Was kann das wohl für ein Spielzeug sein?

Heißer Ritt auf der Drehbühne

Chapter 79 by Caranthyr Caranthyr

Auf jeden Fall war Finja gespannt, was sie in der Schreibtisch-Schublade erwartete. Erst einmal ging sie in die Knie. Um Ihren Meister so richtig zufrieden zu stimmen bückte sie sich breitbeinig so hinab, dass alle ihre nackte Muschi von hinten sehen konnten, dabei spielte sie durch ihre Beine an ihrer Pussy rum, lieblich lächelte sie nach hinten. Ernesto filmte alles direkt aus der Nähe, natürlich stand sein Maul dabei wagenweit offen - eben ein Karpfen dachte Finja belustigt. José mit seinen krassen Segelohren nahm ihre Gesamterscheinung aus zwei Metern Entfernung ins Bild, so konnte jeder im Publikum ihre Pose genießen. Das alles fühlte sich so surreal an, irgendwie wie im Film, aber ganz bestimmt nicht wie in der Wirklichkeit. Gespannt öffnete sie die oberste Schreibtisch-Schublade. Drinnen lag genau das, was Finja vermutet hatte - natürlich ein Dildo - und was für einer! Er war hellrosa mit Stand-Saugnapf, vor allem war das Ding ganz schön lang. Also musste sie sich auch noch so ein Ding vor allen Leuten reinstecken, krass, krass! Vor ihrem geistigen Auge stellte sie sich vor, wie sie solch eine Show auf ihren Touri-Elbfahrten auf der Hanse gemacht hätte. Natürlich hätten all die Männer sie mit Stilaugen angegafft - nur die Mamas mit ihren Kindern hätten die Kerle zurückgehalten. Doch hier gab es ja weder Mamas noch Kinder, sondern nur Stilaugen.

Schon hatte Finja das hellrosa Riesending in der Hand, damit stellte sie sich breitbeinig auf den Schreibtisch. Schamlos leckte sie mit weit ausgefahrener Zunge daran herum, dabei spielte sie an ihren Titten rum, ein paar Mal rieb sie den Dildo über ihre Schamlippen. Dann steckte sie den Dildo ins Maul. Plötzlich kam ihr eine Idee - mit beiden Händen verteilte sie Luftküsse, mit weit ausgebreiteten Armen, dabei drehte sich sich im Kreis. Mit ihrem schönsten Lächeln verzauberte sie die Leute - spontan erntete sie einen riesigen Applaus. Doch nun galt es! Wieder ging sie auf die Knie. Mit etwas Spucke saugte sich der Saugnapf des Dildos auf der Schreibtischplatte fest. Wie ein steifer Schwanz ragte das Ding senkrecht nach oben, das sah schon komisch aus. Zur Probe stupste sie das Ding, es wabbelte drei Mal hin und her, dann stand es wieder still. Besorgt kniete sie sich breitbeinig darüber - wie um alles in der Welt sollte sie sich dieses dicke Ding nur in ihre Pussy reinstecken? Sie war doch gar nicht feucht! Hoffentlich ging das gut! Es half nichts, sie musste sich jetzt feucht machen, darum spielte sie schamlos vor allen Leuten an ihrer Klitoris rum - breitbeinig auf den Knien. All die ganzen Glotz-Blicke der großen Menschenmenge um sie herum waren ihr in diesem Moment schnurzegal, ihre einzige Sorge war es, was ihr Meister sagen würde, wenn sie das Ding nicht reinbekam. Sie kannte sich doch! Wenn sie nicht feucht war, ging da nichts! Fuck! Wenigstens musste sie es versuchen, langsam senkte sie ihr Becken hinab, schon spürte sie die flache Dildo-Spitze zwischen ihren Schamlippen. Dann zwängte sie die Spitze in ihr Loch - doch es ging nicht! War ja klar! Finja spürte Panik aufkommen, ihr Herz klopfte wie wild.

