Wie ergeht es Freja in der Sex-Lounge

Freja: Blind am Lina-Felsen

Chapter 81 by Caranthyr Caranthyr

***Zurück zum frühen Morgen des Tages. Gerade verlässt Candy gefolgt von fünf Sub-Mädchen die Mädchendusche.***
Anmerkung: Zur besseren Lesbarkeit ist in diesem Kapitel jegliche englische Kommunikation auf deutsch geschrieben.

Selbstbewusst schritt das blauhaarige Prime-Girl Candy in ihrem gelben Bikini durch den langen fensterlosen grauen Kellerflur an allen Zellentüren vorbei. Wie an einer Perlenschnur folgten ihr schweigsam die sechs für die Sex-Lounge ausgewählten Sub-Mädchen in Reih und Glied, allesamt in sehr knappen Bikinis gekleidet, jede einzelne mit langen Häschen-Ohren, lächerlich wirkender Häschen-Schminke, einem weißen Puschel Schwanz im Arsch und natürlich fest verschlossenen weißen Lederhalsbändern, welche ihren niedrigen Stand zeigten. Mühsam reihte sich das blonde achtzehnjährige schwedische Mädchen Freya in die Reihe ein, immer den Blick auf das fremde schwarzhaarige Mädchen vor ihr gerichtet. Nur extrem verschwommen konnte Freja den schlanken Körper und die wabernden nach oben stehenden künstlichen Hasenohren des Mädchens vor ihr war nehmen. Alles sah sie verschwommen - denn schon vor einigen Wochen hatten die somalischen Menschenhändler aus Malmö die junge blonde Ware, die sie seitdem war, an den russischen Milliardär Alexej weiterverkauft. Dabei hatten sie ihr die starke Brille einfach weggenommen, darum war sie seitdem fast blind.

Erst als die Mädchengruppe den blumigen Inselstrandweg erreicht hatte blieb Candy plötzlich stehen und drehte sich zu den Mädchen um. In liebevollem Ton sagte sie "So, meine Lieben, ab hier gehen wir in Zweiergruppen nebeneinander, ihr dürft euch gerne unterhalten, aber bitte spricht leise, ja? Funny, ich habe gesehen, wie gut du dich in der Dusche mit Vicky verstanden hast, darum will ich, dass du dich heute in der Lounge um sie kümmerst.", lächelnd nickte Funny, "Ja gerne Candy" sagte sie in ihrer ruhigen sympathischen Art. Sie hatte sich ohnehin mit dem lieben scheuen schwedischen Mädchen angefreundet und fühlte sich irgendwie verantwortlich für sie. Vicky war der Name, den Alexej sich für Freja ausgedacht hatte, denn er hatte irgendwas von Schweden und klang zugleich niedlich, was sich bei den Sex-Kunden sicherlich positiv zum Geschäft auswirken dürfte. Sogleich spürte Freja den zarten Händedruck der jungen langgewachsenen zierlichen schwarzhaarigen Kolumbianerin in ihrer Hand, ihr Lächeln wirkte auf sie beruhigend.

Dennoch hatte Freja so richtig Schiss vor dem, was ihr in der Sex Lounge erwarten würde, ihr Blick sprach Bände und es hätte nicht viel gefehlt, und sie hätte vor Angst losgeheult - was sicherlich Konsequenzen nach sich gezogen hätte. Darum versuchte Funny in ihrer liebvollen Art, Freja zu beruhigen. Ganz nah kam Funny an Freja heran, ihr "Have fun with me" Tatoo über ihren Titten erschreckte Freja. "Ach Kopf hoch, Vicky, das wird schon. Alle Mädchen sind dort total lieb, ehrlich!". "Ja schon, aber... muss ich dort... also... muss ich dort..." stotterte Freja halb schluchzend. "Ja natürlich musst du das, was glaubst du denn? Das ist eine Sex-Lounge. Aber das ist nicht so schlimm, wie es sich jetzt anhört, wirklich! Du darfst bestimmt ganz langsam anfangen, heute ist dein Kennenlerntag, so macht D..., also er, so macht er das bei allen." "Er?? Wer ist er?" wollte Freja wissen. Funny zögerte, Freja spürte, dieser 'Er' war kein schönes Thema. "Ach egal, du wirst ihn schon kennenlernen, aber ist jetzt egal, lass und über Tinky, Saily und Queeny sprechen, sie alle leben dort. Sind alles meine Freundinnen, supersuperlieb, du wirst sie lieben! Also, jetzt lächel doch mal wieder...". Zum Glück schaffte Funny es mit viel Geduld, Freja nach und nach zu beruhigen, vor allem weil sie so lieb war. Auch wenn ihr dieser 'Er' Sorgen bereitete.

