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Chapter 11 by Mali Mali

Schicke ich meine Tochter heute in die Schule?

Ja, aber ich verhandle

Ich muss an mein unschuldige Tochter denken und überlege, was wohl passiert, wenn sie heute nicht in der Schule auftaucht. Bestimmt wird Anna dann das Video von mir in der ganzen Schule verbreiten. Mia wird dann zu tiefst von mir enttäuscht sein und nichts mehr mit mir zu tun haben wollen! Bei diesem Gedanke muss ich sofort wieder an den entsetzten und sehr enttäuschten Gesichtsausdruck von Mia in meinem Albtraum denken. Allerdings kann ich nicht sagen, was an diesem Szenario schlimmer ist. Entweder dass Mia ohne mich komplett auf sich selbst gestellt sein wird oder dass ich meine Tochter für immer verlieren würde. Dies würde dann auch bedeuten, dass ich ebenfalls ab dann komplett alleine wäre.

Diese Vorstellung ist so schrecklich für mich, dass ich unbedingt einen Ausweg finden muss, bei der Mia und ich zusammen bleiben! Plötzlich kommt mir eine Idee und ich tippe schnell eine Nachricht an Anna: Ich werde dafür sorgen, dass Mia in die Schule geht aber dafür wirst du ihr nichts von dem Video erzählen oder es ihr sogar zeigen! Du bekommst von mir auch noch 100€ pro Monat, wenn du Mia im Gegenzug nicht mehr belästigst. Nachdem ich die Nachricht versendet habe, warte ich nervös auf Annas Antwort.

Einige Minuten später vibriert mein Handy und ich lese die Antwort von Anna: Guten Morgen meine kleine Schlampe! Du willst jetzt tatsächlich mit mir verhandeln, das ist wirklich lustig. Doch tatsächlich hast du Glück. Mein Vater hat mir vor kurzem mein Taschengeld gekürzt und ich könnte wirklich einige Euros extra gebrauchen. 100 sind mir allerdings viel zu wenig, ich will 200 und das lässt sich auch nicht verhandeln! Solltest du es dennoch versuchen werde ich Mia und unseren Klassenkameraden das Video zusenden. Bist du damit einverstanden? Ohne auch nur kurz darüber nachzudenken, schreibe ich ihr knapp zurück: Ja, 200 sind gerade noch machbar für mich. Worauf Anna nur knapp zurückschreibt: Gut, dann haben wir einen Deal!

Erleichtert darüber, eine machbare Lösung gefunden zu haben, bin ich wieder deutlich ruhiger. Natürlich sind 200€ sehr viel Geld für mich, doch da Mia schon in drei Monaten seinen Abschluss macht, handelt es sich nur noch um eine überschaubare Zeit. Als nächstes ziehe ich mir einen gemütlichen Jogginganzug an und mache mich daran Mia zu wecken. Als ich in ihr Zimmer komme, liegt meine Tochter noch fest in ihre rosa Decke gewickelt da. Sanft streiche ich Mia über die blonden Haare und sage: "Guten Morgen meine Kleine. Du musst jetzt endlich aufstehen, sonst kommst du noch zu spät zum Unterricht." Mia dreht ihren Kopf zur Seite und stellt jämmerlich fest: "Ich gehe heute ganz sicher nicht in die Schule, nachdem Gestern all meine Klassenkameraden meine nackten Brüste gesehen haben!"

Nun rede ich mit Engelszunge auf meine Tochter ein: "Ich verstehe dich ja nur zu gut, aber wenn du Heute nicht zur Schule gehst machst du es nur noch schlimmer! Du kannst schließlich nicht für den Rest des Schuljahrs zu Hause bleiben. Du willst doch unbedingt studieren gehen und weißt doch auch, dass du dir das nur mit einem Stipendium leisten kannst. Doch um das Stipendium zu bekommen musst du top Noten haben und darfst keine unentschuldigte Fehltage haben, das weißt du doch." Zögerlich dreht sich Mia wieder zu mir und ich erkenne in ihrem Blick, dass sie nachdenkt. Nun setze ich noch nach: "Du willst doch deine ganze Zukunft nicht wegen dieser blöden Anna wegschmeißen?!" Jetzt schüttelt Mia ihren Kopf als Antwort. Zufrieden stelle ich fest: "Dann mach dich mal fertig. Ich koche dir schon mal einen Kaffee und etwas zu Essen, damit du es noch pünktlich schaffst."

Nur mit ihrer Einhorn Unterwäsche bekleidet steigt Mia aus ihrem Bett und verschwindet schnell in unserem Badezimmer. Ich mache ihr inzwischen das Frühstück. Als mein Mädchen kurze Zeit später schlicht gekleidet wieder aus dem Bad kommt, macht sie sich schnell über das kleine Frühstück her. Als sie fertig ist, gebe ich ihr noch ein Pausenbrot mit und muntere sie noch etwas auf, bevor sie das Haus verlässt. Zufrieden darüber, dass ich Mia so einfach in die Schule bekommen habe, gönne auch ich mir nun eine Tasse warmen Kaffee.

