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Chapter 26 by castashadowme castashadowme

Was bringt der nächste Morgen?

Dmitry hat einen Auftrag und eine Überraschung parat.

Am nächsten Morgen klingelte Julias Telefon. Es lag noch auf dem Sofatisch im Wohnzimmer und nur leise brummte es zu ihnen herüber. Sie löste sich sanft aus Elenas Umarmung, die tief und fest schlief und sich murrend wegdrehte, und taumelte schlaftrunken aus dem Bett ins Wohnzimmer, die Tür hinter sich schließend, und griff nach ihrem brummenden Handy. Kaum hatte sie das Gespräch angenommen, erklang Dmitrys feste, selbstbewusste Stimme. "Und? Hast du dich gut erholt, Kobila?"

Julia genoss den Klang seiner Stimme. Etwas an Dmitrys Stimme berührte sie zutiefst. Es lag an der Festigkeit, Klarheit, an dem vertrauenseinflößenden Bass, an diesem Gesamtpaket vor Selbstbewusstsein strotzender Männlichkeit. "Ja, habe ich." Nach einer Pause fügte sie hinzu. "Danke, Dmitry."

Sie setzte sich aufs Sofa und schaute aus dem Fenster. Es raschelte kurz, dann fragte er. "Wie hast du deinen freien Tag verbracht?"

"Ich habe einem Taxifahrer einen geblasen, mich mit Chrissi und dann mit Elena getroffen, um mir die Nägel machen zu lassen."

Sie suchte nach ihren Zigaretten, aber fand sie nicht. Dmitrys Stimme erklang fordernd. "Und dann?"

Julia seufzte. "Dann haben Elena und ich es hart getrieben, wenn's dich interessiert."

Dmitry lachte. "Das interessiert mich ungemein. Ist Elena etwa dieses Callgirl von Ulf?"

"Ja, genau, aber ich glaube, sie ist stärker mit Joachim liiert."

Dmitry schwieg kurz. "Joachim Fröhlich?"

Julia zuckte mit den Achseln. "Keine Ahnung. Er schien Ulf gut zu kennen. Er ..."

Dmitry unterbrach sie. "Ein Joachim Fröhlich hat mich vorgestern kontaktiert. Er wollte dich buchen, sagte, er habe die Nummer von Ulf Hirschler. Das reichte selbstredend als Referenz. Er hat übrigens ein sehr großzügiges Angebot unterbreitet."

Julia fand endlich ihre Handtasche hinter dem Sofa und zog umständlich, sich verrenkend eine halbgefüllte Zigarettenschachtel heraus. "Und," ächzte sie, "hast du angenommen?"

Dmitry lachte. "Nein, ich wusste noch nicht, ob du Zeit hast. Schließlich habe ich auch Eigenbedarf und wusste gestern noch nicht, ob ich es zur Neujahrsparty nach Göttingen schaffe oder nicht."

Julia zündete sich die Zigarette an und inhalierte den Qualm. Sie freute sich zu hören, dass er Eigenbedarf anmeldete. "Ich vermisse dich sehr, Dmitry." Ihre Möse prickelte zärtlich. "Mein Eigenbedarf wächst auch."

Er seufzte. "Kannst du überhaupt genug bekommen, Kuja?"

Sie schaute ihre künstlichen Fingernägel an, lehnte sich auf dem Sofa zurück, spreizte die Beine und rieb zärtlich mit der Zigarette zwischen den Fingern ihre Möse und stöhnte. "Nein, Dmitry, irgendwie bin ich voll von Sinnen, werde von Tag zu Tag geiler und unersättlicher. Ich bin die ganze Zeit feucht. Es ist fast schmerzhaft."

Dmitry brummte. "Meine Stute ist wohl rossig."

