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Chapter 22 by Myopia01
Ziehe ich sie einfach nur schnell aus und berühre sie kaum weiter oder habe ich etwas Spaß mit unserer neuen Gefangenen?
Ich zieh sie lieber vorsichtig bis auf die Unterwäsche aus.
Kurz schlucke ich. Knie mich aber dennoch vor ihr hin.
Sie beobachtet mich ganz genau…
Am besten ich teile das lange Kleidungsstück in zwei Teile auf, damit es sich leichter von ihrem Körper trennen lässt. Vorsichtig halbiere das Kleidungstück in Hüfthöhe und schneide anschließend die Nähte ihres engen schwarzen nun Oberteils auf, so dass ich es Stück für Stück unter den Fesseln hervor ziehen kann. Dabei bin ich äußerst bedacht, nicht ihre schönen Brüste zu berühren. Ich möchte die Situation nicht noch schlimmer machen als sie es eh schon ist. Abgesehen davon, würde ich ihre Brüste sehr gerne berühren wollen. Sie sind größer als die von Nami, Nojiko und sogar Robin. Zumal diese mit ihrer Netzunterwäsche wirklich verführerisch aussehen. Dem gesamten Prozess, der sich als überraschend mühselig und als eine einzige Fummelarbeit herausgestellt hat, bin nur bei dem Hervorziehen ihres Rückenteils ihren Brüsten etwas zu nahe gekommen, so dass ich ihre Brüste kurzzeitig auf meiner Hüfte spüren konnte. Habe ich erwähnt, dass ich immer noch im Morgenmantel herumlaufe und ansonsten nur meine Shorts trage? Kurz! Sie konnte mein steifes Glied an ihre prallen Brüste spüren, wenn auch nur für einen kurzen Augenblick, dass hat aber gereicht, mich innerlich zu verfluchen. Zumindest erkenne ich das an ihrem vor Zorn pochenden Gesichtsausdruck.

Das ist aber auch das einzige, was sie momentan machen kann. Kurz denke ich darüber nach, es noch mal ‚versehentlich’ geschehen zu lassen. Es hat sich für mich schließlich echt toll angefühlt.
Aber schnell schüttele ich innerlich den Kopf. Für solche Gedanken habe ich auch noch später genug Zeit. Jetzt gilt es erstmal die blonde Braut von ihrem Minirock zu befreien. Auch hier schneide ich vorsichtig die Naht auf. Schon sehe ich einen Teil ihrer nackten Oberschenkel und Teile ihres echt heißen Hinterns.
So zog ich etwas in ihrem Rock, damit er von ihr weg kommt. Doch die Fesseln machen das ganze Unterfangen recht schwierig, so dass ich **** bin, nach zu schieben. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten, die sich in meinem Kopf bilden. Die erste ist, ich umfasse ihre schlanke Hüfte und ziehe den Minirock ihr von Hinten hervor, während ich von vorne an ihren Oberschenkeln entlang schiebe oder aber, meine Hand wandert unter ihren Pobacken und schiebt dort den Rock, während ich von vorne ziehe.
Beide Varianten gefallen mir sehr, entscheide mich aber denn doch lieber für die erstere der beiden. Ich will ja nicht, dass sie mich irgendwann umbringt. Zumal Nico Robin hinter mir sitzt und genau beobachtet, was ich hier so alles mache.
So umfasse ich ihre Hüfte und beginne zu ziehen, während meine Hände an ihre muskulösen Oberschenkel entlang fahren und mit einem gewissen Kraftaufwand den Rock nach hinten schieben. Dabei lässt es sich natürlich nicht ganz vermeiden, dass ich ihre Haut berühre, die im Übrigen angenehm sanft und warm ist. Nach einigen hin und her Gezerre, gelang es mir Kalifa von ihrem Minirock zu befreien.
Ein kurzer Blick zu Robin genügt, damit ich weiß, dass ich ihr nun auch noch die Netzstrümpfe ausziehen muss,... na ja... darf, ist wohl der bessere Ausdruck.
So umfahren meine Hände ihre gut durchtrainierten Oberschenkel und ziehen ihr behutsam die Strümpfe aus, nachdem ich sie von den Strapsen gelöst habe. Erst der eine Strumpf und dann der andere. Meine Hände werden immer zittriger, da ich mehr und mehr Erregung zwischen meinen Beinen verspüre. Schließlich berühre ich hier gerade jeden Millimeter zweier paradiesischer langen Beine, die sich je ein Mann erträumen hätte können. Dabei belasse ich aber immer ihre Füße im Salzwasser. Niemand will schließlich, dass das Theater von vorne beginnt.
Als ich fertig bin, stehe ich auf und betrachte mein Werk.
... wow... Kalifa sieht unglaublich heiß aus!!

Und leider ist sie auch mordsgefährlich! Wenn ich ihr vorher mehr oder weniger egal war, scheint sie mich jetzt regelrecht zu hassen!! Schließlich war ich es, der sie ihrer Teufelsfrucht beraubt, gefesselt, geknebelt und bis auf die Unterwäsche ausgezogen und dabei ein wenig unsittlich berührt hat. Auch wenn ich nicht gerade wenig Hilfe bekommen hatte.
„Gut gemacht!“, kommt es etwas erleichtert von Robin. Sie ist sichtlich froh darüber, dass die Gefahr, die von Kalifa ausging, erstmal gebannt ist.
„Danke!“, kommt es von mir ebenso erleichtert.
„Im Übrigen hättest du sie ruhig mehr anfassen können.“, grinst mich Nico Robin viel sagend an, „Ich hätte nichts dagegen gehabt.“
Ich lache leicht verlegen, ehe ich schnell das Thema wechsle: „Waren denn in den Klamotten wirklich Messer oder so versteckt?“
„Ja!“, erwidert die schöne Schwarzhaarige, „Tatsächlich habe ich bereits im Oberteil bisher fünf kleine Klingen gefunden.“
Ich staune nicht schlecht, als ich diese kleinen Metalldinger auf meinem Stubentisch sehe. Robin hatte doch wirklich recht gehabt.
Ihre Stimme holt mich dann auch wieder aus meinen Gedanken. „Wecke am besten Nami und Nojiko! Sie müssen über unseren neuen Gast dringend informiert werden.“
„Gut! Mache ich!“, sage ich knapp und eile über die Treppe ins erste Obergeschoss, wo Nami und Nojiko noch zu schlafen scheinen.
Welchen der beiden wecke ich zuerst?
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One Piece klopft an deine Tür!
Klopf! Klopf!
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