Darum spürte sie im ersten Moment auch nicht Josés Hände, von hinten streichelte er ihre Titten. Gleich darauf zog Ernestos ihre Schenkel nach vorne bis an die vordere Schreibtischkante, von unten schlabberte seine Zunge und schließlich sein ganzer Mund an Finjas Muschi rum. Finja verstand sofort - und sie ließ sich so richtig verwöhnen. Für einen Fisch hatte er eine richtig gute Zunge! Leicht drehte sie ihren Kopf nach hinten zum langen dünnen José, sein Lächeln war aber auch süß. Ernestos gnadenlose Zunge machte sie so richtig heiß, mittlerweile steckte sie tief in Finjas Pussy. Ganz automatisch wippten ihre Hüften im Takt seiner Zunge. Längst hatten sich ihre Knospen verhärtet, als José sie sanft unter ihren Achseln hochhob. Ernesto postierte den Dildo genau unter Finjas Muschi, dann ließ José sie langsam ab. Jetzt war sie richtig heiß, trotzdem hatte sie Schiss, dass es wieder nicht klappte. Zum Glück waren ihre Sorgen unbegründet, so feucht wie sie jetzt war flutschte das Ding in ihre Möse hinein wie durch Butter - schon war der lange Dildo bis zum Anschlag in ihrer Möse versunken. Sogleich nahmen José und Ernesto ihre Kameras vom Schreibtisch zurück in die Hände, konzentriert hielten sie wieder auf ihren Körper.

Jetzt machte sie es tatsächlich, offen zur Schau gestellt auf dem Schreibtisch glitt sie langsam auf den Dildo hinab und wieder hinauf, nach einer Weile wurde sie schneller. Es war so unendlich bizarr! Niemals hätte sie in diesem Moment auch nur einen einzigen Menschen anschauen können, das wäre viel zu peinlich gewesen! Seit einer Weile ritt sie auf dem Ding, mit jeder Sekunde, die verging fühlte sie sich unbehaglicher, ihre Bewegung war monoton, ihr Gesicht verriet 'Ich will hier weg!'. Wann durfte sie endlich damit aufhören?! Swantjes Worte gingen durch ihr Ohr, 'Du bist ja eine Nutte!'. Damals stritt sie das ab, aber jetzt konnte sie es vor sich selbst nicht mehr leugnen, wie konnte es nur so weit kommen?! Finja war gar nicht mehr bei der Sache.

Resls zornige Stimme meldete sich in Finjas Ohr, "Des reicht ma fei gaaar net, wir san maßlos enttäuscht von dir! Stöhn endlich ma, zeig uns wos von deiner Ausbildung beim Meister, i will was hören, und fick des Ding ma gscheit durch! Sonst kas was erleben!". Nach dieser Standpauke zitterte Finja wie Espenlaub, 'Scheiße, scheiße, scheiße! Ich bin am Arsch! Ich muss wieder in den Käfig!!!', das war Finjas Gedanke nach Resls Aufforderung. Quälender Durst im Käfig, tagelang nackt im Bett gefesselt mit endlosem ständigem Nachschub an Männern, die sie gnadenlos durchficken, all das, was sie auf der Eclipse erleben musste kam in diesem Moment zurück. Sie wusste genau - hier war die Grenze. Wenn sie noch eine Chance haben wollte musste sie ihrem Meister alles zeigen, alles, alles! Dann würde er ihr vielleicht verzeihen! Tierisch wütend war sie über sich selbst, wie konnte sie sich nur so gehen lassen?!

