen Flur, schloss die Tür hinter sich ab und ging weiter in das kleine Zimmer. Hier, an der Tür, hier blieb Hans stehen. Er konnte nicht anders, er starrte auf Lisa und musste sehr tief einatmen.
Was hat Hans denn so überrascht?
Vom Leben auf dem Lande
Geschichten von Polizisten und anderen Personen irgendwo in Deutschland auf dem Land
Dies ist oder besser: Dies werden Geschichten von Hans und seinen Kolleginnen und Kollegen, alles Polizisten. Und von Anna, Frank, Michaela, Ingeborg und wer immer auch noch dazu kommen wird, Menschen, die ihnen irgendwie begegnen. Alle leben und arbeiten irgendwo in Deutschland und zwar auf dem Land.
Updated on Jun 6, 2020
by LustvollEr
Created on Nov 27, 2014
by LustvollEr
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