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Chapter 30 by Schreiberlein
Wird der Einsatz gelingen?
Ja, alles läuft planmäßig.
Nach nur wenigen Minuten erreichten wir die Zufahrt und der Bus hielt am unbeleuchteten Tor. Es waren drei Mann der Wache dort und schauten neugierig zum Bus. Einer Der Männer kam zum Bus und schaltete eine Taschenlampe an, als er den Bus betrat. Er leuchtete in die Gesichter der Frauen, die sich hinter den Sitzen ins dunkle zurückzogen und lachte und winkte nach draußen. Das Tor schwang auf und der Bus fuhr langsam die Auffahrt hinauf. Der Wachmann stand neben mir und leuchtete mir ins Gesicht. Er setzte sich auf den freien Platz in der rechten Reihe und zog mich mit sich. „Dich werde ich zuerst ficken.“ versicherte er mir und zog mich auf seinen Schoß. Ich saß mit dem Gesicht zu ihm gewandt auf ihm und er hatte die Lampe neben sich gelegt und fummelte an meinem Kleid. Ich legte den Kopf an seine Wange und flüsterte ihm zu „Soll ich Dir gleich einen blasen?“ Er nickte und küsste mich auf den Mund. Währenddessen erreichten wir das Gebäude. Er knurrte unwillig und zog seine Hände aus meinem Kleid hervor. Ich zog ihn an seiner Hand hinter mir her und er vergaß seine Taschenlampe auf dem Sitz.
Er überholte mich und zog mich zum Gebäude. Die Tür wurde geöffnet und im Lichtschein erschien die Gestalt eines Mannes. Die Lampen des Busses blendeten ihn und die Beamtinnen folgten uns im Abstand. Daher betrat ich direkt hinter dem immer noch meine Hand haltenden Wachmann den großen Wachraum, in dem ein großes Sofa und ein Tisch vor einem übergroßen Fernseher standen. Die Männer waren schon leicht angedrunken und sofort zog mich ein auf der Couch sitzender Mann zu sich. Der Wachmann, der meine Hand hielt fuhr ihn an „Finger weg!“ und wollte mich weiter zu seinem Schlafraum ziehen. Daher hielt ich die Hand des auf dem Sofa sitzenden fest. der Wachmann, der schon im Bus zudringlich war, reagierte wie erwartet und schnautzte den Sitzenden an. Die ersten zwei Beamtinnen betraten in diesem Moment den Raum und die Männer waren kurz abgelenkt. Wie vereinbart sollte ich nun für Ablenkung sorgen. Daher lies ich den Sitzenden los und ging vor dem der meine Hand hielt in die Knie. Beide waren überrascht und ich öffnete sofort die Hose des vor mir Stehenden. Dieser lies mich los und ich sah ihm von unten in die Augen. Sofort war auch der eben noch Sitzende neben mir und holte seinen Schwanz heraus. Ich nahm den Schwanz vom vor mir Stehenden tief in den Mund und den des Hinzugetretenden in meine linke Hand. Zwei weitere traten zu mir und vier halbsteife Schwänze zeigten auf mich. Während ich zwei in den Händen hielt und einen blies fummelte einer von hinten an mir herum. Eine Minute später lagen alle vier auf dem Boden und waren gefesselt. Die Beamtinnen hatten ihnen blitzschnell die Arme auf den Rücken gedreht und um Geschrei zu vermeiden Knebel vor den Mund gehalten. Es war trotzdem rumpelig geworden und nicht ohne Gegenwehr. Doch nun lagen die sieben Männer Bewegungsunfähig auf dem Boden. Ich registrierte, dass zwei Beamtinnen die Tür sicherten und den Bereich zwischen dem Bus und der Tür beobachteten. Zwei waren durch den Gang in Richtung Kontrollraum verschwunden. Silvia nahm ein Handy aus ihrer Tasche und meldete den ersten Erfolg nach draußen. Die beiden Polizistinnen kamen zurück und berichteten, dass der Kontrollraum verschlossen sei. Silvia schaute mich an. „Da sind einer oder max. zwei Wachmänner drin, die müssen wir herauslocken.“ sagte ich. „Und wie?“ fragte Silvia. „Das sind nur Männer, das Denken versagt, wenn die Frauen sehen.“ Ich erklärte ihr kurz den Plan und sie postierte drei der Beamtinnen in den Schlafräumen, die vom Gang zum Kontrollraum abgingen.