Ich habe meine Tasse gerade leer, als es plötzlich an der Wohnungstür klopft. Ob Mia wohl noch etwas vergessen hat. Nichts böses ahnend öffne ich die Tür und starre direkt in Annas Gesicht. Ohne darüber nachzudenken frage ich sehr unfreundlich: "Was machst du denn hier!" Worauf Anna böse grinsend antwortet: "Begrüßt man so etwa seinen Besuch? An deiner Gastfreundschaft müssen wir definitiv noch arbeiten!" Unbeeindruckt schiebt sie mich einfach zur Seite und betritt unsere Wohnung.

Nachdem Anna die Tür geschlossen hat, frage ich sie ungehalten: "Was willst du hier!" Breit grinsend erklärt mir das Miststück: "Da ich Mia in ruhe lassen soll, dachte ich mir, ich könnte dafür heute mal ihre Mutter besuchen. Ich fand es sehr schade, das du den Jungs gestern davon gerannt bist. Das wäre die Gelegenheit gewesen, dass deine frisch rasierte Fotze mal endlich wieder gefickt worden wäre. Stattdessen wurdest du gestern schon wieder nicht gefickt!" Ertappt kann ich Annas strengem Blick nicht standhalten, was diese auch sofort bemerkt und wissend feststellt: "Ach nicht wahr! Du hattest gestern wirklich noch einen Schwanz in deiner kleine Muschi! Wer war denn so freundlich und hat es dir endlich mal wieder so richtig besorgt?"

Patzig erwidere ich dem Miststück: "Das binde ich dir ganz bestimmt nicht auf die Nase!" Drohend macht Anna nun noch einen Schritt auf mich zu und erklärt mir: "Wenn du mir jetzt nicht sofort ganz genau erzählst was dir gestern passiert ist, werde ich das Video von dir an Mia und all ihre Klassenkameraden schicken. Hast du das verstanden!" Ich nicke nur und beginne dem Miststück zu erzählen was mir gestern auf dem Heimweg passiert ist. Immer wieder unterbricht mich Anna, weil ihr meine Erzählung zu ungenau war. Als ich fertig bin, stellt das Miststück zufrieden fest: "Dann habe ich dein Outfit gestern wirklich sehr gut optimiert! Das alleine sind ja schon die 200€ pro Monat wert. Schau dich doch nur mal wieder an! Du siehst schon wieder sowas von unerotisch aus, dass es schon peinlich ist! Aber darum kümmern wir uns gleich, jetzt möchte ich mich erst einmal hier umschauen."

Ganz selbstverständlich schaut sich Anna neugierig um. Als erstes entdeckt sie unser winzig kleines Badezimmer und spottet herablassend: "Als kleines Kind war ich mit meinen Eltern mal Campen mit einem Wohnmobil und selbst da hatten wir ein größeres Badezimmer! Dann schauen wir mal was es hier noch so zu entdecken gibt." Es macht mich unglaublich wütend, dass sich dieses Miststück so über mein Outfit und unsere Wohnung spricht. Doch es wird noch schlimmer, denn Anna öffnet nun die Tür zu meinem Schlafzimmer.

Gut gelaunt verkündet Anna: "Oh, was macht den das Kinderbett in der kleinen Besenkammer? Oder ist das etwa dein Schlafzimmer?" Zähneknirschend antworte ich dem gehässigen Miststück trotzig: "Ja, das ist mein Zimmer!" Kichernd erwidert darauf Anna: "Bist du etwa auch noch Stolz darauf?!" Eine Antwort erwartet das Miststück allerdings nicht auf ihre Frage und beginnt damit meinen Schrank zu durchsuchen. Unzufrieden und auch etwas angewidert verkündet mir Anna: "Ja, genau das habe ich erwartet. Nur alte, billige und vor allem langweilige Klamotten, da müssen wir ganz dringend was ändern!"

Als das Miststück nach der Schublade langen will, in der sich meine Unterwäsche befindet, kann ich mich nicht mehr zurück halten und stelle mich ihr in den Weg. So selbstsicher wie möglich befehle ich Anna: "Du hast jetzt genug gesehen! Du verlässt jetzt sofort meine Wohnung und lässt meine Tochter und mich in Ruhe!" Anna beeindruckt meine Ansprache allerdings nicht im Geringsten. Laut lachend packt sie mich hart an meinen Armen und wirft mich einfach mit einem kräftigen Schwung auf meine Matratze.

