Wer ist Daddy
Tinker Bell und Sailor Moon
Als alle sechs Häschen-Girls zusammen auf einem Haufen standen verkündete Funny "Wir müssen uns jetzt ausziehen Vicky, am besten, du gibst mir deine Klamotten, ich räume sie dann in dein Fach." Schon zog Funny an ihrem Bikini-Band, und gleich darauf an ihrem Höschen-Bändel, mit ein paar Handgriffen lagen sie in ihrer Hand, jetzt stand sie völlig schamlos nackt vor Freja, ihre leicht braunhäutige blankrasierte Latina-Pussy völlig offen. Lächelnd hielt sie ihre Hand auf, "Na komm, trau dich" sagte sie lieb. Alles widerstrebte sich in Freja, doch sie wusste ganz genau, dass sie sowieso keine Wahl hatte - also atmete sie tief durch, dann machte sie es kurz und schmerzlos. Schnell zippte sie die Bänder auf, schon war es passiert - völlig nackig überreichte sie Funny ihre spärlichen Kleidungsstücke.
"Oh, ich komm als erste dran, bleib einfach hier stehen, ja?". Bevor Freja irgendwas sagen konnte war Funny mit Frejas Kleidung auch schon verschwunden, und Freja stand völlig ratlos splitternackt in diesem großen Raum voller Stimmengewirr, welch ein Alptraum! Als wäre das alles einfach nur ein Traum, schloss sie einfach ihre Augen und lauschte - da waren nur Frauenstimmen, ganz viele, aber nur Frauen. In diesem Moment dachte Freja wie schon so oft an Mama und Papa zuhause in Lund. Ob sie ihr verstecktes Fahrrad gefunden haben? Bestimmt. Ganz genau spürte sie in ihren Gedanken Mamas Panik und Trauer um ihre geliebte kleine Freja. Jetzt stand sie ganz nackt und blind hier, ohne Hoffnung, ohne Alles, sie hatte wirklich ALLES verloren.
Eine glockenhaft hell klingende freundliche Stimme mit eindeutig amerikanischem Englisch weckte Freja aus ihrer kummervollen Träumerei auf, "Hi, du bist neu hier, stimmst? Ich sehe sie haben dich noch nicht gezeichnet", erschrocken öffnete Freja ihre Augen, das blonde etwa 20 jährige Mädchen mit endlos vielen Sommersprossen im Gesicht, auf der Brust und an den Armen vor ihr hatte - Frejas Augen wurden riesengroß - einen GIGANTISCHEN Baby-Bauch! Wie das aussah!!! Zudem war sie genau wie Freja völlig nackt, und Freja fand, dass sie für eine Hochschwangere viel zu dünn war, da war kaum Speck an ihren Armen und Beinen, auch ihre Titten waren gar nicht mal so groß, wie sie für eine Schwangere eigentlich sein sollten. Dadurch sah ihr Baby-Bauch noch unförmiger und noch riesiger aus. Um ihren Hals hatte sie ein kleines aber massives ringförmiges Metallhalsband. Das Mädchen lächelte, "Krass oder? Ging mir genauso, als ich das erste mal hier war, ich bin übrigens Tinker Bell, freut mich, dich kennenzulernen. Bitte nenn mich Tinky, das finde ich viel schöner, und wie heißt du?". Dass dieses Mädchen Tinker Bell hieß hätte Freja leicht erraten können, denn ganz groß stand der Name auf ihrer Brust, direkt unter ihrem Hals. Auf ihrem riesig gewölbten Bauch war eine versaut dargestellte nackte Elfe mit ausgebreiteten Flügeln eintätowiert, in ihrem niedlichen Mund steckte ein riesiger spermatropfender Schwanz. Über ihrer Pussy an der Unterseite ihres extrem gewölbten Bauches stand "Elvish Pussy for your pleasure". "Willkommen im Club, Vicky!" sagte ein anderes Mädchen in japanischem Akzent, Freja hatte sie gar nicht bemerkt. Es war eine junge sehr schlanke