Julia schluckte schwer. "Und wie! Sie will blitzen und von ihrem Hengst gedeckt werden." Sie lachte kurz, aber seufzte dann inniglich, rieb sich die Möse unter dem sanft geschwungenen, aufsteigendem Qualm der Zigarette. Eine unersättliche Gier erfüllte sie. "Scheiße, Dmitry, ich vermisse den Strich so krass. Ich will es jetzt so krass durchziehen, wie es nur geht. Keine Extrabehandlung. Keine Rücksicht mehr, Dmitry, ich will, dass du nur noch eine Nutte in mir siehst."

"Keine Studentin mehr, auf Abwegen, meine ich?" fragte Dmitry neckisch.

Julia wurde immer geiler und brachte sich immer näher zum Höhepunkt. "Nein, keine Studentin, nur eine Kurva, eine Bludnica, eine verdorbene Razvratnica, Dmitry!"

"Dobra djevojka, Liebes."

Julia erfasste eine fiebernde Geilheit, sobald Dmitry anfing, mit ihr auf Kroatisch zu sprechen. Die Sprache resonierte in ihr, setzte sie frei. Sie stöhnte. "Tako sam napaljena."

Dmitry brummte. "Wolltest du sagen, dass du geil bist?"

Julia stöhnte. "Da, moj gospodar, oder wie das heißt."

Dmitry atmete schwer und schnaufte. "Ja, so redet man seinen Herr und Meister an, braves Mädchen. Meine Nutte mag es wohl auf kroatisch."

Julia stammelte. "Ich liebe es, ich weiß nicht warum. Es ist eine so harte krasse Sprache."

"Als dein Svodnik weiß ich das zu begrüßen. Ich werde mit dir so viel Geld verdienen, wie mit noch keiner Nutte. Dein kroatisches Mietmöschen gehört mir, allein mir, verstanden."

"Da, moj gospodar, moj svodnik."

"Siši ovo, glupa droljo," raunte Dmitry und ächzte, bebend, in den Lautsprecher.

Julia erschauderte es geil. "Was heißt das?"

"Dass du eine verdammt blöde Nutte bist und mir einen lutschen sollst. Jebena kučko!"

Julia kam und stöhnte. "Sag es nochmal!"

"Jebena kučko!"

Julia zitterte, rieb sich immer härter. "Nochmal! Das andere."

"Siši ovo, glupa droljo!"

Sie kam, seufzte, stöhnte. "Hvala vam, tata."

Dmitry stöhnte schwer. "Du sprichst wie eine Zurückgebliebene, Kuja. Das macht es noch viel geiler. Ich nehme an, du bist immer noch geil, selbst nach dem Kommen?"

Julia liebkoste ihre schmatzende, bebende Pussy. "Woher weißt du das?"

"Ich kenne meine Nutten, Liebes, und du bist eine Dreiwegebatterie."

Julia atmete tief ein. "Ich mag, wie sich das anhört."

"Gut, du wirst dich daran gewöhnen müssen, meine Dreilochstute, und jetzt zum Geschäftlichen. Schlechte Nachrichten. Ich schaffe es heute nicht nach Göttingen. Ich habe ein wichtiges Meeting heute Nacht. Das heißt, du musst Silvester also ohne mich verbringen. Massimo und Prügeljörg haben zu tun, ich muss mir also etwas für dich überlegen." Nach einer Pause fügte er hinzu. "Ich melde mich mal bei diesem Joachim, vielleicht hat er Lust auf eine Neujahrsbegleitung. Ein Moment."

Ohne auf ihre Antwort zu warten, legte er auf. Julia zog an ihrer Zigarette. Ihr wurde etwas kühl. Sie legte sich das neben ihr liegende Lederjäckchen auf ihre nackte Haut. Der Pelzkragen wärmte, und das Futter der Jacke kitzelte sie sanft. Mit ein paar Handgriffen zog sie die Jacke an. Sie schaute aus dem Fenster, in den Morgen hinein, füllte die Lungen mit wärmenden, prickelnden Rauch und fühlte sich wohl.

