What's next?
Discoklo
Wir stürzen uns direkt in die Menge, wo der Bass so massiv ist, dass er nicht nur in meinen Ohren dröhnt, sondern jede einzelne Faser meines Körpers erschüttert. Ich lasse mich treiben, die Augen halb geschlossen, und bewege meine Hüften in einem langsamen, fast hypnotischen Rhythmus, während der große Plug bei jeder Drehung tief in mir arbeitet. Neben mir tanzt Kathrin mit einer wilden, befreiten Energie, ihre Bewegungen synchron zu meinen, während wir uns im dichten Gedränge aneinanderreiben. Die Hitze der anderen Körper, der Schweiß und der beißende Geruch von billigen Drinks und teurem Parfüm verschmelzen zu einem Rausch, der mich komplett einhüllt. In diesem Moment zählt nichts anderes als der Takt der Musik und das fordernde Gefühl der Dehnung in meinem Inneren, das mich bei jedem Schritt daran erinnert, dass ich heute Abend genau dort bin, wo ich sein will.
Kathrin beugt sich an mein Ohr, um das Dröhnen der Musik zu übertönen, und deutet mit einem vielsagenden Grinsen in Richtung der Bar. Dort steht eine Gruppe von Jungs, die in der dynamischen Clubumgebung völlig fehl am Platz wirken; sie tragen Hemden, die ein Stück zu weit sind, und blicken mit einer Mischung aus Ehrfurcht und extremer Schüchternheit in die Menge. „Da“, flüstert sie, „unser Ticket für Gratis-Drinks. Die sehen aus, als hätten sie noch nie ein Mädchen aus drei Metern Entfernung angefasst.“ Ich folge ihrem Blick und spüre ein hinterhältiges Vergnügen; die Vorstellung, diese nervösen Nerds mit ein paar gezielten Blicken und einer Prise Koketterie komplett aus dem Gleichgewicht zu bringen, ist fast so aufregend wie der Druck des Plugs in meinem After.
Ich grinse Kathrin zu und steuere mit einem bewussten Schaukeln auf die Gruppe zu. Bevor der schmalste von ihnen überhaupt begreifen kann, was passiert, setze ich mich mit einem Ruck direkt auf seinen Schoß. Ich spüre, wie er unter meinem Gewicht kurz erstarrt, während ich mich langsam gegen ihn lehne und mein Gewicht voll auf seinen Oberschenkel verlagere. Der massive Plug in meinem Inneren drückt bei dem Aufprall tief in meine Wand, was mir ein kleines, triumphierendes Zittern entlockt. „Wodka“, hauche ich ihm direkt ins Ohr, während ich spüre, wie sein Herz unter meinem Po wie wild zu schlagen beginnt.
Kathrin sieht meine Spielchen und macht es mir sofort nach; sie lässt sich mit einem schalkhaften Lachen in die Arme des zweiten Jungs fallen, der sichtlich überfordert ist, aber alles gibt, um nicht umzukippen. Der dritte Typ der Gruppe steht nun wie das dritte Rad am Wagen daneben, ein völlig verloren wirkender Beobachter dieses plötzlichen Ansturms, doch das ist mir völlig egal. Ich beginne, mich in einem langsamen, kreisenden Rhythmus auf dem Schoß meines Opfers zu bewegen, wobei ich meinen Nacken pochte und den Druck des Plugs ganz bewusst gegen ihn presse. Ich spüre, wie er unter mir komplett erstarrt, während er durch den dünnen Stoff meines Rocks die harte, unnatürliche Form des Kunststoffs an seinem Bein spürt – ein geheimes Detail, das ihn völlig aus der Bahn wirft und mich nur noch mehr dazu treibt, ihn mit meinem Hinterteil zu quälen.
Er stammelt etwas Unverständliches, während er mit zitternden Fingern ein Glas Wodka von der Bar herunterreißt und es mir entgegenstreckt. Ich nehme einen langsamen, genussvollen Schluck, ohne den Blick von seinen verlegenen Augen zu lösen, während ich mich noch ein Stück fester gegen ihn drücke. Trotz seiner offensichtlichen Nervosität und der fast schmerzhaften Zurückhaltung in seinen Bewegungen spüre ich durch den dünnen Stoff meiner Strümpfe und die minimale Barriere meines Rocks, wie sein Schwanz hart und fordernd gegen mein Gesäß drückt. Diese Mischung aus seiner schüchternen Fassade und der unkontrollierbaren Reaktion seines Körpers lässt mich nur noch mehr über ihn triumphieren.