Sofort hauchte sie lange und gefühlvolle Atemzüge aus - jedes Mal, wenn sie breitbeinig ihr Becken tief auf den rosa Dildo hinabsenkte. Sie versuchte alles, um so nuttig zu wirken, wie sie nur konnte. In ihrem Inneren hatte sie Swantjes Frage beantwortet - 'Ja Lemon, ja, ich bin eine Nutte! Mir scheißegal, was du jetzt denkst, verpiß dich einfach! Hörst du?!'. Tief in ihre Pussy trieb sie den Dildo, immer tiefer und tiefer, raus und rein, rein und raus. Als hätte sie Spaß an ihrer Vorstellung bog sie ihren Rücken durch, es sah aus, als ob sich augenblicklich der ganz große Höhepunkt anbahnte. Die ganze Zeit fummelte sie sich an ihren Tittchen rum. Wieder meldete Resl sich, diesmal klang sie zuckersüß, "Des machst jetzt fei guad, host di freigschwommen. Den Level bleibst, du lassst ka bissl mehr nach!". 'Wow, ich hab mich gerettet, Gott sei Dank!' dachte Finja erleichtert. Resls Worte stachelten Finja noch mehr an, jetzt stöhnte sie richtig - und wie! Hell und klangvoll, mit offenem Mund spielte sie das ganz große Gefühl vor. Dabei fühlte sie in Wahrheit nichts als blanke Angst vor Alexej. Niemals mehr wollte sie solch schreckliche Dinge durchmachen wie sie auf der Eclipse erleben musste! Das allerschlimmste dabei war ihr Durst im Käfig, die Angst davor, das nochmal erleben zu müssen machte sie richtig fertig. Das trieb sie zu extrem versauten nuttigen Bewegungen. Jede einzelne Klangnote ihres Stöhnkonzerts konnte sie genauestens kontrollieren, schließlich hatte sie das wochenlang auf der Eclipse lernen müssen. All ihre Hemmungen waren jetzt gefallen - so wie sie jetzt auf dem Dildo abging war sie nur noch Sex in Reinform, sonst gar nichts mehr. Natürlich klebten die Glotzaugen all der gaffenden Männer im riesigen Publikum an Finjas versauter Show, viele Männer spielten längst mit einer Hand in ihrer Hose mit ihren steifen Schwänzen rum, keiner hatte mehr Augen für die halbnackten Service-Mädchen.

Längst war die Sonne im Meer versunken, die Scheinwerfer vom Metallgestell über der Drehbühne blendeten Finja. Nach bestimmt zwanzig Minuten Dauerfick auf dem Rosa Dildo meldete sich Resl endlich wieder, "Gleich kommt dein Mann. Wenn er die Treppe hochsteigt, versteckst di aufgschreckt wie a Huhn hinterm Schreibtisch vor ihm. Lass uns g’scheit deine Pussy von hinten sehen".

Es dauerte nur wenige Sekunden, schon sah sie Ricardo auf der Treppe. Aufgescheucht huschte sie auf den Boden, dabei ließ sie den langen Dildo einfach in ihrer Pussy stecken. Vorsichtig spähte sie hinter dem Tisch, darum sah sie, wie Ricardo sich in seiner schwarzen Sport-Short und seinem schwarzen T-Shirt gemächlich auf den Ledersessel setzte. Aus den Schubladen holte er einen Stapel Papier und einen Stift hervor. Damit tat er so, als ob er irgendwas arbeiten würde. Wieder meldete sich Resl, "Soll i narrisch werdn? Hab ich zu dir gesagt, dass’s aufhören darfst?!". Sofort fasste Finja den Dildo, der noch immer in ihrer Pussy steckte, an. Wie wild schob sie das Ding rein und raus, dabei stöhnte sie sich leise, aber klangvoll eins ab. Damit Ernestos Kamera und das Publikum ihre Möse dabei von hinten sehen konnten lupfte sie ihren Arsch ordentlich in die Höhe.

Wieder Resl: "Das reicht ma. jetzt outest di, knie di auf den Tisch, der wird dumm aus der Wäsch schaun, wie mas abgsprochen habn, dann steigst auf ihn und reitest ihn. Des machst jetzt selbst, i bin gspannt, wie des machst!". Resls Worte waren für Finja göttliches Gesetz, natürlich krabbelte sie sofort auf den Tisch. Sein Blick sah so herrlich doof aus, fast musste Finja kichern. Breitbeinig auf all den ausgebreiteten bedruckten Zetteln auf der Schreibtischoberfläche kniete sie sich hin. Schelmisch grinsend steckte sie sich nun langsam den Dildo stöhnend in ihre Pussy rein. Ricardo schaute sie so hilflos an, als ob er nicht bis drei zählen konnte. Jetzt gab sie sich einen Ruck! Noch immer bezirzend lächelnd sprang sie auf Ricardos Schoß, der erschrak ziemlich. Durch ihren Schwung rollte der Drehstuhl dabei fast einen Meter weit weg. Ihre langen Haare fielen in zwei dicken Strähnen links und rechts neben Ricardos leicht gespreizten Schenkeln bis auf den Boden, beinahe wäre der Stuhl über ihre Haare gerollt. Noch immer steckte der Dildo tief in ihrer Möse, mit ihrer linken Hand fickte sie sich damit eins ab, mit ihrer Rechten hielt sie sich an Ricardos Schultern fest. Ricardo wirkte jetzt sogar noch hilfloser, doch heimlich zwinkerte er ihr zu. Finja verstand sofort, 'Na gut dann übernahm ich jetzt halt die Regie!' beschloss sie. Tatkräftig führte sie seine Hände an ihre Titten, unbeholfen, aber um so gieriger spielten sie daran herum. "Lächle die Leit amol an!" ordnete Resl an - sofort wendete Finja sich dem Publikum zu. Während Ricardo monoton an ihren Möpsen rumfingerte winkte sie mit ihrer freien rechten Hand den Leuten zu, ununterbrochen fickte sie sich dabei mit dem Dildo durch. Ganz nah schlüpfte Ernesto mit seiner Kamera von unten an ihre Möse, so konnte er gleichzeitig ihre dildogestopfte Pussy, ihre Titten mit Ricardos Fummel-Fingern und ihr schönes junges Gesicht voll ins Bild nehmen.

