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Chapter 23
by
Scharmrot1
What's next?
Jana im Theater der Lust
Der Applaus für Inas Darbietung war in der Lounge noch zu hören, als sich die kleine Gruppe langsam auflöste. Die Show war vorbei, und die einzelnen Mitglieder folgten wieder ihren eigenen Impulsen. Viktor verabschiedete sich mit einem galanten Handkuss für Jana und einem wissenden Blick zu Isabella. "Ich glaube, unser Spielzimmer im Keller ruft nach uns", sagte er mit seiner tiefen Stimme, und Isabella lachte ihr rauchiges Lachen. Lars, dessen gieriger Blick die ganze Zeit auf Ina gelegen hatte, schien enttäuscht, dass sie sich einen anderen geangelt hatte, und verschwand mit einem unzufriedenen Murren in Richtung der Bar, vermutlich auf der Suche nach einem neuen Ziel. Katja nickte der Runde nur kühl zu und zog sich mit ihrem Weinglas in eine ruhige Ecke zurück, eine stille Beobachterin im Zentrum des Sturms.
Übrig blieben nur Jana, Raimund und Maxim.
Raimund legte Jana eine Hand auf den unteren Rücken. "Nun", sagte er und ein amüsiertes, fast väterliches Lächeln lag auf seinen Lippen, "da hat unser kleines Feuerwerk wohl einen Verehrer gefunden."
Maxim, der die ganze Zeit über mit einem wissenden Grinsen dagesessen hatte, zuckte nur mit den Schultern. "Sie braucht das. Die Bewunderung, die Eroberung. Das ist ihr Vorspiel." Er stand auf, seine imposante Gestalt schien den Raum zu füllen. Sein Blick fiel auf Jana, verweilte auf ihrem riesigen, von Silberketten umspielten Bauch. "Aber die Nacht ist noch ****. Und die Königin hat noch nicht getanzt."
"Geduld, junger Adonis", sagte Raimund mit einem Augenzwinkern. "Jeder Akt zu seiner Zeit. Komm, Jana. Es gibt noch eine weitere Etage, die ich dir zeigen möchte. Die wahre Herzkammer dieses Ortes."
Jana, deren Neugier durch die bisherigen Erlebnisse nur noch mehr angestachelt war, nickte. Die Energie, die von Maxim ausging – eine Mischung aus jugendlicher Kraft und roher, unverhohlener Lust – schickte eine prickelnde Welle durch ihren Körper. Sie ließ sich von Raimund führen, Maxim folgte ihnen wie ein stiller, potenter Leibwächter.
Sie stiegen eine weitere Treppe hinauf. Die Atmosphäre veränderte sich erneut. Hier oben war es stiller, fast andächtig. Ein langer, mit dickem Teppich ausgelegter Korridor erstreckte sich vor ihnen, von dem in regelmäßigen Abständen schwere, nummerierte Türen abgingen. Das Besondere aber waren die großen, dunklen Fenster, die in die Wände eingelassen waren.
"Willkommen in den Aquarien", flüsterte Raimund, seine Stimme war erfüllt von einer fast ehrfürchtigen Bewunderung für das Konzept. "Hier wird Voyeurismus zur Kunstform erhoben."
Er führte sie zu einem der Fenster, das mit "Raum 7" beschriftet war. Dahinter war es hell erleuchtet. Es war ein luxuriös eingerichtetes Zimmer mit einem riesigen, herzförmigen Bett in der Mitte. Und auf diesem Bett, für jeden sichtbar, der vorbeikam, vergnügte sich ein Paar. Sie standen da, die letzten drei aus ihrer Gruppe, und schauten zu.
Es war ein junges, schönes Paar. Der Mann, blond und mit dem Körper eines Schwimmers, lag auf dem Rücken. Auf ihm ritt eine Frau mit langen, dunklen Haaren, ihre Brüste – perfekte, runde C-Körbchen – hüpften bei jeder Bewegung auf und ab. Sie warf den Kopf in den Nacken, ihr Mund war zu einem stummen Schrei geöffnet. Sie waren so in ihre Lust vertieft, dass sie die Welt um sich herum völlig vergessen zu haben schienen.