Das Leben war endlich ein Abenteuer. Jeden Tag geschah Neues, Unvorhergesehenes, Überraschendes. Sie wusste nicht, wo sie schlafen, mit wem sie vögeln, wo sie am nächsten Tag sein würde. Dmitry entschied, und so konnte sich gar keine Routine einstellen. Er fand neue Kunden, neue Aufgaben, um mit ihr Geld zu verdienen, um sich mit ihr zu amüsieren. Das langweilige, öde Leben lag weit hinter ihr, das Leben, das sie noch vor einem halben Jahr geführt hatte. Jeden Tag lesen, studieren, rezipieren. Jeden Tag die ewigselben Gespräche. Die ewigselben Treffen, Klausuren, Hausarbeiten, das Stöbern und Wälzen in den Büchern, das Zeile für Zeile nach Inspiration suchende Durchkämen der Texte. Nun war ihr Leben der Text, und Dmitrys Wort Befehl, und jede Zeile ein unvorhersehbares Abenteuer. Sie konnte nicht im Ansatz erahnen, was er als nächstes ausheckte, was er über sie sagen, vor anderen mit ihr anstellen würde, und dieser Kontrollverlust versetzte sie in Ekstase, Neugier, Wollust.

Sie drückte die Zigarette aus, legte sich rücklings aufs Sofa und winkelte die Beine an. Sie hatte keine Ahnung, was die Zukunft für sie bereithielt, was mit ihr geschehen, wie sie fühlen, empfinden, über sich denken werden würde. Vielleicht war sie in einem Jahr ein Pornostar, oder eine bedröhnte Straßennutte, oder von Dmitry schwanger, oder lebte in Kroatien, Basel, oder immer noch in Berlin. Vielleicht hatte sie krasse Silikontitten wie Elena, oder war verheiratet mit einem Scheich, lebte in einem Harem, oder bediente besoffene Bauarbeiter in Tschechien. Sie wusste es nicht, und sie wollte es auch nicht wissen. Aus einem seltsamen Grund vertraute sie Dmitry, überließ ihm ihr Schicksal, öffnete sich für all das, was auf sie zukommen würde. Sie spreizte die Beine und begann sich zärtlich mit ihrer eigenen Möse zu amüsieren. Sie war bereit, mehr als bereit, offen, neugierig, willig, und da klingelte auch schon ihr Smartphone.

Sie ging mit pochendem Herzen ran. Dmitry sprach, als hätte es keine Unterbrechung gegeben. "Also, abgemacht. Joachim gibt heute eine Silvesterfeier im Burghotel Hardenberg. Du und Elena und andere sind engagiert, um Gästen **** zu servieren, und gegebenenfalls in einem Hinterzimmer für exklusive Partyunterhaltung zu sorgen. Bist du noch bei Elena?"

Julia nickte. "Ja, wieso?"

"Weil Joachim Elena kontaktieren wird. Sie weiß, wie der Hase läuft, wie ihr dort hinkommt, und was von euch erwartet wird. Er hat mir 2500 Euro für die ganze Nacht angeboten, also mach mir keine Schande. Das scheint ein sehr guter Kunde zu sein. Die High Society von Göttingen wird auf der Party sein, also vielleicht auch Ulf."

Julia wurde unheimlich. Sie dachte an Chrissi, Johannes, an die Nacht im Hotel Eden. Dmitrys Stimme erklang streng. "Mäuschen, alles in Ordnung?"

"Ja, ja. Tut mir leid. Phantomschmerzen aus einem anderen Leben."

"Mach mir bloß keine Schande. Meinst du, du bekommst das hin?"

Julia atmete durch. "Ja, klar. Ich reiß mich zusammen. Keine Sorge."

"Es wäre noch nicht zu spät, das abzublasen. Göttingen ist kein leichtes Pflaster für dich. Ich weiß. Im Zweifelsfalle bleibst du heute bei Massimo, und morgen bringe ich dich nach Berlin in dein neues Leben, Misice."