Wie immer sah Ricardo sie in seiner gewohnt charmanten Art in die Augen. Zum Glück war er hier, zu ihm fühlte sie sich sowas von hingezogen, darum genoss sie seine lüsternen Blicke. Natürlich wusste sie ganz genau, was sie jetzt und hier zu tun hatte. Aufreizend ging sie hoch auf ihre Knie, im Takt zur langsamen Musik schwang sie ihre Hüften, dabei zog sie langsam den Dildo aus ihrer Pussy heraus. Völlig nackt, zur Schau gestellt und angestarrt von hunderter Augen. Doch all das blendete sie komplett aus, sie badete einfach in Ricardos flirtenden Augen. Mit beiden Händen zog sie an seinem schwarzen T-Shirt, natürlich hob Ricardo bereitwillig seine Arme in die Höhe. So konnte sie es mit Leichtigkeit ausziehen. Als kleine Showeinlage rotierte sie es ein paar Mal mit wackelnden Hüften um den nach oben gestreckten rosafarbenen Dildo, den sie noch immer ihrer Hand hielt. Elegant ließ sie es schließlich davonsegeln. Liebevoll führte sie seine Arme zurück an ihre Möpse, und Ricardo spielte die formbare Puppe.

Da kam ihr eine Idee! Frech stopfte den Dildo direkt in Ricardos Maul, der schaute ziemlich verdutzt drein, denn das war überhaupt nicht abgesprochen. Sein Blick war köstlich, Finja musste kichern, schelmisch grinsend streckte sie ihm die Zungenspitze raus, jetzt musste auch Ricardo mit dem Dildo im Maul lächeln. Übertreiben wollte Finja nun auch wieder nicht, darum zog sie ihm den Dildo aus dem Mund heraus, grinsend stupste sie damit noch einmal seine Nase, dann ließ sie ihn einfach auf den Boden plumpsen. Damit sie ihm die Hose ausziehen konnte, drehte sie sich umständlich auf dem Stuhl herum, bis sie kopfüber auf Ricardos Brust lag. Weit hinauf krabbelte sie auf seine Brust, ihre gespreizten Schenkel umklammerten seinen Oberkörper, ihre Füße hingen dabei frei in der Luft. Jetzt war ihre gespreizte Möse wirklich direkt vor seinen Augen. Natürlich kippte der Drehstuhl durch das Übergewicht bis zum Anschlag nach hinten, doch zum Glück blieb der Stuhl stehen. Ricardos Hände führte sie in ihrer akrobatischen Pose zwischen ihre weit geöffneten Schenkel direkt an ihre Möse und ihre Arschbacken, natürlich fingerte er sofort los. Jetzt konnte sie ihm mit Leichtigkeit die Shorts runterziehen, und gleich darauf auch noch seine schwarze Unterhose. Sein Schwanz war halbsteif, ein paar Mal rieb sie mit ihrer ganzen Hand daran herum, doch irgendwie änderte sich da nichts. Na da hatte sie ja noch Arbeit vor sich! Weil Ricardo noch nicht mal die Hosen abstreifte legte sie sich ganz auf seine Beine, bis sie mit ihren Händen an seine Füße ankam - mit ihren Fingern stupste sie die Hosen vollends weg, nun war auch Ricardo komplett nackt. Natürlich nahm Ernesto die ganze Zeit ihre Möse voll ins Bild, damit das Publikum aus der Dauererregung nicht herauskam. Gleich darauf krabbelte sie wieder hoch, wieder stützte sie sich mit ihren Unterarmen an der Stuhlsitzfläche ab. Dann nahm sie seinen beinahe harten Schwanz ins Maul. Gekonnt spielte ihre Zunge daran herum, immer wieder gab sie ihm Zeit zu wachsen. Dadurch ragte sein Stab schnell knüppelhart in die Höhe.

