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Chapter 17
by
Redboom
Wie geht es weiter?
Im Schwimmbad.
Gustav hatte keine Mühe, seine Mutter zu überreden, ihn und die Mädchen ins Schwimmbad zu fahren. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht saß er im großen Van, während seine Mutter die Gruppe – Clara und drei ihrer Freundinnen – einsammelte. Die Mädchen kicherten und warfen Gustav vielsagende Blicke zu, was sein Herz schneller schlagen ließ. Er konnte kaum glauben, dass er mit Clara und ihren Freundinnen unterwegs war, und fragte sich, ob der Moment, den der Dschinn versprochen hatte, bald kommen würde.
Im Schwimmbad angekommen, beschloss Gustavs Mutter, mitzukommen, um ein Auge auf die Gruppe zu haben. Die Mädchen zogen ihre Bikinis an und stürzten sich sofort ins Vergnügen. Sie rasten die Rutschen hinunter, spritzten sich gegenseitig nass und lachten laut. Clara war besonders auffällig, immer wieder suchte sie Gustavs Nähe, tauchte neben ihm im Wellenbad auf oder forderte ihn zu einem Wettrennen auf der Rutsche heraus. Ihre Blicke und ihr Lachen ließen Gustavs Gesicht glühen, und er fühlte sich zum ersten Mal in seinem Leben wie der Star der Gruppe.
Nach Stunden des Herumtobens waren alle erschöpft. Eine von Claras Freundinnen, Lisa, schlug vor, in die Sauna zu gehen, um sich zu entspannen. Gustavs Mutter, die die Gruppe nicht aus den Augen lassen wollte, schloss sich an. In der Sauna saßen sie alle in einer dampfigen, holzvertäfelten Kabine, nur Handtücher um die nackten Teenie-Körper gewickelt.
Was Gustav sah, ihre von Schweiz nass glänzende Haut und die Ansätze ihrer Busen, ließ sein Herz schneller schlagen. Clara lächelte ihm zu und öffnete langsam ihre Beine, den neugierigen Augen des Jungen, den Blick auf ihre Muschi öffnend. Gustav spürte sofort, wie sein Schwanz hart wurde.
„Das war es für mich. Ich werde mich mal kühl duschen und mir was zu **** holen.“ meinte Gustavs Mutter und stand auf.
Und dann geschah es. Sie stolperte, und im verzweifelten Versuch sich irgendwo festzuhalten, zog sie ihren Sohn mit sich. Sie drehte sich im Fallen und fiel auf ihren Rücken, die Beine in die Luft gespreizt und Gustav fiel direkt auf sie drauf.
Der Junge rutschte über den schweißnassen Körper seine Mutter, mit seiner Erektion direkt zwischen ihre Beine und drang in ihre Muschi ein.
Mit weit geöffneten Augen und Mündern starrten sich beide geschockt gegenseitig an. Sie konnten die Situation nicht erfassen. Sein Penis, in ihrer Vagina. Der Penis des Sohnes in der Vagina der eigenen Mutter. Totenstille im Raum.
Gustavs Mutter war die Erste, die wieder zur Besinnung kam. Schnell versuchte sie den Penis ihres Jungen wieder heraus zu drängen. Doch ihre hastigen Beckenbewegungen hatten den Gegenteiligen Effekt und wirkten auf den unerfahren Jungen extremst stimulierend.
Gustav versuchte noch panisch aufzustehen und seinen Penis aus seiner Mutter zu ziehen, als er spürte, wie ihn ein Orgasmus übermannte. Noch bevor er ihn rausziehen konnte, spritzte er einmal in ihr ab. „Oh nein, Mama!“ Und als sein Schwanz ihre Muschi verlassen hatte, konnten alle sehen, dass er der eigenen Mutter noch zwei Mal, heftig stöhnend, auf den Bauch spritzte.
Die Mädchen erstarrten kurz, bevor sie in schallendes Gelächter ausbrachen. Clara prustete als Erste los, hielt sich den Bauch und keuchte: „Oh mein Gott, Gustav, hast du gerade deine eigene Mutter gefickt!“
Lisa wischte sich Tränen aus den Augen und fügte hinzu: „Motherfucker“ Die anderen Mädchen stimmten ein, ihre Stimmen überschlugen sich vor Spott. „Echt jetzt, Gustav, wie peinlich ist das bitte?“ rief eine von ihnen, während Clara ihn mit einem hämischen Grinsen musterte. „Das toppt alles!“
Gustav spürte, wie ihm die Hitze in die Wangen schoss, diesmal nicht von der Sauna. Er rückte hastig von seiner Mutter weg, die peinlich berührt versuchte, die Situation herunterzuspielen. Doch das Gelächter der Mädchen hallte in seinen Ohren, und jeder Spott fühlte sich wie ein Stich an. Was hatte der Dschinn ihm nur angetan?
Was ist Gustavs zweiter Wunsch?
Der Flaschengeist
Ein perverser Dschinn treibt seine Spielchen mit den Menschen
Ein Dschinn ist dazu verpflichtet, jedem Finder seiner Wunderlampe drei Wünsche zu erfüllen – und er genießt es, dabei das Leben seiner neuen Meister vollkommen auf den Kopf zu stellen.
Updated on Jan 2, 2026
by Redboom
Created on Nov 19, 2020
by Redboom
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