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Johanna soll dich selbst streichelten

Chapter 10 by saunawelt saunawelt

Der Befehl hätte Johanna schockieren müssen, er hätte das Mädchen aufschrecken lassen müssen. Stattdessen überflutete Johanna eine neue Welle glatter Hitze zwischen ihren Beinen. Ihr Mund war bereits um Karl seinen Schwanz gespannt, sein ekelhafter Geschmack auf ihrer Zunge, ein fester, unnachgiebiger Druck.

Johanna gehorchte, ihre rechte, leicht zittrige Hand glitt über ihren Bauch, runter unter den Bund ihres Rocks und in die feuchte Seide des Strings. Johannas Mittelfinger fand ihre kleine Klitoris, umkreiste in einmal, zweimal, einen scharfen, elektrischen Stoß, der Johannas Hüfte gegen ihre eigene Hand stoßen ließ und ein Finger steckte tief in ihrer noch so jungen Muschi.

Johanna stöhnte laut auf, um Karl seinen Schwanz herum, und die Vibration entlockte dem alten Mann ein kehliges Stöhnen. „Genau so, du kleine Schlampe. Zeig mir, wie sehr du das liebst. Zeig mir, wie feucht du für den Schwanz eines alten Mannes wirst. Los Johanna mach dich richtig nass, damit wir beide gleich schön ficken könnten!“

Seine Worte trafen Johanna, das Mädchen war schockiert, nein sie wollte nicht ficken, und schon mal nicht mit einem Opa. Allein diese Gedanken waren für Johanna so absurd und überhaupt unvorstellbar.

Aber Johanna spürte auch ein seltsames Verlangen, nachdem Karl das Mädchen seinem großen alten Schwanz aufgetaucht war. Johanna hat sich gefragt. „Bin ich wirklich ein so versautes böses Mädchen? Die Pille und der Nervenkitzel ließen dieses Eingeständnis aufkommen und wie eine Befreiung für Johanna erscheinen.“

Ihre Finger schieben ihre Schamlippen tiefer auseinander, und Johanna versenkte einen, dann zwei Finger ihrer nassen Muschi. Der Eingang der jungen Spalte war eng, eine köstliche Dehnung, die das Mädchen nach Luft schnappen ließ. Johanna begann, sich in einem gleichmäßigen Rhythmus zu ficken, ihr eigener Körper sorgte für die Reibung, die das Mädchen so dringend brauchte.

Die ganze Zeit über arbeitete Johanna mit ihrem Mund an dem steifen harten Schwanz von Karl. Die zog sich zurück, bis nur noch der Eichel zwischen ihren Lippen blieb, dann stieß Johanna nach vorne und nahm den Schwanz tiefer in sich auf. Ihre Augen tränten und die Kehle zuckerte. Johanna würgte, ein raues, erstickendes Geräusch, das den Speichel von ihrer Kinn auf ihre kleinen Titten tropfen ließ.

„Verdammt, das ist gut“, grunzte Karl und stieß mit seinen Hüften leicht zu, um den Mund von Johanna Mund entgegenzukommen. „Du liebst es, zu würgen, nicht wahr? Sag mir, dass du es liebst. Sag mir, dass du es liebst, Daddys großen Schwanz zu lutschen.“

Johanna versuchte, die Worte zu formen, aber alles, war dsbei über ihre Lippen kam war ein unverständliches, speichelgetränktes Durcheinander um Karl seinen Schaft.

Johannas Finger arbeitete immer schneller in ihrer Muschi, das schmatzende Geräusch war in dem kleinen Raum laut. Die Lust war wie eine Spirale, die sich immer enger um Johannas Innerstes wickelte.

„Sag es, Johanna“, forderte er mit verhärteter Stimme.

Johanna zog ihren Mund mit einem feuchten Plopp von ihm weg, ein Speichelfaden verband noch immer die Lippen mit Karl deiner glänzenden Schwanzspitze. Das Mädchen keuchte, ihre Titten hoben und senkten sich.

„Ich … ich liebe es“, hauchte Johanna, das Geständnis empfand das Mädchen, eher als erniedrigend und beschämend gegenüber ihrem Freund Lukas an. „Ich liebe es, deinen Schwanz zu lutschen, Daddy.“

Das Grinsen, das sich auf Karl seinemGesicht ausbreitete, war eines von reiner, siegreicher Lust. „Sehr schön Johanna!“

Bevor Johanna den dicken Schwanz von dem Daddy wieder in meinen Mund nahm, packte er seine Hand des Mädchens Pferdeschwanz und hielt ihnen den Kopf fest.

Karl gab Johanna keine Zeit, sich auf seinen Schwanz vorzubereiten, er drückte sein dickes Ding einfach zurück zu ihren Lippen und fickte Johanna mit voller Kraft in den Mund, die dem Mädchen den Atem raubte.

Jeder Stoß traf tief in ihren Rachen, sodass Johanna würgen musste. Tränen liefen dem Mädchen aus den Augenwinkeln und verschleierten ihren Blick. Sabber lief Johanna den Hals hinunter und durchnässte den Stoff meines Oberteiles.

Gerade als Johanna dachte, sie müsste Karl wegstoßen, hörte der Daddy auf, und schlug seinen Schwanz gegen ihre Wangen, bevor er ihn grinsend auf Johannas Gesicht platzierte. Schon im nächsten Moment umfasste er seine Eier und drückte sie gegen ihre Lippen und Wange. „Jetzt leck sie. Lutsch sie sauber. Zeig mir, was für eine dreckige Schlampe du bist Johanna!“

Der moschusartige, männliche Geruch war für Johanna etwas, was sie überhaupt nicht mochte, sie zögerte und konnte das nicht.

„Ich sagte, du sollst mir meine dicken Eier lecken. Also mach was dein Daddy von dir verlangt Johanna!“ Sagt Karl und zog das Mädchen am Pferdeschwanz an sich.

Johanna lehnte sich erst noch dagegen, gab aber dann auf, weil die Schmerzen doch sehr heftig waren. In den Griff von Karl streckte Johanna ihre Zunge aus, um die faltige Haut seines Hodensacks zu lecken.

Das Mädchen leckte und saugte, diesen intimsten Teil von dem Daddy, dass Smartphone war direkt daneben und hielt jede verdorbene Sekunde fest, und das Wissen, dass Johanna aufgezeichnet wurde, machte das Mädchen nur noch verzweifelter.

„So eine gute Schwanzlutscherin“, lobte Karl mit rauer Stimme.

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