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Chapter 12 by User-F1992
Was erwartet Anna in Mias Zimmer?
Anna will noch etwas
"Halt" sagt Anna noch, so als hätte sie noch etwas vergessen "Während ich mich in Ruhe im Zimmer deiner Tochter umsehe, machst du mir mal einen schönen Drink, am besten irgendwas mit ****!"
Ich stehe wie versteinert da. "Na hopp hopp", meint Anna nun ungeduldig "Oder muss ich dir wieder drohen!" Niedergeschlagen trotte ich in die Küche, während ich Anna allein im Zimmer meiner Tochter lasse. Mit Schrecken male ich mir aus, was sie dort alles anstellt. Ich durchforste meinen Alkoholvorrat, mische eine bisschen was zusammen und schmecke es mit O-Saft ab, dann warte ich. Anna scheint sich noch nicht im Zimmer meiner Tochter sattgesehen zu haben. Da kommt mir eine Idee. Auf den Zehenspitzen schleiche ich mich aus der Küche. Ich höre wie Anna in Mias Zimmer ihre Entdeckungen kommentiert. Schnell husche ich ins Bad und öffne den Medikamentenschrank. Ich habe noch eine Packung Schlaftabletten, die ziemlich stark sind. Vor einem Monat habe ich die Tabletten von meiner Ärztin verschrieben bekommen, weil ich nicht gut schlafen konnte, aber nun könnten sie mein Leben und das meiner Tochter vielleicht sogar verbessern. Ich nehme mir zwei Tabletten und schleiche mich wieder zurück in die Küche. Schnell versenke ich die Schlafpillen in dem Cocktail.
Kurz darauf meint Anna gehässig: "Süßes Zimmer hat deine Tochter, hatte ich auch mal... mit Vier! Wenn du sie wie ein Baby behandelst ist es kein Wunder, dass ihr keine Titten wachsen. Und so viele Kuscheltiere hat auch kein normaler Teenie in dem Alter. Das werden wir alles noch ändern! Ich habe mir schon mal die Schere geschnappt und ihre Röcke gekürzt!" Fies lächelnd greift sie sich den Drink und stürzt ihn in einem Satz hinunter. "Gar nicht schlecht", stellt sie fest und ergänzt noch "Etwas zu wenig ****", dann verlangt sie von mir "Aber jetzt bleib schön stehen und machs dir mal schön selbst für mich!" Gehorsam folge ich und beginne mich selbst zu streicheln. Anna zückt ihr Handy, doch ihre Arme fangen an schwach zu werden und es gleitet ihr aus der Hand. Kurz darauf sackt ihr Körper in sich zusammen und sie schläft tief und fest. Darauf hatte ich gewartet.
Was mache ich jetzt mit Anna?
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Die Mobberin meiner Tochter
Was tut eine Mutter, damit ihr Tochter nicht mehr gemobbt wird?
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