Ich benötige einen Moment, um mich wieder zu sammeln. Diese Zeit nutzt Anna um meine Unterwäscheschublade komplett aus dem Schrank zu ziehen und den Inhalt über mir zu verteilen. Herablassend stellt das Miststück fest: "Oh ja, für diese alte Oma Unterwäsche würde ich mich an deiner Stelle natürlich auch schämen!" Um ihrer Aussage noch mehr Nachdruck zu verleihen, hebt Anna eines meiner einfachen weißen Höschen auf und hält es mir mit einem breiten Grinsen direkt vor die Nase.

Als nächstes meint Anna wissend: "Bestimmt trägst du auch gerade so einen Liebestöter." Mit einem kräftigen Ruck zieht mir das Miststück plötzlich die lockere Jogginghose bis zu den Knien herunter um ihren verdacht zu überprüfen. Doch anstatt eines einfachen Slips schaut Anna nun direkt auf meine haarlose Muschi. Mit meinen Händen bedecke ich schnell meine Scham, während Anna mir meine Hose vollends von den Beinen zieht und zur Seite wirft. "Das hätte ich jetzt wirklich nicht erwartet, dass unter diesem Penner Outfit tatsächlich eine versaute Schlampe steckt!" Stellt das Miststück sichtlich überrascht fest und fragt mich dann: "Was ich mich allerdings schon immer frage, wozu besitzen Frauen ohne Titten überhaupt BHs? Was sollen die den halten, wenn gar nichts da ist?"

Statt Anna zu antworten, werfe ich ihr nur einen zornigen Blick zu. Worauf das Miststück doch tatsächlich feststellt: "Siehst du, dir fällt auch kein Grund ein! Ich meine schau dich doch nur mal an, da ist ja wirklich überhaupt nichts was man halten müsste!" Mit diesen Worten öffnet Anna den Reißverschluss von meinem Jogginganzug Oberteil und zieht den Stoff zur Seite. Entsetzt fauche ich Anna an: "HEY! WAS ZUM TEUFEL SOLL DAS!" **** versuche ich meinen nackten Körper mit meinen Händen und Armen zu verdecken, was mir allerdings nur so mäßig gelingt.

"Jetzt stell dich nicht so an! So eine untervögelte Schlampe wie du, ist doch sowieso möglichst oft nackt!" Erklärt mir das Miststück und meint dann sehr ernst: "Du ziehst jetzt sofort dein Oberteil aus und hörst auf damit deinen Körper zu verdecken, ansonsten schicke ich das Video an deine Kleine und ihre Klassenkameraden!" Mir bleibt nun nichts anderes übrig, als zögerlich und wie in Zeitlupe mein Oberteil auszuziehen und meine Arme zur Seite zu legen. Dreckig grinsend Mustert mich Anna von Kopf bis Fuß, was mich erschaudern lässt und mir am ganzen Körper eine Gänsehaut beschert.

Minuten lang starrt mich Anna einfach nur ohne etwas zu sagen an, was mich unglaublich nervös macht. Doch da ist noch etwas anderes. Die Tatsache, dass ich splitternackt vor diesem verdammten Miststück liege, lässt mein Unterlaib vor Aufregung und Scham Kribbeln. Bevor ich zu sehr darüber nachdenken kann fordert Anna: "Jetzt winkle deine Beine an und spreiz sie schön weit, damit ich deine kleine Fotze besser sehen kann." Zaghaft stelle ich meine schlanke Beine. Als nächstes öffne ich meine Schenkel aber nur soweit das meine Füße kaum mehr als Schulterbreit sind.

Da ich keine Anstalten mache, meine Beine weiter zu spreizen, packt Anna kurzerhand meine Knie und zieht diese mit viel Kraft soweit es geht auseinander. Dabei faucht sie mich ungehalten an: "Wenn ich zu dir sage, dass du deine Beine weit spreitzen sollst um mir deine kleine Schlampenfotze zu zeigen, sollst du dies auch ordentlich machen!" Aus angst vor Annas Zorn bleibe ich absolut regungslos mit gespreizten Senkeln liegen. Erneut stellt sich meine Peinigerin nun direkt vor mich und Starrt mit ihrem durchdringenden Blick genau auf meine rasierte Möse.

Mir kommt es so vor, als würde das Miststück sich mit ihrem starren Blick immer tiefer in ihren Unterlaib bohren. Das ganze kommt mir wie eine Ewigkeit vor. Mit jeder Sekunde die vergeht, verstärkt sich auch noch das Kribbeln zwischen meinen Schenkeln, was mich noch viel nervöser werden lässt. Plötzlich verkündet Anna zufrieden: "Wusste ich es doch, dass es dich erregt wenn du nackt angestarrt wirst. Du bist wohl eine exihbitionistische Schlampe!" Ich will diesen Vorwurf gerade zurückweisen, als mir das Miststück ohne Vorwarnung zwischen die Schenkel packt. Ein Gefühl, dass sich fast wie ein elektrischer Schlag anfühlt, schießt mir in den Unterlaib.

