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Chapter 15 by LustvollEr

Kann Kirsten nun kommen?

Trotz der „Vergewaltigung“ erlebt Kirsten einen geilen Höhepunkt

„Bitte,“ flehte Kirsten Hans an, „mach mir die Fesseln ab, ich kann mir nicht die Klitoris reiben.“

Klang logisch, fand Hans und er wühlte in seiner Hose, er trug sie ja nach wie vor, wenn sie auch offen war, nach dem Schlüsselbund, an dem auch der Handschellenschlüssel hing. Kurz darauf war Kirsten befreit und schon war eine Hand zwischen ihren Beinen, wo sie sich heftig, wirklich heftig den Kitzler rubbelte.

„Oh Gott,“ seufzte sie, während sie ihren Arsch Hans entgegen stieß, „fick mich, fick meinen Arsch. Fick mich ganz hart durch, bis ich komme!“

Eigentlich spielten Hans und Kirsten eine Vergewaltigungsszene, von daher war Kirstens Lust nicht angebracht. Aber es soll ja vorgekommen sein, dass eine Frau, auch wenn sie es nicht will, einen oder sogar mehrere Höhepunkte erlebt, wenn ein Mann sie vergewaltigt...

Allerdings machten sich zu diesem Zeitpunkt weder Kirsten noch Hans Gedanken über das Rollenspiel, das sie vorführten, beide waren sie in ihrer Lust gefangen. Kirsten machte sich an ihrem Kitzler die Hölle heiß, während sie ihren Unterleib Hans entgegen stieß und mit viel Genuss spürte, wie sein pulsierender Schwanz immer wieder ihren Schließmuskel dehnte, wie sein in ihren Arsch eindringender Schwanz ihre Darmwände weitete. Hans wiederum, er stand weiter hinter Kirsten, hatte seine Hände an ihrer Hüfte, um Kirsten entweder an sich zu ziehen, dabei seinen harten Schwanz tief in ihr versenkend oder ihren Leib von sich zu schieben, bis nur noch seine Eichel in ihrem Arsch stak. Das Ganze nicht etwa langsam und vorsichtig, im Gegenteil, Kirstens Körper flog geradezu vor und zurück. Weshalb zu dem Grunzen und Stöhnen, das beide von sich gaben auch noch lautes Klatschen, immer wenn Hans‘ Unterleib an Kirstens festen Arschbacken prallte, zu hören war.

Beide wollten zu diesem Zeitpunkt nur noch eines erleben: Einen geilen, heftigen Orgasmus, hervorgerufen durch einen geilen, heftigen Arschfick.

Es dauerte nicht mehr lange. Kirsten spürte in einem kurzen Moment, in dem sie etwas wacher wurde, wie Hans‘ Schwanz in ihr pulsierte, wenn der ihn, nachdem er das Rohr in den Arsch gerammt hatte, kurz in ihr still hielt. Sie ahnte, Hans würde schnell kommen, also verstärkte sie ihre Bemühungen an ihrem Kitzler, den sie regelrecht malträtierte. Diese Aktion Kirstens, sie war erfolgreich. Nur wenige Momente vor Hans‘ Höhepunkt erlebte Kirsten den ihrigen. Sie rammte ihren Unterleib gegen Hans, presste gleichzeitig ihr Gesicht in die weiche Bettdecke unter ihr, dann schrie sie ihre Lust in die Matratze. Hans selbst, er hatte Kirstens Körper an sich gezogen, drückte seinen zuckenden Schwanz so tief wie nur möglich in ihren Arsch, er ließ jetzt auch jede Selbstbeherrschung fahren. Mit einem tiefen Seufzer öffnete Hans seine inneren Schleusen und spürte, wie sein Erguss in mehreren heftigen Eruptionen in Kirstens Darm gepumpt wurde. Er hatte das Gefühl, es waren Liter, die er in Kirstens Darm spritzte. Hans atmete heftig ein und aus, er genoss es über alle Maßen, zu spüren, wie er sich in Kirstens Darm erleichterte. Aber auch Kirsten genoss das Gefühl, das der pulsierende Schwanz ihr vermittelte, dazu kam das Wissen, von Hans mit seinem Erguss gefüllt worden zu sein.

Mit anderen Worten: Beide genossen das Nachbeben dieses heftigen, überaus geilen Arschficks.

Nach ein oder zwei Minuten der Entspannung kamen sie wieder in der Realität an. Hans‘ Schwanz schrumpfte langsam, dabei immer noch in Kirstens Arsch steckend. Kirsten streichelte vorsichtig ihren überreizten Kitzler und krabbelte zudem auch (mit der Hand über ihrem Kleid) an einer ihrer Brustwarzen. Wieder ein wenig bei Bewusstsein hörten sie heftiges Atmen.

Was hat das Atmen zu bedeuten?

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