Sie beobachteten eine ganze Weile, wie die Frau den Rhythmus vorgab, langsam und sinnlich, dann wieder schneller und fordernder. Sie sahen, wie der Schweiß auf ihren Körpern zu glänzen begann, wie sich ihre Muskeln anspannten. Dann wechselten sie die Position. Die Frau drehte sich um, stützte sich auf Hände und Knie und bot ihm ihren prallen, runden Arsch dar. Der Mann kniete sich hinter sie, packte ihre Hüften und drang von hinten tief in sie ein. Der Anblick war hypnotisierend: das rhythmische Klatschen seiner Hoden gegen ihre Pobacken, die Art, wie sein Schwanz in ihrer feuchten Pussy verschwand und wieder zum Vorschein kam, die verzückten, schmerzvollen Laute, die sie ausstieß.
Jana starrte wie gebannt auf die Szene. Sie spürte, wie sich ihre eigenen Brustwarzen unter dem kühlen Metall ihres Kleides verhärteten. Eine feuchte Hitze breitete sich zwischen ihren Beinen aus, eine direkte Antwort ihres Körpers auf das, was ihre Augen sahen.
Während sie noch zusah, spürte sie eine Präsenz hinter sich. Maxim war lautlos näher getreten. Er stand so dicht hinter ihr, dass sie die Wärme seines Körpers durch das dünne Kettenkleid spüren konnte. Dann spürte sie es – seine harte, dicke Erektion, die sich an ihren prallen Hintern drückte. Er sagte kein Wort, aber die Botschaft war unmissverständlich. Seine Hände kamen langsam um ihre Taille herum und legten sich von hinten auf ihren riesigen Bauch. Seine Finger strichen sanft über die gespannte Haut, als wollten sie die Bewegungen des Kindes darin spüren, während sein steifer Schwanz gegen ihren Arsch pulsierte.
Gleichzeitig legte Raimund, der neben ihr stand, seine Hand ebenfalls auf ihren Bauch. Seine Berührung war anders, erfahrener, besitzergreifender. Seine Finger strichen sanft über die Wölbung, als würde er sein Eigentum taxieren. Dann wanderte seine Hand tiefer, über die Rundung ihres Bauches hinweg, bis seine Fingerspitzen den oberen Rand ihres winzigen Spitzenstrings berührten, der unter den Metallketten verborgen war. Langsam, quälend langsam, schob er seine Finger unter den dünnen Stoff. Er fand sofort ihre feuchten Schamlippen. Mit einer zarten, aber bestimmten Bewegung spreizte er sie und ließ einen Finger in ihre nasse, heiße Pussy gleiten.
Jana keuchte leise auf und schloss die Augen für einen Moment. Sie war gefangen zwischen den beiden Männern. Vor ihr das Theater der Lust, das Paar im Zimmer erreichte gerade seinen Höhepunkt in einer Serie von krampfartigen Zuckungen. Hinter ihr die harte, fordernde Präsenz von Maxim, dessen Schwanz sich ungeduldig an sie rieb und dessen Hände ihren Bauch umklammerten. Neben ihr die sanfte, aber unendlich erregende Stimulation durch Raimunds Finger, die sich nun in ihr bewegten, sie neckten, sie auf einen eigenen Höhepunkt vorbereiteten. Das Baby in ihrem Bauch vollführte einen kräftigen Tritt, als würde es die geballte sexuelle Energie im Raum spüren. Sie war nicht mehr nur Zuschauerin. Sie war das Zentrum eines neuen, sich anbahnenden Sturms.
Raimund beugte sich zu ihrem Ohr, während seine Finger weiterspielten. "Siehst du, meine Königin?", flüsterte er, sein Atem war heiß auf ihrer Haut. "Es ist schön, zuzusehen. Aber es ist noch viel schöner, die Hauptrolle zu spielen."
