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Chapter 16
by
Redboom
Was passiert?
Clara, das hübscheste Mädchen betritt den Raum.
Clara, das hübscheste Mädchen der Klasse, das ihn sonst keines Blickes würdigte, betrat den Raum. Sie war groß und grazil, ihre Bewegungen hatten eine fast überirdische Eleganz. Ihre langen, glänzenden Haare fielen in perfekten Wellen über ihre Schultern, und sie hatte die makellose Ausstrahlung eines Victorias Secret Models, eher als die einer normalen Schülerin. Gustav spürte, wie seine Augen unwillkürlich an ihr ihrem Traumkörper blieben.
Clara bemerkte seinen Blick, und ein verschmitztes Lächeln huschte über ihre Lippen. Während sie zu ihrem Platz ging, ließ sie plötzlich etwas fallen – ein Heft, das mit einem dumpfen Geräusch auf dem Boden landete. Sie bückte sich langsam, ihre Bewegungen fast wie in Zeitlupe, um es wieder aufzuheben. Gustav spürte, wie ihm heiß wurde, und **** sich, den Blick von ihrem Po abzuwenden.
Gustavs Kopf war wie leer gefegt. War sie es? War sie diejenige, die der Dschinn meinte? Als Frau Busch ihn nach vorne an die Tafel rief, um etwas vorzutragen, hatte Gustav perfekten Blick auf Clara.
Clara lächelte ihn an und zog dann den Rock bei geschlossenen Beinen ein Stück nach oben. Gustav, der weiterhin versuchte etwas vorzutragen, glaubte seinen Augen nicht zu trauen. Claras Schenkel öffneten sich leicht und zwischen ihnen zeigte sich der dunkle Ansatz eines Haarpelzes, der belegte, dass das Geschlecht dieses begehrenswerten Mädchens durch kein Höschen verdeckt war.
Clara zog den Rock wieder etwas tiefer und öffnete gleichzeitig lasziv die Schenkel, wobei sie einen feurig verführerischen Blick in Richtung Gustav abschoss. Nur ganz kurz erhaschten Gustavs Augen das dunkle Schamhaar, das die Muschi überwucherte. Der Anblick brannte sich in seine Gedanken ein.
Gustavs Stimme stockte, weil er den Faden verlor. Ihre Möse war unglaublich schön und die leichten Bewegungen ihre Schenkel ließen die rosa Schamlippen unter den Haaren begehrlich aneinander reiben. Um seine Erregung zu verbergen, begann er sein Buch vor den Schritt zu halten.
Clara lächelte ihm verführerisch zu, lutschte, einen Schmollmund ziehend, an ihrem Zeigefinger und entließ ihn aus dem Mund. Dann führte sie ihn unter die Bank zwischen ihre gespreizten Beine und begann ihre Spalte zu reiben. Seine Ohren glühten, aber er schaffte des den Vortrag zu beenden und auf seinen Platz zu gehen.
Nach der Stunde, als die Glocke läutete, kam Clara direkt auf ihn zu. Ihre Freundinnen tuschelten im Hintergrund, während sie sich eine Haarsträhne hinters Ohr schob. „Hey, Gustav“, sagte sie mit einem Lächeln, das seine Knie weich werden ließ. „Hast du heute Nachmittag Zeit? Ein paar von uns wollen ins große Schwimmbad. Kommst du mit?“
Gustav starrte sie an, sein Mund trocken. „Äh… ja, klar!“ stammelte er, unfähig, sein Glück zu fassen. Clara strahlte. „Cool! Oh, und… hat deine Mutter noch den großen Van? Vielleicht könntest du sie überreden, uns zu fahren? Ein paar Mädels aus der Klasse kommen auch mit.“
„Klar, ich… ich frag sie“, versprach Gustav, sein Herz hämmerte vor Aufregung. Clara zwinkerte ihm zu, bevor sie mit ihren Freundinnen davonging.
Wie geht es weiter?
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Der Flaschengeist
Ein perverser Dschinn treibt seine Spielchen mit den Menschen
Ein Dschinn ist dazu verpflichtet, jedem Finder seiner Wunderlampe drei Wünsche zu erfüllen – und er genießt es, dabei das Leben seiner neuen Meister vollkommen auf den Kopf zu stellen.
Updated on Jan 2, 2026
by Redboom
Created on Nov 19, 2020
by Redboom
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