Asiatin mit einer langen rosa Perücke, die ihr ein ziemlich künstlich plastikartiges Aussehen verlieh, auch sie war splitternackt, und auch sie hatte so ein ringförmiges metallisches Halsband. Entsetzt erkannte Freja, dass sie einen zwar noch kleinen, aber deutlich sichtbaren Baby-Bauch hatte, was ziemlich leicht zu erkennen war, so dünn wie die war. "S- Sailor Moon?" fragte Freja schüchtern, denn genau das stand unter ihrem Hals eintätowiert an genau der gleichen Namens-Stelle wie bei allen anderen. Das Mädchen nickte. "Nenn mich Saily, ja? Alle meine Freundinnen nennen mich so. Ich wünsch dir einen guten Start, Vicky! Wenn du Fragen hast komm gerne zu mir!" sagte Tinker Bell. "Oder zu mir! Ich helfe dir gern! Du brauchst hier jede Hilfe, Daddy will immer Leistung von uns sehen" ergänzte Sailor Moon. 'Wer ist Daddy??? Schon wieder dieser Name!' dachte Freja. "Sind hier alle... also, ich mein...", Freja formte mit ihren Händen eine Kugel vor ihrem Bauch in der Größe, wie bei Tinker Bell. Tinker Bell schüttelte den Kopf, "Nicht alle, nur ein paar von uns, manche komische Kunden mögen Baby-Bäuche, verstehst du? Wir hatten halt Pech. Aber du hast Glück, du hast ja dieses verfluchte Ding hier nicht um deinen Hals...", sie griff mit ihrer Hand an ihr Metallhalsband, "...darum darfst du heute Abend wieder raus". "Boah, voll neidisch" fügte Sailor Moon an, "ich war schon soo lange nicht mehr draußen.". Mit beiden Händen griff sie an ihren kleinen Schwangerschaftsbauch, "Das hier ist schon mein Zweites. Daddy hat mich wieder dick gemacht.". Mit großen Augen dachte Freja, "Ich will nicht schwanger werden! Bitte nicht! Oh mein Gott! Welch ein Horror!".
In diesem Moment kam Funny zurück, herzlich umarmte sie die hochschwangere Tinker Bell und die neuschwangere Sailor Moon, Freja erkannte sofort, dass diese drei Mädchen schon durch dick und dünn gegangen sind, so eng und herzlich wie sie sich umschlungen. Gleich darauf plauschten die drei Mädchen über Belanglosigkeiten. Freja träumte dabei vor sich hin, sie stellte sich vor, wie sie genau so krass hochschwanger aussah wie Tinker Bell. 'Sie ist gedeckt worden, als wäre sie eine Kuh, und sie bekommt nicht mal was zum Anziehen' dachte Freja erschüttert, als sie Tinker Bells riesigen Baby-Bauch unter ihren leicht vergrößerten Mama-Titten anstarrte, unförmig wölbte er sich über ihre nackte Pussy, 'wie kann sie mit dem Ding überhaupt aufrecht stehen??' "Komm mit Vicky, du bist jetzt dran", sagte Funny plötzlich. Nur ein paar Schritte später, noch immer im gleichen großen Raum, half Funny ihr, auf eine Art Liegestuhl zu klettern. Und erst als Freja drin lag bemerkte sie, dass sie in einem Gynäkologen-Stul lag. "Hallo Blonde, leg deine Arme hier in die Armschienen, deine Beine legst du in die Schienen dort, nur keine Angst" sagte eine junge Männerstimme von hinten, und Freja befolgte seine Anweisung ohne zu zögern. Es waren verstellbare Armlehnen und ziemlich hohe Fußschienen, weit musste sie dazu ihre Beine spreizen. Gleich darauf zippte er Leder-Schnallen um ihre Handgelenke, schon waren sie gefesselt. Das gleiche machte er mit ihren Füßen, auch um ihren Bauch zippte er ein Lederband. Freja erschrak, doch der Mann sagte lächelnd, "Keine Angst, das ist bei uns Sitte, wir