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Chapter 54
by
Bitbuster
Erholung?
Freizeitgestaltung
Nachdem Beide einige Zeit eng umschlungen miteinander gekuschelt hatten, fragte Patrick: „Was machen wir denn heute noch so?“
„Was möchtest Du denn gerne machen?“ antwortete sie mit einer Gegenfrage.
„Irgendwann noch etwas essen wäre nicht schlecht“
„Das können wir hier in Deinem Quartier erledigen. Sonst noch etwas?“
„Fellpflege ist doch ganz wichtig, oder?“ fragte er mit einem breiten Grinsen.
„Für mich ganz wichtig.“
„Gut, dann weiß ich da schon etwas“
Etwas fragend schaute Sophia ihn an, aber Patrick lächelte nur schelmisch.
Plötzlich umarmte sie ihn wieder und fing an zu ****.
„Was ist denn jetzt los?“ dachte er und streichelte beruhigend ihren Rücken.
„Sophia?“
„*Schnief* ja? *schnief*“
„Was ist los?“
„Ach…ich...“ dicke Tränen liefen ihr über das Gesicht „ich…wünschte mir…*schnief*…ihr würdet das Mansil nicht finden“
„Warum denn nicht? Willst Du nicht in Deine Zeit?“
Sie schluchzte wieder und drückte ihn ganz fest an sich.
„Doch, schon…*schnief*… aber dann bist Du auch weg“
„Stimmt, daran hatte ich gar nicht gedacht. Dann bringen die mich auch wieder in meine Zeit“ fiel es Patrick ein.
„Kann ich nicht bleiben? Muss ich denn wieder in meine Zeit?“ fragte er so sanft wie möglich, was aber nur dazu führte, dass Sophia wieder heftiger weinte.
Es dauerte eine ganze Zeit, bis sie sich soweit beruhig hatte, dass sie antworten konnte.
„Natürlich. Wir müssen doch die Zeitlinie wiederherstellen"
„Vielleicht lässt sich doch eine Lösung finden“ meinte er hoffnungsvoll und ließ seine Hände von ihren Hüften zum Knackpo gleiten und kniff sie zärtlich.
„Ach mein Kater“ seufzte sie.
Sie hatte es geschafft und ihm den Appetit verdorben, aber Durst hatte er dann doch noch.
Sein Blick fiel auf das Glas mit der inzwischen warm gewordene Cola.
Vorsichtig löste er sich von Sophia und stand auf. Er räumte die abgestandene Cola in den Replikator und bestellte sich ein Glas kaltes Wasser. Sophia hatte dankend abgelehnt.
Er drehte sich um und hätte fast etwas Wasser verschüttet. Sie hatte sich von hinten angeschlichen und stand nun vor ihm.
„Ups, ich hatte dich nicht gehört“
„So wie es bei einer Katze sein sollte“. Ihr lächeln war schwach, aber zumindest war es vorhanden.
Sie drückte Patrick an sich, gab ihm einen Kuss und meinte spitzbübisch: „Da hat mir jemand was von Fellpflege versprochen. Wer zuletzt in der Dusche ist, muss dem anderen den Rücken schrubben“ und lief in Richtung Sanitärbereich. Auch Patricks Laune besserte sich wieder, er trank einen großen Schluck und stellte das Glas auf seinem Schreibtisch ab.
„Na warte“
Sophia hatte es sich bereits in der Ultraschalldusche gemütlich gemacht und eine Fellbürste mit einem Adhäsionspad an der Wand befestigt. Er stieg zu ihr in die Dusche und wurde sofort von ihr umarmt. Mit einer Hand streichelte er ihren Rücken und mit der anderen Hand versuchte er ihren Katzenschwanz zu packen. Sie hatte ihren Kopf neben Seinem, sodass sich ihre Wangen berührten.
Natürlich hatte sie bemerkt, was er da versuchte und sie ließ ihren Schwanz absichtlich hin- und herpendeln. Gerade als er zupacken konnte, steckte sie ihre Zunge in sein Ohr und er ließ vor Schreck wieder los.
