What's next?
Johanna lutscht Karl's Schwarz
„Wo waren wir beiden geblieben, Johanna?“, fragte Karl, seine Stimme sank wieder zu diesem intimen, befehlenden Flüstern ab.
Es gab nur noch dieses winzige, schaukelnde Abteil, das Summen der Schienen, und der alte Kerl und Johanna. Ihr nackter Hintern war immer noch auf Karl gerichtet, und das Gesicht von dem Mädchen war errötet.
Karls leises Lachen durchbrach die Stille. „Scheint, als Nele gefallen hatte, was sie gesehen hat.“
Johanna hatte längst verstanden, dass die Pille nicht nur aus Minze bestand, sie schien große Wirkung auf ihren Körper zu haben. Die Brustwarzen waren so hart, dass sie schmerzten und sich deutlich gegen den engen Baumwollstoff Johanna's Oberteil drückten.
Johanna starre auf einen Schwanz von einem Opa, der viel größer und dicker war wie der von ihrem Freund Lukas. Du musstest dich auf das Bett setzen, weil meine Beine zitterten.
„Ich hatte dich gefragt, Johanna. Würdest du in diesem Moment lieber meinen Schwanz oder den deines Freundes Lukas in dir haben?“
Johanna schaut Karl an und druckst rum, sie senkte den Kopf und antwortete, ganz leise. „Mit dir Karl!“
„Karl musste grinsen, hielt das Smartphone hoch und sagte.“ Schau mich an Johanna und sage es nochmals, sprich in ganzen Sätzen, und schön laut das ich es verstehe, bin schließlich nicht mehr der jüngere!“
Die Pille schien jetzt ihre volle Wirkung zu zeigen, Johanna schaute den alten Mann an. „Ich möchte deinen Schwanz in meiner Muschi haben, Karl?“
„Ja meine kleine Nutte, wenn du das willst, dann lass uns schön ficken. Spreizt deine Beine für mich Johanna, zeig mir was du für ein versautes Biest bist!“
Johanna war jetzt nicht mehr in der Lage, sich zu kontrollieren, sie war jetzt dem alten Mann hilflos ausgeliefert.
Karls Augen strahlten, während er Johanna genau beobachtete. Er schob seine Hose und Unterhose bis zu seinen Oberschenkeln nach unten und kickte sie auf den Boden.
Johanna konnte jetzt Karl seine dicken, kräftigen Oberschenkel, das silberne Haar an seiner Leiste und seine schweren Hoden, die voll und tief unter dem prächtigen Schaft seines Schwanzes hingen.
„So ein braves Mädchen, Johanna“, murmelte der alte Mann mit seiner rauen, samtigen Stimme und stand auf. Das Lob stieg Johanna direkt zu Kopf. Sein Grinsen wurde breiter. „Du bist verdammt feucht für mich, nicht wahr? Ich kann es sehen. Ich kann deine süße kleine Fotze von hier aus riechen.“
Johanna nickte. „Ja Karl, ich bin ganz nass, für dich!“ Keucht Johanna ohne darüber nachzudenken
Karl trat einen Schritt näher, sein Schwanz wippte, der geschwollene Eichel glänzte. „Sei jetzt ein braves Mädchen für mich. Komm her. Zeig mir, was deine talentierte Zunge kann.“sagt der alte Mann und wusste, dass Johanna das nicht mochte.
Seine Worte waren ein Befehl, Johanna war wie in Trance, sie rutschte vom Bett, ihre Beine zitterten, aber das Mädchen kniete sich auf den kühlen Boden des Abteils. Der Zug schwankte und drückte sie leicht nach vorne, direkt auf Karl zu.
Johanna sah zu Karl auf und ihre Blicke trafen sich. Karl hielt immer noch das Smartphone in der Hand, das rote Aufnahmelicht war wie ein kleines, unblinzelndes Auge, das ihren Abstieg in der Ausschweifung festhielt.
Sein Grinsen war triumphierend. „Genau so. Jetzt nimm ihn in deine Hand, Johanna. Spür, einen richtigen Mann!“
Johanna schüttelte leicht mit dem Kopf, sie wusste, dass es nicht richtig war, was der alte Kerl von ihr verlangte, aber ihre leicht zittrigen Finger schlossen sich um den Schaft. Er war so heiß, so hart und vor allem so groß, die Haut wie Seide über Stahl.
Ein leiser, überwältigter Seufzer entfuhr Johanna, als das Mädchen sein Gewicht, seinen schieren Umfang spürte. So viel größer als der von Lukas. Der Gedanke war flüchtig, folgte einer Welle roher Erregung.
„Sieh dich doch nur an“, flüsterte Karl, während seine freie Hand ihr Haar streichelte und eine lose Strähne hinter Johannas Strich. „Ein perfekter, blonder Engel, der vor einem alten Mann mir kniet. Dein Freund hat keine Ahnung, oder? Keine Ahnung, was für eine versaute, gierige kleine Schwanzlutscherin du wirklich bist!“
Die Worte von Karl waren schmutzig und erniedrigend, nie wurde Johanna von ihrem Freund Lukas so genannt.
Johanna haste es einen Schwanz in den Mund zu nehmen, erst ein einziges Mal und das war bei Lukas hatte Johanna es getan und es war so ekelhaft.
Johanna beugte sich jetzt vor, ihr Herz hämmerte gegen ihre Rippen, ihre Lippen öffneten sich trotzdem leicht. Sie konnte seinen Schwanz riechen, ein moschusartiger, maskuliner Duft stieg dem Mädchen in die Nase.
Johanna zögerte, als ihr die Realität dessen, was sie tun würde, bewusst wurde. Hörte aber sofort die drohende Stimme von Karl. „Los jetzt Johanna zeig mir, was du kannst, zeig dem Daddy was du für ein verdorbenes Miststück du bist!“
Johanna schloss die Augen und streckte ihre raus, und leckte über den ersten Tropfen des Vorsafts, der sich auf Karl seiner Eichelspitze gebildet hatte.
Karl stöhnte über dem Mädchen, ein tiefes, befriedigendes Geräusch kam aus seinem Mund. Vorsichtig öffnete Johanna ihren Mund etwas weiter und legte ihre Lippen um die breite Eichel seines Schwanzes.
Die Eichel passt nur knapp zwischen ihre Lippen, Johanna musste ihren Kiefer dehnen, damit der mächtige Schwanz an ihren Lippen vorbei konnte. Das Gefühl der Fülle war anders als alles, was Johanna in ihrem jungen Leben je erlebt hatte.
Das Mädchen öffnet ihre Augen und sah zu Karl Rauf, der die Kamera des Smartphones auf sie richtete. „Ja Johanna schau in der Kamera das machst du sehr gut, dass wunderschöne Aufnahmen werden!“
Johanna schaute zur Kamera, während sie die ersten Zentimeter von Karl seinen Schwanz in den Mund nahm. Die Augen von dem alten Mann und die Kamera waren dabei auf Johanna gerichtet, die das widerwillig über sich ergehen ließ. Das Smartphone zeichnet alles auf, ein stummer Zeuge die eindeutig die Verderbtheit des jungen Mädchens zeigte.
„Das ist mein Mädchen“, hauchte der alte Mann Johanna vor Lust belegter Stimme ins Ohr „Zeig mir, wie gerne meinen Schwanz lutschen tust!“
Karl sein Befehl war ein leises Knurren, das durch das Abteil vibrierte, lauter als das Klappern der Schienen. „Lutsch meinen Schwanz, Johanna. Und zeig mir, wie du deine enge kleine Muschi mit deinen eigenen Fingern dabei fickst.“
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