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Chapter 29
by
MACC
Wie geht es weiter ?
Ich ficke Lea von hinten
Als mir dies wenig später aber nicht mehr genügte, drückte ich meinen Unterleib so eng an sie, dass ich meinen steifen Schwanz so zwischen ihre Schenkel schieben konnte, bis er direkt an ihrem feuchten Fickschlitz lag. Es war mehr als nur angenehm für mich, meinen Ständer über den feuchten Schamlippen meiner schwangeren Frau hin und her gleiten zu lassen. Und als ich meinen Schwanz wieder lustvoll zwischen ihre Schenkel schob, spürte ich, wie dieser sich in die Spalte zwischen ihre Schamlippen bohrte und dann langsam immer tiefer in ihr nasses Fötzchen eindrang. Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl, das meinen Körper durchlief, während sich mein Schwanz immer weiter in die enge Fickspalte von Lea hineinbohrte. Nachdem ich ganz in sie eingedrungen war, blieb ich einen Moment so und genoss lüstern, wie sie meinen Steifen mit ihrem Fötzchen fest umklammert hielt.
Im nächsten Moment zog ich meinen Schwanz langsam wieder zurück, dann stieß ich ihn wieder tief hinein in die warme, nasse Enge ihres Schoßes. Genüsslich bohrte ich mich wieder in sie hinein, während ich gleichzeitig leise stöhnte. Als ich Lea dann langsam zu ficken begann, bemerkte ich, dass sie ihr nasses Fötzchen meinen Stößen entgegendrückte, während sie dabei immer schneller atmete. Dass auch sie sehr erregt und geil war, war offensichtlich. Immer härter und wollüstiger stieß ich meinen steifen Schwanz von hinten in ihren geilen Fickschlitz hinein. „Stoß mich ganz fest“, bat sie wenige Augenblicke später, wobei sie ihren knackigen Arsch gleichzeitig fest gegen meinen Unterleib drückte, um sich auf diese Weise meinen steifen Schwanz nochmals möglichst tief in ihr geiles Fötzchen einzuverleiben.
Und so mit ihrem süßen, kleinen, nackten Arsch ganz eng an mich gepresst blieb Lea dann auch ganz still liegen, während der erste einer ganzen Reihe von Orgasmen durch ihren Körper strömte. Als ich fühlte, wie sich die Muskeln ihres engen, nassen Fickschlitzes immer wieder um meinen bocksteifen Schwanz zusammenzogen, spürte auch ich kurz darauf, wie mir der Saft in den Eiern hochstieg. „Ich komme auch gleich, Lea“, stöhnte ich ihr ins Ohr. Und als ich dann endlich spürte, dass es mir auch jeden Augenblick kommen würde, bohrte ich meinen Schwanz noch ein letztes Mal ganz tief in ihre vor Erregung unkontrolliert zuckende Spalte hinein. Und dort spritzte ich mich dann Sekunden später auch ganz genüsslich aus, wobei ich Leas geiles Fötzchen mit meinem heißen Ficksaft überschwemmte …
Wie geht es weiter ?
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Nach sieben Jahren
Nach sieben Jahren
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