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Chapter 65 by Rosenkavalier Rosenkavalier

Wen ruft Sie an?

Jules

"Hallo Jules, mein Lieber. Wie geht es Dir?" Sarah lag auf ihrem Sofa, ausgestreckt. Sie genoß ihre Nackheit und spielte unter dem Shirt mit den rosafarbenen Höfen ihrer Brüste. Schon das erregte sie.

"Was ich gerade mache? Ich liege auf dem Sofa und streichle meinen Busen. Die Knospen werden ganz hart. Hmmm... " Ein gespieltes Stöhnen ergänzte den akustischen Eindruck. Wobei es so ganz gespielt nun auch wieder nicht war, wie sie sich lächelnd eingestehen musste, bevor sie weiterredete: "Was ich anhabe? Ein T-Shirt... Nein, sonst nichts." Natürlich schwieg ihr Cousin für einen Moment.

Sie wusste mittlerweile sehr gut, wie sie Jules reizen konnte und genoss das im vollen Umfang: "Hmmm... ich weiß doch, was uns beide anmacht, liebster Cousin. Ich mag Deine frivolen Geschichten und Du stehst auf meine Brüste. Ich weiß das. Soll ich deutlicher werden?" Jules bejahte und Sarah legte nach: "Du meinst, meine schönen schweren... Titten? Aaah, die sind so empfindsam. Die Knospen sind steinhart. Ja, ich reibe sie. Autsch! Es schmerzt, wenn ich zu feste zwirble... aber **** macht es irgendwie noch besser... Du hörst, ich habe gelernt. Deine Geschichten machen mich total an. Wann kommt das nächste Kapitel? Schreibst Du schon daran?" Schmunzelnd hauchte sie ihre Fragen in das Smartphone. Aber Jules schwieg. Waren ihm die Worte ausgegangen? Er hatte die Geschichten geschrieben, um sie anzumachen, um ihre Lust, ihre Geilheit zu wecken. Das war ihm mehr als gelungen. Sehnsüchtig hatte sie masturbiert, Nacht für Nacht. Jetzt war es soweit. Er würde er sie bald nehmen oder sie selber würde aktiv werden. Müssen. Sarah berührte vorsichtig ihre Scham, teilte die Lippen und umkreiste ihren Kitzler mit dem Zeigefinger. Sie hatte vor zwei Stunden erst masturbiert, doch sie war schon wieder erregt, feucht, bereit:

"Wir müssen uns sehen, Jules, wir müssen uns treffen, reden und es tun. Ich halte es nicht mehr aus! Mein Geschlecht pocht... ich hätte heute fast etwas angefangen mit einem Teenager, der mir im Bus unablässig auf die Titten gestarrt hat. Jules! Das geht so nicht weiter! Ich. Sehne. Mich. Nach. Dir!"

Schweigen.

"Jules?"

Schweigen, Atmen. Geräusche.

"Jules?!"

"Gehe zur Türe, Sarah!"

"Jules?!"

"Jetzt!" Es klingelte an der Haustüre.

"Jules!"

Sarah sprang vom Sofa. Ohne Höschen und mit wogenden Brüsten eilte sie zur Haustüre. Ein kurzer Blick durch den Spion. Ihr Cousin Jules! Ihr Herz schlug. Sie öffnete und strahlte ihn an. Dann umarmte sie ihn. Erst als sie seine Hand auf ihrem nackten Hintern spürte, wurde ihr bewusst, dass dies die erste wirklich intime Berührung zwischen ihnen beiden war. Auch Jules bemerkte das und hielt für einen Augenblick inne. Sarah errötete und schlug die Augen nieder. Ihre frivole Grundstimmung von eben verwandelte sich in kürzester Zeit in eine nahezu mädchenhafte Schüchternheit. Sie glühte vor Scham.

Ihr Cousin bemerkte das und lächelte liebevoll ihre Ängste weg. Der Kuss auf ihrer Wange war sanft und freundschaftlich, seine Hände lagen auf ihren Hüften. Nichts Verfängliches lag in diesen Berührungen, ganz abgesehen davon, dass sie bis auf das verwaschene Shirt vollkommen nackt war. Sie bemerkte die Jeans und das Höschen mit einem deutlich sichtbaren feuchten Fleck auf dem Boden, beides vorhin abgestreift im Fieber ihrer Lust.

Ihr Cousin folgte ihrem Blick und lächelte: "Willst Du Dich anziehen?" Sie schmunzelte, schüttelte den Kopf, fasste ihn bei der Hand und zog ihn leichtfüßig ins Wohnzimmer. Das T-Shirt bedeckte so gerade eben ihren Po. Sie ahnte die Blicke ihres Cousins.

Wie lange wird es noch dauern?

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