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Chapter 22
by
Scharmrot1
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Inas Leidenschaft
Das Buffet war ein Traum. Es gab zartes Lammkarree, Wolfsbarsch in Salzkruste und eine Vielzahl kunstvoll angerichteter Beilagen. Die Gruppe aß, sprach und lachte, doch die unter der Oberfläche brodelnde sexuelle Spannung war durch den Ausflug in die unteren Etagen nur noch dichter geworden.
Da war es Ina, die die Stille durchbrach. Sie schob ihren Teller zur Seite, der ohnehin kaum gefüllt war, ihre dunklen Augen funkelten vor einer Mischung aus Nervosität und Entschlossenheit. Sie blickte direkt zu Jana, als wäre sie die einzige andere Person im Raum.
"Jana", sagte sie, ihre Stimme war fester als Jana erwartet hätte. "Du hast einen sehr interessanten Fetisch", dabei sah sie fast schon staunend auf den runden Bauch, "jetzt lass mich dir meinen zeigen."
Ein Lächeln huschte über Janas Gesicht. "Ich bin ganz Ohr, kleines Feuer."
Ina stand auf. "Nicht hier. Oben." Sie wandte sich an die ganze Gruppe. "Wer zusehen will, wie man wirklich tanzt, kommt mit in den ersten Stock."
Raimund lachte leise, ein stolzes, väterliches Glänzen in seinen Augen. "Ah, die Akademie des Vergnügens öffnet ihre Türen." Maxim, ihr Begleiter, grinste breit und lehnte sich zurück, als wüsste er genau, was nun folgen würde. Er würde nicht eingreifen; das war Inas Bühne.
Lars' Augen leuchteten sofort vor gieriger Erwartung auf. Isabella tauschte einen amüsierten Blick mit Viktor. "Ein wenig jugendliche Energie kann nie schaden", murmelte sie und erhob sich mit geschmeidiger Eleganz. Sogar die kühle Katja schien interessiert und folgte der Gruppe mit ihrem analytischen Blick.
Der erste Stock war anders als die Etagen darunter. Es war eine weitläufige Lounge mit samtbezogenen Sitzgruppen, die in diskreten Nischen verteilt waren. Gedämpftes, farbiges Licht malte Muster auf die Wände. In der Mitte des Raumes, auf einer leicht erhöhten, runden Plattform, stand eine einzelne, spiegelblank polierte Chromstange, die vom Boden bis zur Decke reichte. In einer Ecke der Lounge saß ein DJ an seinem Pult und steuerte die Atmosphäre mit einem hypnotischen Beat.
Ina ging zielstrebig zur Plattform. An der Seite stand eine kleine Bank, auf der sie sich setzte. Mit einer schnellen, geübten Bewegung streifte sie ihre flachen Schuhe ab und griff nach einem Paar Heels, die dort für sie bereitstanden. Es waren sündhaft hohe, silber glitzernde Riemchen-High-Heels mit schwindelerregenden Pfennigabsätzen, die eher wie Waffen als wie Schuhe aussahen. Allein der Anblick ließ erahnen, welche Balance und Kraft erforderlich waren, um darin auch nur zu stehen.
Als sie aufstand, veränderte sich ihre gesamte Haltung. Sie war sofort einen Kopf größer, ihre Beine wirkten endlos lang, und ihr kleiner, runder Hintern wurde durch die Haltung, die die Absätze erzwangen, provokant nach hinten gedrückt. Sie ging zur Stange, ihre Schritte waren erstaunlich sicher. Sie legte eine Hand auf das kühle Metall, warf dem DJ einen kurzen, wissenden Blick zu und nickte.
Der allgemeine Lounge-Beat verklang. Für einen Moment war es still. Dann setzte ein neuer Track ein, nur für sie. Ein langsamer, schwerer Basslauf kroch aus den Lautsprechern, begleitet von einer lasziven, fast klagenden Synthesizer-Melodie. Die Musik war pure, unverfälschte Erotik.
Ina schloss kurz die Augen, atmete tief durch und dann begann sie.
Zuerst war es nur ein langsames, sinnliches Umkreisen der Stange. Ihr Körper bewegte sich fließend zum Beat, ihre Hüften malten Kreise in die Luft. Der kurze, schwarze Faltenrock schwang bei jeder Bewegung mit und gab immer wieder einen flüchtigen Blick auf ihre nackten, schlanken Oberschenkel und den winzigen, schwarzen String darunter frei. Die Blicke der kleinen Gruppe folgten ihr, doch bald schon blieben auch andere Gäste stehen, angezogen von der Energie, die von der jungen Tänzerin ausging.
Dann, mit einem plötzlichen Kraftakt, sprang sie an die Stange, klemmte sie zwischen ihre Oberschenkel und begann sich langsam zu drehen, während sie nach oben kletterte. Oben angekommen, ließ sie sich kopfüber fallen, ihre Beine weit gespreizt, der Faltenrock fiel durch die Schwerkraft nach unten und enthüllte ihren perfekt geformten Hintern, der nur von dem dünnen schwarzen Stoff des Strings bedeckt war. Mit einer schnellen Drehung, die den Stoff wie einen schwarzen Wirbel um sie herumfliegen ließ, löste sie den Verschluss. Der Rock segelte in hohem Bogen ins Publikum, wo er von einem gierigen Händepaar aufgefangen wurde.
