Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 12 by wiggle98

Verkack es jetzt nicht!!!

Alles an ihr schrie mich an: "Fick mich!"

Unglaublich süß und unverschämt sexy sah sie aus. Mit einem, nahezu gleichzeitig ausgesprochenen „Hi!“ begrüßten wir uns. Sie ging an mir vorbei und kam überraschend selbstbewusst herein. Die Wohnungstür war gerade ins Schloss gefallen, als mein Schwanz plötzlich Streicheleinheiten bekam. Lea kniete vor mir und war jetzt eifrig dabei, mein schon triefendes Teil auszupacken. „Hast Du Dich auch wirklich vorbereitet, meine Kleine?!?“, hakte ich bemüht streng nach. „Ich weiß nicht warum, aber irgendwie wollte ich dich auf einmal wiedersehen!?!“-erklärte sie und nestelte dabei weiter ungeschickt an meiner Hose herum. „Lea!?!“, unterbrach ich sie sanft, „Kleene, hast Du Dich vorbereitet?!? Ich will dich nicht drängen und auf keinen Fall möchte ich, dass du so eine Entscheidung triffst, ohne darüber auch wirklich nachgedacht zu haben!“

Mittlerweile hatte sie meinen Schwanz befreit und wichste ihn – mehr zu ihrem Vergnügen als zu meinem. So kam es mir zumindest vor. „Warum bist du wieder hier bei mir?!!“-fragte ich sie direkt. „Ich weiß nicht warum, aber irgendwie vertraue ich dir!?!“-sagte Lea, „Ich weiß, was du willst!“ offenbarte sie und wichste weiter.

„Wirklich?!“fragte ich reflexartig nach. „Und was wäre das wohl?!“

Stille.

„Du willst mit mir Po-Sex machen, damit meine Mumu Jungfrau bleiben kann!“ platzte es aus ihr heraus.

„Ertappt, Kleene!“, beichtete ich kurz und knapp das Offensichtliche und sah genüsslich auf sie herunter. Lea kniete immer noch vor mir – spielte unablässig weiter mit meinem Schwanz. „Aber was willst DU eigentlich?!?“ konfrontierte ich sie mit der ultimativen, unserer Situation Rechnung tragenden und alles entscheidenden Frage.

„Ich…, i-ich…, ich glaub ich denk lieber einfach nich drüber nach!“

Von ihrer Antwort überrascht, konnte ich nur dabei zusehen, wie sie mit ihren Lippen meine Eichel umschloss, und dann spürte ich schon die Wärme ihres Mundes. „Mmhh! Mhhmmm!“, stöhnte sie gepresst leise als ich zärtlich begann ihn tiefer reinzustecken. Sanft, aber bestimmt spürte sie meinen Schwanz, mit jedem meiner Stöße, ein wenig mehr in sie eindringen.

Dann aber hielt sie inne und fing wieder an meinen Schwanz zu wichsen. „Hast Du mich wirklich auch lieb?!?“-fragte sie und erklärte sofort darauf „Ich hab‘ Dich nämlich megalieb!!! Und „vorbereitet“ bin ich natürlich!“

„Vorbereitet“, hatte sie dabei Silbe für Silbe ausgesprochen. In meiner darauffolgenden Raserei zog ich sie hoch und bugsierte sie ins Wohnzimmer - direkt zur L-förmigen Liegelandschaft. „Zeig dich mir, Lea! Zeig mir alles mein Engel!“, forderte ich sie auf. Auf allen Vieren und soweit es geht im Hohlkreuz präsentierte sie mir ihren zierlichen Mädchenkörper. Ihre zarten Pobäckchen stellten den angemessenen Rahmen, um schamlos ihre blassrosafarbenen, vollkommen unbehaarten, jungfräulichen Löcher anzubieten.

Ich leckte ihr süßes Arschloch und sie genoss es. Ich fickte sie mit meiner Zunge, was von ihr mit schüchternem, geradezu gepresst anmutendem Stöhnen quittiert wurde. „Leg Dich auf den Rücken und winkele Deine Beine an!“, befahl ich. Während ich mich auf dem Weg zu ihrer Muschi an den Innenseiten ihrer Beine entlangküsste, berührten der Mittel- und Ringfinger meiner rechten Hand schon ihr klebrig, weichgelecktes, zartes Poloch und drangen ein. In dieser Jungfräulichkeit zu baden , während zwei meiner Finger ihren kleinen süßen Arsch eroberten, liess mich nachdenklich werden.

Konnte ich denn noch anders, als in ihren beiden Löchern der Erste sein zu wollen?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)