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Chapter 38
by
SecretLab
Wie geht es weiter?
Am Boden auf dem Herrenklo
Nach einem schier endlosen Zeitraum kam einer der zahlreichen gesichtslosen Angestellten in seiner unauffälligen grauschwarzen Kleidung in die Toilette. Er hatte ein Tablett mit einem gefüllten Sektglas dabei und stellt es erstmal sorgsam ab. Sogleich schöpfte Johanna Hoffnung, nun endlich befreit zu werden.
„Hallo… Coco, nicht wahr? Ich wurde beauftragt, mal nach dir zu schauen!“ Es war ein hagerer Mann durchschnittlicher Größe und braunem Scheitel. So durchschnittlich in seinem Äußeren, dass er wohl ideal dazu war, bei solchen Veranstaltungen im Hintergrund zu werkeln, ohne groß aufzufallen. Nun war er mit ihr beschäftigt. Er füllte erstmal die zur Neige gehenden kleinen Frotteehandtücher wieder auf, die die Gäste nach dem Händewaschen (manchmal) benutzten.
Dann fing er an, mit Tüchern und Lappen all die Spermareste von ihrem Arsch und ihren Beinen zu wischen. Ein winziges, schadenfrohes Grinsen huschte über sein ansonsten nüchternes Gesicht. Johanna kam sich dabei wie ein hilfloses Baby vor, dass von fremden Händen geputzt werden musste.
„Jetzt machen wir dich wieder schön sauber, damit die nächsten Gäste hier auch noch eine Freude an dir haben – für die nächsten Stunden sollte das hoffentlich reichen.“
Er hob ihr Kleidchen hoch und machte gründlich seine Arbeit. Mit einem frischen Tuch reinigte er auch ihre Schamhaare und ihre Muschi, die vor lauter Mösensäften völlig verpappt waren. Durch die plötzliche Zuwendung fing sie unwillkürlich an, lustvoll zu stöhnen. Das Ganze machte sie wieder geil, ohne es zu wollen. Geschickt glitten die Hände des Mannes zwischen ihre Beine.
Oje, die nächsten Stunden? Wollte ihre Erniedrigung denn gar kein Ende nehmen?
„Ich soll dich übrigens auch von einer Madeleine grüßen und nachprüfen, ob dein Spielzeug noch am richtigen Platz ist…“ Er wusch seine Hände sorgfältig, ehe er unter ihr Kleid griff und in ihre glühende Pussy mit seinen Fingern eintauchte. Lautes Keuchen ertönte aus dem umgeschnallten Mundrohr der roten Gummipuppe. Seine Finger kneteten tief in ihre Pussy, bis er die beiden Liebeskugeln ertastete.
Hör nicht auf, bettelte sie jetzt innerlich, gab sich ganz den fremden Händen hin. Sie brauchte einen Orgasmus unbedingt, der sie von ihren aufgestauten Qualen erlöste. Sie presste fast schon wollüstig ihren Unterleib gegen seine Finger, auch wenn es unglaublich vulgär herüberkommen müsste. Aus ihrem Mundstutzten grölte sie irgendetwas unverständliches heraus.
Doch den Gefallen tat er ihr nicht. Er war nur einer der grauen Angestellten und nicht für erotische Freuden hier. Erneut wusch er seine Hände und holte das Tablett mit dem Sektglas. Noch mehr ****. Das war schon vorhin zu ihrer Verdammnis gewesen.
„Mit den besten Grüßen von Madeleine…“ murmelte er und flößte ihr die Flüssigkeit vorsichtig ein, bis alles heruntergeschluckt war. Johanna konnte sich auch dagegen nicht wehren. Alles, was in dem Stutzen auf ihrem Mund landete, musste sie zwangsweise herunterwürgen…
Wieder alleine gelassen, war ihre Muschi derart aufgeladen, dass sie in ihrer Verzweiflung hektisch durch den Raum stapfte, so gut es ihre hohen Absätze zuließen. Nur, damit sich ihr Spielzeug irgendwie bemerkbar machte und sie einem alles erlösenden Orgasmus entgegenbrachte. Wie eine Idiotin marschierte sie im Kreis herum. Sprang in die Luft und sank in die Knie. Oh ja, das tat gut! Stöhn! Sie zuckte immer kribbeliger mit ihrem Unterleib herum. Noch ein Sprung – keuch!
Doch sie unterschätzte offenbar den Sekt, der erneut zu wirken begann. Schummrig kippte sie beim nächsten Mal zur Seite und schlug hart auf dem Boden auf. Aua! Zum Glück nichts verletzt. Nochmal gutgegangen. Die Hygieneartikel auf ihrem Tablett lagen nun alle verstreut am Boden herum. Das Tablett selbst hatte sich auch gelöst und lag nutzlos auf den Fliesen. Ob sie wohl Ärger dafür bekam?