Noch immer spielte Ricardo von hinten an Finjas Pussy rum, und Finja war über die Behandlung seiner Profi-Hände froh, denn sie wusste, irgendwie musste sie feucht bleiben, damit sie seinen Schwanz gleich direkt einführen konnte. Erst als sie sich drehte stoppten seine Finger. Jetzt kniete sie breitbeinig auf seinen Schenkeln, bereit zum Ritt. Auf seinen Schultern stützte sie ihre Hände ab, so ging sie hoch auf die Knie. Mit ihrer linken Hand umfasste und führte sie seinen Schwanz, dann ging sie langsam runter. Ihre vom langen Dildo-Ritt gedehnte Muschi leistete kaum Widerstand, sein harter Schwanz ging einfach so direkt in ihre Pussy rein! Glück gehabt! Erst einmal küsste sie ihn so richtig durch, schließlich war sie ja nun mit ihm "verheiratet", beide genossen das wilde Spiel der Zungenspitzen. Langsam hob und senkte sie ihr Becken, und absolut jeder einzelne im Publikum schaute mit weit geöffneten Augen dieser heißen blonden Bitch beim Reiten zu. Zum Glück war der Ledersessel breit genug, die gepolsterte Ledersitzfläche war angenehm für ihre Knie.

Leise stöhnte sie, doch echtes Vergnügen empfand sie überhaupt nicht, nicht mal ein Bisschen. Ganz genau betrachtete sie sein Gesicht. Es war wirklich schön, und die Augen erst! Ihm konnte sie vertrauen, das wusste sie genau. Welch ein Glück sie hatte, dass er sich um sie kümmerte und nicht dieser schreckliche Santos. Seine wilden braunen Locken, und die charmanten Augen erinnerten sie ganz eindeutig an Johann. Immer mehr schweiften ihre Gedanken ab, vor ihrem Auge sah sie ihn – krass, wie sie ihn immer noch vergötterte! Er wollte sie damals retten, das hatte er ihr beteuert, und sie glaubte ihm, auch jetzt noch. Gefühlt die ganze Zeit wartete sie auf ihn - doch im Grunde wusste sie irgendwie doch, dass er sie wohl niemals retten würde. Jetzt war sie Mango, das hier war ihr neues Leben! Hier, nackt auf dieser Bühne vor den Augen von Hunderten gieriger Männer. "Träumst? Das wolln ma doch net hoffn oder?" Finja fuhr zusammen, erst jetzt bemerkte sie, dass sie sich ja gar nicht mehr bewegte. Sofort ritt sie wieder los, fast ganz raus aus ihrer Möse, und dann mit Druck richtig pressen und melken, immer und immer wieder. "Ah, jetzt bist wieder wach. Schlafen kannst n andern Mal, gell?!" tadelte sie Finja. Zum Glück rutschte seine Stange so richtig saftig durch ihre Möse. All die gaffenden Leute waren ihr völlig egal, ihre Gedanken kreisten einzig und allein um Alexej, darum huschte ihr Blick immer wieder zu ihm hinunter in die Menge. Wieder analysierte sie seine Stimmung im Gesicht.

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Entspannt lehnte Alexej auf einem Stuhl, in seinen Armen lag Resl. Beinahe wie ein frisch verliebtes Pärchen sah das aus, doch die kritischen Augen der beiden waren genau auf die erfreulich brav fickende langhaarige Blonde dort oben auf der Drehbühne gerichtet. Völlig vertraulich diskutierten die beiden über jedes Detail von Mangos Performance.