Ich habe genug vom Spiel; das Verlangen in meinem Unterleib ist mittlerweile zu einem drängenden Hunger geworden, den kein Drink der Welt stillen kann. Ich packe das Gesicht des Jungen mit beiden Händen und ziehe ihn zu mir herunter, um ihn mit einer Gier zu küssen, die ihn sichtlich erschreckt und gleichzeitig völlig paralysiert. Ohne ein Wort zu verlieren, stehe ich ruckartig auf und greife seine Hand, wobei ich ihn mit einem bestimmenden Zug durch die Menge in Richtung der Männertoiletten ziehe. Er stolpert hinterher, ein völlig verloren wirkender Spielball meiner Lust, während ich bei jedem Schritt spüre, wie der massive Plug in meinem After fast schon provokativ gegen meine Kanalwand drückt und mich daran erinnert, dass ich heute Abend genau weiß, was ich will.
Kaum haben wir die Kabine hinter uns zugezogen, drückt er mich mit einer Mischung aus Panik und Begehren gegen die kalte Wand. Mit zitternden Fingern greift er in seine Hosentasche und holt ein Kondom hervor, doch ich schüttle nur langsam den Kopf. Mit einem provokanten Lächeln greife ich nach unten und zeige auf die massive Form des Plugs, die mein Inneres ausfüllt – ein stummes Signal, dass ich keine Barrieren will. Er starrt mich einen Moment lang fassungslos an, bevor die Vernunft komplett aus seinem Gesicht verschwindet und er mit einem hastigen Ruck den Reißverschluss seiner Hose öffnet.
Ich lasse mich in die Knie, bereit, ihn mit der gleichen Gier zu verschlingen, mit der ich den Türsteher vorhin bedient habe. Doch kaum habe ich meinen Mund geöffnet, passiert es: Ein heftiger Ruck geht durch seinen Körper und noch bevor ich ihn überhaupt berühren kann, spritzt er mir mit einer fast schon tragischen Intensität mitten ins Gesicht. Ich bleibe einen Moment erstarrt da, das warme Gefühl auf meiner Haut, während ich ihn mit einem fassungslosen Blick von unten mustere. Na toll, wirklich ein Rekord. Während ich mir den Mist langsam von der Wange wische, dringt plötzlich ein sehr bekanntes Geräusch durch die dünne Wand der Kabine: Kathrins rhythmisches, kehliges Stöhnen. Sie wird in der Nachbarkabine gerade mit einer solchen Heftigkeit gefickt, dass die gesamte Wand leicht vibriert, was den massiven Plug in meinem Inneren nur noch mehr zum Pulsieren bringt.
Der Nerd flieht mit hochrotem Kopf aus der Kabine, unfähig, mir auch nur einen Blick zu schenken, und lässt mich mit dem klebrigen Gefühl auf meiner Wange und einem Gefühl der totalen Leere im Bauch zurück. Ich hocke noch einen Moment lang auf dem dreckigen Fliesenboden, unfucking und frustriert, während der Bass der Musik durch die Wände vibriert. Als ich aufstehe und mir das Gesicht wegwische, bemerke ich einen Typen, der am Waschbecken steht; er ist etwa eins novanzig, massiv gebaut und strahlt eine sportliche Dominanz aus, die den Raum einnimmt. Unsere Blicke treffen sich im Spiegel, und ich spüre, wie das Verlangen in mir erneut aufflammt. Ich zwinkere ihm langsam und provozierend zu, während ich mir die Lippen lecke – ich brauche jetzt einen Fick, und dieser Typ sieht genau so aus, als könnte er den massiven Druck in meinem Inneren endlich lösen.