Dann stellten Silvia und ich uns an die Wand neben der Tür und ich stand vor ihr und drückte sie an die Wand. Ich klopfte an die Kontrollraumtür und von drinnen kam ein genervtes „Was denn?“. Ich antwortete „Wir haben hier einen Frauenüberschuß!“ Sofort wurde die Tür aufgerissen und der Wachmann sah uns überrascht an. „Wir können uns auch selbst amüsieren, aber zu Dritt ist es schöner.“ Dabei fuhr ich Silvia mit der Hand den Oberschenkel hinauf und küsste sie. Der Wachmann schaute **** in den Raum seiner Pflichten und dann wieder zu uns. Silvia erwiderte mittlerweile zu meiner Überraschung meinen Kuss und ihre Hände lagen auf meinen Brüsten. Der Wachmann leckte sich über die Lippen und ich zog Silvia in den nächstgelegenen Schlafraum. Der Wachmann ließ die Tür zum Kontrollraum offen und folgte uns. Im Raum hatten die zwei Beamtinnen sich links und rechts der Tür postiert und keine Schwierigkeit den eintretenden Mann zu überwältigen. Silvia und ich ließen voneinander ab und lächelten uns einen Bruchteil einer Sekunde an. Dann eilte sie in den Kontrollraum. Sie sprach über das Handy mit der Einsatzleitung, als ich ihr in den Kontrollraum folgte. Wir schauten auf die Vielzahl der Bildschirme und sahen, dass das gesamte Gelände mit Kameras überwacht wurde. Auf einem der Bildschirme war das Tor mit den zwei Wachleuten zu erkennen. Silvia beendete das Gespräch und ordnete an, das zwei Beamtinnen den Raum sichern sollten und die Türe verschlossen halten sollten. Zwei Beamtinnen sollten die Wachleute bewachen und eine im Bus das Gelände beobachten und notfalls als Rückendeckung dienen. „Wir zwei lenken die beiden verbliebenen Wachleute ab. In fünf Minuten ist das SEK am Tor, dann sollte das offen sein und die beiden Wachleute in eine andere Richtung schauen. Dabei zeigte sie auch mich. Ich nickte und folgte ihr. Die Tür zum Kontrollraum wurde verschlossen als wir hinausgingen und die Beamtinnen hatten bereits ihre Uniformen und Schutzwesten angelegt, als wir das Gebäude verliesen. Wir hatten etwas Zeit und Schlenderten Richtung Tor. „Entschuldigung wegen vorhin.“ sagte Silvia, „Das war unangemessen.“ „Was war unangemessen?“ fragte ich erstaunt. „Der Kuss.“anwortete sie prompt. „Wieso, das war schön und hat auch funktioniert.“ entgegnete ich. „Es hätte ja auch mit weniger Zungenspiel funktioniert.“ erklärte sie. „Dann wäre es aber weniger schön gewesen.“ vervollständigte ich meinen Standpunkt während wir die Auffahrt hinuntergingen. „Stehst Du auf Frauen?“ fragte sie und schaute auf ihre Uhr. „Nein, nicht speziell, aber ich mag Sex mit Frauen.“ Sie schaute überrascht und ergriff zu meiner Überraschung meine Hand und wir schlenderten Hand in Hand den Weg weiter „Noch 90 Sekunden“ erklärte sie, als das Tor im Dunklen sichtbar wurde. Die beiden Wachmänner saßen rechts des Tores und rauchten. Wir näherten uns und einer der stämmigen Männer sprach uns an „Seit Ihr schon fertig?“ Statt einer Antwort drückte ich seinen Arm beiseite und nahm ihm die Zigarette aus dem Mund und schnipste sie auf den Weg. Dann setzte ich mich auf seinen Schoß und legte meine Hände auf seine Ohren, und zog seinen Kopf zu mir und küsste ihn. Es dauerte eine Ewigkeit bis ich das Geräusch des SEK vernahm und Handschellen klickten.
Wird George überwältigt?
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Annas Erlebnisse
Abiturentin Anna findet ihre Berufung
Anna
Updated on Nov 11, 2016
by Schreiberlein
Created on Nov 10, 2016
by Schreiberlein
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