„Sophia!“ rief er erschrocken und etwas genervt zugleich.
„Ja, mein Katerrrrrr“ schnurrte sie.
Patrick verdrehte die Augen. „Na los, dreh dich um“ sagte er etwas härter, als er es meinte.
Sie gehorchte und drehte ihm ihr Hinterteil zu, natürlich nur, um damit vor ihm hin und her zu wackeln.
Patrick konnte nicht anders und gab ihr zärtlich einen Klaps auf den Po.
Sie quittierte das, indem sie sich nun wieder fest an ihn drückte.
Er nahm die Bürste und ging damit durch ihr Rückenfell. Da sie sich jeden Tag bürstete, blieben nicht viele Haare hängen.
Immer, wenn er ansatzweise versuchte, sie gegen den Strich zu bürsten, wischte sie ihm mit ihrem Schwanz durch sein Gesicht.
„Heute kein Sex mehr“ schoss es ihm durch den Kopf, als sich zeitgleich sein bestes Stück wieder regte.
„Wir sollten doch heute nicht mehr…“ weiter kam er nicht, da sie sich umgedreht hatte, mit einer Hand an seinem Penis war und ihn wieder küsste.
„Hm, ja, ich weiß, warte mal“ antwortete sie und sprang aus der Dusche.
Kurze Zeit später kam sie mit einer Flasche in der Hand wieder zurück.
Er schaute sie fragend an.
„Das ist ein Fellpflegemittel. Am besten etwas auf die Hand nehmen und dann tief einmassieren“ erklärte sie und gab ihm die Flasche.
Patrick gab etwas von der öligen Flüssigkeit in seine Hand und begann, zwischen ihren Schulterblättern das Pflegemittel einzumassieren.
„Hmmmmm“ kam es von ihr wohlig und sie drückte sich wieder mit ihrem Hintern an ihm.
Nachdem er mit dem Rücken fertig war, kam ihr Knackpo dran. Dazu musste er sie etwas von sich wegdrücken, was sie mit einem leisen grummeln zuließ. Wußte sie doch, dass die nachfolgende Prozedur sie mehr als entschädigen würde.
Großzügig verteilte er die ölige Flüssigkeit auf ihrem Hintern und massierte es kräftig ein.
Seine Latte stand inzwischen wieder steil ab, aber das war ihm egal.
‚Aus Versehen‘ hatte er immer mal wieder zu tief gegriffen und ist dabei mit der Hand über ihre feuchte Muschi gefahren. „Und nun?“ fragt er, als er mit dem Po fertig war.
„Hmmmm“ kam es wieder von ihr und sie drehte sich um.
Sie schaute nach unten und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.
„Wie ich sehe, gefällt Dir meine Fellpflege auch sehr gut. Dann jetzt die Vorderseite, bitte“
Patrick nickte und goss eine große Portion in seine Handfläche.
Als er dann jedoch nicht „in die Vollen“ griff, sondern die Flüssigkeit tröpfchenweise aus seiner Hand auf ihre Brüste entließ, konnte sie sich ein Lächeln nicht verkneifen.
„Genau das ist der Grund, warum ich ihn so mag. Hach, ich könnte ihn schon wieder knuddeln“
Er war hingegen voll konzentriert und verteilte den Rest auf ihren Schultern.
Sanft knetete und massierte er das Pflegemittel in ihre Schultern.
Als er bei ihren Brüsten ankam, konnte sie nicht mehr anders und umarmte ihn.
„SO kann ich nicht arbeiten“ meinte Patrick und sie prustete laut los.
Auch er fiel in ihr Lachen ein. Sie drückte sich leicht von ihm ab und sah, daß etwas von dem Öl auch auf seinem Oberkörper haften geblieben war.
Sie verteilte das Öl und spielte mit seinen Brustwarzen, die sich sofort versteiften.