werden dich nur untersuchen, dann binden wir dich los. Der Arzt kommt gleich, warte solange hier.", Erst jetzt zeigte der Mann sich, es war ein junger dünner Latino mit kurzen schwarzen Haaren, seine Augen hatten was leicht asiatisches, auf jeden Fall wirkte er total attraktiv. Sanft streichelte er Frejas Haare, "Ich bin Sanchez, und wie heißt du, meine blonde Schönheit?" "Vicky" antwortete Freja verdutzt. "Freut mich, dich kennenzulernen, Vicky, wir sehen uns später" antwortete er nett, dann war er auch schon verschwunden. Jetzt lag Freja allein und aufgespreizt im Gyn-Stuhl, um sich herum sah sie nur Nebel und ab und zu Umrisse von Leuten, die in der Ferne standen oder vorbeigingen, von überall her kamen Stimmen. Jetzt hatte Freja so richtig Schiss, was wollten die mit ihr anstellen?? So fest sie konnte zerrte sie an den Riemen, doch da gab es keine Chance, die Riemen hielten bombenfest, 'Na das geht ja toll los. Mit mir könnt ihrs ja machen' dachte sie entmutigt.
Mit einem kleinen Gerät in der Hand erschien die blauhaarige Vicky, leise sagte sie "Hey Liebes, ich mach dir noch schnell deine Ohren und deinen Puschel Schwanz weg, hab ich vorhin ganz vergessen". Freja nickte, mehr ging nicht, denn sie war mit alldem hier überfordert. Ein paar Handgriffe, und im Nu war Freja kein Häschen mehr. Mütterlich wuschelte sie Frejas Haare, "Versprich mir, sei ganz ganz brav zum Doktor, und vor allem zu Daddy! Einfach nur Ja sagen und ganz genau das machen was die wollen, dann gehts dir hier gut". "Ja, ich versprechs" sagte Freja eingeschüchtert.
Nach einer Ewigkeit kam endlich der Arzt, "Hallo Vicky, willkommen in der Sex Lounge. Ich bin Doktor Nelson. So redest du mich auch an. Ich verlange Respekt von dir." Kleinlaut antwortete sie "Hallo Doktor Nelson". Sogleich schaute er sich ihren nackten Körper an, "Ziemlich kleine Möpse" stellte er fest, gleich darauf legte er seine Hände auf ihre Titten, "Aber schön fest, immerhin". Freja war wie erstarrt, die Hände waren ihr definitiv total unangenehm. Dann setzte er sich auf einen lehnenlosen Rollhocker, ganz bis nach Vorne zwischen ihre weit gespreizten Schenkel rollte er. Ohne Umschweife zog er mit der linken Hand ihre Schamlippen auseinander, mit der rechten Hand leuchtete er mit einer kleinen Taschenlampe hinein. Wortlos wühlte und grabschte er in ihrer Pussy herum. Freja schaute zur Seite, hoffentlich war der Doktor bald fertig! Mit seiner Hand richtetet er ihren Kopf nach Vorne, tadelnd sagte er "So etwas dulde ich nicht nochmal. Du siehst immer zu mir, wenn ich dich behandel. Sind wir uns da einig?". "Sorry" hauchte Freja, danach war sie wieder mucksmäuschenstill. Noch ein paar mal zerrte und zupfte er an ihren Schamlippen, dann gnubbelte er eine Weile lang an ihrer Klitoris herum, "Affengeil und kerngesund" murmelte der Arzt vor sich hin. Dann begann er seine Routine-Untersuchung. Mit einem Spatel nahm er eine Probe von ihrer Scheidenschleimhaut, dann durchleuchtete er ihren Bauch mit einem Ultraschallgerät. Kurz bevor er seine Spritze an ihrer Armbeuge ansetzte sagte er einfach nur "Faust machen. Schau hin, jeden Tropfen beobachtest du", dann zog er einige Ampullen Blut. Und Freja wurde so richtig schwindelig, denn ihr eigenes Blut konnte sie noch nie sehen.
