Chapter 18 by LustvollEr
Was hat Hans denn so überrascht?
Lisa bietet sich an
Lisa hatte sich zurecht gemacht für Hans, anders konnte man das nicht nennen. Bekleidet war sie, es war schließlich Abend, mit einem Nachthemd in altrosa, was normalerweise Hans und vermutlich viele andere Männer abgetörnt hätte. Bloß war dieses altrosa Kleidungsstück ein sehr durchsichtiges Babydoll. Und es war das einzige Kleidungsstück, das Lisa trug.
Hans trat einen Schritt auf Lisa zu, während er sich erst die Schuhe von den Füßen streifte, dann seine Hose öffnete und sie samt Slip schnell auszog. Noch einen Schritt weiter, er riss sich auch das T-Shirt vom Leib und er war bereit für Lisa.
Übrigens: Seine Strümpfe, die behielt er an, sie auch noch auszuziehen, das hätte Hans überfordert. Denken konnte er eh kaum noch, sein Hirn war sehr blutleer, unwillkürlich waren Liter des roten Saftes in ein einziges Körperteil gepumpt worden und dieses Körperteil, es stand stramm von Hans‘ Unterleib ab. Aber Lisa sah diesen lächerlichen Anblick, der Anblick eines Mannes mit sehr steifem Schwanz in Strümpfen, nicht. Lisa kniete nämlich auf ihrem Bett, quer auf dem Bett, ihr kaum bedeckter, breiter Arsch war zur Tür gerichtet, so hatte sie Hans erwartet. Und ihre Beine waren einladend ein wenig gespreizt.
Hans stand schließlich hinter Lisa. Mit einer Hand schob er ihr das bisschen Stoff über den Arsch zu ihrer Hüfte, mit der anderen Hand drückte er seinen harten Schwanz in die waagerechte Position. Als er aber die Eichel an Lisas Schamlippen hatte, zuckte sie kurz, machte einen Buckel, als ob sie ihre Möse von dem Schwanz wegbewegen wollte. Kurz wischte der Schwanz zwischen den weißen, weichen Arschbacken entlang, das aber wollte Lisa anscheinend auch nicht, sie bewegte sich so, dass die Eichel wieder tiefer rutschte. Ein paar Mal ging das so hin und her. Zwar konnte Hans seinen Schwanz nicht in Lisas Möse pressen, außer er hätte hart zugegriffen, aber immerhin wurde der Schwanz von allen Seiten schön eingeschmiert. Nicht nur Lisas Schamlippen waren glitschig, auch an der Arschspalte war es sehr rutschig.
Irgendwann begriff Hans es. Lisa wollte den ersten Fick nicht in ihrer Möse erleben. Er versuchte jetzt, die Eichel wieder ruhig zu halten und führte sie an das kleine, runzlige Arschloch Lisas und hielt hier kurz inne. Tatsächlich, als die Schwanzspitze Lisa hier berührte, da hielt sie still. Hans schob seine Hüfte weiter nach vorne, seine Eichel drückte an das Arschloch und dieses, es öffnete sich offensichtlich sehr bereitwillig. Problemlos, Hans war sehr überrascht, schob sich die Schwanzspitze in Lisas Arsch hinein. Dann, als die dickste Stelle seines Schwanzes in Lisas Arsch war und sich der Ringmuskel etwas verengen konnte, da erlebte Hans die nächste Überraschung: Lisa warf ihren Leib Hans entgegen und pfählte sich regelrecht auf seinem harten Schwanz!
Hans hörte ein gutturales Stöhnen von Lisa. Es hörte sich nicht wie ein Schmerzlaut an, im Gegenteil, es schien ein Laut der Lust zu sein, den Lisa von sich gab. Hans presste weiter seinen Schwanz in Lisa hinein, der Schwanz zuckte heftig, er genoss die warme Enge ihres Darms und fragte sich, was hier eigentlich abging. Dann wurde ihm bewusst, wie einfach er seinen Schwanz in ihren Arsch pressen konnte und folgerte, Lisa hatte ihren Arsch vorbereitet, offensichtlich hatte sie reichlich Gleitcreme an und in ihrem Arsch verteilt.
Er erinnerte sich auch kurz an Kirstens Worte: „Nimm sie richtig ran, fick sie ordentlich durch!“
Hans griff nach Lisas Hüften. Die recht breit waren, Lisa hatte einen, Hans bemerkte es wieder einmal, griffigen Körper. So konnte er sie halten, sie an sich ziehen oder, wenn es notwendig war, von sich drücken.
