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Chapter 40 by SecretLab SecretLab

Hält Johanna weiter durch?

Coco – oder Johanna?

Um all die Erniedrigungen und groben Behandlungen der Männer auf dem Klo zu überstehen, hatte sich Johanna nun vollständig in Coco verwandelt. In eine Gummischlampe, ein Sexspielzeug, das von allen nach Belieben benutzt werden konnte.

Coco gierte dem nächsten Höhepunkt geradezu entgegen, der sich in ihr anbahnte. So viele Männerhände an, über und vor allem IN ihr. Finger bohrten und kneteten in ihrer glühenden Pussy mit den Liebeskugeln – und auch in ihrem Arschloch. Das ungewohnte, aufdringliche Gefühl im Hintereingang machte sie nur noch wilder.

Und vorne stets einen pochenden Schwanz in ihrem Mundstutzen, der verwöhnt werden wollte.

Als die kleine Schlampe ihren eigenen Orgasmus gewaltig anrollen spürte, wurde sie selbst immer aufgekratzter. Ein Orkan, der sie in Sekunden durchschütteln würde. Dann war er da! Sie keuchte, ja grölte laut mit ihrem aufgerissenen Maul, direkt auf den Kolben, der gerade in ihr steckte. So einen gewaltigen Höhepunkt hatte sie noch nie zuvor erlebt, war komplett in Ekstase.

Die drei Männer waren in den Hintergrund ihrer Wahrnehmung gerückt, doch sie hörte sie noch sprechen. „Oh Mann, die kleine Fotze kommt gerade selber!“

„So ein Luder…“ Verzücktes Stöhnen rings um sie herum. Auch die Männer wurden aufgeregter und kribbeliger. Sie waren kurz vorm Abspritzen, hielten sie brutal fest und nahmen sie in Beschlag. Coco nach wie vor komplett hilflos gefesselt in ihren Armstulpen und als rote Gummipuppe von oben bis unten zur Unkenntlichkeit maskiert.

Der erste Schwanz explodierte in ihrem Rachen und ließ ihren Mund erneut fast überschäumen. Sie schluckte so gut es ging. Schneller Wechsel, der zweite Kolben wollte ebenfalls in ihr abspritzen. Zack, die zweite Ladung schoss hinein, so dass die Hälfte wieder herauskatapultiert wurde, und an ihrem Kinn in Strömen herunterfloss. Der dritte schaffte es nicht mehr rechtzeitig und ejakulierte auf ihren Arsch. Beide Pobacken waren in Sekundenschnelle von einer warmen Soße komplett bedeckt, liefen tropfen auf ihre Oberschenkel.

Dann Stille, unterbrochen von lustvollem Seufzen und Keuchen. Die drei ließen von Coco ab, so dass diese ohne Halt selber ins Wanken geriet. Sie kippte zur Seite und schloss erschöpft die Augen, völlig überwältigt von ihren Sinnen.

Es wurde dunkel… ein gnädiger Mantel von Schläfrigkeit umfing sie, hüllte sie ein und brachte sie ins Land der Träume...

… … … …

Als sie wieder aufwachte, hörte sie ein gedämpftes Brummen wie von einem Motor. Langsam öffnete sie die Augen. Nach einem kurzen Moment erkannte sie, wo sie war:

Sie saß auf dem Rücksitz der gleichen Limousine, die sie zu dem Fabrikgebäude gebracht hatte. Gefühlt vor einer Ewigkeit, in einem anderen Leben. Alleine. Der Chauffeur sprach nicht, fuhr konzentriert durch die Nacht, die glitzernden Lichter von Straßenlaternen, hellen Fenstern und Reklametafeln wischten verschwommen an beiden Seiten vorbei. Das sanfte Röhren des Fahrzeuges war das einzige Geräusch, der Rest war beruhigende Stille.