Noch lag sie am Boden, konnte sich aber von selbst nicht mehr aufrichten. So ein Mist! Sie robbte sich quer durch den Raum und schaffte es schließlich, zumindest auf Knien einigermaßen zu sitzen, die High Heels hinter sich gespreizt. Höher ging es nicht mehr. So eine Scheiße!
Da ging schon wieder die Tür auf. Hereinkam kam ausgerechnet jetzt niemand anderes als ihr Schulrektor Krüger. Ihr Herz schlug bis zum Hals, als er sie erstaunt am Boden knieend, direkt vor den Toiletten erblickte.
„Na sowas, Coco. Hier steckst du also! Ich hab… schon überall nach dir gesucht.“ Es schien unleugbar, dass die rote Gummipuppe das Interesse des Mannes geweckt hatte. Nichtsahnend, dass niemand anderes als ausgerechnet seine Musterschülerin Johanna in dem Kostüm steckte!
Zum Glück konnte sie nichts antworten, blieb also nur brav und stumm sitzen. Hoffte darauf, aus diesem makabren Alptraum nur ganz schnell aufzuwachen.
Herr Krüger ging wie alle anderen auch zum Urinal und öffnete seine Hose. Doch sie drehte den Kopf schnell weg, wollte dessen bestes Stück besser nicht zu Gesicht bekommen. Stattdessen hörte sie nur das Rauschen seines Urinstrahles. Äußerst nervös verfolgte sie nun vom Boden aus, wie der Schulrektor fertig war und zurück in den Vorraum kam. Als sich Johanna zu ihm drehte, erblickte sie als erstes das entblößte Glied von ihm. Er stand nun unmittelbar vor ihr, mit heruntergelassener Hose. Schock! Und Neugier. Sie musste nun doch einen Blick riskieren: er hatte einen hübschen, rosa Schwanz, ordentlich lang und mit einer dicken Eichel, von der noch ein Urintropfen herunterfiel.
Ungläubig betrachtete sie das beste Stück ihres Schulrektors vor ihrer Nase.
„Coco…“ flötete er mit seiner markanten Stimme, die Johanna schon so oft die Jahre zuvor vernommen hatte. „Coco, würdest du bitte freundlicherweise meinen Schwanz sauberlecken?“ Und fast schon entschuldigend hinterher. „Ich hätte mich nicht zu trauen gefragt, aber nachdem du eh schon bereit am Boden kniest und das Mundstück trägst, bist du ja sicherlich genau dafür da, habe ich recht?“
Vehement schüttelte sie den Kopf. Natürlich nicht! Doch der Mann über ihr reagierte anders als erwartet. Er war nicht der Retter in der Not, nicht der zuvorkommende Gentleman. In seinen Augen flackerte es plötzlich und er packte plötzlich fest ihren Kopf, während er über ihr stand.
„Oh doch, ich glaube schon!“ Mit diesen Worten steckte er seinen dreckigen, nassen Schwanz einfach in das Mundstück, durch das Rohr in Johannas Rachen. Entsetzt spürte sie das Männerfleisch an ihrem Gaumen und auf ihrer Zunge, wie es sich einfach ungefragt Platz machte. Es schmeckte noch warm nach Urin, so dass es das Mädchen fast hob vor Übelkeit.
Es hatte keinen Zweck. Sie musste sich nun ihrem Schicksal ergeben, bis sie am Ende des Abends hoffentlich wieder befreit werden würde. Eisern hielt der ältere Mann ihren Kopf fest, bis sie schließlich gehorsam anfing, das gute Stück vorsichtig zu lutschen. Ihre Zunge fuhr an dem langen Kolben ringsherum und leckte fleissig alles ab. Dafür waren also die ständigen Trockenübungen gut gewesen, die sie in den letzten Wochen andauernd bei Madeleine im Salon absolvieren musste.
Ein ungewohntes, geiles Schnaufen ertönte indes von oben aus dem Mund des Mannes. Zufrieden entfernte er den gesäuberten Schwanz wieder aus Johannas Schluckrohr. Machte seine Hose zu. Dann ging er um sie herum, bis sie immer ängstlicher wurde. Was passierte als nächstes? Er bückte sich etwas und hob einfach das Kleidchen hinter ihrem Rücken, während sie unentwegt am Boden kniete. Zack! Plötzlich ein schneller Schlag. Seine Hand knallte ihr auf den nackten Po, gleich unterhalb der gefesselten Hände in ihren Armstulpen.
