Wie geht es weiter?

Ich ergieße mich in die entjungferte Mandy

Chapter 96 by Filiusfiliae

Dann ist es aber doch so weit: Ich stoße ein letztes Mal extratief in Mandys Scheide hinein und verspritze dort nicht weit vom Uterus entfernt meinen Saft. Ich pumpe und pumpe und pumpe, bis meine Säckchen anscheinend komplett leer sind. Mandys Blick ist glasig, ungläubig. Sie braucht geraume Zeit zu realisieren, dass ich in ihr gekommen bin, ihr möglicherweise gerade den Bauch angedickt habe. Sie atmet heftig – und dann setzt sie ein ultrabreites Grinsen auf. Wir klatschen uns ab. Sagen aber nichts. Diesen auch für mich unglaublichen Augenblick sollte man nicht zerreden. Wir küssen, knuddeln und wälzen uns im Bett wie besoffen. Lachen. Sind fröhlich. Wischen uns sauber, chillen ein bisschen, hängen unseren Gedanken nach. Erkunden dann gegenseitig unsere Genitalien. Wird zwar keine richtige „69“, aber sie krault meine Eier, wichst mich sanft, ich habe zwei Finger in ihrer Lustgrotte stecken und stimuliere sie. „Sie kommen zurück. In zehn Minuten sind sie da“, zischt Natascha von draußen zum offen stehenden Fenster hoch. Dass das die ganze Zeit offen stand und jeder uns beim Liebemachen von draußen hätte zuhören können – egal. Jetzt sowieso. Mandy macht einen Gesichtsausdruck, als hätte gerne jede zuhören dürfen, um zu wissen, dass auch sie jetzt eine richtige Frau ist. Noch mal heftig knutschen, ein letztes Knabbern an ihren hübschen Quarktaschen, dann lösen Mandy und ich uns notgedrungen voneinander, ziehen uns an, erscheinen unten, als die anderen eintreffen.

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