What's next?
Nele die Schaffnerin steht in der Tür
Magst du es, Schwänze zu lutschen, Johanna?“ Karls Stimme war leise, ein raues Murmeln, das durch das Abteil hallte. „Liebst du den Geschmack von Sperma? Liebst du es, von hinten gefickt zu werden? Hat dieser hübsche kleine Arsch jemals einen Schwanz in sich gehabt?“
Johanna zuckte zusammen bei den expliziten Fragen und drehte ihren Kopf ruckartig um, diesen alten Mann über ihre Schulter hinweg wütend betrachtend. Das Mädchen war fassungslos was nahm sich dieser Widerling da raus, ihr solche Fragen stellen.
Karl seine freie Hand umfasste die kleinen, Schulmädchen Brüste, und massierte sie durch den Stoff. Johanna Mund war trocken, sie konnte und wollte dem alten geilen Bock nicht antworten.
„Komm Antworte mir, mich interessiert es, wie dein Sex mit Lukas ist!“ sagt Karl und fügt noch hinzu. „Wie groß ist der Schwanz von Lukas?“
Johanna schüttelte ihren Kopf. „Karl ich möchte das nicht sagen, ich finde das ist etwas zu sehr intime!“
Karl lächelte, streichelte zärtlich über Johannas Haare. „Ja das stimmt Johanna, aber du würdest mich glücklich machen, wenn du es mir sagst!“
Johanna nickt leicht mit dem Kopf, und ein Flüstern kam über ihre Lippen. „Nein ich mag keine Schwänze lutschst und schon mal überhaupt kein Sperma schlucken. Und ich hatte noch nie Analsex und will auch keinen!“
Karl lacht. „Du hast es Lukas schon mit dem Mund gemacht?“
Johanna nickt leicht mit dem Kopf. Ja einmal, ich fand es aber ekelhaft und geschluckt, hab ich auch nicht!“
„Und in deinen hübschen Arsch, da wollte Lukas dich noch nie ficken!“ Fragt der alten Neugier.
„Doch, Lukas möchte das, aber ich nicht!“ Antwort Johanna
Ein leises, Knurren kam aus Karl heraus. „Du weißt überhaupt nicht was dir da entgeht Johanna. Erzähl mir von deinem Freund. Fickt Lukas dich gut? Weiß er, wie man ein hübsches, versautes kleines Ding wie dich zum Schreien bringt?“
Das Mädchen schluckte erneut, ihre Kehle war wie zugeschnürt. Johanna wusste nicht, was sie sagen sollte. Die Ehrlichkeit, die diese Pille von ihr verlangte, stand im Widerspruch zu ihrer tief verwurzelten Loyalität gegenüber Lukas. Bevor Johanna Lügen oder eine Ausrede formulieren konnte, gab Karl dem Mädchen einen weiteren Befehl.
„Spreiz deine Beine weiter für mich, Johanna. Strecke deinen süßen Arsch heraus, als würdest du Lukas geradezu anflehen, dich hier im Abteil zu ficken.“
Ein Schauer durchlief Johannas Körper, dass jetzt doch etwas zu weit ging und ihren Kopf schüttelte.
„Los Johanna, stell dir vor du tust es für Lukas, der würde sich darüber freuen!“ sagt Karl
Diese Worte, dass der alte Mann Lukas ins Spiel brachte, erschütterte Johanna es löste in ihr irgendetwas aus. Das Mädchen gehorchte, passte ihre Haltung an und schob ihre Füße auf dem Teppichboden auseinander, und bog ihren Rücken durch und präsentierte sich dem alten Mann und seiner Kamera. Johannas Herz hämmerte gegen die Rippen und musste an Lukas denken, den sie über alles liebte.
Diese Position war sehr verletzlich und unanständig, die Wärme in Johanna stieg auf, und verwandelte sich in einen pochenden Puls zwischen ihren Beinen.
„Genau so Johanna, du bist ein gutes Mädchen!“ „, schnurrte Karl.
Johanna hörte das leise Geräusch seines Reißverschlusses, der runtergezogen wurde. Die Augen des Mädchens weiteten sich.
„Jetzt sieh mich an Johanna. Ich will deine hübschen blauen Augen sehen, während du mir zeigst, wie dein Lukas dich fickt. Zeig mir was für ein versautes, kleines schwanzgeiles Fickstück du bist.“
Johanna starrte unter Hypnose den alten Kerl in seinen Augen und hielt den Blick aufrecht. Karl war nicht nur ein gewöhnlicher Opa, er hatte eine Dominanz, die Johanna völlig aus der Bahn warf.
