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Chapter 26 by Redboom Redboom

Bemerkt seine Schwester seinen Steifen?

Ja, sie greift danach.

„Oh mein Gott, ich glaube mein Brüderchen hat einen Steifen!“ lachte Emma. Sie schob ihre Hand unter Pauls Bauch und tastete in seinen Schritt. Ihr Gesicht erhellte sich. „Tatsächlich, der hat einen Steifen! Das gibt es ja nicht - bist wohl schwul, oder was?!“

Herr Meiers Atemfrequenz erhöhte sich langsam und er bewegte seinen Schwanz nun etwas schneller in Pauls Po, soweit dies eben ging und zog ihn auch nicht mehr ganz so weit heraus, wie zuvor. Eine Woge stärkster sexueller Erregung überkam ihn, er spürte, wie er sich langsam dem Höhepunkt näherte.

Er begann heftig zu stöhnen. Emma, die die Zeichen richtig deutete, warf sich auf seinen Rücken, um mit ihrem zusätzlichen Gewicht seinen Penis noch tiefer in den Enddarm ihres Bruders zu drücken.

Herr Meier explodierte regelrecht in Paul. Während ihn der stärkste Orgasmus seines Lebens überwältigte, begann sein dicker Penis, begleitet vom Emmas lauten Gejohle, in Paul abzuspritzen. Paul spürte, wie sich auf einmal ein Sturzbach warmer Flüssigkeit in ihn ergoss, so tief, wie er noch nie zuvor etwas in seinem Inneren gefühlt hatte. Der Schwanz des Lehrers und der ganze, fette Kerl zuckten und krachten im Arsch den Jungen, getrieben von einem Orgasmus, der schon fast brutal zu nennen war.

Paul wurde dadurch hart auf das Bett gedrückt, weil Herr Meier instinktiv versuchte, bei jedem Mal Abspritzen noch tiefer in ihn einzudringen, was ihm auch gelang. Unkontrollierbare Krämpfe packten ihn, es schüttelte und durchzuckte ihn, während sein Schwanz eine Sperma-Ladung nach der anderen in Pauls Darm pumpte. Davon, dass ihm sein alter, dicker Schwanz noch einmal solchen Spaß vermitteln konnte, hätte Herr Meier vorher nicht mal zu träumen gewagt.

Und während Paul mit dem ungeheuerlichen Druck in seinen Eingeweiden fertig zu werden versuchte, empfand er doch gleichzeitig diese unangenehme und starke Erregung. Sein Arsch fühlte sich so an, als müsse er gleich platzen.

Allmählich wurden die Sperma-Ausstöße des Herr Meiers langsamer, aber er bäumte sich noch ein letztes Mal auf und drückte dabei mit aller Kraft seinen Schwanz so tief in Pauls Arsch hinein, wie möglich. Pauls Gesicht wurde noch einmal schmerzverzerrt, bis Herr Meier schließlich erschöpft auf ihm zusammenbrach. Emma, die durch das Aufbäumen von ihm heruntergerutscht war, richtete sich langsam wieder auf.

Anschließend erzählte Herr Meier seiner neuen Herrin Emma alles über die Wunderlampe.

Was ist Herr Meiers/Emmas dritter Wunsch?

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