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Chapter 25 by castashadowme castashadowme

What's next?

Julia und Elena treiben es hart und wild.

Elena ruhig stand auf, nahm Julia bei der Hand und führte sie ins angrenzende Schlafzimmer. Der Raum war leer, aufgeräumt, grausilberne Wände, metallische Türrahmen und ein angrenzendes Badezimmer. Ein riesengroßer silberner Schrank flankierte die Wand zum Wohnzimmer, und inmitten des Raumes stand ein großes, mit schwarzen Seidenlaken bedecktes Bett. Elena schaute Julia mit glänzenden Augen an und zog sich langsam und verführerisch aus. Julia stockte der Atem und entblößte sich ebenfalls bis auf den Slip. Elena lächelte. "Lass uns ganz nackt sein, okay?"

Julia nickte und zog sich völlig aus. Die Luft ließ sie kurz ein wenig frösteln und ihre Nippel versteiften sich. Elena legte sich elegant aufs Bett und winkte Julia herbei. Sie näherte sich hörig und aufgeregt und legte sich neben Elena. Elena streichelte sie. "Hast du schon mal mit einer Frau?"

Julia nickte. "Ja," blickte über den makellosen Körper von Elena und seufzte erregt, "aber noch nicht mit einer so perfekten, wunderschönen."

Elena berührte sie zärtlich am Kinn. "Ich gehöre ganz dir." Sie winkelte ein Bein an und entblößte ihre feinsäuberlich rasierte Pussy und lächelte. "Wenn wir ein Date mit Joachim vereinbaren wollen, müssen wir komplett aufeinander eingestellt sein, so als würden wir es schon seit Jahren miteinander treiben, verstehst du? Joachim will nicht, dass wir eine Show für ihn abziehen. Er will das Gefühl bekommen, dass wir uns mögen, dass wir es auch miteinander tun würden, falls er nicht zugegen wäre, er also wie ein geheimer Zuschauer ist."

Julia streichelte ihr über die enorme Brust und hauchte. "Also wie richtige Lesben."

"Ja," hauchte Elena, "wie richtige, aufeinander fixierte, ineinander verliebte geile Lesben, wenn also quasi er die Ausnahme ist, nicht umgekehrt."

"Mit dir fällt es mir leicht eine richtige Lesbe zu sein," sagte Julia und leckte Elena über ihre steife Nippeln.

Elena seufzte. "Vielleicht bist du in Wahrheit ja eine?"

Julia biss zärtlich in Elenas Nippeln. "Ist das wichtig?"

Elena lächelte. "Nein, nicht wirklich. Wichtig allein ist Joachim, ist, dass wir ihn überzeugen. Ich will ihn nicht enttäuschen. Ich bin sein Hobby und will es bleiben." Sie griff sich hart an ihre Brüste. "Es hat seine massiven Vorteile, wie du siehst. Ich will da kein Risiko eingehen."

Julia küsste sie. "Ja, das sehe ich Elena, aber mit mir gehst du kein Risiko ein. Ich würde es jederzeit mit dir treiben."

"Und warum treiben wir es nicht bereits miteinander?"

Julia wurde unruhig. Eine unfassbare Erregung ergriff sie. Sie presste sich an Elena, fühlte die samtene Haut, berührte den straffen Po, genoss die festen Brüste an ihrem Körper gepresst und schaute Elena tief in die Augen. "Dann lass uns das ändern."

Elena küsste sie innig und legte sich dann auf den Rücken, schob ein Kissen in den Nacken und drückte Julias Kopf nach unten. Julia verstand sofort und glitt an Elenas flachen Bauch herunter und zwischen ihre Beine. Unverzüglich begann sie an der Klitoris zu saugen, sie zu lecken, die glattrasierte Pussy zu verwöhnen. Sie schnaufte unersättlich, während Elena lauter und lauter stöhnte und tiefer atmete. Julia schmeckte Elenas Lust, herb und schön, weiblich und heiß, tief und dunkel, als sie ihre Zunge in Elenas Grotte schob, tiefer drang, gieriger Elena verspeiste, die straffen Beine um sich spürte, die Schenkel an ihren Wangen, Elenas Hände in ihren Haaren, als sie laut kam, zuckte, von elektrischen Strömen durchschossen wurde. Eine unbezähmbare Gier entfachte sich in Julia, Elena an den Rand des Wahnsinns zu lecken, sie in Serien kommen, in die höchsten Höhen schießen zu lassen, bis sie nur noch ein zitterndes, sabberndes, bebendes Häuflein Lust und Geilheit war.

