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Chapter 25 by Redboom Redboom

Schafft er es einzudringen?

Ja, er dringt ein.

Langsam weitete sich Pauls Rosette, während die Eichel versuchte, in sie einzudringen. Emma spürte, wie sich der Abstand zwischen dem Bauch des Lehrer und dem Po ihres Bruders merklich verringerte und zog schnell ihre Hand heraus, solange dies noch möglich war. Immer noch aufgeladen, stieg sie hinter Herrn Meier auf das Bett, lehnte sich mit Knien und Händen gegen ihn und drückte seinen Oberkörper so fest sie konnte nach vorne.

Und da passierte es: Mit einem Ruck, begleitet von einem deutlich vernehmbaren, schmatzenden Geräusch, drang die Eichel in Pauls Po ein. Herr Meier grunzte erleichtert, Paul dagegen stöhnte laut vor Angst und auch **** auf. Emma richtete sich freudestrahlend hinter Herr Meier auf und begann freudig zu Johlen und zu Kreischen.

Herr Meier begann sich mit entrücktem Gesichtsausdruck langsam auf und ab zu bewegen. Begleitet von Pauls schmerzerfülltem, aber auch leicht erregtem Stöhnen drückte er mit jedem Mal etwas stärker, um mit seinem Penis tiefer in ihn vordringen zu können. Paul Po war jungfräulich eng. Allmählich drang er tiefer und tiefer ein, bis sein Becken schließlich gegen Pauls Po stieß.

Sein fetter Schwanz befand sich nun vollständig in Paul. Er war sehr stark erregt und drang rein instinktiv bei jedem Stoß immer so tief in den Jungen in Mädchenklamotten ein, wie möglich. Es war für ihn das mit Abstand Erregendste und Geilste, was er seit vielen Jahren erlebt hatte. Dieser Teenager war so eng, dass ihm vor Erregung langsam die Sinne schwanden. Gerne hätte er etwas schneller gestoßen, aber die starke Reibung in Pauls Enddarm ließ dies nicht zu.

Emma dagegen schaute fasziniert zu, wie ihr Bruder seine anale Unschuld verlor. In ihrem Gesicht stand die pure Verzückung und Erregung. Hingerissen beobachtete sie, wie Herr Meier, nachdem er seinen dicken Penis fast vollständig aus Pauls Po herausgezogen hatte, ihn wieder langsam und genussvoll bis zum Anschlag hineindrückte.

In Pauls Gesicht konnte sie den Takt dessen ablesen, was passierte: beim Wiedereindringen des Schwanzes verkrampfte sich sein Gesichtsausdruck und wenn Herr Meier auf ihm lag und voll in ihm steckte, biss ihr Bruder die Zähne zusammen.

Aber auch Paul wurde erregt, denn aufgrund der Länge und vor allem der Dicke des Schwanzes drückte dessen Eichel bei jedem Stoß auf seine Prostata. Trotz des ziehenden Schmerzes und der Erniedrigung, vor seiner kleinen Schwester von so einem Mann gefickt zu werden, bekam er dadurch nun selbst eine Erektion.

Ein weiterer peinlicher Nebeneffekt der Stimulation seiner Prostata war die Tatsache, dass bei jedem Stoß des Lehrers ein paar Tropfen Sekret aus der Spitze von Pauls Penis austraten. Er wurde regelrecht gemolken.

Bemerkt seine Schwester seinen Steifen?

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