Jetzt tanzte sie nur noch in dem roten Tube-Top, dem winzigen String und den glitzernden Mörder-Heels. Während sie sich langsam an der Stange abwärtsgleiten ließ, hakte sie ihre Daumen unter den Saum des engen Tops und schob es Zentimeter für Zentimeter nach oben. Doch anstatt nackter Haut kam darunter ein sündiger, roter Spitzen-BH zum Vorschein. Er war kaum mehr als ein Hauch von Stoff, ein Demi-Cup-Modell, das ihre kleinen, festen B-Körbchen-Brüste anhob und zusammenpresste, sodass sie praller und voller wirkten. Die dunklen Brustwarzen schimmerten durch die feine Spitze.
Ein anerkennendes Raunen ging durch die wachsende Menge. Das war ein Striptease für Kenner.
Während sie weiter tanzte, ihre Hüften im Takt der schweren Bässe wiegten, wanderte ihr Blick über die Gesichter der Zuschauer. Und dann fand sie ihn. Etwas abseits der Gruppe stand ein Mann, vielleicht Mitte dreißig, unauffällig gekleidet. Er war nicht der Schönste, nicht der Reichste, aber in seinen Augen brannte ein Feuer – eine Mischung aus ungläubigem Staunen und reiner, unverfälschter Gier, die direkt in sie hineinzusehen schien. Ihre Blicke trafen sich und verhakten sich.
Mit ihren Augen fest auf ihn gerichtet, griff sie nach hinten zum Verschluss ihres BHs. Langsam, quälend langsam, löste sie den Haken. Die Träger glitten von ihren Schultern. Mit einer letzten, lasziven Bewegung ließ sie den BH nach vorne fallen. Ihre Brüste waren frei, klein, aber perfekt geformt, mit harten, erregten Brustwarzen. Sie nahm den roten Spitzen-BH, wirbelte ihn einmal durch die Luft und warf ihn dann mit einer zielsicheren Bewegung direkt auf den Mann, dessen Blick sie gefangen hielt. Er fing ihn fast instinktiv auf. Seine Finger schlossen sich um den noch warmen, nach ihr duftenden Stoff. Es war ein Versprechen.
Nun war sie nur noch mit dem winzigen String und den Heels bekleidet. Sie ging in eine tiefe Hocke vor der Stange, den Rücken dem Publikum zugewandt, und spreizte ihre Knie weit. Dann beugte sie sich nach vorne, bis ihre Brust fast den Boden berührte. In dieser unglaublich anspruchsvollen Position griff sie mit einer Hand nach hinten. Sie hakte einen Finger unter das dünne Seitenbändchen ihres Strings und zog langsam. Der Stoff schnitt tief in die Spalte zwischen ihren Pobacken, bevor sie ihn mit einem Ruck zur Seite zog und fallen ließ.
Jetzt war sie vollkommen nackt, abgesehen von den glitzernden Fesseln an ihren Füßen. Ihre Scham war makellos, frisch und komplett rasiert. Die zarten, inneren Schamlippen schimmerten rosa und feucht im Licht.
Doch anstatt aufzuhören, begann der wahre Tanz erst jetzt. Sie sprang wieder an die Stange, diesmal mit der vollen, schamlosen Kraft ihres nackten Körpers. Sie vollführte eine Figur, bei der sie kopfüber hing, die Beine im Spagat um die Stange geschlungen. Ihre nackte, glatte Pussy war für jeden im Raum perfekt sichtbar, ein unverschämtes, sündiges Zentrum der Aufmerksamkeit.
Als die Musik schließlich mit einem letzten, tiefen Bassschlag endete, blieb sie für einen Moment regungslos an der Stange hängen, den Kopf nach hinten geworfen, die Brust hebte und senkte sich schwer. Schweißperlen liefen ihren Körper hinab. Ein Moment der Stille, dann brach tosender Applaus los.
Ina ließ sich elegant zu Boden gleiten. Sie stand auf, ihre Beine zitterten leicht. Ihr Blick suchte und fand sofort den Mann, der immer noch wie erstarrt da stand und ihren roten BH in der Hand hielt.
Ohne ein Wort zu sagen, ohne auch nur zu zögern, ging Ina direkt auf ihn zu. Die Menge teilte sich vor ihr wie das Rote Meer. Sie blieb vor ihm stehen, ihr nackter, verschwitzter Körper nur Zentimeter von seinem entfernt. Sie sah ihm direkt in die Augen, dann wanderte ihr Blick nach unten zu der deutlichen Beule in seiner Hose. Ein triumphierendes Lächeln spielte um ihre Lippen.
Sie ergriff seine Hand. Der Mann zuckte zusammen, als ihre Finger sich um seine schlossen. Sein Gesicht war eine Maske aus Schock und ekstatischer Vorfreude.
Ina sagte nichts. Sie drehte sich einfach um und zog ihn hinter sich her, quer durch die Lounge, direkt auf eine der geschlossenen Türen zu. Mit ihrer freien Hand öffnete sie die Tür, zog den Mann in die Dunkelheit des Zimmers und schloss sie mit einem leisen Klicken hinter sich.
Die Show war vorbei.
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Bareback Party
Geschäftsfrau lässt sich als Stute besamen
Jana ist eine offene Business Lady die mit beiden Beinen im Leben steht. Bis der Zufall ihr eine andere Möglichkeit bietet. Wird sie ihren Körper der Lust opfern und sich zur hemmungslosen Zuchtstute machen lassen? (Impregnation, Bareback, Jeder der möchte ist eingeladen eigene Kapitel der Story beizusteuern. Ich freu mich schon eure Ideen zu lesen.)
Updated on Jun 12, 2026
by Scharmrot1
Created on Aug 18, 2016
by Scharmrot1
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