Sein Kopf war nun bedrohlich nah an ihrem, von hinten flüsterte er streng in ihr Ohr, so dass sich ihr die Nackenhaare sträubten. „Das ist dafür, weil du nicht gleich gehorcht hast, du kleine Schlampe!“ Es folgte ein weiterer strafender Hieb auf ihren Po. Und ein weiterer. Und noch einer. Ihr Hintern schmerzte, und Tränen liefen ihr aus der Maske. Gleichzeitig sorgten die Vibrationen in ihren Arschbacken für ein lustvolles Summen in ihren Liebeskugeln. Trotz der unfassbaren Demütigungen durch ihr einstiges Idol breitete sich zunehmend Lust in ihr aus, gierte nach noch mehr Schlägen, die ihre Muschi zum Explodieren bringen sollen.
Die Strafmaßnahme war schon wieder vorbei, es waren nicht genug Hiebe gewesen. Nicht genug für einen Orgasmus. Schade.
Der Rektor sah sie nicht mehr an und ging wortlos nach außen. Ohne Händewaschen. Mit brennenden Arschbacken kniete sie nun weiter **** in der Herrentoilette, nachdem sie den Schwanz nach dem Pissen saubergeschleckt hatte.
Sie ärgerte sich über sie selbst über ihre dumme Leichtfertigkeit, in ihrer Aufmachung auch noch blöd bis zum Umfallen herumzuhüpfen. In der jetzigen Position lud sie die Männer ja geradezu dazu ein, ihre Genitalien in ihr obszönes Schluckrohr zu stecken, dass ihr anfangs umgeschnallt worden war!
Sie hatte nur ein paar Minuten, den Schock zu verdauen. Saß einfach nur da am Boden, konnte ja nicht anders. Irgendwann ging das Licht mittels Bewegungssensor aus, bis sie im Dunkeln saß.
Wenig später ging die Tür erneut auf, das Licht an. Wieder Kundschaft. Der nächste Mann im eleganten Blazer und mit roter Fliege. Durch seine dicke Brille staunte er erstmal auf das Mädchen in ihrer würdelosen, gefesselten Aufmachung. Er sah eigentlich ganz nett und freundlich aus. Pfeifend ging er zum Urinal, zu dem Johanna leicht seitlich kniete. Dann schnippte er nach ihr, dass sie zu ihm kommen sollte. Wie ein Hündchen. Was blieb ihr anderes übrig! Ächzend robbte sie ungelenk auf ihren Knien Richtung Urinal, den Kopf nun genau auf passender Höhe zum Zugucken…
Zufrieden packte er sein Glied aus und präsentierte es der ausharrenden Gummipuppe. Kurz aber dick, wie ein obszöner Fleischknollen voller Adern. Stolz ließ er den Urinstrahl dicht neben Johannas Gesicht fließen, so dass sie das Aufklatschen und Prasseln im weißen Porzellan hautnah mitbekam.
Als er fertig war, fragte der Mann höflich. „Machst du ihn auch sauber? Du musst nicht…“ Er wirkte fast unsicher.
Doch das 18-jährige Mädchen hatte sich mit ihrer hilflosen Situation nun abgefunden. Sie nickte bejahend mit dem Kopf. Streckte ihn ihren ausgestülpten Mund hilfreich entgegen. Na steck ihn schon rein und lass es hinter uns bringen!
Der Mann war plötzlich ganz verzückt. „Oh Mann!“ Aufgeregt führte er seinen dicken, zuckenden Knollen in das Rohr. Eklig. Nass. Urin. Würg. Dienstbeflissen leckte sie auch dieses zuckende Männerfleisch schön ausführlich sauber, das dicke Fleisch in ihr füllte ihren ganzen Mund aus. Sie mühte sich ab, mit ihrer Zunge auch schön ganz außen rumzukommen und kitzelte zum Abschied noch an der Eichel.
Erfreut zog er sein bestes Stück wieder raus. „Gut gemacht!“ Er tätschelte sie und ging zum Hände waschen. Dann kam er zurück und schob ihr fünfzig EUR zwischen die eingepackten Brüste.
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Johanna, die kleine Gummischlampe
Ein braves Mädchen und ihre neue Sehnsucht
Johanna ist ein braves, zurückhaltendes 18-jähriges Mädchen, welches völlig unverhofft die Faszination und Liebe für Gummiwäsche erfährt. Verfolgt, wie sie dank ihrer neuen Leidenschaft zur bedingungslosen „Gummi-Schlampe“ erzogen wird.
Updated on Feb 13, 2026
by SecretLab
Created on Jul 29, 2025
by SecretLab
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