Chapter 66
by
Rosenkavalier
Wie lange wird es noch dauern?
Lektion I
Die Nachmittagssonne schien durch das Sprossenfenster ihrer Wohnung. Ein leiser Windzug gab Kühlung. Draußen raschelten die Blätter der großen Bäume. Sarah war bis auf das verwaschene weißes T-Shirt vollkommen nackt. Sie spürte das Holz des Stuhls an ihrem blanken Hintern, der Windzug hatte ihre rosigen Brustwarzen erigiert, die sich keck durch den dünnen Stoff bohrten. Hellwach schaute sie ihrem Cousin in die Augen, als beide sich an dem großen Tisch gegenüber saßen, der gewissermaßen den Mittelpunkt ihrer Wohnung bildete. In der Tat war er von allen Räumen aus zu sehen. Sarah lächelte, als Jules gedankenverloren über das massive Holz strich: "Der Tisch ist einfach großartig. Um ihn dreht sich Deine ganze Wohnung. Er steht in der Mitte, wie ein Altar..."
"Du hast ihn gut genutzt in den Stories... " "Oh ja! Es wäre eine Sünde, Dich nicht... " Jules biss sich auf die Lippen, doch Sarah vollendete den Satz: "... mich nicht darauf zu nehmen? Das wolltest Du doch sagen, oder?" Sie schmunzelte, doch ihr Cousin ließ stattdessen seinen Blick auf ihr ungemachtes Bett wandern. Auch das lag in der Sonne. Sie schwiegen für einen Moment, bis Sarah sich erhob. Natürlich bemerkte sie seine Blicke, zuerst auf ihrem Busen, dann auf ihrem Schoß. Sie lächelten nicht mehr, sondern schauten sich lange schweigend in die Augen. Sie räusperte sich: "Du möchtest bestimmt einen Kaffee?" Jules nickte. Sie ging zum Herd. Und wieder spürte sie seine Blicke. Diesmal aber waren sie echt. Sie stand vor ihm, nur mit diesem losen Shirt bekleidet. Das war keine Story mehr, das war nicht CHYOA, das war nicht ihre Phantasie und auch kein Telefonat. Als sich sich zum Kühlschrank hinunterbeugte, wusste sie, dass er ihr direkt zwischen die Beine schauen und dabei möglicherweise sogar ihre Brüste sehen würde, die so schwer unter dem weiten Shirt wogten. Sie verharrte einen Moment, doch nichts rührte sich.
Als sie zurück an den Tisch ging, schaute Jules sie an. "Du bist wirklich wunderschön, Sarah!" Das Kompliment kam aus tiefstem Herzen, das spürte sie. Am liebsten hätte sie sofort ihre Arme um ihn geschlungen und ihn geküsst, ihn gespürt, sich ihm gegeben. Doch wie immer tänzelten sie nur am Rande des Feuers, spielten gekonnt mit der Lust und flirteten hemmungslos. Ein Wort gab das andere, sie lachten und zwinkerten sich zu wie früher. Doch nun kannte sie seine Gedanken, seine Phantasien. Was davon war real? Wie lange würde das noch weitergehen? Sie presste ihre Schenkel zusammen. Sie fühlte die Hitze des Feuers, das er in ihr entzündet hatte. Mit den ganzen Telefonaten, den Geschichten, den Mails hatte er sie so kirre gemacht, dass alles in ihr nach Sex lechzte. Sie wollte endlich wirkliche Lust erfahren, berührt, gestreichelt, geschlagen, genommen werden. Sie war bereit, feucht und willig.
Sie belauerten sich. Irgendwie war ihr klar, dass es heute passieren würde - und die Vorzeichen waren ja deutlich. Immerhin saß sie mit nacktem Hintern am Tisch. Aber wie würde er es anfangen? Sie hoffte so sehr auf seine Dominanz! Die selbstbestimmte Stärke in ihr war geschmolzen, war verschwunden. Dass sie in der Lage sein würde, überhaupt irgendetwas zu steuern, hielt sie für vollkommen illusorisch. Das einzige, was hier steuerte, war ihr eigener Trieb. Der Verstand schaltete sich aus. Sie würde jede der von Jules beschriebenen Situationen erleben wollen. Hauptsache, sie würde endlich reale Lust erfahren, endlich einen schönen Schwanz in ihrer immer noch jungfräulichen Fotze spüren. Sie würde alles dafür tun.
"Bist Du feucht?" Seine Frage holte sie zurück in die Realität.
"Jules!" Mit strengem Ton versuchte sie, ihn zur Ordnung zu rufen, doch sie brachte nur ein heiseres Krächzen heraus, das eher wie ein Stöhnen klang. Realität traf auf Traum. Sie schluckte und biss sich verlegen auf die Lippen. Die Kaffeemaschine röchelte. Sie stand auf, um das Tablett mit den Tassen zu holen. Gerade als sie mitten im Raum stand und ihrem Cousin den Rücken zuwandte, erklang seine Stimme:
"Stop!" Sarah erstarrte. Sein sonst so liebevoller Umgangston hatte sich mit einem Mal geändert. Das war kein Wunsch, keine Bitte. Das war ein Befehl. Eine Gänsehaut überzog ihren ganzen Körper: "Du hast mir nicht geantwortet. Das kann ich Dir nicht durchgehen lassen. Wir haben eine Abmachung!"
Sarah schloss die Augen. Sie spürte die Blicke ihres Cousins im Rücken, Blicke, die bestimmt verlangend ihre Beine taxierten. Sie rührte sich nicht.
"Zeige mir Deinen Hintern!" Sie hörte das Blut in ihren Ohren pochen. Zögernd fasste sie den Saum des T-Shirts und zog es empor. Vor seinen Augen entblößte sie ihren Po vor ihm. Sie hörte, wie er aufstand, wie er nähertrat. Sie schloss die Augen. Ein undefinierbares Geräusch. Dann der ****.
Wie weit wird er sie bringen?
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Sarahs Abenteuer
Es begann mit Fotos
Sarah Müller erwartet ihren Cousin Jules für eine Fotosession - mit ungeahnten Folgen.
Updated on Mar 16, 2026
by Rosenkavalier
Created on May 4, 2018
by Rosenkavalier
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