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Facial auf der Bühne
Finja wusste ganz genau, was jetzt unweigerlich in ihrem Gesicht landen würde, und sie ekelte sich entsetzlich davor, doch davon ließ sie sich absolut nichts anmerken. Mit dem Gesicht nach oben gestreckt ritt Finja gerade auf José, tief und rhythmisch ließ sie seinen Schwanz in ihre Pussy hinein und hinausgleiten. Über ihr stand Ernesto, bereit zum Abspritzen. Noch ein paar mal wichste er an seinem Steifen rum, dann spritzte sein Schwanz den Saft raus, ziemlich zielsicher traf er ihr Gesicht. Angewidert verzog Finja ihre Mundwinkel, darum schimpfte Resl sogleich mit ihr. Ernestos Sperma lief noch über ihre Wange, schon stand Ricardo bereit, auch er nudelte über ihr rum, und im nächsten Augenblick entlud auch er sich, alles landete direkt in Finjas Augen. Sie selber hatte keine Erlaubnis, in ihr Gesicht zu fassen, das hatte Resl ihr strengstens verboten, darum wischte Ricardo das Gröbste aus ihren Augenhöhlen, zaghaft öffnete sie ihre unsicher dreinschauenden Augen. Zum Schluss fügte Ernesto seinen Saft hinzu, er zielte alles auf ihre Nase und in ihr weit geöffnetes Maul.
Am Ende musste sie sich auf den Schreibtisch stellen, schließlich sollten alle im Publikum ihr vollgewichstes Gesicht sehen. Dabei spielte aus den Lautsprechern eine heroische Musik. Ernesto nahm Finjas spermanasses Gesicht endlos lange aus nächster Nähe auf, absolut alle Leute an den Tischen schauten sich das herrlich vollgewichste Gesicht der Langhaarigen life und auf den Leinwänden an. Finja war jetzt wirklich am Anschlag, sie wusste genau - lange hielt sie nicht mehr durch. Jederzeit konnte der Heulflash sie übermannen, und das durfte auf gar keinen Fall passieren! Doch die Latinos ließen sie einfach stehen - und sie hielt durch, mit aller Kraft, tapfer lächelte sie künstlich durch den Spermaschleier auf ihren Augen ins Publikum, nach einer Anweisung von Resl spielte sie dabei auch noch an ihren Knospen rum.
Silva kletterte nun auf den Schreibtisch, in seiner rechten hielt er Finjas Hand in die Höhe, in seiner linken sein Mikrofon vor den Mund. "Dear audience, this was our Mango-show. I hope you enjoyed her!!!". Ein tosender, nicht enden wollender Applaus ertönte, Finja lächelte künstlich in die Menge. Als das Geklatsche endlich abebbte fügte Silva noch hinzu, "If you like to see more of our sugar-sweet Mango: Tomorrow at twelve o'clock on our little party island, she'll be the sex-star!". Dabei nahm er einige ihrer Haar-Strähnen in die Hand, "You won't believe what great things we can do with such nice long hair" Finja schluckte, 'Indian show, sex-star', das klang gar nicht gut - doch sie brachte sowieso im Moment keinen klaren Gedanken heraus.
Unten vor dem Tisch stand Ricardo, galant reichte er ihr die Hand und Finja sprang vom Tisch in seine Arme. So führte er sie die Treppe von der Bühne hinab. Alle standen sie dort - in der Mitte Alexej, direkt hinter ihm stand Resl. In V-Form auf seiner Linken waren José und Ernesto in ihren schwarzen Klamotten, auf seiner Rechten stellten sich Ricardo und Silva auf. Zufrieden lächelte Alexej seine langhaarige Mango an, dann klatschte er, und gleich darauf die anderen vier. Sein Klatschen ging in rhythmisches Anfeuern über, und sogleich passten die anderen ihren Klatschtakt an. Feierlich sagte er "Really really well done, my sweet Mango. I'm happy!". Mit all dem Sperma im Gesicht und noch immer splitternackt, war Finja eigentlich noch gerade eben zum Heulen zumute. Doch das war in diesem Moment verflogen, strahlend sagte sie "Thank you, master!"
zur Antwort nickte Alexej ihr zu, dann wandte er sich an Ricardo, "Now you too go to work, you know the progam?". Untertänig antwortete Ricardo "Yes, I know, master! We'll do great work!". Väterlich klopfte Alexej auf Ricardos Schultern, "I know you'll do, I know!", gleich darauf wandte er sich ab, in Begleitung seiner Resl ging er schnurstraks zum Waldweg auf den Inselberg. Denn jetzt wollte er sehen, ob diese ungezogene Lemon im Folterkeller der Hazienda sich endlich fügte.
