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Chapter 24
by
Redboom
Fickt Herr Meier den Jungen?
Ja, er fickt Paul.(Achtung Gay)
Die Stimulation ließ Blut in seinen Schwanz schießen und ihn weiter anschwellen. Herr Meier richtete seinen Blick wieder zurück auf Pauls weibischen Arsch und rutschte auf den Knien nach vorne, bis er an die Innenseiten von Pauls Oberschenkeln stieß. Er hinterfragte die Befehle seiner Herrin nicht, sondern beugte sich vor, stützte seinen massiven Körper mit dem linken Arm auf dem Bett ab und nahm seinen Schwanz in die rechte Hand. Er begann, seinen Penis erst mal auf und ab zwischen den gespreizten Pobacken des Jungen über dessen Anus zu reiben.
„Hey, nein, was machen sie denn da, hören sie damit auf!!“ rief Paul ****, nach dem sich sein Lehrer an seinem Po zu schaffen machte. Gefesselt, mit gespreizten Beinen und exponiertem Po, im Minirock aber ohne Unterwäsche, lag er da und war dem Treiben völlig ausgeliefert.
Herr Meier entblößte die Eichel seines dicken Schwanzes und manövrierte sie über den Anus des Teenagers, um den Eingang zu finden. Er drückte mehrere Male dagegen und Paul stöhnte panisch, aber die schon recht dicke Eichel konnte die jungfräuliche Rosette von Pauls Po noch nicht durchdringen.
Emma starrte mit weit aufgerissenen Augen dieses nie zuvor gesehene Schauspiel an, sie stand total unter Spannung. Im Vergleich zu dem Penis ihres Bruders, war der von Herr Meier gerade zu ein prächtiger großer Schwanz.
Aber sie fand die Beherrschung wieder, außerdem wollte sie die Kontrolle über die Situation wieder an sich reißen. Sie stellte sich neben ihren Lehrer, ergriff nun ihrerseits dessen Schwanz und zog ihn nach unten in Richtung ihres Bruders. Da Herr Meier nicht gleich kapierte, was los war, drückte sie mit der anderen Hand gegen seinen Rücken. Herr Meier kippte nach vorn. Emma zog weiter seinen Schwanz nach unten, so energisch, dass sogar die Haut am Schaftansatz ein ganzes Stück mit nach vorn gezogen wurde. Herr Meier stöhnte auf, aber das war Emma egal, sie wollte jetzt endlich seinen Schwanz in den Arsch ihres Bruders stecken können.
Herr Meier gab dem Ziehen Emmas nach und war nun weit genug unten, so dass sein dicker Schwanz die Außenseite von Pauls linker Pobacke berührte. Emma hielt nach wie vor den Schaft fest umklammert und drückte den Schwanz nun zur Mitte hin bis in Pauls Poritze.
„So, jetzt wollen wir doch mal sehen, ob der nicht da reingeht, he he.“ sagte Emma, während sie konzentriert die Eichel genau auf Pauls Anus plazierte.
„Hör bitte auf, Herrin.“ rief ihr Bruder voller Angst.
„Ruhe! ****“ rief sie.
Dies machte Emma noch aggressiver und sie drückte nun mit ihrem freien Arm so fest sie konnte gegen den Rücken ihres Lehrer, um dessen Schwanz dazu zu bewegen, in Paul einzudringen. Dies war aber nicht einfach, denn durch das ganze Rumgezerre und Rumgedrücke am pulsierenden Schwanz hatte auch seine Eichel ihre maximale Größe erreicht: sie war rot und dick und prall.
Emma stöhnte wegen der Arbeit, die sie leistete und der Lehrer wegen der Stimulation durch die dominante Teenagerin.
Schafft er es einzudringen?
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Der Flaschengeist
Ein perverser Dschinn treibt seine Spielchen mit den Menschen
Ein Dschinn ist dazu verpflichtet, jedem Finder seiner Wunderlampe drei Wünsche zu erfüllen – und er genießt es, dabei das Leben seiner neuen Meister vollkommen auf den Kopf zu stellen.
Updated on Jan 2, 2026
by Redboom
Created on Nov 19, 2020
by Redboom
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