What's next?
Freitag Abend
Ich starre auf die Uhr; es ist Freitagabend, und die Luft in meiner neuen Wohnung in Braunschweig fühlt sich irgendwie zu eng an. Um die Zeit totzuschlagen, habe ich mich in letzter Zeit immer wieder an meinen Nachbarn gewendet. Er ist nicht gerade eine Offenbarung – technisch okay, aber ohne jede Leidenschaft –, doch in der Einsamkeit dieses neuen Startes war er immerhin besser als ein Dildo. Mittlerweile ist er mir jedoch einfach nur noch lästig geworden; seine Vorhersehbarkeit langweilt mich zu Tode. Ich brauche etwas Neues, etwas Unbekanntes, das die Leere übertönt. Also werfe ich meine Sachen beiseite und entschließe mich, heute Abend endlich auszugehen und mich in der Stadt zu feiern.
Ich mache mich schick, die Analdusche inklusive, falls heute tatsächlich etwas passiert. Als letzten Schliff setze ich mir einen der Plugs ein, die ich mir kurz nach dem Erlebnis mit dem Schwarzen bestellt habe; ich greife heute ganz mutig zum größten Modell, dessen Dehnung mein Inneres bereits jetzt fordernd ausfüllt. Unterwäsche lasse ich weg, da meine achtzehnjährigen Titten ohnehin stabil genug stehen, um ohne Unterstützung auszukommen. Ein kurzer Blick in den Spiegel bestätigt mir, dass die Kombination aus dem versteckten Druck in meinem After und der Freiheit meiner Brust genau die richtige Mischung aus Provokation und Geheimnis ist.
Ich schlüpfe in einen schwarzen Minirock, der kaum mehr als ein Gürtel ist, und ziehe mir dünne, fast transparente Strümpfe über, die meine Beine nur minimal vor der Novemberkälte schützen. Es ist draußen zwar eiskalt, aber genau das ist der Punkt: Das leichte Zittern meiner Haut, wenn die frostige Luft meine Oberschenkel streift, mischt sich mit dem konstanten Druck des Plugs in meinem Inneren. Ich werfe mir nur einen kurzen Mantel über die Schultern und trete aus der Wohnung, bereit, mich in der Nacht von Braunschweig verlieren zu lassen.
Während ich auf den Parkplatz zusteuere, tippe ich mit gefrorenen Fingern eine Nachricht an Kathrin. *„Lust auf das Joker heute Abend? Bin gerade unterwegs.“* Die Antwort kommt fast augenblicklich, ein kurzes, begeistertes *„Bin dabei! Bin in 20 Minuten dort“*, gefolgt von einem Drink-Emoji. Ich spüre, wie der große Plug bei jedem Schritt in meinem Inneren arbeitet, eine ständige Erinnerung an meine eigene Erregung, während ich die Kälte der Nacht gegen die Vorfreude auf den Bass und die fremden Blicke eintausche.
Ich steige in den Bus und bewege mich mit einem bewussten Schaukeln in Richtung Heck, wobei der massive Plug bei jedem Schritt fast schmerzhaft gegen meine Kanalwand drückt. An der Haltestelle, wo ich aussteige, reihe ich mich in die Schlange vor dem Club ein; die kalte Nachtluft beißt in meine nackten Oberschenkel, doch das Feuer in meinem Unterleib hält mich warm. Plötzlich spüre ich einen harten Druck in meinem Rücken. Ein Typ ist mir dicht auf die Fersen getreten, viel zu dicht, und ich spüre, wie er ganz gezielt seinen Körper gegen mein Hinterteil presst. Er wartet nicht auf eine Einladung; seine Hand gleitet kühn an meinem Rock vorbei und sucht die Grenze zwischen meinen Strümpfen, während sein heißer Atem meinen Nacken streift.
Eine Gänsehaut schießt über meinen gesamten Körper, ein elektrisierender Schauer, der durch die Kälte und die plötzliche Nähe ausgelöst wird. Bevor ich überhaupt reagieren kann, wandert seine Hand mit einer selbstverständlichen Dominanz unter meinen kurzen Rock. Seine Finger finden sofort den kalten, glatten Kunststoff des Plugs, der mein Inneres so weit spannt, und drücken ihn mit einem kurzen, gezielten Ruck noch ein Stück tiefer in mich hinein. Ich unterdrücke ein Keuchen, während die plötzliche Intensität des Drucks mich fast in die Knie zwingt.