Es war notwendig, Lisa tat jetzt, nachdem sie Hans‘ Schwanz ganz in ihrem Arsch aufgenommen hatte, nichts mehr, sie hielt ihren Leib Hans einfach nur hin. So behalf Hans sich selbst. Er drückte Lisas Körper von sich, bis beinahe der ganze Schwanz wieder zum Vorschein kam, um diesen Leib wieder schnell an sich zu ziehen, wieder seinen harten Schwanz tief in sie zu bohren. Bei diesem Eindringen spürte Hans voller Genuss, wie sein Schwanz Lisas geilen Darm weitete, sich in sie bohrte.
Schon bald waren beide dabei, einen harten, geilen Arschfick zu erleben. Lisas Körper flog vor und zurück, ihre weichen Arschbacken prallten mit lauten Klatschgeräuschen an Hans Hüfte, der wiederum ebenfalls seine Hüfte schwungvoll an Lisas Arsch schleuderte, dabei seinen harten Schwanz wieder und wieder in ihren engen und doch weichen Darm rammte. Ein paar Mal flutschte der Schwanz aus Lisas Arsch heraus, aber der Hintereingang Lisas, er schloss sich nicht und so konnte Hans seinen Schwanz mit Schwung wieder in Lisa hinein stoßen.
Hans keuchte, vor Lust, Lisa atmete nur ein wenig heftiger. Aber sie gab ein paar Worte von sich, eigentlich nur immer wieder ein „Ja!“, wenn Hans ihren Arsch penetrierte. Diese Jas, die kamen übrigens etwas lauter und gekeuchter aus Lisas Mund, wenn Hans seinen Schwanz ganz aus ihr heraus gezogen hatte, nein, sie kamen, wenn er ihr seinen Schwanz schon beinahe brutal wieder in den Arsch rammte.
Der ganze Fick, er dauerte nicht sehr lange, Hans war einfach zu sehr aufgegeilt von der ganzen Situation, den Gefühlen an seinem Schwanz und der Tatsache, er fickte Lisa das erste Mal und das auch noch in den Arsch. Er konnte noch ein paar Mal seinen Schwanz in Lisa bohren, dann kam es ihm mal wieder mächtig gewaltig.
Hans rammte seinen zuckenden Schwanz noch einmal in Lisas Arsch, presste sich an sie, zog sie gleichzeitig an sich, er hielt inne, dann ließ er innerlich los und pumpte Lisa seinen ganzen Saft in den Darm.
Auch Lisa hatte gemerkt, was geschah, sie hielt still und ließ sich bereitwillig von Hans den Darm ‚besamen‘.
Schließlich ging Hans ein wenig zurück. Lisas Schließmuskel, er wurde eng, sie stöhnte „Nein, bleib in mir,“ aber Hans zog seinen schleimigen Schwanz aus Lisas Arsch. Er wollte sich kurz in ihr Bad zurückziehen, aber Lisa bat ihn leise, bei ihr zu bleiben.
„Ich möchte ihn,“ Hans deutete auf seinen jetzt deutlich weicheren Schwanz, „waschen, dann bin ich wieder da.“
„Ist nicht nötig,“ antwortete Lisa, „ich habe mir zuvor ein paar Einläufe gemacht, da ist nichts in mir.“
Hans hörte nicht hin, er verschwand im Bad und wusch sich gründlich sein schleimiges Rohr, das tatsächlich schon wieder anschwoll. Nachdem er auch seine Strümpfe entsorgt hatte, kehrte er zu Lisa zurück, die jetzt aufreizend in Rückenlage in ihrem Bett lag und ihn, schüchtern lächelnd, einlud, sich zu ihr zu legen. Als Hans dann neben ihr lag, fragte sie ihn leise, ob sie sich anschmiegen dürfe, dann, Hans hatte es lächelnd bejaht, spürte er, wie sie ihren geilen Körper an ihn drückte.
Geht es weiter oder bleibt es bei dem einen Arschfick?
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Vom Leben auf dem Lande
Geschichten von Polizisten und anderen Personen irgendwo in Deutschland auf dem Land
Dies ist oder besser: Dies werden Geschichten von Hans und seinen Kolleginnen und Kollegen, alles Polizisten. Und von Anna, Frank, Michaela, Ingeborg und wer immer auch noch dazu kommen wird, Menschen, die ihnen irgendwie begegnen. Alle leben und arbeiten irgendwo in Deutschland und zwar auf dem Land.
Updated on Jun 6, 2020
by LustvollEr
Created on Nov 27, 2014
by LustvollEr
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