Karl befreite seinen Schwanz aus seinem Schlauch, und Johanna stockte den Atem. Sein Schwanz war dick und hart, ragte aus einem Nest silberner Haare hervor. Er war um einiges dicker und größer als der von Lukas.
Karl hielt Johanna stolz seinen steifen Schwanz entgegen und lächelte sie frech an. „Siehst du, was hast du mit mir gemacht, Johanna?“, murmelte Karl, während sein Faust seinen Schwanz wichste und seine Augen das Mädchen nicht los ließen.
Das Mädchen nickte mit dem Kopf. „Ja Karl, ich sehe es, es tut mir leid!“ Johanna konnte nicht begreifen, was sie da gerade gesagt hat. Hatte sie dich jetzt wirklich dafür entschuldigt, dass der alte Mann einen steifen Schwanz hatte? Fragte sie sich.
Er lächelte. „Du bist ein böses Mädchen, wie kannst du es wagen einen alten Mann so zu erregen?“
Johanna wusste jetzt überhaupt nicht, was sie sagen sollte, Karl verdrehte völlig das Geschehen, der alte Mann stellte sie jetzt so da, als sie ihn verführt hätte.
Johanna wollte das nicht so akzeptieren. „Aber ich....!“ Karl bemerkte das und viel dem Mädchen ins Wort. „Psssssst....keine Angst ich werde deinen Lukas nie zu Gesicht bekommen, und kann ihm nicht sagen, was du für eine kleine Nutte du bist!“
Johanna war jetzt doch sichtbar von seinen Worten erschüttert, ihr standen ein paar Tränen in den Augen.
„Ich werde so viele Fotos von deinem geilen perfekten Arsch machen“, fuhr er fort, seine Stimme ein leises, besitzergreifendes Grollen.
Johanna sah das rote Aufnahmelicht auf seinem Smartphone, es fühlte sich für sie wie ein Brandzeichen an. „Ich werde mich noch lange, sehr lange daran erinnern, wie du dich vor mir, vorgebeugt und willig anbietest.“
Karl war in seinem Element, er machte das Mädchen förmlich mit seinen gezielten Worten fertig, in Johannas Kopf drehte sich alles. Sie wollten einfach das dieser alte Widerling sie in Ruhe lassen.
„Jetzt sag mir die Wahrheit. Würdest du in diesem Moment lieber meinen Schwanz oder den deines Freundes Lukas in dir haben?“
In diesem Augenblick ging die Abteil Tür auf, Johanna erstarrte und pure Panik überkam das Mädchen. Sie hat versucht, ihren Rock blitzartig nach unten zu ziehen, aber irgendwie konnte Johanna sich vor dem Entsetzen nicht bewegen
Nele, die Schaffnerin, stand in der Tür, ihr dunkles Haar hatte Nele an einen Knoten gebunden, ihre Uniform war makellos.
Karl war nicht im geringsten überrascht, er blieb ganz locker. Guten Abend Nele, dass das kleine Luder auf alte Männer steht!
Johanna hörte, was Karl zu Nele sagte, aber sie hatte längst resigniert und mit sich abgeschlossen. Johanna fragte sich, ob sie wirklich Schuld war das es soweit gekommen war. Johannas Blick huschte von Karls entblößtem Schwanz zu seinem Smartphone.
Ein breites Lächeln breitete sich auf dem Gesicht von Nele der Schaffnerin aus. „Dann solltest du die kleine Nutte nicht enttäuschen, Karl!“
Karl versuchte nicht einmal, sich zu bedecken. Er grinste Nele an, während seine Hand weiter seinen Schwanz massierte. „Ja Nele ich werde mein Bestes geben!“
Neles Blick traf Johanna, und sie nickte dem Mädchen zu, es war kein missbilligendes Nicken. Es war ein Nicken des Verständnisses. Eine Ermutigung.
„Dann will ich euch nicht weiter stören“, sagt die Schaffnerin leise, während ihr Blick noch einen Moment lang auf Johannas entblößten Körper ruhte, bevor sie sich wieder Karl zuwandte. „Ich sorge dafür, dass ihr beide nicht gestört werdet. Gute Nacht!“
Nele zog die Tür zu, der Riegel klickte leise ein und ließ Johanna entblößter und verletzlicher zurück mit diesem alten Mann in dem Abteil als je zuvor
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