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Chapter 39
by
SecretLab
Wie geht es weiter?
Johanna ist nun vollends zur Lutschpuppe geworden
Weitere Männer kamen und gingen und freuten sich über die Überraschung am Klo. Die 18-jährige Schülerin durfte noch vielen Schwänzen beim Urinieren zusehen und anschließend auch noch den einen oder anderen Penis brav sauberlecken. Vereinzelt gab es noch ein paar Geldscheine in ihr Bustier, dass sich mit dem Trinkgeld zunehmend füllte. Mittlerweile hatte sie den Bogen raus, das nasse Männerfleisch in ihrem Mund rundum perfekt oral zu putzen.
Kurze Verschnaufpause. Das Licht ging aus. Bewegungssensor. Kurz darauf wieder Action:
Zwei ältere, elegante Herren in dunklen Smokings traten geschäftig plaudernd ein. Auch sie waren erstmal verblüfft, die rotgekleidete Gummipuppe gefesselt am Boden zu sehen. Sie führten ihr Gespräch erstmal weiter und gingen direkt zu den Urinalen. Johanna wiegte sich schon in Sicherheit. Sie schienen ein wichtiges Immobiliengeschäft abschließen zu wollen und waren offenbar viel zu beschäftigt für die kleine Schlampe im Vorraum. Sie wuschen sich die Hände und waren schon am Gehen.
Dann blickten sie noch in der offenen Ausgangstüre nachdenklich zurück zu ihr.
„Ich finde, wir sollten unseren Deal mit einem süßen Abschluß feiern.“
„Ja, da haben Sie vollkommen recht. Nichts geht über die kleinen Annehmlichkeiten im Leben.“, erwiderte der andere sofort.
Sie drehten wieder um und näherten sich ihr. Lächelten sie plötzlich dreckig an. Die Geschäftsmänner hatten sich verblüffend schnell in zwei notgeile alte Böcke verwandelt. Sie streichelten sie wie ein Tier über ihren ganzen Körper, lüfteten gierig ihr Kleid und betrachteten ihren prallen, runden Arsch und ihre süße, nasse Muschi. Schoben ihre schwitzigen Finger sogar in ihr enges Gummikleid, um ihr an den Nippeln herumzufingern.
Einer der Männer krabbelte plötzlich hinter sie, bis sein Kopf unter ihrem Kleid verschwand. Sie spürte erschrocken seinen Atem und seine Nase an ihrem Po. Sie musste ihre Knie noch weiter spreizen, was ihr **** schwierig fiel, um die Balance noch zu halten. Der andere Mann vorne hielt sie fest, damit sie nicht umkippte, während der andere gefühlt in ihren Arsch kroch, schleckte und ihren Schweiß und ihre Mösensäfte einsaugte.
Sie stöhnte aufgeregt durch ihren Mundstutzen, wurde immer geiler durch die Zudringlichkeiten. Der andere Mann vorne grabschte ständig an ihr herum. Irgendwann packte er seinen Penis aus, ein kleines Ding, aber schon hart und steif. Und er schob es einfach in ihre durch die Manschette aufgespreizten Lippen. Der pochende Stummel wollte verwöhnt werden!
Nervös umspielte sie auch dieses Stück Männerfleisch, während von hinten eine Zunge in ihrer Rosette steckte! Immer aufgewühlter ließ sie zwangsweise alles mit sich geschehen.
Der erzwungene Blowjob war die nächste Stufe der Erniedrigung für sie. Sie verwöhnte den Altherrenpimmel so gut sie konnte, spielte mit seiner Eichel und seinen Schaft herum, bis dieser immer freudiger zuckte.
Gleichzeitig näherte sich Johanna ebenfalls einem Höhepunkt durch die Analspielereien seines Partners, ein Schauer nach dem nächsten jagte durch ihren Mädchenkörper. Mit vollgestopftem Maul stöhnte sie laut auf, als sie endlich kam und auf das Gesicht des Mannes squirtete. Von hinten hörte sie ein genießerisches Schmatzen der kleinen Sau.
Angestachelt durch die geilen Geräusche kam nun auch der stehende Mann und spritzte direkt in den Rachen der kleinen Johanna. Erschrocken nahm sie die warme Ladung Sperma auf, die urplötzlich in ihrem Mund explodierte. Würgte alles notgedrungen nach unten. Noch völlig benebelt und durcheinander durch das, was gerade zeitgleich vorne und hinten mit ihr geschehen ist.
Zufrieden ließ der eine Mann ab von ihr, nur um dem widerlichen Analbock als nächstes Platz zu machen. Der stand jetzt ebenfalls vor ihr und packte sein bestes Stück aus. Ein riesiges, knorriges Stück, prügelhart, welches er sofort und ohne Vorwarnung in sie hineinpresste. Sie hatte gar nicht groß Zeit zu reagieren, als er stöhnend den Kolben vor und zurückschlug, bis an ihren Rachen. Er hielt sich nicht lange auf und spritzte bereits Sekunden später den kompletten Mundraum mit seiner heißen Samenflüssigkeit voll, dass es oben wieder herausschäumte. Er keuchte erschöpft, als er sein entladenes Gerät wieder aus der benutzten Gummipuppe herausholte. Johanna war überwältigt und rang nach Atem. Gleichzeitig genoß sie die Nachwehen des eigenen Höhepunkts, den ihr derselbe Mann vor einer Minute noch bereitet hatte.