Bevor ich auch nur ein Wort sagen kann, packt er mich am Handgelenk und zerrt mich mit einer unerwarteten, rohen Gewalt aus der Kabine zurück in den Raum. Ich bin völlig geschockt, meine Atmung stockt, als er mich mit einem Ruck gegen die kalten Fliesen der Wand drückt. Ohne eine Sekunde zu zögern, schiebt er meinen kurzen Rock hoch und reißt mein Top nach unten, sodass ich halb nackt und völlig schutzlos vor ihm stehe. Mit einem hämischen Grinsen fixiert er mein Gesicht, auf dem immer noch die klebrigen Spuren des vorherigen Versagens kleben, und presst mich fest gegen die Wand. In diesem Moment werden mir die anderen Besucher der Männertoiletten bewusst; sie halten inne, starren mit einer Mischung aus Neugier und Verachtung auf mein entblößtes Fleisch, während ich dort stehe, markiert und exponiert, und der massive Plug in meinem After vor Aufregung und Demütigung fast zu platzen scheint.
Seine Hand gleitet mit einer fast schon grausamen Präzision an mein Hinterteil und seine Finger umschließen den Rand des Plugs. Mit einem ruckartigen Zug reißt er das massive Stück Kunststoff aus meinem Inneren heraus, ein Gefühl von plötzlicher Leere und intensiver Erregung gleichzeitig. Bevor ich auch nur einen Atemzug nehmen kann, drückt er mir das noch warme Teil in den Mund, zwingt mich, es mit den Lippen zu umschließen. Ich spüre, wie mein Körper vor Lust bebt, während er ohne ein Wort Vorspiel seine Hose herunterreißt. Sein Schwanz ist hart, fordernd und ohne jede Verzögerung rammt er sich mit voller Wucht in meinen nun offenen After. Der plötzliche, brutale Stoß trifft einen Nerv, den ich nicht kannte; die Kombination aus dem fremden Körper in mir und dem Plug, den ich fest im Mund gefangen halte, überfordert meine Sinne vollkommen. Ich komme augenblicklich, ein heftiger, krampfartiger Orgasmus, der mich gegen die Fliesen presst, während ich den Geschmack von Kunststoff und Lust in meinem Rachen spüre.
Doch er lässt mir keine Zeit, mich von diesem ersten Schlag zu erholen. Er rammt mich mit einer gnadenlosen Härte weiter in die Fliesen, wobei seine Stöße so tief und präzise sitzen, dass ich nur noch ein dumpfes Wimmern um den Plug in meinem Mund herum ausstoßen kann. Plötzlich spüre ich, wie weitere Hände an meinem Körper landen; die anderen Männer im Raum, die eben noch nur gafften, sind nun nah genug, um mich zu berühren. Eine Hand krallt sich fest in meine Brust, eine andere drückt mir den Kopf noch tiefer gegen die Wand, während ein weiterer Typ hinter mich tritt und seine harten Brustwarzen gegen mein nacktes Gesäß presst. Ich bin jetzt nichts mehr als ein Spielzeug für die Gruppe, ein Objekt der Begierde in diesem kalten, sterilen Raum, während der massiv gebaute Mann mich weiterhin mit einer fast schon animalischen Wut fickt und die anderen Männer meine Erregung und meine totale Preisgabe mit gierigen Blicken und harten Griffen auskosten.
Plötzlich wird die Ruhe der Nachbarkabine durch ein kurzes, heftiges Keuchen unterbrochen, und mit einem aggressiven Ruck wird Kathrin von einem der anderen Männer aus ihrem Versteck gezerrt. Sie wehrt sich kaum, ihr Gesicht ist gerötet, die Augen weit aufgerissen vor einer Mischung aus Schock und ekstatischem Verlangen. Ohne Umschweife wird sie direkt neben mir auf die Fliesen geworfen, und innerhalb von Sekunden verwandelt sich der Raum in ein chaotisches Schlachtfeld aus nackter Haut und gierigen Griffen. Ein regelrechter Gangbang entbrennt; während verschiedene Hände über unsere Körper wandern, wird ich immer noch mit brutaler Präzision gegen die Wand gehammert. In diesem Moment des totalen Kontrollverlusts spüre ich, wie der Typ in mir die maximale Spannung erreicht. Mit einem letzten, tiefen Stoß, der mich fast zerreißt, entlädt er sich mit voller Wucht in meinem Inneren. Die Hitze seiner Ejakulation flutet meinen After, und genau dieser letzte, intensive Druck katapultiert mich in einen zweiten, noch heftigeren Orgasmus, der meine Knie weich macht und mich völlig besessen in die Arme der fremden Männer fallen lässt.
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