Er zog seine feuchten Finger aus ihr zurück, nur um seine Hand an Janas unterem Rücken zu platzieren und sie sanft vom Fenster wegzudrängen. Maxim wich einen Schritt zurück, um sie passieren zu lassen, aber sein Blick verließ ihren Körper keine Sekunde, seine Augen brannten vor Lust.
"Raum 9 ist frei", sagte Raimund und deutete auf eine Tür ein paar Meter weiter. Ein triumphierendes Lächeln spielte um seine Lippen. "Ich denke, es ist Zeit für unsere eigene kleine Vorstellung."
Er öffnete die Tür und schob Jana sanft hinein. Maxim folgte ihnen und schloss die Tür mit einem leisen, endgültigen Klicken hinter sich. Der Raum war identisch mit dem, den sie eben noch von außen betrachtet hatten, mit dem gleichen riesigen Bett in der Mitte. Aber der entscheidende Unterschied war, dass sie nun *drinnen* waren. Auf der Bühne. Und die unsichtbaren Zuschauer warteten bereits.
Die schwere Tür fiel mit einem leisen, endgültigen Klicken ins Schloss und schluckte die gedämpften Geräusche des Korridors. Plötzlich waren sie in ihrer eigenen Welt, einer hell erleuchteten Bühne der Lust. Die Stille im Raum war fast greifbar, nur unterbrochen von ihrem eigenen, schweren Atmen. Jana stand in der Mitte des Zimmers, ihr Herz hämmerte ihr gegen die Rippen. Die Erkenntnis, nun selbst das Objekt der Begierde hinter dem Einwegspiegel zu sein, schickte eine Welle aus Angst und berauschender Erregung durch ihren Körper.
Raimund trat hinter sie, seine Hände legten sich auf ihre Schultern. "Entspann dich, meine Königin", flüsterte er, seine Stimme war ruhig und souverän. "Das ist deine Bühne. Dein Thron." Er begann, die kleinen, komplizierten Haken zu lösen, die das Kettenkleid im Nacken zusammenhielten. Die silbernen Stränge glitten kühl über ihre erhitzte Haut und fielen mit einem leisen, metallischen Rascheln zu Boden, wo sie wie eine geschmolzene Pfütze aus Silber lagen.
Jana stand nun nur noch in dem winzigen, schwarzen Spitzenstring da. Ihre riesigen, schweren Brüste, deren Brustwarzen dunkel und steinhart waren, waren nun völlig frei. Ihr gewaltiger Bauch wölbte sich nackt und prall vor ihr, durchzogen von feinen, bläulichen Adern – eine Landkarte des Lebens.
Maxim, der sie die ganze Zeit mit brennenden Augen angestarrt hatte, trat vor sie. Er sagte kein Wort. Er ging einfach auf die Knie, als würde er vor einem Altar niederknien. Seine Augen waren auf einer Höhe mit ihrem Bauch. Ehrfürchtig streckte er eine Hand aus und legte sie auf die pralle Rundung. Er spürte einen Tritt des Babys darunter und ein ungläubiges Lächeln huschte über sein Gesicht.
Raimund kniete sich ebenfalls nieder, aber neben Maxim. Er zog den jungen Adonis sanft an der Schulter, sodass beide Männer nun vor ihr knieten. "Bevor wir die Königin besteigen", sagte Raimund mit seiner tiefen, erfahrenen Stimme, "müssen wir ihr huldigen."
Mit einer geübten Bewegung öffneten beide ihre Hosen. Ihre steifen Schwänze sprangen ihnen entgegen. Raimunds war von mittlerer Größe, aber perfekt geformt und von unzähligen Eroberungen kampferprobt. Maxims Schwanz war eine Offenbarung – ein gewaltiges, dickes Prachtstück, das selbst im schlaffen Zustand beeindruckend sein musste und nun in seiner vollen, pulsierenden Pracht vor ihr aufragte.