Ricardo führte die hilflos stehende Finja zum Waschbecken neben der Treppe. Sanft und leise sagte er "You can wash your face now". Ohne zu antworten rannte Finja ans Waschbecken, das Sperma in ihrem Gesicht brannte wie Feuer in ihrer Seele, endlich durfte sie das Zeug loswerden! Dreimal seifte sie ihr Gesicht gründlich ein, doch jedes Mal, wenn sie es abspülte fühlte es sich kein Bisschen sauberer an, es war als klebte dieses ekelhafte Sperma direkt in ihrem Kopf. Geduldig wartete Ricardo hinter ihr, bis sie sich mit klatschnassem Gesicht und Haaren zu ihm umdrehte. Wortlos hielt er ihren orange-grünen Bikini entgegen. "Boah, cool!" hauchte Finja, endlich konnte sie was richtiges anziehen. Auch wenn dieser Bikini enorm spärlich war, nur ein Band durch ihre Arschritze ging, und gerade mal ein wenig mehr als ihre Knospen bedeckte, war das nach dem ganzen Nacktsein enorm viel wert.
Schon ging es los, Ricardo führte sie die breiten Treppenstufen in Richtung Strandweg hinab. "Where are we going" fragte Finja zaghaft, "To work, you'll see" sagte Ricardo, und Finja traute sich nicht mehr, weiter nachzufragen. Am Strandweg bog er mit ihr links ab in Richtung Paradise Hotel. Nach einiger Zeit fragte Finja "Can we swim a little? Just a little, pleeeease", Ricardo nickte, gemeinsam rannten sie zum Meer, seit einiger Zeit war die Sonne untergegangen, es war bereits ziemlich dunkel, darum waren nur sehr wenige Leute hier zu dieser späten Stunde am Strand. Kurz bevor sie das dunkle plätschernde Strandufer erreichten stoppte Ricardo plötzlich. Mit wenigen Handgriffen zog er sich nackt aus, eine Handbewegung reichte, und Finja wusste, dass auch sie sich ausziehen sollte, was sie selbstverständlich sofort tat. Nackt gingen die zwei Hand in Hand in die seichten Strandwellen, bis sie schenkeltief im Wasser waren, dann ließ Ricardo sich fallen, Finja machte ihm natürlich nach, irgendetwas selber zu entscheiden hätte sie sich niemals getraut. Breitbeinig setzte Ricardo sich in den Sandboden, und Finja kniete sich auf seinen Schoß, an ihrer Pussy spürte sie, dass sein Schwanz zum Glück diesmal schlaff war. Es war ziemlich ruhig hier im Wasser, an der Wasseroberfläche spiegelte sich das Licht einer Strandlaterne. "Kiss me" sagte Ricardo, also küsste Finja ihn. Irgendwie hatte sie nach dieser Sex-Orgie überhaupt gar keinen Eigenantrieb und auch keine Orientierung mehr, darum tat es gut, dass er ihr klare Anweisungen gab, nett aber trotzdem klar. Eine Weile küsste er sie, und sie zungelte mit, auch wenn sie dabei im Moment nichts spürte, sie tat einfach nur das, was er sagte. Leise sagte er „Mango, now we must work, will you do exactly what I say?“, entschlossen nickte Finja, auch wenn sie innerlich genau wusste, was genau diese ‚Arbeit‘ sein würde. Doch wehren konnte sie sich sowieso nicht. Noch einmal betrachtete Ricardo sie, „Look in my eyes, promise me!“. „I promise!“ antwortete Finja mit aller Entschlossenheit.
In der Ferne an einer Landzunge sah sie viele bunte Lichter, weit schimmerten sie ins Meer. Schon seit einiger Zeit hatte sie diese Lichter beobachtet, bestimmt wusste Ricardo davon! "Ricardo, the lights there, what is this?". Ricardo drehte sich um, "Ah, this. It‘s the Sex-Lounge. Great party-place!". Sofort dachte Finja an die fast blinde Vicky, ihrer lieben schüchternen schwedischen Sub. Hoffentlich ging es ihr dort gut!
Wie ergeht es Freja in der Sex-Lounge
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