Doch bevor die Situation eskalieren kann, greift ein massiger Arm in das Geschehen. Der Türsteher hat die Szene mit einem ungeren Blick registriert und packt den Typen mit einem kurzen, energischen Griff am Kragen. Ohne ein Wort zu verlieren, zieht er den Frechen mit einer beiläufigen Gewalt beiseite, während er mir einen knappen, fast schon mitleidigen Blick zuwirft. „Weitergehen, bitte“, kommentiert er trocken und winkt mich mit einem kurzen Handzeichen durch die Absperrung. Ich trete zum Einlass, während der Plug in meinem Inneren bei jedem Schritt pulsiert und mich an die kurze, heftige Begegnung erinnert.
Doch kaum habe ich die Schwelle zum dunklen Innenraum überschritten, wird mein Weg durch einen zweiten, noch strengeren Türsteher blockiert. Mit einem skeptischen Blick mustert er mein Gesicht und hält die Hand auf. „Ausweis“, knurzt er. Panik steigt in mir auf, als ich realisiere, dass die kleine Brieftasche noch auf meinem Küchentisch liegt. Ich versuche es mit einem charmanten Lächeln, erkläre hektisch, dass ich tatsächlich schon achtzehn bin, doch er rührt sich keinen Millimeter. Für ihn bin ich nur ein weiteres Mädchen, das versucht, sich mit einem zu kurzen Rock und einer großen Portion Selbstbewusstsein in den Club zu schmuggeln. „Ohne ID kommst du hier nicht rein, Schätzchen“, erwidert er mit einem spöttischen Unterton, während sein Blick kurz über meine Kurven gleitet, aber hart bleibt. Ich stehe da, völlig entwaffnet, während der massive Plug in meinem Inneren bei jedem nervösen Zucken meiner Muskeln fast schon hämisch gegen meine Kanalwand drückt.
Bevor ich mich umdrehen und enttäuscht in die Kälte der Nacht zurückkehren kann, unterbricht er mein Zögern mit einem kurzen Nicken in Richtung einer kleinen, unscheinbaren Tür. „Komm mit“, befiehlt er mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldet. Er führt mich in ein enges, spärlich beleuchtetes Büro, das nach altem Leder und kaltem Kaffee riecht. Der Türsteher ist hier drin noch massiver, eine Wand aus Muskeln, die den Raum fast vollständig ausfüllt. Er lässt sich auf einen schweren Stuhl sinken, der unter seinem Gewicht gefährlich knarrt, und mustert mich mit einem Blick, der mich bis auf die Knochen durchleuchtet. „Jetzt lass uns ehrlich sein“, knurrt er, während er sich langsam zurücklehnt und seine Arme vor der massiven Brust verschränkt. „Wie alt bist du wirklich, kleine Frau?“Ich sehe, wie seine Skepsis in eine unterkühlte Neugier umschlägt, und beschließe, das Spiel nach meinen Regeln zu spielen. Ohne ein Wort zu sagen, trete ich einen Schritt auf ihn zu, bis ich die Hitze seines massiven Körpers spüren kann. Mit einer langsamen, provozierenden Bewegung lege ich meine Hand an seinen Schritt und beginne, ihn durch den groben Stoff seiner Hose zu massieren. Ich beobachte, wie seine Atmung schwerer wird, und sinke dann langsam in die Knie, bis ich direkt vor ihm bin. Ich blicke zu ihm auf, ein spöttisches, fast schon demütiges Funkeln in den Augen, und flüstere mit einer Stimme, die vor Herausforderung vibriert: „Soll das kleine Mädchen dir einen blasen, damit wir uns einig werden?“Ein kurzes, hämisches Lachen entwich seiner Kehle, doch er wehrte sich nicht; stattdessen griff er mit einer groben Geste in mein Haar und zwang meinen Kopf tiefer in seinen Schritt. „Du glaubst wohl, du bist etwas Besonderes, nur weil du ein bisschen Fleisch auf den Hüften hast, du kleine Schlampe“, knurrte er, während er den Reißverschluss seiner Hose mit einem aggressiven Ruck öffnete. Als sein hartes Glied vor meinem Gesicht hervorsprang, spürte ich, wie ein wohliger Schauer durch meinen Körper lief – seine Verachtung war das beste Vorspiel. Ich öffnete meinen Mund und nahm ihn gierig auf, genoss es, wie er mich während des Aktes weiterhin als bedeutungslos und billig beschimpfte, während der massive Plug in meinem After bei jedem tiefen Stoß in meinen Hals fast schmerzhaft gegen meine Wand drückte.
