Was für weitere Toys setzt Lukas ein?
Es wird schmerzhafter
Zuerst lässt Lukas mich noch etwas zur Ruhe kommen – oder zumindest versucht er es.
Er kniet sich vor mich, spreizt meine ohnehin schon weit geöffneten Beine noch ein Stück weiter und beginnt mit intensiver Hand- und Mundarbeit. Seine Zunge ist warm und geschickt, seine Finger dringen tief in mich ein, während er gleichzeitig meine Klitoris verwöhnt. Trotz aller Aufregung, trotz der hilflosen Position und des sabbernden Mundes kann ich es für einige Minuten tatsächlich genießen. Ich stöhne in den Spreizer hinein, mein Körper zittert vor Lust, Speichel läuft weiter über meine Brüste. Für kurze Zeit vergesse ich fast, wo wir sind.
Doch das hält nicht lange an.
Lukas steht auf, wischt sich den Mund ab und schaut wieder in den Toybag. Er holt einen großen, schwarzen Analplug heraus – deutlich dicker als alles, was ich bisher genommen habe. Er hält ihn hoch, dreht ihn vor meinem Gesicht und lacht leise:
„Ob der wohl Platz hat?“
Er stellt sich hinter mich. Ich spüre, wie er die Spitze des Plugs gegen meinen engen Eingang drückt und versucht, ihn ohne Gleitcreme hineinzuschieben. Es tut weh. Es geht nicht. Zum Glück.
„Das Ding braucht etwas Schmiere“, murmelt er. Gott sei Dank, denke ich erleichtert. Er hat gemerkt, dass es so nicht geht.
Doch diese Erleichterung hält nur Sekunden. Er holt die Gleitcreme heraus, trägt großzügig auf und versucht es erneut. Jetzt wird mir klar: Mit Gleitcreme könnte es tatsächlich passieren. Das Ding könnte richtig tief in mir verschwinden und stecken bleiben.
Lukas drückt und dreht. Er flucht leise, verzweifelt fast. Der Plug ist wirklich riesig. Erst als ich instinktiv mitpresse – ihm indirekt helfe – macht es plötzlich schwub.
Der dicke Plug gleitet mit einem Ruck in mich hinein. Ich schreie auf, so gut es der Mundspreizer zulässt. Ein tiefes, animalisches Stöhnen dringt aus meinem offenen Mund. Das Gefühl ist überwältigend – voll, gedehnt, fast zu viel.
Und Lukas ist noch nicht fertig.
Sein Blick fällt auf die Nippelklammern. Die gefürchteten. Dummerweise sind bereits schwere kleine Gewichte daran befestigt. Er lächelt böse, nimmt sie in die Hand und lässt sie vor meinen Augen baumeln.
Dann setzt er die erste Klammer an.
„Mmmmmmhhhh!“
Ich schreie, so laut ich kann. Der Schmerz schießt wie ein Blitz durch meine Brust. Die zweite Klammer folgt kurz darauf. Die schweren Gewichte ziehen meine Nippel nach unten und schaukeln bei jeder kleinen Bewegung. Tränen schießen mir in die Augen. Der Schmerz vermischt sich mit der vollen Dehnung in meinem Arsch und der nassen Lust zwischen meinen Beinen zu einem chaotischen Sturm.
Lukas tritt zurück und betrachtet mich zufrieden. Ich hänge in der X-Position, sabbernd, mit gespreizten Beinen, dickem Plug im Arsch und schweren Klammern an den Nippeln – hell beleuchtet von der Nachmittagssonne, die in die Scheune fällt.
Er kommt nah an mein Ohr und flüstert:
„Du hältst das aus, Sklavin. Für mich.“
Mein ganzer Körper zittert. Vor Schmerz. Vor Lust. Vor purer, hilfloser Erregung.
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