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Chapter 23 by Scharmrot1 Scharmrot1

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Inas Private Lap-Dance Show

Die schwere Tür fiel ins Schloss und schluckte den Applaus und die Musik der Lounge. Plötzlich war es still, nur das schwere Atmen der beiden war zu hören. Der Mann – er hieß Thomas, wie sie später erfahren würde – stand wie erstarrt da, die Klinke noch in der Hand, als hätte er Angst, dass alles nur ein Traum war. Der rote Spitzen-BH, den er immer noch umklammerte, war der einzige Beweis, dass die letzten Minuten wirklich passiert waren.

Ina ließ seine Hand los, drehte sich um und drängte ihn mit ihrem nackten Körper gegen die Tür. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen ihrer irrsinnig hohen Schuhe und presste ihre Lippen auf seine. Es war kein sanfter Kuss. Es war ein hungriger, fordernder Kuss, der nach Schweiß, nach Anstrengung und nach purer, unverfälschter Lust schmeckte. Thomas erstarrte für einen Moment unter dem Ansturm, dann erwiderte er den Kuss mit einer fast verzweifelten Gier. Seine Hände, die eben noch unsicher waren, fanden Halt an ihrer schmalen Taille und zogen sie fester an sich.

Sie löste sich von ihm, ihre Augen funkelten im gedämpften Licht des Zimmers. Ohne ein Wort zu sagen, begann sie, ihn auszuziehen. Ihre Finger waren geschickt und schnell. Sie knöpfte sein Hemd auf, schob es von seinen Schultern und warf es achtlos auf den Boden. Darunter kam ein gut trainierter, aber nicht übertrieben muskulöser Oberkörper zum Vorschein. Sie fuhr mit ihren Fingern über seine Brust, spürte, wie sich seine Muskeln unter ihrer Berührung anspannten. Dann kniete sie sich vor ihm nieder, öffnete seine Hose und zog sie ihm samt Schuhen und Socken von den Beinen.

Er stand nun nur noch in einer einfachen, grauen Boxershorts vor ihr. Die Beule darin war nicht mehr nur deutlich, sie war gewaltig, ein Zelt aus Stoff, das ungeduldig pulsierte. Ina lächelte. Sie stand auf, legte ihre Hände auf seine Brust und stieß ihn sanft, aber bestimmt nach hinten, bis er rückwärts auf das große, mit Samt überzogene Bett fiel.

Er landete unbeholfen auf dem Rücken, die Beine leicht gespreizt, und sah zu ihr auf wie zu einer Göttin. Ina stieg auf das Bett, ihre glitzernden Heels sanken tief in die weiche Matratze ein. Sie setzte sich rittlings auf seinen Schoß, direkt auf seine Erektion. Ein ersticktes Keuchen entfuhr ihm, als er das Gewicht und die Hitze ihres nackten Schoßes durch den dünnen Stoff seiner Unterhose spürte.

Sie beugte sich vor, ihr Gesicht nur Zentimeter von seinem entfernt, ihre kleinen, festen Brüste schwebten direkt vor seinen Augen. „Ich habe gesehen, wie du mich angestarrt hast …“, flüsterte sie, ihre Stimme war rau und tief. „… mit offenem Mund und weit aufgerissenen Augen … du hast jeden Zentimeter meines sexy Körpers begafft, nicht wahr?“

Während sie sprach, begann sie, ihre Hüften langsam zu bewegen. Ein langsames, quälendes Kreisen, das ihren feuchten, nackten Schoß gegen seine harte Erektion rieb. Er konnte nur nicken, unfähig zu sprechen.

„Hast du mich etwa ganz genau betrachtet?“, fuhr sie fort, ihre Stimme war nun ein heiseres Säuseln direkt an seinem Ohr. „Hast du dir jede meiner Kurven eingeprägt?“ Sie rieb sich jetzt voll an seiner Beule, drückte ihre Schamlippen gegen die Spitze seines Schwanzes und ließ ihn die Feuchtigkeit spüren, die sie für ihn produziert hatte.

Das brach den Bann. Seine Hände schossen nach oben und packten ihre Hüften, seine Finger gruben sich in ihr Fleisch. „Gott, ja“, stöhnte er, seine Stimme war kaum wiederzuerkennen. „Jede einzelne. Deinen Arsch, als du kopfüber an der Stange hingst. Deine Titten, als du den BH weggeworfen hast. Deine Pussy… ich habe alles gesehen. Ich konnte nicht wegsehen.“

Seine Hände wanderten höher, umfassten ihre kleinen Brüste und kneteten sie fest. Er zwickte ihre harten Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger, was Ina einen scharfen, lustvollen Schrei entlockte. Das Spiel hatte sich gedreht. Es war nun ein Duett.

Sie richtete sich auf, griff zum Nachttisch, wo eine Schale mit Kondomen und Gleitgel stand – die Standardausstattung in diesem Club. Sie riss eine Packung auf, zog die Boxershorts von Thomas herunter und enthüllte seinen prallen, vor Erregung zuckenden Schwanz. Mit geübten Bewegungen rollte sie das Kondom über ihn ab.

Dann, ohne zu zögern, hob sie ihr Becken an, positionierte sich über ihm und ließ sich langsam auf seinen Schwanz gleiten. Ein lautes, gemeinsames Stöhnen erfüllte den Raum, als er tief in sie eindrang. Für einen Moment verharrte sie, genoss das Gefühl der Fülle, das Gefühl, ihn komplett in sich zu haben.

Dann begann sie zu reiten. Langsam zuerst, dann immer schneller, im Rhythmus des fernen Basses, der durch die Wände drang. Ihre Brüste hüpften bei jeder Bewegung auf und ab, ihr Schweiß tropfte auf seine Brust. Thomas' Hände waren überall – an ihrem Arsch, an ihren Brüsten, in ihren Haaren. Er stieß ihr von unten entgegen, versuchte, den Rhythmus zu übernehmen, aber Ina ließ es nicht zu. Das war ihr Tanz.

Als sie spürte, dass er kurz vor dem Höhepunkt stand, wurde sie schneller, ritt ihn härter, erbarmungsloser. Sie warf den Kopf in den Nacken, ihre Augen verdrehten sich, als ihre eigene Welle der Lust sie überrollte. Ihr Schrei mischte sich mit seinem tiefen, gutturalen Stöhnen, als er seinen Samen kraftvoll in das Kondom schoss.

Völlig erschöpft sank sie auf seine Brust, ihr Herz hämmerte gegen seines. Sie lagen eine Weile so da, ihre verschwitzten Körper klebten aneinander, das einzige Geräusch war ihr schweres Atmen.

Schließlich hob Ina ihren Kopf und sah ihn an. Ein kleines, triumphierendes Lächeln spielte um ihre Lippen.

„Siehst du?“, flüsterte sie. „Das bekommst du, wenn du starrst.“

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