Ich spürte, wie er die Kontrolle über meinen Kopf übernahm, seine Finger tief in mein dunkelblondes Haar gekrallt, während er mich mit einem harten Rhythmus in den Mund trieb. In diesem Moment war mir völlig gleichgültig, wie wenig Respekt er für mich empfand; im Gegenteil, es war ein berauschendes Gefühl der Macht in der eigenen Unterwerfung. So ist das eben als Frau: man bläst sich den Weg frei, wenn man die Abkürzung zum Ziel will. Während ich seinen massiven Schwanz tief in meinem Rachen spürte, wusste ich genau, dass dieser Akt der Demütigung mein Ticket in den Club war, und der Druck des Plugs in meinem After erinnerte mich bei jedem Stoß daran, dass die Nacht gerade erst begonnen hatte.
Ich spürte, wie sein Atem schneller wurde und seine Finger noch fester in mein Haar krallten. Ich wollte ihn nicht einfach nur bedienen; ich wollte ihn jetzt brechen, ihn an den Rand des Wahnsinns treiben, bis er keine Wahl mehr hatte, als sich mir komplett hinzugeben. Mit einer bewussten, gierigen Intensität begann ich, meinen Mund enger um ihn zu schließen und gleichzeitig mit meiner Zunge rhythmisch gegen die empfindliche Eichel zu arbeiten, während ich seinen Blick fixierte. Ich spürte, wie sein Körper zu beben begann, und beschleunigte das Tempo, bis seine Beschimpfungen in einem gutturalen Keuchen übergingen – ich wollte, dass er genau in diesem Moment der totalen Entladung spürte, wie sehr ich seine Kontrolle genieße.
Ein plötzlicher, heftiger Ruck ging durch seinen massiven Körper, und er presste mich mit einer letzten, fast gewaltsamen Bewegung tief in meinen Hals. Ich spürte die heiße, pulsierende Ladung, die in mehreren starken Schüssen direkt in meinen Rachen schoss, während er ein tiefes, animalisches Keuchen ausstieß. Für einen Moment hielt die Welt an, und ich schluckte die heiße Flüssigkeit gierig hinunter, während sein Griff in meinem Haar langsam lockerer wurde und die Stille des Büros nur noch von unserem schweren Atmen unterbrochen wurde.
Ich lutsche ihn noch einen Moment lang gründlich sauber, genieße den Geschmack des Sieges, bevor ich mich mit einem letzten, provokanten Blick aufrichte. Ohne ein Wort zu wechseln, lässt mich der Türsteher passieren; sein Blick ist nun ein anderes Mal von einer Mischung aus Lust und Verachtung gezeichnet.
Kaum bin ich im schummrigen Licht des Clubs, sehe ich Kathrin. Mit ihren hellblonden Haaren und dem erwartungsvollen Blick steht sie dort, die Arme verschränkt, und fragt mich sofort, wo ich bloß gesteckt habe. Ich grinse sie an, trete auf sie zu und ziehe sie in einen leidenschaftlichen Kuss auf den Mund. Inmitten dieses Kusses drücke ich ihr einen Teil des noch warmen Spermas in den Rachen. Kathrin löst sich mit einem überraschten, aber amüsierten Lachen von mir und wischt sich mit der Zunge über die Lippen.
„Probleme mit dem Türsteher?“, fragt sie mit einem vielsagenden Funkeln in den Augen.
„Jep“, antworte ich und zwinkere ihr zu, „gelöst auf die klassische Art.“
Kathrin grinst mich breit an und lacht laut auf. „Gelöst auf die Schlampen-Art, auf unsere Art“, stellt sie fest, während sie mich fest an sich zieht und wir uns gemeinsam in den pulsierenden Bass der Nacht stürzen.
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