Julia schüttelte den Kopf. "Nein, nein. Ich will in Göttingen reinen Tisch machen. Das kommt mir gerade recht. Sag, dass ich für alles bereit bin." Sie schwieg bedeutungsschwanger und wurde geil, als sie sagte, "auch für öffentliche Demütigungen. Ich will, dass alle sehen, dass ich jetzt eine Nutte bin, deine Nutte. Je länger ich darüber nachdenke, umso geiler finde ich es."

Dmitry zögerte. "Wenn du nackt servierst, könnte ich noch einen Tausender rausschlagen. Nackt bis auf Heels, selbstverständlich."

Julia schauderte es bebend durch den Körper, als sie sich ausmalte, vor Ulf, Johannes, Joachim, vor allen nackt herumzustöckeln, und sagte erregte. "Ja, alles klar. Geil."

Dmitry lachte. "Alles klar, Kleine. Elena wird dich instruieren. Im übrigen, morgen abend bin ich endlich da, dann feiern wir Neujahr zusammen, und ich habe auch eine Überraschung für dich."

Julias Herz pochte. "Was für eine Überraschung denn?"

Dmitry lachte zärtlich. "Ich habe ein paar Nachforschungen angestellt. Mehr will ich aber nicht verraten. Nur so viel, du wirst sehr überrascht sein, und danach wird dein Leben um vieles einfacher werden, versprochen. Ich habe ja gesagt, dass ich mich um dich kümmere. Hab ich das?"

"Da, gosparo," sagte Julia sanft und fühlte sich aufgehoben.

"Braves Mächen. Also, zeig den Göttingern Spießern mal, was Dmitrys Stutenstall zu bieten hat. Ich will, dass sie noch Wochen an dich denken müssen."

Julia lächelte und sagte nichts, fragte sich immer noch, was für Nachforschungen Dmitry angestellt hatte, und inwiefern diese ihr Leben erleichtern konnten. Sie fühlte sich überfordert und reagierte erst nicht auf Dmitrys Stimmte. "Kobila!"

Sie riss sich zusammen. "Sorry, ich habe an die Überraschung gedacht."

"Jetzt nicht, reiß dich zusammen. Der Auftrag ist wichtig für mich."

Julia nickte. "Alles klar. Ich zeig ihnen, wer die rossigsten Stuten der Stadt hat. Nach der Zwangspause von Gestern kann ich es kaum noch erwarten, wieder einen Schwanz abzumelken. Kuja wird heute auf Hochtouren sein, versprochen, Dmitry."

Er lachte. "Alles Roger. Ich melde mich. Bis morgen, Süße!"

Sie verabschiedeten sich. Julia stand auf, rauchend, und suchte die Küche ab, ob sie eine Kaffeemaschine fand. Sie wollte aber nicht zu neugierig sein und aus Respekt vor Elenas Privatssphäre ging sie unverrichteter Dinge zurück ins Wohnzimmer. Eine innere Unruhe hatte sie ergriffen. Sie versuchte sich auf das Unbekannte vorzubereiten, aber das konnte nicht gelingen. Was hatte Dmitry herausgefunden? Was hatte das mit ihr zu tun? Worüber hatte er gesprochen? Das Einzige, was sie in ihrem Leben momentan bekümmerte, war Chrissi und ihre Eltern. Das Studium spielte keine Rolle mehr, und Damian war zwar nicht vergessen, aber betrübte sie nicht. Er meinte doch wohl nicht den unwichtigen Streit mit Dina, wegen Serges Probleme mit Dmitry.