Gutgelaunt zogen sich die beiden Männer wieder an, von denen keiner ein einziges Wort mit ihr gesprochen hatte. Sie war nur ein Spielzeug gewesen, das zufällig im Raum war. Einfach nur das nächste verfügbare Loch. Der Analfreund wusch sein Gesicht und unterhielt sich weiter mit seinem Geschäftspartner, als wäre das Ganze völlig normal gewesen.
Gnädigerweise schoben sie ihr noch einen Geldschein in den Ausschnitt. Oha, ein Hunderter! Na, das hatte sich zumindest gelohnt…
Erschöpft ruhte sie sich wieder etwas aus. Ihr dauerbeanspruchter Mundraum pappte schon vor lauter Sperma.
Viel Zeit hatte sie nicht: schon bald kamen gleich drei Gäste gutgelaunt in die Toilette. Drei etwas jüngere Männer, in modernerer Abendkleidung, schlank, fast schon attraktiv. Mit leuchtenden Augen erblickten sie Johanna in ihrem Gummikostüm am Boden knieen.
„Die Gerüchte sind also wahr. Es gibt TATSÄCHLICH eine Lutschpuppe im Herrenklo!“
Johanna musste kurz schlucken, als sie diesen Ausruf vernahm. Abgerichtet als „Lutschpuppe“, um Schwänze sauberzulecken und schlimmeres. So tief ist sie also gesunken…
Die drei johlten vor Vergnügen.
„Genial! Das ist doch die kleine Schlampe, die vorhin noch serviert hat.“
„Ja, die hab ich vorhin schon angefingert, dass ihr vor Schreck fast die Sektgläser umgefallen sind. Hat ein dauerfeuchtes Fötzchen, die Kleine.“
„Komm, lass uns sie vornehmen!“
Begeistert eilten die drei auf sie zu, so dass das hilflose Mädchen verschreckt versuchte, auf ihren Knien rückwärts zu robben. Aussichtslos natürlich.
„Und denkt dran, Ficken ist nicht erlaubt. Haltet euch dran!“
„Schade…“
„Dann machen wir aber alles andere mit ihr, oder?“
„Na logo!“
Jetzt wurde die hilflose zusammengeschnürte Johanna wirklich richtig nervös, das Herz schlug ihr bis zum Hals. Was ist „alles andere?“
Nun, sie würde es gleich herausfinden: die Männer hielten sich nicht lange auf und nahmen sie von allen drei Seiten in Beschlag. Überall grabschende Hände, die vor keiner intimen Stelle oder Öffnung an ihrem zarten Schulmädchenkörper Halt machten.
Wie ein Spielzeug wurde sie in ihrer knieenden Position von einem zum nächsten durchgereicht. Ehe sie es sich versah, standen drei harte saftige rosa Männerprügel vor ihr und um sie herum, deren Eicheln schon tropften voller Vorfreude und sie erwartungsvoll anglühten.
Der erste wurde jubelnd in ihren Mund gestopft, hineingestoßen. Eifrig leckte sie dran. Je eher er abspritzte, desto schneller wurde sie die drei unangenehmen Gestalten auch wieder los.
Doch so einfach wollten sie es ihr offenbar nicht machen. Immer wieder wechselten sie sich mit einem klatschenden High-Five ab, so dass ständig ein anderer Fleischkolben in ihrem Mund landete. Egal, sie arbeitete einfach panisch an jedem Prügel, der ihr zum Abschlecken reingeschoben wurde. Gleichzeitig überall die Hände, die sie erneut vor eigener Wollust stöhnen ließen.
„Hört mal, die wird selber ganz geil. Die kleine Schlampe. Die will es doch so…“
„Ja, so eine kleine Fickschlampe. Der muss es mal so richtig besorgt werden.“
Gierig keuchten und stöhnten die drei um sie herum nun auch, wurden sogar noch zudringlicher. Finger und Hände gruben immer tiefer in ihre glühenden, brodelnden Pussy. Entdeckten die Liebeskugeln und spielten in ihr damit herum. „He, die hat sogar in ihrer Fotze noch ein Spielzeug!“
„Lass mal sehen!“ Gleich zwei Hände wühlten sich in sie hinein. Sie wurde von ihrer eigenen Lust fast überwältigt und drohte schwindelig zur Seite zu kippen, wurde im letzten Moment noch lachend festgehalten. „Hoppla, das kleine Luder wird doch nicht etwa schlappmachen, oder?“
Schläge knallten auf ihren Arsch und ihre Schenkel, um sie wieder munter zu kriegen. Schien sogar zu funktionieren, sie war durch die Schmerzen schnell wieder bei Sinnen. Ihr ganzer gepeinigter Körper summte und brummte vor intensiven und höchst widersprüchlichen Gefühlen aller Art.
Und ständig lutschen, lutschen, lutschen… Ächz! Sie war am Ende ihrer Kräfte, aber der nächste Orgasmus bahnte sich schon wieder in ihr an. Die vielen Hände, die an Johanna arbeiteten, forderten ihren Tribut an ihrem Körper.
Hält Johanna weiter durch?
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Johanna, die kleine Gummischlampe
Ein braves Mädchen und ihre neue Sehnsucht
Johanna ist ein braves, zurückhaltendes 18-jähriges Mädchen, welches völlig unverhofft die Faszination und Liebe für Gummiwäsche erfährt. Verfolgt, wie sie dank ihrer neuen Leidenschaft zur bedingungslosen „Gummi-Schlampe“ erzogen wird.
Updated on Feb 13, 2026
by SecretLab
Created on Jul 29, 2025
by SecretLab
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