Kaum aber war Elena gekommen, zog sie Julia von sich, stieß sie nach hinten, in die Kissen, und begann Julia zu lecken. Sie griff sie am Becken, schob ihre Hüfte nach vorn und begann sie professionell auszulecken. Julia kam binnen weniger Sekunden, und plötzlich taumelte sie in leidenschaftlichen Horizonten, verschoben sich Realitäten, Zeiten, fühlte sie die Zunge tanzen, die heißen Lippen Elenas saugen, die geilen Hände auf ihrer Haut, die weichen Haare, das Kinn, die Schönheit Elenas um sie herum, während sie fiel, sich drehte, wieder und wieder kam.

Sie verlor das Gefühl für die Zeit. Sie küssten, streichelten sich. Sie leckten sich übers Gesicht, bissen sich in den Nacken, pressten sich aneinander, erforschten noch die dunkelsten Winkel, fingerten sich, legten sich geil übereinander und Gesicht an Pussy, Pussy an Gesicht, bis Elena endlich Julias Anus entdeckte, hart und schön über das Poloch leckte, alles entdeckten, bejahten, voller Gier akzeptierten, von dem Anus der anderen nicht genug bekamen und sich minutenlang akribisch kennenlernten, und irgendwann Arm im Arm wieder zu Bewusstsein kamen.

-.-

Julia atmete schwer. Sie lag an Elenas Brust, streichelte die prallen Silikontitten und schaute Elena in die Augen. "Wo ist denn die Narbe? Die sind ja makellos?"

Elena nahm eine ihrer Brüste und stopfte sie Julia in den Mund. Julia begann gierig zu saugen. Elena stöhnte. "Die werden von professionellen Chirurgen mittels eines Warzenschnitts eingesetzt, nichts mehr mit Narben!"

Julia leckte ihr über die Nippel und ergriff den prallen Busen. "Die sind so geil, so pervers groß für deinen schlanken Körper."

Elena atmete schwer. "Ja, das sind sie. Joachim wollte es so. Ich habe mich lange gewehrt, weißt du, aber sein Angebot war einfach zu gut. London, Celebrity-Chrirurg, Urlaub auf den Seychellen, diese Wohnung. Für die nächsten Jahre habe ich ausgesorgt."

Julia streichelte sie. "Ist Joachim so reich?"

Elena nickte. "Absolut. Ich habe großes Glück, sein Hobby zu sein. Manche von diesen Typen haben Pferde, oder Karren, Joachim hat mich."

Sie räkelten sich unter dem weichen Seidenlaken, starrten an die Decke. Julia kuschelte sich an Elena heran. "Wie findest du eigentlich deine Kunden?"

Elena grinste. "Willst du mein Geschäftsgeheimnis wissen?"

Julia schüttelte den Kopf. "Nee, hab mich nur gefragt. Ich meine, hast du einen Zuhälter, bist du in einer Agentur, wie läuft das eigentlich?"

Elena seufzte. "Ist kompliziert. So richtig klar ist es nicht. Ist irgendwie nichts Halbes und nichts Ganzes. Pedro organisiert viel, aber immer weniger. Ich bin eher Freelancerin."

"Pedro?"

Elena nickte. "Ja, Pedro, ein ehemaliger Geschäftskollege von meinem Vater."

"Ist er dein Zuhälter?"

Elena lachte. "Nein, Pedro hat keine Ambitionen in diese Richtung. Er ist Finanzberater in Hamburg. Ein ganz braver Bürger. Aber mein bester Freund. Vielleicht sogar ein Vaterersatz, obwohl er nur acht Jahre älter ist als ich."

Julia blieb ruhig. Sie wollte nicht unangenehme Fragen stellen. Sie fühlte sich wohl, geborgen an Elenas Seite und streichelte sie verträumt. Sie grub ihren Kopf in ihre Achseln und schloss die Augen, als Elena fortfuhr. "Okay, ich erzähl's dir einfach. Und danach erzählst du mir deine Story, alles klar? Dann sind wir sisters in crime!"

Julia nickte fröhlich und küsste Elenas Brustansatz. "Gerne!"

