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Chapter 28 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Lea möchte zu Hause kuscheln

Während der Heimfahrt war Lea ungewöhnlich still. Sie hatte ihre Hände verkrampft in ihren Schoß gelegt und sah aus dem Seitenfenster. „Woran denkst Du, mein Schatz?“ fragte ich und strich mit meiner Hand über ihren Oberschenkel. „Es tut mir so leid, dass meine **** sich Dir gegenüber immer noch so abscheulich benimmt“, antwortete Lea betrübt. „Dabei bist Du der beste Ehemann, den ich mir hätte wünschen können, und zumindest meine Eltern sollten sich darüber freuen, dass ich so jemanden wie Dich gefunden habe.“ Nach diesen Worten verfiel Lea wieder in ein dumpfes Schweigen. Zu Hause in unserer Wohnung konnte Lea es kaum erwarten, mit mir zu kuscheln. Sie schlüpfte rasch aus ihren Kleidern und legt sich mit einer Wolldecke auf die ausgezogene Wohnzimmercouch.

Ich zog mich ebenfalls aus, hob behutsam die Wolldecke etwas an und legte mich dann vorsichtig zu meiner schwangeren Frau, die mir den Rücken zugewandt auf der Seite liegend wartete. Der Anblick ihres zarten Körpers erregte mich sehr, weshalb ich sanft eine Hand auf einen ihrer wohlgeformten Schenkel legte und an diesem langsam und zärtlich immer höher fuhr. Mein Blick hing gierig an ihrem süßen knackigen Arsch, den sie mir in dieser Haltung, mit leicht angezogenen Beinen, so schön angespannt präsentierte. Die weiche, warme Haut ihrer kleinen Pobacken unter meinen Fingern zu fühlen, erregte mich noch mehr. Mit einer Hand streichelte ich kurz ihren Rücken und fuhr dann an der Wirbelsäule entlang nach unten. Eine Weile streichelte ich zärtlich ihre vollen, knackigen Pobacken.

Als ich mit zwei Fingern in der Spalte zwischen ihnen weiter nach unten fuhr, bewegte sich Lea plötzlich, dabei streckte sie das untere Bein aus, während sie das obere weiter anzog. So auf der Seite liegend, bot sie mir schön offen an, was sich zwischen ihren Schenkeln befand und worauf ich mehr als nur scharf und geil war. Ermutigt glitt ich mit der Hand von ihren süßen Arschbacken langsam tiefer, zwischen ihre Beine. Als ich ihr junges Fötzchen endlich unter meinen Fingern fühlte, streichelte ich eine Weile zärtlich darüber, bevor ich dann ihre Schamlippen etwas spreizte und mit einem Finger in sie einzudringen anfing. Leas Fötzchen war schon ganz feucht. Während ich mich immer enger an sie kuschelte, spielte ich erst mit einem und dann mit zwei Fingern in der Nässe zwischen ihren Schamlippen …

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