Vor ihren Mund hielt er eine rosarote Pille, "Mach brav Aaaaa" sagte er, als wäre sie ein Kind, und Freja sagte tatsächlich mit offenem Maul "Aaaaa", schon lag die Pille auf ihrer Zunge. "Und jetzt mach "Schluck Schluck" und dann nochmal Aaaaa" sagte er in vollkommen ernstem Ton. Wortlos schluckte sie, und er vergewisserte sich in ihrem offenen Maul. Fest sah er sie am Ende an, dabei gnubbelte er mit seinem Finger an ihrer Klitoris rum, "Herzlichen Glückwunsch! Du bist kerngesund! Bist ein richtig hübsches Freudenmädchen, auch wenn deine Möpse zu klein sind, und deine Hüften zu schmal, trotzdem, alles in allem siehst du hammerfickrig aus. Wir können dich hier gut gebrauchen! Bis morgen früh, meine blonde Schönheit!", "Bis morgen Doktor Nelson" antwortete Freja brav. Zum Abschied steckte er seinen ganzen Finger in Frejas Pussy hinein, ein paar mal fickte er darin herum, dann ging er. Freja ließ er verstört und gefesselt im Gyn-Stuhl zurück. "Freudenmädchen, affengeil, hammerfickrig" murmelte sie verstört seine Worte vor sich hin, leider kam niemand, um sie zu befreien.
Langsam kam ein braunhäutiger Mann mit nacktem krass tätowierten Oberkörper auf sie zu. Gemächlich setzte er sich auf den lehnenlosen Rollhocker zwischen ihren gespreizten Schenkeln. Sein selbstbewusster furchteinflößender Blick und seine endlos dominante Aura nahmen Freja komplett ein, und dass, obwohl er noch kein einziges Wort gesagt hat. Freja senkte den Blick, doch der Mann sagte leise aber hart und klar "Wag es nicht!". Erschrocken sah Freja ihn wider scheu und ängstlich an. Seinen rechten Zeigefinger und Mittelfinger schob er tief in Frejas Pussy, "Das hier...", er wühlte darin herum, "... gehört mir... nicht dir.. neeeein, mir!", leicht nickte Freja. "Ich bin Daddy. Wann immer ich dir etwas sage sagst du Yes Daddy." Erwartungsvoll sah er sie mit seinen kalten braunen Augen an, sogleich sagte Freja mit hoher zittriger Stimme "Yes Daddy". "Hör zu, fucking Bitch. Du tust, was die anderen fucking Bitches dir sagen, und du machst die Säcke heiß und naß, riiichtig heiß, klatschnass. Verstanden?!". Mit großen Augen antwortete Freja "Yes Daddy!". Nach einer Pause fuhr er fort, "Ich sehe dich durch meine Kameras. immer! Wenn du pisst, wenn deine geile Pussy auf einem fucking cock reitet. Immer! Zu jeder Sekunde! Und ich schau mir alles an. ALLES! Und ich will fucking shit Leistung sehen. Leistung! Krassgeile fickrige Leistung! Shit, ich rate dir, VERARSCH mich nicht!". Leise und kleinlaut sagte Freja "Yes Daddy, ich mach alles". Zum Abschluss knuffte er nochmal richtig Frejas Pussy durch, dann zog er endlich seinen Finger aus Frejas Möse und ging fort.
