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Chapter 12 by Mali Mali

Was erwartet Anna in Mias Zimmer?

Sehr viel rosa!

Unter dem herablassenden Blick von Anna stehe ich vom Boden auf. Als ich mich als nächstes umdrehe, um meine Klamotten zu holen faucht mich meine Peinigerin hart an: "Was zum Geier hast du denn jetzt vor? Du lässt deine Sachen natürlich hier und kommst so wie du bist mit und wehe du verdeckst irgend etwas!" Sofort halte ich inne und folge Anna wie ein kleines Küken seiner Mutter. Diese bleibt nun vor Mias Zimmertür stehen und öffnet diese mit den Worten: "Dann wollen wir mal sehen was mich hier erwartet."

Als die Tür aufschwingt und Anna zum ersten mal Mias Zimmer zu sehen bekommt weiten sich ihre Augen vor Freude. Gut gelaunt verkündet Anna zufrieden: "Das ist ja noch so viel besser als ich erwartet habe! So viele Einhörner, Hello Kitty und rosa, genau so stelle ich mir die Fotze von Hello Kitty vor!" Dabei lacht Anna laut auf und betritt das Zimmer. Es macht mich sehr wütend, wie herablassend dieses Miststück über das Zimmer von meinem kleinen Mädchen spricht.

Prüfend schaut sich Anna in dem Zimmer um und stellt dann etwas verwundert fest: "Das Zimmer ist tatsächlich größer als dein eigenes, du bist wohl tatsächlich eine sehr fürsorgliche Mutter." Für einen Moment fühle ich mich sogar etwas geschmeichelt, bis Anna noch hinzu fügt: "Bestimmt weiß das deine kleine Schlampe gar nicht richtig zu schätzen." Instinktiv fahre ich das Miststück zornig an: "Meine Tochter ist ganz bestimmt keine Schlampe! Und wehe du nennst sie noch einmal so!" Blitz schnell dreht sich Anna zu mir um und baut sich direkt vor mir auf. Ruhig und dennoch sehr bedrohlich fragt sie mich: "Was willst du denn dagegen unternehmen? Ich erklär es dir jetzt zum ersten und auch letzten mal, du bist die große Schlampe und Mia ist dem zufolge die kleine Schlampe! Hast du das jetzt verstanden?" Eingeschüchtert von Anna nicke ich wie ein schüchternes Schulmädchen.

Überrascht zucke ich zusammen, als mir das Miststück ohne Vorwarnung zwischen die Beine langt. Zufrieden stellt sie fest: "Oh ja, wie es sich für eine echte Schlampe gehört, ist deine Fotze schön nass!" Ich weiß nicht, was ich darauf erwidern soll und bin daher sehr erleichtert als Anna meint: "Dann schauen wir mal was die kleine Schlampe so in ihrem Schrank hat." Mit diesen Worten wendet sich Anna zu dem Kleiderschrank meines kleinen Mädchens zu. Ich will nicht, dass dieses Miststück einfach die Sachen meiner Tochter durchsucht, doch splitternackt wie ich bin hätte ich nicht die geringste Chance gegen die viel kräftigere Anna. Mir bleibt daher nichts anderes übrig als hilflos da zu stehen und alles zu beobachten.

Gleich die erste Schublade, welche Anna öffnet, ist ein Volltreffer für das Miststück. Zufrieden grinsend schaut Anna jetzt auf die gesamte Unterwäschesammlung meines kleinen Mädchens. Sehr gut gelaunt durchwühlt das Miststück die Schublade und verkündet dabei: "Das ist ja sogar noch viel besser als ich es mir vorgestellt habe! So etwas zum Beispiel ist doch bestimmt jedem Mädchen ab sechs Jahren zu peinlich!" Dabei zieht Anna einen rosa Slip mit einem kindischen Einhorn Motiv auf der Vorderseite und Rüschen an den Rändern aus der Schublade.

Voller Zorn reiße ich dem verdammte Miststück das Höschen aus ihren Händen und fahre sie laut an: "Hast du jetzt genug gesehen!?" Doch Anna beeindrucke ich damit nicht im geringsten. Locker erwidert sie darauf: "Oh nein, ich bin noch lange nicht fertig! Aber wenn dir das Höschen deiner Tochter so gut gefällt, dass du es mir sogar wegnimmst, solltest du es auch wenigstens anziehen!" Sofort frage ich mich selbst, welche Situation für mich weniger demütigend ist. Soll ich lieber nackt bleiben oder zumindest mir diesen lächerlichen Mädchenslip anziehen?