Wo genau sie gerade entlanggingen, konnte Freja überhaupt nicht sagen, denn sie sah absolut gar nichts, was weiter als ein bis zwei Meter von ihren Augen entfernt war, selbst ihre eigenen Füße sah sie ganz verschwommen. Zum Glück fasste Funny ganz fest Frejas Hand, ihr vertraute sie total. Nach einer Weile gingen sie durch eine knarzende Holzpforte, und Freja spürte an ihren Füßen Gras, hier watete sie immer wieder durch Pfützen und Matsch, einige der Wasserlöcher wollten gar nicht enden. Der Weg ging schon bald stetig hinauf, außerdem nahmen die Vogelgesänge zu. Selbst am frühen Morgen war es hier auf der Bahamas-Insel nach der Regennacht furchtbar dämpfig, doch das war Freja im Moment völlig egal, sie hatte viel größere Sorgen.

Plötzlich zog Funny ganz fest an Frejas Hand, erschrocken rief sie "Vicky! Halt! Bleib stehen!!!". Erschrocken und ängstlich stoppte Freja, auch die Anführerin Candy kam herbei, "Was ist los?!" wollte sie wissen, doch dann sah sie gerade noch die kleine braune Schlange, bevor sie auf ihrer Flucht ins Unterholz verschwand. "Eine Schlange! Hast du die etwa nicht gesehen?!?". "Tschuldigung, ich kann doch gar nichts sehen" hauchte Freja betreten mit gesenktem Kopf. Kopfschüttelnd fluchte Candy "Na toll! Ne Blinde im Team! Was soll ich mit dir?!". "Sie kann nichts dafür! Die haben ihr die Brille einfach weggenommen" verteidigte Funny sie. Doch es war zu spät, schon flossen die Tränen aus Frejas Augen. Fürsorglich umarmte Candy Freja, "Na komm her Kleine, ich wusste nicht, wie schlimm es mit deinen Augen ist, tut mir echt leid, ok?". "Danke, das ist lieb von dir" hauchte Freja, als sie sich schließlich wieder gefangen hatte.

"Also gut, dann machen wir das Beste draus. Funny, du hast heute ne große Aufgabe vor dir, ne Blinde hat noch keiner von uns eingewiesen.". Lächelnd sagte Funny "Das kriegen wir hin, oder Vicky?". Kräftig nickte Freja, bei Funny fühlte sie sich richtig sicher. Gleich darauf setzte sich die Gruppe wieder in Bewegung, und jetzt nach Candys lieben Worten war Freja irgendwie entspannter, auch wenn ihr mulmig war auf diese Sex Lounge. Als es nach einiger Zeit bergab ging sagte Funny "Hier musst du ganz links am Felsen laufen, ist ein ganz schmaler Weg und rechts geht es fünf Meter runter, ist der Lina-Felsen, sehr gefährlich. Freja schluckte, vorsichtig tapste sie einen Schritt nach dem anderen, ohne zu sehen, wo sie auftrat, vorsichtig führte Funny sie von hinten. Mit kritischem Blick schaute Candy sich das ganze an, wieder schüttelte sie unzufrieden den Kopf. Als Funny ihr Entwarnung gab fragte Freja leise "Lina-Felsen? Wieso heißt der so?". Noch leiser antwortete Funny, vor einigen Jahren hat sich hier eine Russin zu Tode runtergestürzt, ihr Name war Lina, ist so ne Legende, die hat Resl uns mal erzählt. Aber behalte das für dich, die Aufseher sind sehr böse, wenn sie das hören". "Ich schweige!" flüsterte Freja. Verstohlen drehte Funny ihren Kopf, doch zum Glück war Candy weit genug weg. Leise sagte sie "Die Schlange gerade eben, das war nur ne braune Natter, von denen gibt's hier ganz viele. Die war völlig harmlos". "Na dann" antwortete Freja lächelnd.