Elena küsste sie auf die Stirn. "Okay, dann mal los. Ist aber eine Scheißgeschichte."

Sie atmete durch. "Wie gesagt, ich war ein Partypartygirl, meine Eltern durchgeknallte Finanzbranchler, viele Reisen, viele ****, viel viel Geld. Dann platzten einige Geschäfte, und so weiter, und meine Eltern verloren einfach alles, wirklich alles. Diesen Tiefschlag haben die beiden gar nicht verkraftet und nahmen immer mehr ****, versoffen, verkoksten noch unser letztes Geld. Ich war damals in der Oberstufe, blieb aber sitzen und war völlig überfordert von der Situation. Pedro war der Assistent von meinem Vater, frisch aus der Uni. Selbstredend wurde mein Vater gekündigt, noch vor meiner Mutter, aber meine Mutter verlor letztlich auch ihren Job. Sie waren ständig besoffen und unzurechnungsfähig und mussten unweigerlich irgendwann offiziell Bankrott erklären. Pedro kümmerte sich immer mehr um mich. Als meine Eltern sich dann mittels einer Überdosis für die billigste Exit-Strategie entschieden, ein paar Tage vor dem offiziellen Gerichtstermin, der unserem gesellschaftlichen Leben ein Ende gesetzt hätte, nahm er mich dann auf. Ich war ja mittlerweile volljährig, noch immer in der Oberstufe, aber blieb auch das zweite Mal sitzen. Es war einfach zu viel."

Elena atmete tief ein und aus. Die Erinnerungen schmerzten sie. Sie schaute Julia an. "Immer noch Lust, die Geschichte zu hören?"

Julia nickte und küsste sie. Elena seufzte. "Ab da begann eine sehr dunkle Zeit."

Julia schluckte. "Was meinst du? Hat Pedro ..."

Elena schüttelte heftig den Kopf. "Nein, Pedro blieb anständig. Er ist einer von den Guten, nichts kann ihn erschüttern. Ich meine selbstredend den Umständen entsprechend. Auch er verlor alles Geld, seinen Job. Wir lebten in einer kleinen Wohnung. Er bekam Arbeitslosengeld, ich Sozialhilfe. Zuerst glitten wir gemeinsam ab, nahmen ****, fickten uns den Frust aus der Seele, heulten, soffen und bemitleideten uns wochenlang gegenseitig. Er war mein bester Freund, meine einzige Bezugsperson. Er war mein Ein und Alles. Irgendwann musste ihm das klar geworden sein. Ich glitt nämlich immer mehr ab, nahm immer härtere ****, war eigentlich nur noch permanent high. Pedro dagegen riss sich mehr und mehr zusammen und versuchte für uns das Schlimmste zu vermeiden. Ich flog dennoch von der Schule, verpasste alle Termine beim Sozialamt, bekam alle Gelder gestrichen, verlor mein Konto, einfach alles. Mein Name, meine Vergangenheit, alles war nur noch einen Dreck wert. Mir war's scheißegal. Ich nahm jede Droge, die ich in die Finger bekam. Pedro verhinderte mit Müh und Not, dass ich auf der Straße landete, sorgte lieber selbst für meinen Drogenvorrat und schützte mich. Er sagte immer, dass ich Trauerarbeit leistete, dass es wieder besser werden würde."

Elena seufzte. "Letztlich rappelte Pedro sich wieder völlig auf, vielleicht auch wegen meiner Eskapaden, und bekam schließlich wieder einen guten Job in Hamburg. Ich war mehr oder weniger eine Drogenleiche zu der Zeit. Ich wusste nie, wieviel Uhr es war, wann ich das letzte Mal gegessen, geschlafen hatte. Nichts spielte eine Rolle als die nächste harte Ladung ****. Pedro verlor sexuell jedes Interesse an mir, wurde immer besorgter, fürsorglicher, und so nahm er mich mit nach Hamburg, fühlte sich irgendwie verpflichtet und ließ mich weiterhin bei sich wohnen, obwohl ich in der Zeit ein richtiger Crackhead und Nadeljunkie war. Es war krass. Ich erinnere mich kaum an diese Zeit. Alles verschwimmt, Partys, Disco, Geschäftsabschlüsse in Stripbars. Seltsame Träume, Gespräche. Sogenannte Freunde, die mich fickten und mit **** versorgten, ihren Spaß mit dem gefallen Engel Pedros hatten."