Noch bevor ich mir selbst diese Frage beantworten kann, macht Anna einen Schritt auf mich zu und baut sich drohend direkt vor mir auf. Mit sehr ernster Stimme befehlt sie mir: "Zieh jetzt sofort das Höschen an!" Ich muss erst meine Angst herunter schlucken, bevor ich mit zitternden Beinen in die Löcher des rosa Baumwollstoff steige. Als ich damit fertig bin schaut das Miststück prüfend an mir herunter und stellt dann fest: "Du musst das Höschen schön weit hoch ziehen, damit man auch deine kleine Mädchenfotze durch den dicken Stoff erkennen kann!" Dabei nimmt Anna den Bund des Höschen in ihre Hände und zieht ihn mir ein gutes Stück weiter nach Oben, dabei schneidet sich der Saum schmerzhaft in meinen Schritt.

Erneut schaut das Miststück an mir herunter und wirkt nun deutlich zufriedener. Als nächstes legt Anna ihre Hand in meinen Schritt und drückt mir mit ihrem Mittelfinger den Slip noch tiefer zwischen die Schamlippen. Genüsslich massiert Anna nun mein kleines Loch. Überrascht stelle ich fest, dass sich diese Berührung sehr angenehm anfühlt. Eine ganze Zeit lang stimuliert Anna so meine Muschi, bis diese erneut ganz feucht ist. Doch dann hört Anna plötzlich damit auf, was in mir eine unterbewusste Enttäuschung auslöst.

Anna schaut sich suchend in dem Zimmer um und zeigt dann auf das Schaukel-Einhorn von Mia. "Los, zeig mir doch mal wie gut du reiten kannst!" Als ich das Einhorn nur voller entsetzen anstarre, setzt Anna ernst nach: "Mach schon! Oder willst du, dass ich statt dir lieber deine kleine Schlampe eine Runde reiten lasse?" Ich kann unmöglich zulassen, dass sich dieses Miststück erneut an Mia vergeht und was ist schon dabei etwas auf dem Einhorn zu reiten. Obwohl ich recht klein bin, ist das Schaukel-Einhorn nicht für meine Größe gemacht. Bestimmt sieht es total lächerlich aus, wie ich hier sitze.

"Dann reite mal endlich los." Meint Anna etwas ungeduldig. Zaghaft beginne ich damit vor und zurück zu wippen. Als nächstes holt das Miststück ihr Handy aus der Tasche und beginnt damit mich zu filmen. Sofort höre ich auf zu reiten und will gerade etwas sagen als mir Anna ins Wort fällt: "Denk immer daran, was ich wohl mit deinem Mädchen anstelle, wenn du nicht machst was ich von dir verlange!" Zähneknirschend beginne ich wieder zu schaukeln, was Anna zufrieden filmt. Nach kurzer Zeit fordert Anna: "Spiel mit deinen Nippel!"

Ich muss daran denken, wie Mia weinend auf ihrem Bett lag und was dieses Miststück wohl noch mit ihr machen wird, wenn ich die Anweisungen nicht befolge. Wieder sehe ich keine Alternative und beginne damit meine Brüste zu kneten. Das mache ich so lange, bis Anna meint: "Und jetzt reib dir deine Fotze." Meine Hand wandert jetzt hinunter zu dem rosa Höschen und streicht über die weichen Rüschen. Sanft reibe ich meine Muschi durch den Stoff des Höschen. Dieses mal kommt es mir wie eine Ewigkeit vor, bis von Anna die nächste Anweisung kommt: "Zieh das Höschen zur Seite und fingere dich jetzt richtig!"

Inzwischen bin ich so erregt, dass es mir nicht schwer fällt mich vor den Augen und der Kamera von Anna zu fingern. Dann sagt Anna: "Schließe jetzt deine Augen und öffne sie erst wieder wenn ich es dir erlaube." Es ist fast schon etwas erleichternd für mich, als ich meine Augen zu mache. Endlich kann ich dieses verdammte Miststück mit ihrem Handy vergessen und mich nur noch auf meinen Körper konzentrieren. Mein Zeitgefühl ist plötzlich verschwunden und ich spüre nur noch, die immer weiter ansteigende Erregung in mir. Wie verrückt fingere ich mich immer intensiver und reibe inzwischen sogar meine Möse am Sattel des Einhorns.

Kurz vor meinem Höhepunkt höre ich Annas Stimme sagen: "Mach deine Augen auf." Nur langsam gewöhne ich mich an die Helligkeit im Zimmer. Dennoch bemerke ich, dass jetzt zwei Personen vor mir stehen. Ich bin schlagartig wie gelähmt und bemerke noch nicht einmal, dass noch immer zwei meiner Finger in mir stecken.

Wer ist noch bei Anna?

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