Sie setzte sich enttäuscht hin. Sie war sich plötzlich sicher, dass Dmitry die Sache mit Serge geregelt hatte, vielleicht in der Annahme, dass der Streit mit Dina ihr zugesetzt hatte, als Nachbarin, Kollegin, Mithure. Sie zuckte mit den Achseln und seufzte. Das war keine wirkliche Überraschung, eher eine nette Mitteilung. Sie schaute aus dem Fenster. So richtig wichtig war ihr Dina nämlich nicht mehr. Dina hatte ihre eigenen Dämonen, war unentschieden, wankelmütig, freute sich viel weniger auf das Abenteuer als sie, bremste sie momentan mehr, als sie zu inspirieren. Julia konnte ihr nicht böse sein. Jeder nach seiner Facon. Dachte Dmitry aber wirklich, dass das ihr Leben erleichtern würde? Viel schwieriger war die Situation mit Chrissi. Die Freundschaft befand sich in einem kritischen Zustand, und auch die Beziehung zu ihren Eltern.

Müde von den schweren Gedanken nahm sie ihr Smartphone in die Hand und schaute nach. Ein paar Nachrichten von Johannes warteten auf eine Antwort. Von Chrissi oder ihren Eltern kein Lebenszeichen. Die Sache mit den Eltern war momentan ****, also beschloss sie, die Freundschaft mit Chrissi hinzubiegen, und rief sie an.

Nach ein paar Klingeltönen nahm Chrissi ab. "Jules?"

"Ja, Chrissi, ich bin's. Und? Hast du dein Leben auf die Reihe bekommen?"

Chrissi antwortete nicht sofort. "Ich hab's versucht. Er hat's aber nicht ernst genommen."

"Wie? Ulf?"

Chrissis Stimme wurde patzig. "Wie? Ulf? Ja, wer denn sonst, Ulf, Ulf, Ulf ... ja, Ulf hat's nicht ernst genommen. Soll ich es buchstabieren, oder hast du dir noch den letzten Rest Hirn rausficken lassen?"

Julia war entsetzt von Chrissis Wut und sagte zögerlich. "Ich wollte nur fragen, ..."

"Ja, ja, du wolltest nur fragen! Dass ich nicht lache! Du willst nur sehen, dass ich genau so eine Versagerin bin wie du, dass ich genauso wie du nach der Pfeife von alten Säcken tanze, aber ich bin nicht wie du. Ich kläre das, und zwar auf meine Weise. Ich brauche dafür keine Nuttenfreundin, und vor allem keine ätzenden Anrufe, die mich ermahnen, was ich zu tun habe. Meine Güte, Jules, du bist die letzte, die anderen Ratschläge geben sollte. Schau doch mal dein Leben ein. Ein riesengroßer Scherbenhaufen. Nein, Danke. Lass mich in Frieden. Wir reden irgendwann im neuen Jahr mal wieder. Ich hab zu tun. Ciao!"

Chrissi legte auf. Julia schaute betroffen auf das Smartphone. "Chrissi (bff). Gespräch beendet." Sie schüttelte den Kopf. Best Friends Forever, dachte sie, schön wär's, als hätte sie Ratschläge geben wollen. Solidarisch hatte sie sein wollen. Sie seufzte, schaute sich um und beschloss sich anzuziehen.

Just in dem Moment erschien Elena in der Tür, nackt und schön, makellos, und lächelte. "Wir haben einen Job! Schon gehört."

Elena ging auf sie zu. Julia war begeistert von den langen schönen Beinen, die Hüften, die wogten, die Schenkel, die spannten, grazil, erregend, atemberaubend, dass sie den Frust mit Chrissi sofort vergaß. Elena umarmte sie und küsste sie auf den Mund. "Joachim hat uns beide für heute abend gebucht. Was sagst du dazu!?"

Julia nickte und lächelte, küsste sie zurück. "Ich bin begeistert."

Elena streichelte sie und zog sie zu sich, vom Sofa, ins Schlafzimmer. "Dann lass uns noch ein wenig üben und aufwärmen."

Silvester in Göttingen. Was passiert?

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