Wie geht es weiter?
Mandy und ich werden intim miteinander
Während meine eine Hand sie noch kurz oberhalb des Knies am nackten Schenkel berührt, umarme ich sie mit der anderen, ziehe ihren Oberkörper an mich. Sie dreht ihren Kopf mir zu, blickt erwartungsvoll mich ja, ist gelöster Stimmung, spitzt die Lippen. Und wir küssen uns. Erst langsam, vorsichtig. Dann intensiver, leidenschaftlicher. Schließlich sogar mit Zunge. Dabei lassen wir uns Zeit. Viel Zeit. Währenddessen rutscht Mandy mit ihrem Hintern ein wenig hin und her. Denn meine Hand zwischen ihren Beinen ist nicht untätig, arbeitet sich zwischen ihren Schenkeln hinauf, strebt auf ihren Slip zu, der ihr Allerheiligste bedeckt. Und durch ihre Rutschbewegungen gibt Mandy mir zu verstehen, dass sie bereit ist, mir Zugang zu gewähren.
Durchs Küssen wird Mandy erregter. Und mutiger. Zieht mir das T-Shirt aus, streichelt meinen nackten Oberkörper. Ich beginne, ihre Bluse aufzuknöpfen. Langsam. Ohne Hast. Ihre Augen funkeln vor Vorfreude. Und ich entblöße sie sorgfältig. Nach der Bluse folgt ihr Rock. Ihre Unterwäsche – BH und Slip – hat interessanterweise fast denselben hellvioletten Farbton wie die Klamotten, die ich ihr gerade ausgezogen habe. Ich registriere, wie Mandys Augen über öfter den Bereich zwischen meinen Beinen fixiere. Daher ziehe ich nun meine Hose aus, sodass ich nur noch meine Unterhose anhabe. Deren Ausbeulung unübersehbar ist. Und genau das schien Mandy wissen wollen.
Ich gehe weiter vor ungefähr wie beim ersten Mal, als ich mit Anna schlief. Ich hake Mandys BH auf, ziehe ihn ihr vom Leib, entblöße so ihre schönen orangengroßen Brüste. Die ich erst mal mit meinen Händen erkunde und verwöhne. Wie dann den Rest von Mandys nun nacktem Oberkörper. Mandy hat die Augen geschlossen, stöhnt sinnlich unter meinen Berührungen. Ihre Zitzen sind hart. Dann streichle ich ausgiebig ihre herrlich langen Beine und saftigen Schenkel. Ich krieg schon richtig Lust, sie zu stoßen. Mandy lässt sich auf ihr Bett sinken, gibt sich ganz ihren Lustgefühlen hin, breitet ihre Arme aus, lässt ihre Beine aber weiterhin die Bettkante runterhängen.
Ich lasse von ihr ab, stehe auf, ziehe meine Unterhose aus, entlasse meinen Freudenspender in die Freiheit. Mandy scheint das nicht mitzubekommen, hat weiterhin die Augen geschlossen, summt fröhlich. Und lässt sich von mir nun willig den Slip vom Körper streifen. Nun liegt sie splitterfasernackt vor mir, bereit, genommen zu werden. Ihre Muschi ist sorgfältig enthaart. Mandy hat sich heute früh da wohl rasiert oder, wahrscheinlicher: von Nancy rasieren lassen.
0 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.