Von all seinen Mädchen hatte Resl eine absolute Ausnahmestellung, sie bewunderte er, ihr vertraute er voll und ganz. "Dreh di jetzt um, Madl, steck ihn in dein Arsch" sprach Resl plötzlich in ihren Headset. "Na da bin ich mal gespannt, wie sie jetzt reagiert" kommentierte Alexej. Ziemlich offensichtlich gefiel diese Anweisung dem Langhaar-Mango dort oben auf der Bühne überhaupt nicht, darum befahl Resl "Du lächelst jetzt auf der Stelle! Hast vergessn, wie viel Leut dir zuschaun, GELL?". Das brachte die Blondine zurück auf die Spur. Gleich nachdem sie Ricardos Schwanz aus ihrer Möse freigab stülpte José ihm ein Kondom drüber. Sofort steckte sie an ihren Arsch. Stück für Stük presste sie seinen Schwanz durch ihr Loch, Es war herrlich anzusehen, wie sehr das ihrem Arsch schmerzte und sie trotzdem noch lächelte.

Mit einem Tablett in der Hand kam die giraffenlange Butterfly zu den beiden. Als sie brav ihren winzig kurzen Rock hob zeigte Alexej auf ihren Rock, seine Handbewegung sagte 'Her damit'. Ohne zu Zögern zog sie ihr einziges Kleidungsstück aus. Nach einer weiteren Handbewegung von Alexej kniete sie sich auf seinen Stuhl. Eine ganze Weile lang spiele Alexej an ihrer blankrasierten Pussy rum, ganz genau spürte er die Angst des langen dünnen dunkelblonden nackten Mädchen mit den Schmetterlings-Tatoos, und genau das machte ihn so richtig an, sein harter Schwanz in seiner Anzughose hatte das größte Vergnügen an Butterflys knuspriger Muschi, und vor allem ihrer Unsicherheit.

Immer wieder gab Resl kleinere Anweisungen an das Fick-Mango auf der Bühne, Alexej hingegen war erstmal mit Butterflys herrlicher Pussy beschäftigt. Mittlerweile war Finja auf den Schreibtisch geklettert, dort lag Ernesto auf seinem Rücken bereit zum Fick. Eifrig ritt das Langhaar-Mango schon bald auf Ernesto, gleichzeitig steckte Josés Schwanz tief in ihrem Maul, beide Männer waren nun nackt - trotzdem filmten sie weiter. Als sich auch noch Ricardo bereit machte, von hinten in ihren Arsch zu ficken, wollte Alexej genauer zuschauen, das Sandwich wollte er sich dann doch nicht entgehen lassen. Darum stieß er Butterfly einfach weg. "Go, go" sagte er zu ihr. Kurz zögerte sie, dann begriff sie, dass er ihr den Rock nicht rausrücken wollte. Also musste Butterfly mit ihrem Tablett komplett nackt in Richtung Küchenhaus abziehen. Einen letzten Blick hinterher gönnte Alexej sich, herrlich knackig sah Butterflys nackter Arsch von hinten aus. Doch dann schaute er dem fickrigen Schauspiel dort oben auf der Bühne wieder zu.

Abwechselnd in allen möglichen Posen nahmen die drei Latinos das langhaarige Mango, absolut hemmungslos fickten sie das Blondchen auf dem Schreibtisch durch, gefügig und völlig willenlos führte sie alle Anweisungen aus. Alexej genoss die Show, unbedingt wollte er die Kleine mal wieder durchrammeln, das nahm er sich fest vor. Zu Resl sagte er leise "Ich will ne richtige Fessel-Show mit ihren Haaren, das wär doch was. Organisier da mal was!". Übers ganze Gesicht grinste Resl, "Klar Chef, das lässt sich machen, gleich morgen?". "Da!" (russisch: Ja!) antwortete Alexej begeistert. Sofort nahm Resl Funkkontakt mit Silva auf, das musste er unbedingt für morgen einplanen.

Nach einer sehr langen Orgie kam irgendwann Silva auf die Bühne, "Ladys and Gentlemen, please enjoy the facial! This is the first time for our beautiful longhaired Mango, so please leave us some donations in our app."

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es folgt: Facial auf der Bühne

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