War das Ganze vielleicht nur ein böser Traum gewesen? Sie fühlte sich einerseits ausgelaugt, andererseits nach ihrem Schläfchen auch wieder leicht erholt. Das Mädchen sah sich um:

Sie trug ihre normale Alltagskleidung, mit der sie ihr Elternhaus zuletzt verlassen hatte. Keine Spur mehr von Gummiwäsche, Fesseln oder sonstigem. Coco war verschwunden. Sie war wieder Johanna, das brave Mädchen.

Eine wärmende Decke war um sie geschlungen und ordentlich im Fahrzeug festgeschnallt, damit ihr ja nichts passiert.

Neben sich sah sie einen dicken Umschlag und ein kleines Briefkuvert.

Sie öffnete erst den Brief. Er stammte von Madeleine, hastig handgeschrieben.

Meine liebe Coco!

Es tut mir unendlich, so unendlich leid, was heute passiert ist. Das Ganze scheint völlig aus dem Ruder gelaufen zu sein. Leider habe ich erst zu spät realisiert, was für dramatische Dimensionen dein „Arbeitseinsatz“ auf der Ausstellung zuletzt angenommen hat. Mit Kerstin habe ich ein ernstes Wörtchen geredet. Ihr tut es auch überaus leid.

Mein Schatz, meine liebe, kleine, süße Gummischlampe…! Ich habe dich wirklich liebgewonnen. Ich kann völlig verstehen, wenn du jetzt nie wieder etwas mit mir zu tun haben willst. Ich kann verstehen, wenn du sauer auf mich bist. Ich hoffe aber dennoch, dass sich unsere Wege wieder kreuzen werden. Und du bist jederzeit bei mir im Laden willkommen, das weisst du ja.

Geh deinen Weg. Du bist so ein tolles Mädchen.

Deine Madeleine aka Irene

Johanna faltete den Brief wieder zusammen und wusste auch gar nicht, was sie davon halten sollte. Es war heute alles viel zu viel gewesen. Sie musste erst ihre Gedanken ordnen. Ja, sie wollte und konnte ihrer Mentorin im Moment nicht unter die Augen treten. Aber trotzdem war da etwas, das mit ihr geschehen ist. Die Leidenschaft und der Sog der Erlebnisse war nicht spurlos an ihr vorbeigegangen.

Sie öffnet nun das zweite, dickere Päckchen: Geldscheine, viele Geldscheine. Manche waren verklebt und erinnerten daran, wie sie sie verdient hatte. Und die versprochene Gage für die „Arbeit“. Sie zählte es nicht, aber mussten viele hundert Euro sein, ja vielleicht sogar tausende.

Überwältigt lehnte sie sich zurück und schloss erneut die Augen.

Als der Wagen schließlich anhielt, sah sie vertraute Gebäude und Lichter um sich. Die Limousine hatte sie nach Hause gebracht. Klugerweise nicht direkt vor die Haustür, aber nah genug, um entspannt die letzten Meter nach Hause zu gehen. Zurück in ihr altes Leben.

Ihr altes Leben. Und ihr neues Leben. Was ist richtig, was ist falsch?

Sie ging nach Hause, drehte sich ein letztes Mal sehnsuchtsvoll zu dem davonbrausenden Wagen um. Es war ihr, als wäre da ein rotgekleidetes Gespenst, Coco, die ihr hinter der Scheibe nochmal freundlich zuwinkte und sie zu weiteren Abenteuern einlud.

Anmerkung des Autors:

Liebe Leserschaft, vielen Dank fürs Durchhalten und Liken bis hierher! Ich will die Länge der Story (40 Kapitel bisher) nicht überstrapazieren. Ich hätte aber noch diverse Ideen in unterschiedlichste Richtungen, wie es mit Johanna weitergehen könnte. Evtl. dann auch als neue Story. Mal schauen. Freue mich über Kommentare und Likes, wie alle Autoren hier auf CHYOA :-)

Abschied?

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