Wie geht es weiter?
Ich knacke Mandy
Sie sieht so unschuldig aus: ihre Muschi, aber auch die ganze Mandy. Einfach lecker, zum Anbeißen. Mir läuft das Wasser im Munde zusammen. Mein bestes Stück zuckt gierig.
Mandy lächelt, hält aber weiter die Augen geschlossen, als ich ihre wundervollen Beine greife und so drehe, dass Mandy in kompletter Länge auf dem Bett liegt. Dann klettere ich ebenfalls aufs Bett, passe aber auf, dass mein Steifer nicht ihren Körper berührt. Noch nicht.
Dann küsse ich sie sanft auf den Mund, fahre mit meiner Zunge ihren Körper entlang, über den Hals, zwischen ihren Brüsten hindurch bis zum Bauchnabel und tiefer bis zu ihrer Vulva, Klitoris, Schamlippen. Wo ich mich festsauge und sie aufschreien und zucken lasse. Nun spürt sie meinen Riemen an ihrer Haut, öffnet die Augen, orientiert sich über die aktuelle Situation, nimmt wahr, dass wir beide nackt und erregt sind, bereit für den Verkehr. Ich denke daran, mich zwischen ihre göttlichen Beine zu legen, sie scheint meine Gedanken lesen zu können, denn bevor ich irgendwas in die Richtung mache, winkelte sie ihre Beine an und spreizt sie, bringt ihren Schoß in Stellung, mein Glied empfangen zu können. Mandy guckt mich jetzt völlig entrückt an. Ihr Körper bereitet sich sichtlich auf die allererste Besamung vor.
Was jetzt passiert, ist in meiner Erinnerung in Zeitlupenform abgespeichert. Mandy und ich halten Augenkontakt, kommunizieren nur so, sagen nichts. Während ich mich zwischen ihre Beine lege, streckt sie ihren Busen heraus, beißt sich angespannt auf die Lippe. Ich setze meine Lanze an ihrem Schlitz an. Und beginne, mich in sie hineinzubohren. Sie verzieht den Mund, ballt die Hände, dabei kann ich unmöglich schon bis zu ihrem Hymen vorgedrungen sein. Langsam bohre ich mich tiefer und tiefer in Mandys Körper hinein. Als würde ich nach Öl suchen, dabei will ich nicht Flüssigkeit aus ihr herauspumpen, sondern vielmehr in sie hineinpumpen. Ihre Spalte ist eng, jungfräulich eng, denke ich. Ich dehne das Gewebe, bin an einer Stelle, die Widerstand zu leisten scheint. Ihr Jungfernhäutchen? Scheint so. Denn auf einmal kommt mein Fleischpfahl ein nennenswertes Stück in ihrer Vagina voran. Mandy schreit auf, streckt ihren Körper durch, atmet heftig, anscheinend, um ein Schmerzgefühl zu verscheuchen – Wehen werden es ja kaum sein –, grinst mich mit Tränen in den Augenwinkeln an, nickt leicht den Kopf: Offensichtlich habe ich sie gerade geknackt. Mein Schwert dringt weiter in ihre Scheide ein, bis es schließlich komplett drinsteckt. Dann langsames Zurückziehen bis zur Eichel. Dann erneut durch den engen Kanal. Dann dieselbe Kolbenbewegung noch mal. Und noch mal. Und je geschmeidiger ihre Genitalien werden, desto flüssiger und schneller kann ich meine Fickbewegungen ausführen.
Dann ist der Punkt erreicht, dass ich Mandy rhythmisch und zärtlich bumse. Mandys Lustgestöhne ist dem von Anna nicht unähnlich. Kann mich kaum dran satthören, steigere mein Tempo. Mandys Keuchen, Stöhnen und Zucken geilt auch mich auf, aber ich will die Nummer möglichst in die Länge ziehen. Heute haben wir dazu Gelegenheit. Denn in absehbarer Zeit wird es kaum eine Chance geben, Mandy wie heute stundenlang vögeln zu können. Es sei denn, ich verbringe mal eine Nacht mit ihr. Heute gehe ich dazu über, sie gemächlich zu pflügen, meinen Penis wieder und wieder in ganzer Länge durch ihren rosa Ficktunnel zu schieben und zu ziehen. Mittlerweile hat sie auch raus, wie sie selbst durch Einsatz von Beinen und Becken zur Steigerung des Lustgewinns beitragen kann. Selbst drauf gekommen oder Hinweise durch Anna oder Nancy erhalten? Egal, so macht das Poppen mit Mandy noch mal ordentlich mehr Spaß. Ich probiere mal in kurzen Phasen, sie mal zu rammeln und mal zu nageln, freue mich, wie ich dadurch ihr Bett in Schwingungen bringe und sie Reaktionen zeigt, als wäre ich kurz davor, ihr das Gehirn rauszuvögeln.
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