Julia gruselte es. "Hört sich krass an."

Elena nickte traurig. "Es war auch krass. Ich war einfach am Ende. Ich denke, ich wollte meinen Eltern nacheifern, aber Pedro ließ es einfach nicht zu, kontingentierte heimlich die ****, sorgte für sauberes Besteck, saubere Pfeifen und Spritzen. Irgendwann musste er für zwei Wochen auf Geschäftsreise, und er war sehr besorgt, sprach stundenlang eindringlich auf mich ein, nicht zu übertreiben, mich am Riemen zu reißen, mich ja nicht umzubringen. Er redete geduldig und langsam. Ich sah die Trauer in seinen Augen, seine Angst, dass ich mich der Selbstzerstörung völlig hingeben würde. Aber er musste abreisen, also reiste er ab. Ich saß alleine in der Wohnung vor einem Haufen ****. Ich weiß nicht wieso, aber als ich plötzlich alleine dort saß und mich daran erinnerte, wie meine Eltern mich früher auf diese Reisen mitnahmen, als ich an seine Augen dachte, in denen die Angst blitzte, mich nie wieder zu sehen, beschloss ich plötzlich aufzuhören. Es waren fürchterliche Tage. Ich zitterte, kotzte, würgte, aber ich überlebte es. Ich rührte keine **** an. Pedro rief an, sorgte sich um mich, meinte, ich hörte mich schrecklich an, aber ich sagte ihm nichts. Er war nur erleichtert, dass ich noch am Leben war."

Julia streichelte Elena zärtlich. "Er hört sich wie ein guter Mann an."

Elena nickte. "Ja, unbedingt, einer von den allerbesten sogar. Als er zurückkam, starrte er ungläubig in die Wohnung. Ich hatte geputzt, die **** aber allesamt auf den Tisch gelassen, wo er sie für mich hingelegt hatte, unangerührt. Ihm kamen die Tränen. Mir kamen die Tränen. Wir heulten, aßen zu Abend, und hatten zum ersten Mal seit Monaten wieder Sex. Die nächsten Wochen trainierte ich, begann zu laufen, gings ins Fitness-Studio, und begleitete Pedro zu abendlichen Geschäftsabschlüssen und Treffen. Auf einem solchen Treffen, nach ein paar Wochen, stritt sich Pedro eines Abends mit einem Japaner auf Japanisch. Ich verstand kein Wort. Der Japaner fuchtelte und zeigte auf mich. Pedro schlug seine Hand weg und drohte ihn. Am Ende zog mich Pedro vom Tisch, und wir fuhren nach Hause. Er schwieg beleidigt, empört. Ich fragte ihn, was los gewesen sei, und er gestand mir, nach mehrmaligen Nachfragen, dass der Japaner eine Nacht mit mir als Prämie für den Geschäftsabschluss verlangt hatte. Pedro war außer sich gewesen, wiewohl wir beide wussten, dass das gang und gäbe war in dem Business, und der Geschäftsabschluss immens wichtig für Pedros Reputation war."

Julia wartete darauf, dass Elena fortfuhr. Elena rückte sich zurecht und streichelte Julia übers Haar. "Nun, wie du dir sicher vorstellen kannst, ich sagte ihm, dass das in Ordnung für mich ginge, dass ich ihm helfen wolle, dass er schon so viel für mich getan hätte. Pedro willigte nach ein paar Widerständen ein, weil der Geschäftsabschluss eine **** Bedeutung für die Firma hatte und eine Beförderung für ihn nach sich ziehen würde. Gesagt, getan, ich schlief mit dem Japaner, das Geschäft kam zustande, Pedro wurde Juniorpartner, aber wie das so ist, nach dem ersten Japaner kamen andere und bald verging keine Woche, in der ich nicht mit einem von Pedros Geschäftspartnern schlief. Es lief gut für ihn, ich war seine Geheimwaffe, aber es lief nicht gut in unserer Beziehung. Er distanzierte sich immer mehr von mir, schlief immer seltener mit mir. Er fühlte sich schuldig und miserabel. Ich aber fand Gefallen an dem Job und das sagte ich ihm auch. Wir stritten entsetzlich. Es flogen die Fetzen, aber am Ende vertrugen wir uns, einigten uns aber darauf, dass ich erwachsen und ein großes Mädchen sei und selbst wissen müsse, was gut für mich ist. Er verlangte zudem, dass ich auszog. Er kaufte mir eine Wohnung und vermittelt mich seitdem kontinuierlich an seine Kunden. Ich verdiene fürstlich, aber zwischen mir und Pedro hat sich alles verändert. Er besuchte mich immer seltener, und als ich eines Morgens nach einer Nacht mit ihm aufwachte und Geld auf dem Nachttisch sah, wusste ich, welche Stunde geschlagen war. Auch in seinen Augen war ich nun eine Nutte und keine Ziehtochter mehr."