Unaufhörlich erzählte Funny über wilde Tiere, die faszinierten sie, gebannt hörte Freja zu. Nach einer Weile ging die Gruppe ein paar breite Treppen hinab. Kurz plauderte Candy mit einigen Frauen, Funny flüsterte "Boah, die, die gerade mit Candy spricht, hörst du die? Ist ne ältere deutsche, Baby Doll heißt sie, die ist übel sag ich dir, komm der besser nicht in die Quere", erschrocken schaute Freja in die Richtung, aus der sie die Stimme vernahm. Zum Glück ging es gleich weiter, sie mussten an einem Strandweg sein, denn links hörte Freja das Rauschen des Meeres. Noch immer plapperte Funny unaufhörlich über Wildtiere, und Freja hörte schweigend zu - bis sie auf einmal sagte "Wir sind da!". Sofort pochte Frejas Herz voller Angst, was wird sie hier erwarten?? Der Reihe nach gingen sie alle durch eine Tür in ein Gebäude hinein. "Ist das Haus hier die Sex-Lounge? Muss ich jetzt gleich..." fragte Freja besorgt. Funny lächelte, "Nein nein, wir arbeiten immer draußen, hier ist nur das Behandlungshaus."

In diesem Moment rannte ein braunlockiges Mädchen mit Hasenohren in einem hellbraunen Bikini ungestüm in Freja hinein, unsanft plumpste Freja rückwärts auf die Türschwelle, hart landete das nicht besonders große braunlockige Mädchen über Freja. "Auuuaaaaa rief Freja". Das junge hübsche Gesicht des Mädchens war nun genau über ihren Augen, knuffiges Kinn, kleine Nase, wilde braune Korkenzieher-Locken in alle möglichen Richtungen, Hoffnung im Blick. Unter ihrem Hals stand 'Peanut-Sex', auf ihrem Bauch war eine riesige Erdnuss eintätowiert. "Ooops sorry" sagte das Mädchen verlegen. "Krass! dein Hals, du hast wieder das weiße Lederband! Darfst du etwa raus, Peanut?!" fragte Funny erstaunt. "J j jaaaaaa!" jubelte Peanut überglücklich. "Und Daddy hat mich in all der Zeit nicht dick gemacht! Vielleicht darf ich wieder in die Bar!!!", dabei fasste sie um ihren gertenschlanken Bauch, "Ich... kanns noch gar nicht fassen! Ich darf raus!!! Kein Bauch!!!" Herzlich umarmten sich die beiden Mädchen. Gleich darauf fielen ihr auch die anderen vier Mädchen von Candys Tross um den Hals. "Du weißt, dass du dich erst noch beweisen musst, Peanut! Also, gib dein bestes, ich drück dir die Daumen!". Peanut nickte zuversichtlich, "Das schaff ich schon, Candy!". Gleich darauf hoppelte sie juchzend davon. Freja fragte sich, wer Daddy ist, und was genau meinte sie mit 'dick gemacht', machen die uns etwa schwanger?!? Doch sie behielt lieber ihre Gedanken bei sich.

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Wer ist Daddy

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