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Chapter 27 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Lea kommt wieder zurück

Nach etwa einer halben Stunde kam Lea wieder aus der „Besprechung“ mit ihrem Vater und ihrem Bruder Hajo zurück. Sie sah sehr blass um die Nase aus, als sie mich sah, lächelte sie jedoch sofort wieder. „Alles in Ordnung mit dir?“ fragte ich sie besorgt. „Mir geht es immer gut, wenn ich bei dir bin“, antwortete Lea trotzig, setzte sich auf meinen Schoß und schlang ihre Arme um mich. „Ist schon gut“, versuchte ich sie zu trösten. „Du brauchst ihr Geld nicht. Ich kann gut für dich sorgen.“ „Ich weiß schon“, antwortete Lea, „aber es tut schon weh, wenn man von der eigenen **** so ausgegrenzt wird.“ „Das liegt aber nicht an dir“, meinte Antje düster. „Es liegt an Hajo. Er will einfach alles besitzen, die Baufirma, das Geld und mich …“

Antje schwieg. Dann stand sie abrupt auf und verließ rasch das Wohnzimmer. „Antje tut mir leid“, sagte Lea. „Sie liebt dich immer noch, und jetzt habe ich ihren Platz an deiner Seite eingenommen. Den gebe ich auch nicht mehr her“, fügte sie mit einem verschmitzten Grinsen hinzu. Ich küsste Lea zärtlich auf den Mund und erzählte ihr dann von meiner Unterhaltung mit Antje. Lea hörte schweigend zu. „Ich möchte jetzt gerne nach Hause und mit dir auf dem Sofa kuscheln“, schlug sie dann plötzlich vor. „Okay“, stimmte ich ihr zu und schob sie sanft von meinem Schoß herunter, um aufzustehen. „Ganz wie du willst, mein Schatz. Ich kann es verstehen, ich fühle mich bei deiner **** auch nicht besonders willkommen. Gehen wir …“

Genau in dem Moment wo wir aufstanden kam Antje ins Wohnzimmer zurück. Ihre Augen waren gerötet, als ob sie geweint hätte. Genau wie Lea vorher versuchte sie sich jedoch nichts anmerken zu lassen. „Geht ihr etwa schon?“ fragte sie überrascht. „Wir gehen lieber nach Hause“, bestätigte ich. „Oh“, meinte sie enttäuscht, nickte dann aber verständnisvoll. „Ja, das kann ich verstehen. Aber ihr müsst mir unbedingt versprechen, dass ihr mich immer besuchen kommt, wenn ihr wieder da seid. Ich bitte euch …“ Lea und ich versprachen es ihr gerne. Antje drückte und küsste zuerst Lea und dann mich zum Abschied. „Ich freue mich schon darauf, euer Baby zu sehen“, seufzte sie und ihre Augen waren dieses Mal vor lauter Rührung ganz feucht …

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