Quält mich Lukus weiter?

An Grenze gebracht und alleine gelassen

Chapter 147 by petra1 petra1

Lukas gibt mir keine lange Pause.

Er kniet sich wieder vor mich, spreizt meine Beine noch ein Stück weiter und macht sich mit dem Mund richtig über mich her. Seine Zunge, seine Lippen, seine Finger – er treibt mich gnadenlos in den Wahnsinn. Ich stöhne und sabber in den Mundspreizer hinein, mein Körper zuckt in den Seilen, die schweren Gewichte an den Nippelklammern schaukeln schmerzhaft bei jeder Bewegung. Der dicke Plug in meinem Arsch verstärkt jedes Gefühl. Ich bin kurz davor zu kommen, bettle mit unverständlichen Lauten, doch genau dann lässt er wieder von mir ab.

Immer wieder. Lange, quälende, wunderschöne Minuten.

Irgendwann, als ich schon völlig außer Atem und am Rande des Verstands bin, hört er auf. Ich höre, wie er im Bag kramt. Dann legt sich etwas Weiches, absolut blickdichtes um meine Augen. Eine dicke Augenbinde. Er zieht sie straff fest.

„Jetzt, Sklavin, kannst du nur noch spüren und hören“, lacht er leise.

Dann wird es still.

Lukas ist plötzlich weg. Seine Schritte entfernen sich, und ich bin allein. Vollkommen allein.

Die Zeit dehnt sich endlos. Ich hänge in der strengen X-Position, die Arme hochgezogen, Beine weit gespreizt. Jede Minute wird zur Qual. Meine Schultern brennen, die Oberschenkel zittern von der ständigen Spreizung, der dicke Plug drückt unerbittlich in mir, und die Nippelklammern mit den Gewichten senden bei jeder kleinsten Bewegung scharfe Schmerzwellen durch meine Brüste. Speichel läuft weiter aus meinem offenen Mund über meinen Körper.

Die Ungewissheit macht mich fast verrückt.

Wo ist Lukas? Ist er überhaupt noch in der Nähe? Oder hat er mich hier einfach so zurückgelassen – gefesselt, blind, geknebelt und ausgestellt in dieser alten Scheune? Die Angst kriecht langsam in mir hoch. Was, wenn er einen Spaziergang macht und nicht wiederkommt? Was, wenn jemand anderes mich findet?

Plötzlich höre ich Stimmen.

Sie kommen näher. Ein Mann und eine Frau. Sie unterhalten sich leise, lachen ab und zu. Ihre Schritte knirschen im Gras. Sie kommen den Hügel herauf. Direkt in Richtung der Scheune.

Mein Herz explodiert fast. Panik schießt durch meinen Körper wie ein Stromstoß. Ich versuche instinktiv, die Beine zu schließen, mich zu verstecken – doch die Seile lassen keinen Millimeter Bewegung zu. Ich hänge hier, sabbernd, mit gespreizten Beinen, nassen Brüsten und dem riesigen Plug in mir, hell beleuchtet von der Sonne, die in die offene Scheune fällt.

Die Stimmen kommen immer näher.

Ich kann nichts tun. Gar nichts. Nur warten.

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