Jana verstand. Sie sank langsam auf die Knie, ihr riesiger Bauch machte die Bewegung beschwerlich. Sie kniete nun zwischen den beiden Männern, ihre Hände ruhten auf ihren Oberschenkeln. Zuerst nahm sie Raimunds Schwanz in den Mund. Er schmeckte vertraut, sauber, nach Mann. Sie leckte ihn, saugte sanft an der Eichel und umspielte ihn mit ihrer Zunge, während ihre Augen ihn ansahen. Raimund stöhnte leise und legte eine Hand auf ihren Kopf.
Dann wandte sie sich Maxim zu. Sein Schwanz war eine ganz andere Herausforderung. Er war so dick, dass sie ihren Mund kaum darum schließen konnte. Sie nahm nur die Spitze in den Mund, ihre Zunge erkundete die pralle, feuchte Eichel. Maxim stöhnte tief und guttural, seine Hände krallten sich in ihre Schultern. Jana wechselte zwischen den beiden hin und her, brachte sie an den Rand des Wahnsinns, genoss die Macht, die sie über diese beiden potenten Männer hatte.
"Genug", keuchte Raimund schließlich und zog sie sanft hoch. "Jetzt bist du an der Reihe."
Er drängte sie sanft rückwärts, bis sie auf dem riesigen, herzförmigen Bett saß und sich dann auf den Rücken legte. Ihr Bauch ragte auf wie ein Berg. Maxim zog ihr mit einer schnellen, fast gierigen Bewegung den letzten Fetzen Stoff, ihren schwarzen Spitzenstring, von den Hüften und warf ihn beiseite.
Jana lag nun völlig nackt und schamlos entblößt vor ihnen. Ihre rasierte, geschwollene Scham war feucht und geschwollen vor Erregung. Raimund positionierte sich zwischen ihren gespreizten Beinen. Er beugte sich vor und vergrub sein Gesicht in ihrem Schoß. Seine Zunge fand sofort ihre Klitoris. Er leckte sie mit der Präzision und Hingabe eines Meisters, während Maxim sich über sie beugte und ihre riesigen Brüste in seine Hände nahm. Er knetete sie, saugte an den harten Brustwarzen und ließ seinen Blick immer wieder zu dem Einwegspiegel an der Wand wandern.
Jana schrie auf, als Raimunds Zunge sie an den Rand eines Orgasmus brachte. Die Kombination aus der Stimulation an ihrem Schoß, Maxims Bearbeitung ihrer Brüste und dem Wissen, beobachtet zu werden, war fast zu viel. "Fickt mich!", schrie sie, ihre Stimme war heiser vor Lust. "Bitte, fickt mich jetzt!"
Raimund richtete sich auf, sein Gesicht glänzte von ihrem Saft. Er griff nach einer Flasche Gleitgel auf dem Nachttisch. Während er seinen eigenen Schwanz und den Eingang zu Janas Pussy damit einrieb, reichte er die Flasche an Maxim. "Mach sie bereit", befahl er.
Maxim nahm die Flasche mit Gel, kniete sich hinter Janas Kopf und zog ihre Beine an, sodass ihr Hintern leicht vom Bett abhob. Er träufelte eine großzügige Menge des kühlen Gels auf ihr enges Arschloch. Dann begann er, sie mit seinen Fingern zu dehnen. Zuerst einer, dann zwei. Jana keuchte, die Dehnung war intensiv als gewöhnt. Sie hatte in letzter zeit auf ihrem Parkplatz öfter Analverkehr gehabt, aber sie wusste, dass Maxims Schwanz eine ganz neue Liga war.
"Ich bin bereit", flüsterte sie, als sie spürte, wie ihre Muskeln langsam nachgaben.
Raimund positionierte sich vor ihr und drang mit einem sanften, aber bestimmten Stoß in ihre nasse, heiße Pussy ein. Das Gefühl war vertraut und wunderbar. Er begann, sich langsam in ihr zu bewegen.