„Das kann ich auch“ dachte er und verteilte die Flüssigkeit über ihre Brüste und ließ insbesondere ihre Brustwarzen nicht aus.
Sophia schloss die Augen und legte ihre Hände auf seine Schultern.
Sanft massierte er weiter und war schnell an ihrem Bauch vorbei in tiefere Regionen vorgedrungen.
„Da brrrrrrrrrauche ich besonders viel Pflege“ schnurrte sie ihn an.
„Aber da bist Du doch rasiert“ versuchte er sie zu necken.
„Gerade deswegen muss das besonders gepflegt werden, warte.“
Sie drehte sich wieder mit dem Rücken zu ihn, sorgsam darauf bedacht, dass sein Schwanz zwischen ihren Pobacken lag, und nahm seine Hand.
Langsam führte sie seine Hand zu ihrer inzwischen schon tropfenden Spalte.
„Meine Rolligkeit ist doch fast vorbei, warum bin ich noch immer so geil auf ihn?“ fragte sie sich in Gedanken.
Erst langsam, dann immer schneller werdend, ließ sie seine Finger über ihre Lustperle reiben.
Das sie dabei ihren Hintern ebenfalls rhythmisch bewegte, bekam sie nicht mit, er dafür umso mehr.
Sein Schwanz pochte und die Lusttropfen sorgten auf dem eingeölten Haar für ein zusätzliches Flutschen.
Zu ihrer eigenen Überraschung bekam sie einen Orgasmus und stieß dabei so heftig nach hinten, dass auch Patrick sich nicht mehr halten konnte und sein Sperma schubweise in ihr Fell spritzte.
„Puh, jetzt brauche ich wirklich eine Pause. Am besten gehst Du aus der Dusche, wenn ich jetzt die Funktion Felldusche aktiviere, dann fliegen die überschüssigen Öl-Tröpfchen aus meinem Fell und würden auch auf Dir landen. Nicht, dass ich das nicht geil finden würde, aber etwas sollten wir uns für andere Tage aufsparen.“
Er nickte, verließ die Dusche und ging in den Wohnraum.
Tausend Gedanken flogen durch seinen Kopf.
„Was ist, wenn die mich wirklich in meine Zeit schicken könnten. Muss ich dann wirklich gehen, was wird aus ihr, was aus Svea, all den anderen?“
Noch in seinen Gedanken vertieft, trat Sophia in den Wohnbereich und blieb vor ihm stehen.
Patrick schaute, dann noch ein zweites Mal und konnte kaum glauben, was er da sah.
Durch das Pflegemittel und die Schalldusche standen die Haare wie elektrisch geladen von ihr ab.
Sie sah so kuschelig und flauschig aus, dass er sie am liebsten geschnappt und nie mehr losgelassen hätte.
Mit den Worten: „Wir haben etwas vergessen“ reichte sie ihm die Flasche.
Irritiert schaute er sie an und nun war er es, der ein Lachanfall bekam.
Sie hatten die Beine und Pfoten vergessen, da lagen die Haare eng am Körper an.
„Wie eine Zuckerwatte am Stiel“ sagte Patrick laut und Sophia hielt ihm energisch die Flasche entgegen.
Er verteilte das Pflegeöl auf ihren Beinen und massierte es ein. Als die Pfoten an die Reihe kamen, konnte er nicht anders und spielte mit ihren Zehen.
„Nicht so viel Öl, sonst rutsche ich gleich aus“ warnte sie ihn.
Er schraubte die Flasche zu und Sophia verschwand noch einmal im Bad, um wieder das überschüssige Öl zu entfernen. Perfekt kam sie wie ein Flauschball aus der Dusche. Sie legte sich zu ihm ins Bett und kuschelte sich an.
Nachdenklich starrte er an die Decke und auch Sophia war erstaunlich still.
Tipps und Ratschläge
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Eine Reise durch Zeit und Raum
Eben noch auf der Erde und jetzt schon im All
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