Vollkommen von Daddys Aura vereinnahmt kauerte sie in ihren Fesseln. Endlich löste Sanchez die Riemen, "So, nun geht's für dich los, ich wünsch dir einen tollen Start, Vicky!". Freja nickte komplett verstört. Schon war er verschwunden und Freja stand aufrecht, völlig neben sich im Nebel ihrer schlechten Sicht, "Yes Daddy" hauchte sie vor sich hin, all das konnte sie noch nicht in klare Gedanken fassen, zu extrem waren die Eindrücke, doch sie wusste bereits jetzt, niemals würde sie irgendetwas anderes als 'Yes Daddy' sagen und sie würde alles machen, was er wollte, egal was. Was anderes würde sie sich niemals trauen. Schon bald standen Sailor Moon und Funny vor ihr. Lieb lächelten sie beide Freja an, "Komm Vicky, wir führen dich, heute arbeiten wir zu dritt, hat Daddy uns gerade gesagt. Du wirst sehen, es wird schön.". Als Sailor Moon sah, wie paralysiert Freja da stand nahm sie Freja in die Arme, "Ich weiß, Daddy ist sehr hart", Funny warf ein, "Aber zu uns ist er immer fair, wir alle machen natürlich immer alles was er sagt und geben uns große Mühe, darum lässt er uns meistens in Ruhe." "Naja meistens zumindest" warf Sailor Moon ein. Vorsichtig fragte Freja, "Und wenn ich nicht tu, was er sagt? Was macht er dann mit mir?", Tinker Bell mit ihrem riesigen Bauch kam herbei, "Denk nicht mal darüber nach!" Sailor Moon sagte "Wenn du ein paarmal nicht gehorchst dann endest du genau wie Wendy in der...", doch in diesem Moment hielt Tinker Bell ihr die Hand vor dem Mund, tief erschrocken und voller Angst war ihre Stimme, "Saily, hast du die Kameras und Mikros vergessen?!". "Sorry Tinky, hast recht. Also ehmmm, mach ganz einfach immer mit Vollgas und Leidenschaft alles, was er sagt und fertig, Vicky! Ok?!". "Ja.. ja.. n-natürlich" stotterte Freja. 'Wie furchtbar ist es hier!' dachte sie. "Hat der Doktor dir ne Pille gegeben?" fragte Funny. Freja nickte, "Emm, ja, die war so dunkelrosa.". Sailor Moon riss ihre Augen auf, "Hammer! Die rosarote! Man, bin ich neidisch!". Funny grinste einfach nur, "Na dann gute Reise ins Glück!", und Freja musste zugeben, dass all das hier ganz allmählich gar nicht mehr so schwer auf ihr lastete.
An der Tür zur Sex-Lounge fragte Freja besorgt zu Funny, "Muss ich jetzt Sex machen?". Funny lächelte, "Noch nicht, zuerst frühstücken wir.". Draußen war es warm, aber nicht heiß, vor allem wehte ein angenehm kühlender Wind, Funny erklärte "Die klimatisieren hier draußen, bestimmt kostet das ein Vermögen!". "Aber super angenehm ist das!" ergänzte Sailor Moon. Funny und Sailor Moon zogen Freja an der Hand durch das Gras, so gingen die drei nackten Mädchen um das Hauptgebäude in Richtung Strand-Terrasse. Schließlich blieben sie stehen, Funny erklärte "Schau dort auf der Terrasse ist unser Tisch!" An den Umrissen ihrer vernebelten Sicht konnte Freja einen großen Rundtisch erkennen, sternförmig waren dort sechs Plätze, auf allen saßen Männer in T-Shirts und Shorts. "Aber...", wollte Freja einwerfen, "wir frühstücken AUF dem Tisch, sowas hast du bestimmt noch nie erlebt, komm! Ich habe Hunger", grinsend ergänzte sie "Bin gespannt wie deine Mumu schmeckt". "Mumu?!" fragte Freja verwundert. "Wirst du schon merken" grinste Funny zurück. Schon kletterten Funny und Sailor Moon zwischen zwei Plätzen auf den Tisch hinauf, verdattert kletterte als letztes Freja auf den Tisch. Dabei spürte sie eine gierige Männerhand von hinten voll zwischen ihren Schamlippen. Sie wunderte sich über sich selbst, warum ihr das gar nichts ausmachte, selbst ihre Nacktheit empfand sie gar nicht mehr als was schlimmes.
Es folgt: Ein eigenartiges Frühstück
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