Gleichzeitig setzte Maxim die Spitze seines riesigen Schwanzes an ihrem vorbereiteten Anus an. Er drückte langsam, unerbittlich. Jana schrie auf, als sie spürte, wie er sich seinen Weg bahnte. Es war ein ****, der an Lust grenzte, ein Gefühl, bis zum Bersten gefüllt zu werden. "Oh Gott... ja... langsamer...", wimmerte sie. Maxim gehorchte, hielt inne, ließ sie sich an die unglaubliche Fülle gewöhnen, bevor er mit einem letzten, kraftvollen Stoß komplett in ihr versank.
Jana lag da, aufgespießt zwischen den beiden Männern. Raimund füllte ihre Pussy, Maxim ihren Arsch. Sie war so vollgestopft, so komplett eingenommen, wie sie es noch nie zuvor gewesen war. Für einen Moment bewegte sich niemand. Sie genossen das Gefühl, die unglaubliche Intimität dieser Position.
Dann begannen sie, sich zu bewegen. In einem langsamen, fast hypnotischen Rhythmus. Raimund stieß tief in ihre Vagina, während Maxim sich langsam aus ihrem Anus zurückzog und wieder hineinstieß. Jana warf den Kopf in den Nacken, ihr Körper war nur noch ein Bündel aus reiner Empfindung. Sie blickte zur Decke, dann zur Seite, direkt in den dunklen Spiegel. Sie konnte die Zuschauer nicht sehen, aber sie spürte ihre Blicke auf ihrer Haut, auf ihrem Bauch, auf den beiden Schwänzen, die in ihren Körpern arbeiteten. Der Gedanke daran ließ sie explodieren.
Ein gellender Schrei entrang sich ihrer Kehle, als ein überwältigender Orgasmus ihren Körper durchzuckte. Ihr ganzer Körper krampfte sich um die beiden Schwänze in ihr. Ihr Orgasmus war der Auslöser für die Männer. Fast gleichzeitig spürte sie, wie sich Raimunds heißer Samen tief in ihre Gebärmutter ergoss und wie Maxim mit einem tiefen Stöhnen seine gewaltige Ladung in ihren Darm schoss.
Völlig erschöpft sanken die beiden Männer auf sie. Jana lag unter ihnen, zitternd, keuchend, bedeckt von ihrem Schweiß und gefüllt mit ihrem Samen. Sie war die Königin, und das war ihre Krönung. Ein Theaterstück der Lust, aufgeführt für ein unsichtbares Publikum, das sie zur unsterblichen Göttin dieser Nacht machte.
Völlig erschöpft sanken die beiden Männer auf sie. Jana lag unter ihnen, zitternd, keuchend, bedeckt von ihrem Schweiß und gefüllt mit ihrem Samen. Raimunds Kopf ruhte auf ihrer einen Brust, Maxim hatte sein Gesicht in der Beuge ihres Halses vergraben. Für einen langen, zeitlosen Moment war es still, nur das Geräusch ihrer drei Herzen, die im Einklang schlugen, und das leise Plätschern des Samens, der bei jeder kleinsten Bewegung aus ihren beiden überfüllten Öffnungen sickerte, erfüllte den Raum. Sie war die Königin, und das war ihre Krönung. Ein Theaterstück der Lust, aufgeführt für ein unsichtbares Publikum, das sie zur unsterblichen Göttin dieser Nacht gemacht hatte.
Doch die Ewigkeit dauerte nur wenige Minuten.
Ein lautes, ungeduldiges Klopfen an der Tür riss sie aus ihrer post-orgasmischen Trance. *KLOPF! KLOPF! KLOPF!*
"Scheiße", murmelte Raimund und hob mühsam den Kopf. "Ich hatte gehofft, wir hätten mehr Zeit."
Maxim stöhnte und rollte sich von Jana herunter, sein gewaltiger, nun schlaffer Schwanz glitt mit einem feuchten Schmatzen aus ihrem gedehnten Anus. Raimund zog sich ebenfalls langsam aus ihrer Pussy zurück. Jana spürte die plötzliche Leere, ein Gefühl des Verlusts, das sofort von einer neuen Welle der Erregung überlagert wurde, als sie das warme, klebrige Gefühl des auslaufenden Spermas an ihren Schenkeln spürte.
