Chapter 11 by wiggle98
Hatte ich mein Leben etwa schon zerstört?
Ich würde es schon sehr bald herausfinden!
Bohrende Kopfschmerzen weckten mich anstelle meines Weckers, der sich wohl seiner Berufung beraubt sah und an jenem Morgen wenige Minuten später, gefühlt einen Tick vehementer zu klingeln begann. Etliche Tassen Kaffee würden diesen Tag begleiten müssen – und dazu ohne jede Möglichkeit, mich auf meine Arbeit zu konzentrieren. Bei jedem Anruf erschrak ich. Hatte Lea womöglich alles ihren Eltern oder ihrer jüngeren Halbschwester Fenja erzählt? Oder ihren Freundinnen in der Schule? Ich war sehr wahrscheinlich so richtig am Arsch, dachte ich mir. Erneut klingelte mein Handy und ich spürte wie kalter Schweiß meine Klamotten klamm machte. „Reiß dich mal zusammen, jetz!“-dachte ich und nahm mit zitternden Händen den Anruf von Sandra, Lea’s Mutter, entgegen.
„Heyyyyy, Basti!!!! Sag ma‘, also Lea hat mir erzählt, wie toll sie es fand bei euch und dass du ein megaguter Lehrer bist!“ -überfiel mich Sandra eher, als dass sie es berichtete. Angesichts meiner Sprachlosigkeit darüber entstand eine längere Pause, welche sie mit einer heiklen Frage zu brechen gedachte: „Ich würde gerne am Freitag feiern gehen und hatte gehofft, Lea könnte vielleicht bei euch übernachten?!? Sie hat sich sehr gefreut, als ich ihr das gerade vorschlug!“
„Ach, gehofft hattest du das!?! Na, sieh mal an! Du bist mir schon eine, Sandra!“, begann ich scheinheilig in vorwurfsvollem Ton, „Naja ich glaub nicht, dass Malika wirklich was dagegen hat, also geht das schon klar, denk ich. Richte ihr aber bitte aus, ich erwarte, dass sie auf alle mathematisch möglichen Optionen, die Aufgabe zu lösen, vorbereitet ist“, zog ich, innerlich jubelnd, das erwartbare und für mich absolut vorteilhafte Fazit unser beider Anliegen.
Ihr, „Danke, Basti! Ich werds ihr sagen! Machs gut, ciao ciao!“, beendete unser Telefonat und ich hatte sofort Bilder in meinem Kopf, in denen Lea und ich es trieben. Ich hatte vor, ihr anzubieten, dass sie jungfräulich bleiben könnte, wenn wir uns einfach auf ihr süßes Hinterteil konzentrierten. Der Tag verlief so langweilig wie erwartet. „Ich will endlich in ihren kleinen, süßen, unschuldigen Po eindringen!“-wiederholte unaufhörlich meine innere Stimme, als ich später versuchte einzuschlafen.
Irgendwas fühlte sich nicht normal an. Ich träumte von sperrigen Dingen, mit denen ich mein Gemächt stets zu verhüllen versuchte, während ich den gierigen weiblichen Blicken um mich herum entfliehen wollte. Beim Aufwachen brauchte ich eine Weile, um zu realisieren, dass mein brettharter recht dicker Schwanz wohl dieses sperrige Ding aus meinem Traum gewesen war.
Mein Handy konfrontierte mich mit der Tatsache, dass es nun schon 10:47 Uhr war. Meine Frau und meine Tochter würden beide heute lange unterwegs sein und damit recht spät nach Hause kommen. Mathilda, meine Tochter, musste zum Klavierunterricht. Meine Frau würde sie nach der Arbeit hinbringen und auch wieder abholen.
Das bedeutete, Lea und ich würden mindestens noch drei ganze Stunden vor dem Abendessen ungestört sein können. „Was zieht sie wohl heute an?! Hatte sie verstanden, was ich ihr mit meiner Ansage, auf „alle mathematischen Optionen“ vorbereitet zu sein, ausrichten ließ?!!
Bis Lea Schulschluss hatte würde es noch Stunden dauern und ich hatte große Mühe diesen Zeitraum zu ertragen, ohne heftig mehrfach zu onanieren. Ich erschrak als es plötzlich klingelte. Verdammt, ich war eingeschlafen und Lea war jetzt schon da. Genaugenommen, war sie schon dabei Stufe um Stufe zu erklimmen, um schließlich in einem hellblauen Jeansrock, blassrosa bauchfreiem Spaghetti-Top, dazu dieses Mal flachen, pinken Chucks und einer großen schwarzen Sporttasche über der Schulter, vor mir zu erscheinen.
Verkack es jetzt nicht!!!
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Nachhilfe in Mathe
Tochter der besten Freundin meiner Frau
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