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Im Malmstrom der verbotenen Lust
Sandys Körper reagierte auf Dragans Berührung, auch wenn ihr Verstand sich dagegen sträubte;
Zeitgleich spürte sie Elas harte Nippel, die gegen ihren Rücken gepresst waren.
Ela spiegelte Dragans Bewegungen wider; ihre Hand glitt an Sandys Oberschenkel hinauf, um sich dem Rhythmus seiner Finger anzupassen. Ihre Synchronität war unheimlich; ihre Körper bewegten sich in perfekter Harmonie, als hätten sie diesen Tanz schon oft geprobt.
Sandy fühlte sich wie eine Marionette, deren Fäden von zwei meisterhaften Puppenspielern gelenkt wurden. Doch das Feuer, das in ihr brannte – angefacht durch die Hitze ihrer Körper und die Intensität ihrer Blicke –, war unverkennbar. Sie war zugleich wütend und berauscht; ein Gefühlsstrudel, den sie nicht entwirren konnte.
Dragans Finger hielten inne, und sein Blick huschte zu Sandy hinauf. Ohne den Blickkontakt zu unterbrechen, griff er nach dem Ausschnitt ihres Kleides; seine Fingerknöchel streiften dabei ihr Schlüsselbein. Mit einer plötzlichen, heftigen Bewegung riss er den Stoff auf; das Geräusch von reißender Kunstseide erfüllte die Luft.
Sandy schnappte nach Luft; Schock und Demütigung durchströmten sie, als sie dort stand – nackt bis auf ihren Spitzen-String und ihre High Heels. Dragans Augen verdunkelten sich, während sie besitzergreifend und wie bei einem Raubtier über ihren Körper wanderten. Hinter ihr stockte Elas Atem – ein leises Geräusch der Anerkennung oder vielleicht der Vorfreude.
Elas Hände – glatt und kühl – fanden Sandys Brüste und umschloss sie von hinten mit einem besitzergreifenden Griff, der Dragans dominantes Festhalten ihres Kinns widerspiegelte. Elas Finger spreizten sich; ihr Daumen strich über Sandys Brustwarze, die sich unter dieser Berührung augenblicklich verhärtete.
Dragans Blick wanderte von Sandys Gesicht zu ihrer entblößten Brust; seine Augen dunkelten nach, als er beobachtete, wie Ela ihre Brust bearbeitete. Seine Zunge huschte hervor und benetzte seine Lippen – ein Zeichen von Hunger, das Sandy einen Schauer über den Rücken jagte. Sie konnte sich des Gefühls nicht erwehren, wie ein Stück Fleisch zur Schau gestellt zu werden, während ihre Hände über ihren Körper wanderten, als hätten sie jedes Recht dazu. Doch trotz der Demütigung, die an ihr nagte, war die Hitze, die sich zwischen ihren Schenkeln aufbaute, unleugbar – ein Feuer, das durch ihre intensiven Blicke und Berührungen geschürt wurde.
Dragans Blick – wild und dominant – fesselte Sandy an der Stelle, während er mit seiner freien Hand abrupt ihre Schenkel auseinanderdrückte.
Es gab keine Sanftheit, kein Vorspiel, nur das kalte Kalkül eines Mannes, der wusste, was er wollte, und es sich nahm. Seine Finger, glitschig von ihrer Erregung, drangen ohne Vorwarnung in sie ein – ein plötzlicher Übergriff, der ihr den Atem raubte.
Sein Daumen setzte seinen unerbittlichen Angriff auf ihre Klitoris an, während seine Finger sich in ihrem Inneren zu bewegen begannen und mit jedem Stoß tiefer drangen.
Elas Hand auf ihrer Brust umklammerte diese besitzergreifend, ihre Brustwarze wurde leicht gekniffen, als Sandys Körper sie erneut verriet und sich ihrer Berührung entgegenwölbte.
Elas Lachen war leise und verführerisch – ein Laut, der vor Belustigung und etwas Dunklerem nur so strotzte.
„Sieh dich nur an, Sandy“, flüsterte sie, und ihr kühler Atem strich an Sandys Ohr entlang.
„So empfänglich, so bereitwillig.“
Elas Finger kniffen in Sandys Brustwarze; ein scharfer Schmerz, der das Feuer, das durch Sandys Adern loderte, nur noch weiter anfachte.
„Aber wir lassen dich nicht kommen, nicht wahr, Dragan?“
Ihr Blick huschte zu ihm hinüber; ein stummes Einvernehmen lag zwischen ihnen.
In Elas Augen blitzte ein verruchtes Vergnügen auf, und ihr Griff um Sandys Brustwarze verstärkte sich als Reaktion auf Dragans stumme Zustimmung.
„Weißt du, Sandy“, schnurrte sie, „wir wollen sehen, wie du dich windest, wie du um unsere Berührung flehst, um unsere Gnade. Wir werden dich immer wieder an den Rand des Höhepunkts bringen, bis du nur noch ein vor Verlangen und Verzweiflung zitterndes Etwas bist.“
Sie beugte sich näher, und ihre Stimme sank zu einem verschwörerischen Flüstern herab.
„Aber wir lassen dich nicht kommen. Nicht, bevor wir uns an diesem köstlichen Spiel, das wir hier treiben, ausgiebig geweidet haben.“
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