Herablassend stellt Anna fest: "Deine kleine Fotze ist schon klatsch nass!" Dabei stimuliert das Miststück sehr geschickt meinen Kitzler mit ihrem Daumen. Trotzig entgegne ich Anna: "Du spinnst doch wohl! Ganz bestimmt erregt es mich nicht, wenn mich jemand nackt sieht. Ich bin doch nicht pervers!" Nun muss Anna laut lachen und erklärt mir: "Wenn du mir nicht glaubst, dann fühl doch einfach mal selbst!" Als ich dennoch regungslos liegen bleibe, nimmt Anna meine rechte Hand und führt diese zu meiner Muschi.

Sehr überrascht muss ich feststellen, dass meine Schamlippen bereits feucht sind. Vollkommen verwirrt frage ich mich selbst, ob das Miststück vielleicht doch recht hat mit ihrer Behauptung. Das kann nicht sein, ich bin doch keine perverse Exhibitionistin! Inzwischen lenkt Anna meine Hand so, dass ich mich quasi selbst stimuliere und dies fühlt sich wirklich sehr angenehm an. Mit sanftem Druck gelinkt es Anna sogar meinen Mittelfinger tief in meiner Muschi verschwinden zu lassen. Sie schaut mir dabei mit einem überraschend sanften Blick direkt in die Augen und flüstert mir fast schon hypnotisch zu: "Schließ deine Augen und hör nur noch auf deinen Körper."

Ich weiß nicht warum, doch schließe ich tatsächlich meine Augenlider und konzentriere mich auf meinen Körper. Obwohl Anna nun meine rechte Hand los lässt, kann ich nicht anders, als meine Möse weiter zu reiben und zu fingern. Als nächstes führt Anna meine linke Hand zu meinen nackten Brüsten und wie automatisch beginne ich an meinen Nippel herum zu spielen. Dann flüstert mir Anna zu: "Erinnere dich daran, wie geil es sich angefühlt hat, als du gestern mal wieder einen Schwanz in deiner Muschi hattest. Wie schön es sich angefühlt hat, das dicke warme Teil in deinem engen Loch zu spüren."

Annas Worte treffen bei mir auf fruchtbaren Boden und ich kann nicht anders als mir einen zweiten Finger zwischen die rasierten Schamlippen zu schieben. Ich vergesse immer mehr, dass ich es mir gerade vor der Mobberin meiner Tochter selbst besorge. Mein Atem beschleunigt sich und ich muss vor Geilheit immer lauter stöhnen. Nach einigen Minuten bin ich meinem Höhepunkt schon sehr nahe, als Anna ruhig aber bestimmt sagt: "Mach deine Augen wieder auf." Ich befolge Annas Anweisung. Während ich es mir immer noch selbst besorge, müssen sich meine Augen erst wieder an die Helligkeit gewöhnen. Unscharf erahne ich, dass Anna mit einem Gegenstand in ihren Händen direkt vor mir steht. Kurz darauf erkenne ich, dass dieses verdammte Miststück ihr Handy in ihrer Hand hält.

Sofort erstarre ich zu Stein. Erst als ich den ersten Schock überwunden habe, versuche ich meinen nackten Körper mit der Bettdecke zu verbergen und schreie wutentbrannt: "Was soll der Scheiß! Hast du mich etwa fotografiert?" Dreckig lachend erwidert Anna darauf: "Nein keine Sorge, ich hab keine Bilder gemacht. Ich finde das ein Video von dir, wie du es dir besorgst, viel besser ist." Aus Verzweiflung springe ich auf Anna zu und will ihr das Handy entreißen. Dabei verfange ich mich allerdings in meiner Decke und stolpere meiner Peinigerin direkt vor die Füße. Zwar kann ich noch im letzten Moment den harten Aufschlag mit meinen Armen Abfangen, dennoch liege ich nun nackt vor Anna auf dem Boden.

Das Miststück nutzt diese Gelegenheit sofort und drückt meinen Rücken mit einem Bein zu Boden. Annas Schuhsole drückt mich mit ihrem vollen Gewicht zu Boden. Laut lachend meint sie nun spottend: "Wolltest du etwa gerade mein Handy klauen? Das hätte dir sowieso nichts gebracht, ich speichere alle meine Daten automatisch sofort in meine Cloud. Immerhin hast du dich bei dem Versuch gleich dorthin gebracht wo du hingehörst, ganz nach Unten! Dennoch hast du dir dadurch eine Strafe eingefangen, aber jetzt möchte ich erst einmal noch Mias Zimmer sehen."

Was erwartet Anna in Mias Zimmer?

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