Julia seufzte. "Hat es geschmerzt?"

"Ja, ein bisschen."

Julia traute es sich kaum auszusprechen, aber wollte kein Blatt vor dem Mund nehmen. "Aber war es nicht auch irgendwie geil?"

Elena lächelte sie an und küsste sie. "Ja, weil es wie eine Absolution war, weil er mich damit akzeptierte, und weil ich sowieso, mit oder ohne ihn, weiter als Hure gearbeitet hätte."

"Hat er dich seitdem immer bezahlt?"

Sie nickte und streichelte Julia über den nackten Körper mit ihren langen schönen Fingernägeln. "Ja, jedes Mal. Ich habe einmal vorgeschlagen, mein Zuhälter zu werden, aber er lehnte mein Angebot ab. Er sagte, er akzeptiere meine Entscheidung, aber würde sie nicht aktiv unterstützen."

"Er bekommt keine Provision, nichts?"

Elena schüttelte den Kopf. "Nicht einen Cent. Er profitiert durch die Geschäftsabschlüsse, aber nur indirekt, und um ehrlich zu sein, schlafen wir nur noch ein paar Mal im Jahr."

Julia spielte an Elenas Haaren. "Du magst ihn sehr, oder?"

Elena nickte stumm, etwas traurig, etwas verliebt. Julia küsste ihre Schulter. "Wünschtest du dir, er wäre dein Zuhälter?"

Elena schaute sie ernst an. "Willst du jetzt den vollen Seelenstriptease?"

Julia kreuzte ihre Finger. "Sisters in Crime, vergessen?!"

Elena seufzte und nickte dann. "Ich wünsche mir nichts mehr. Ich wünschte, ich würde wieder bei ihm leben, wäre sein braves Mädchen, würde von ihm täglich gefickt werden, wie nur ein Zuhälter seine Nutte ficken kann, besitzergreifend, zurechtweisend, einreitend, berichtigend, und gleichzeitig dankbar und bestätigend."

Julia stöhnte und spielte sich an der Pussy. "Zuhälter ficken einfach am Besten!"

Elena begann sich auch zu reibend. "Erzähl mir von deinem ersten Zuhälterfick!"

Julia stöhnte lauter. "Es war so unfassbar gut. Es war der Zuhälter meiner Nachbarin. Er fickte mich im Flur ihrer Wohnung, auf dem Boden. Er benutzte mich wie ein Fickloch. Er fickte mir erbarmungslos das Hirn und jede Würde raus. Es war der Fick, der mein Schicksal besiegelte, der mir zeigte, was ich bin und sein werde."

Elena ergriff mit der linken Hand ihre rechte große Brust und masturbierte hart mit der rechten, stöhnte. "Und da wusstest du, dass du eine Nutte bist?"

Julia leckte über Elenas Schulter, biss in ihren Arm. "Ja, das war der Moment," stöhnte sie, "das war der Augenblick, als mir das vollends klar wurde, dass ich eine Nutte bin und wie eine Nutte behandelt werden möchte, und einen Zuhälter wie ihn brauchte."

Elena beugte sich zu Julia. Sie knutschten, masturbierten, stöhnten sich einträchtig, stutenlüstern an. Elena starrte ihr geil in die Augen. "Du verkommene Nutte!"

Julia schauderte es geil durch den Körper. Sie nickte. "Ja! Jetzt und für immer."

Elena kam. Julia kam. Sie kuschelten sich aneinander, genossen die Wärme, die Nähe, die wachsende Vertrautheit in der Hitze der Nacht, im gegenseitigen Berühren, Liebkosen, fanden sich irgendwann glücklich in den Schlaf.

Was bringt der nächste Morgen?

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