Das Klopfen wurde lauter, fordernder. "Hey, da drin! Seid ihr bald fertig? Die Uhr tickt, und wir wollen das Zimmer für den Countdown!"
Raimund stand auf und ging nackt zur Tür. Er öffnete sie einen Spalt breit. Davor stand eine ungeduldige Gruppe: zwei Frauen und ein Mann. Eine der Frauen war groß und blond, nur mit einem ledernen Korsett und Strapsen bekleidet. Die andere war kleiner, dunkelhaarig und trug ein durchsichtiges Negligé. Der Mann zwischen ihnen, athletisch und mit einem hungrigen Blick, war bereits oberkörperfrei.
"Wir sind gleich draußen", sagte Raimund ruhig, aber bestimmt. Er schloss die Tür wieder. "Beeilung. Es ist gleich Mitternacht. Wir wollen auf die Dachterrasse."
Plötzlich brach Hektik aus. Maxim zog sich mit schnellen, effizienten Bewegungen seine Hose und sein Hemd an. Raimund griff nach seiner Kleidung. Jana setzte sich auf, ihr war schwindelig. Ihr Blick irrte über das zerwühlte Schlachtfeld der Laken. Wo war ihr Slip? Wo war der winzige Fetzen schwarzer Spitze? Sie tastete die Matratze ab, schaute unter die Kissen. Nichts.
"Jana, komm!", drängte Raimund, der bereits angezogen an der Tür wartete.
"Mein Slip… ich finde ihn nicht!", rief sie panisch.
"Keine Zeit!", sagte Maxim und warf ihr das silberne Kettenkleid zu, das wie eine Schlangenhaut auf dem Boden lag. "Zieh das an, wir müssen los!"
In der Eile und dem Adrenalinrausch gab Jana die Suche auf. Sie stand auf, ihre Beine zitterten. Sie zog sich das kalte, schwere Kettenkleid über den Kopf. Die kühlen Kettchen fühlten sich wie ein elektrischer Schock auf ihrer überempfindlichen, von Schweiß und Sperma bedeckten Haut an. Sie schaffte es nicht, die filigranen Haken im Nacken zu schließen. Das Kleid hing lose an ihr, die Träger waren verrutscht, sodass die seitliche Rundung einer ihrer schweren Brüste fast vollständig entblößt war.
Darunter war sie vollkommen nackt. Bei jedem schnellen Schritt, den sie machte, schwangen die Ketten auseinander und gaben den Blick frei auf ihren prallen, von Maxims Schwanz gedehnten Arsch und ihre feuchte,
von Raimunds Samen gefüllte Scham.
Maxim riss die Tür auf. Die andere Gruppe drängte sich bereits ungeduldig an ihnen vorbei in den Raum. Jana, atemlos, mit zerzaustem Haar und einem Körper, der noch von den Nachwehen dreier Orgasmen zitterte, stolperte hinter Raimund und Maxim aus dem Zimmer und die Treppe hinauf zur Dachterrasse.
Von draußen hörten sie die gedämpften Rufe der Menge: "Zehn… neun… acht…"
Sie stolperten auf die Dachterrasse, "…drei… zwei… eins…", als dann ein kollektiver Schrei die Nacht zerriss: **"PROST NEUJAHR!"**
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Bareback Party
Geschäftsfrau lässt sich als Stute besamen
Jana ist eine offene Business Lady die mit beiden Beinen im Leben steht. Bis der Zufall ihr eine andere Möglichkeit bietet. Wird sie ihren Körper der Lust opfern und sich zur hemmungslosen Zuchtstute machen lassen? (Impregnation, Bareback, Jeder der möchte ist eingeladen eigene Kapitel der Story beizusteuern. Ich freu mich schon eure Ideen zu lesen.)
Updated on Jun 12, 2026
by Scharmrot1
Created on Aug 18, 2016
by Scharmrot1
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