Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 10 by wiggle98

Würdet Ihr aufhören?

...

Sie ging vor mir auf dem Bett auf alle Viere und präsentierte mir in vollem Hohlkreuz ihre haarlosen Löcher. „Kannst Du mich bitte nochmal so wie vorhin lecken? Ich liebe es irgendwie, Deine Zunge in mir zu spüren!“

Gierig schritt ich zur Tat und küsste ihre zarten Pobäckchen. Meine Zunge drang in ihre intimsten Stellen ein, fickte förmlich ihr süßes Poloch und jedes Mal, wenn es sich für sie vermutlich anfühlte, als würde ich im Begriff sein aufzuhören, entfuhr ihr ein leise gestöhntes: „Hör nicht auf, bitte! Das fühlt sich so schön an!“

Ich konnte ihr das zunächst nicht abschlagen und ließ meine Zunge, begleitet von meinem noch immer gierigen Grunzen und ihrem gepresst zarten Stöhnen, einfach weitermachen. Dieses süße kleine Loch machte mich fertig, hypnotisierte – ja, unterwarf mich sogar.

Mit einem Mal unterbrach ich die Behandlung, welche ich ihr so leidenschaftlich zu Teil kommen ließ. „Was ist? Warum machst Du nicht weiter?!“-fragte sie. „Leg dich auf den Rücken!“-befahl ich. „Winkel deine Beine genausooo an, meine süße!“ -hörte ich meine Stimme sagen und Lea tat wie ihr befohlen. Ich liebte den Duft ihrer jungfräulichen Muschi, begann sie zu lecken und steckte ihr dabei den Mittelfinger meiner rechten Hand in ihr zartes Poloch. Ich liebte die Geräusche, die sie dabei machte. Dieses leise, schüchterne Stöhnen. Mein Ringfinger hatte es sich in der Zwischenzeit nicht nehmen lassen und leistete nun meinem Mittelfinger in Lea’s Poloch Gesellschaft. Mein Daumen badete in ihrer jungfräulichen Vulva. Ich genoss es, Lea in dieser Art „im Griff“ zu haben. Ihr Stöhnen wurde lauter und von Schüchternheit war jetzt nichts mehr zu spüren. Sie ritt auf meiner Hand, wand sich unter dem Eindruck meiner Lippen auf ihren glitschig-weichen Schamlippen. Sie liebte es von mir geleckt zu werden und kam schließlich heftig zuckend.

Sogleich hielt die Scham bei ihr Einzug und im nu hatte sie ihre Sachen gepackt. Sie nestelte gerade hektisch an dem Reißverschluss ihres Regencapes herum, als ich sie sanft, aber bestimmt zu beruhigen versuchte: „Lea, du hast nichts verbrochen! Ich bin ich es, der niemals soweit hätte gehen sollen! Es tut mir leid!“

Wortlos und etwas verstört ging sie zur Tür und verlies mich, während ich mich stoisch immer wieder vor mich hinsagen hörte: „Es tut mir leid!“

Ich betrank mich in dieser Nacht bis zum Delirium. Die Zeit zurückzudrehen ist nicht möglich. Ich hatte panische Angst vor dem nächsten Tag.

Hatte ich mein Leben etwa schon zerstört?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)