Was macht Lukas mit mir völlig hilflos?
Lukas nutzt meine Toys
Ich bin froh, dass man von hier drinnen nicht direkt zum Wanderweg sehen kann wie draußen bei der Feuerstelle. Die Scheune bietet zumindest etwas Sichtschutz.
Doch diese Erleichterung hält nur Sekunden. Dann kommt die nächste Welle der Panik.
Hier oben auf dem Wiesenhügel mit den schönen wilden Blumen laufen viele Wanderer auch abseits der markierten Wege. Manche suchen sich einfach ein ruhiges Plätzchen, andere steigen vielleicht sogar ganz auf die Kuppe, weil sie neugierig sind oder ein schönes Panorama wollen. Von dort hätten sie freien Blick direkt in die offene Scheune – direkt auf mich.
Und jetzt habe ich zum ersten Mal heute richtig Angst vor Lukas.
Ich spüre, wie erregt er ist. Richtig begierig. Sein Atem geht schwerer, seine Bewegungen sind zielstrebiger, fast schon hungrig. Seine Augen glänzen, als er den Toybag öffnet und hineinblickt.
Er starrt auf den Knebel. Lange. Überlegt. Dann stochert er weiter im Bag herum. Verdammt, denke ich, er will mich noch hilfloser machen.
Lukas greift hinein und holt einen großen Mundspreizer heraus – ein stabiles, verstellbares Teil mit Lederriemen. Er tritt dicht vor mich, packt mein Kinn und zwingt meinen Mund auf. Ich versuche noch kurz, den Kopf wegzudrehen, doch er hält mich fest. Der Spreizer wird in meinen Mund geschoben, die Metallteile pressen sich gegen meine Zähne und zwingen meinen Kiefer weit auseinander. Dann fixiert er die Riemen straff hinter meinem Kopf.
Jetzt stehe ich da – Mund weit offen, völlig unfähig zu sprechen, nur noch ein hilfloses Stöhnen möglich.
Es dauert nicht lange, bis ich zu sabbern beginne. Speichel läuft mir aus dem offenen Mund, tropft auf mein Kinn, läuft weiter über meinen Hals und auf meine Brüste. Der schwarze Spitzen-BH wird langsam nass, der Stoff klebt an meinen Nippeln. Die Demütigung brennt heiß in meinem Gesicht.
Lukas tritt einen Schritt zurück und betrachtet sein Werk. Ein zufriedenes, etwas gemeines Lachen kommt über seine Lippen.
„Im Bag hat es noch mehr lustige Dinge… Hm, das hast du sicher nicht nur zum Anschauen gekauft.“
Ich schäme mich furchtbar. Ertappt. Er hat recht. In meiner einsamen Phase nach dem Teamabend hatte ich eine regelrechte Bestellorgie – Dinge, von denen ich damals nur geträumt hatte. Und jetzt hängt alles hier vor ihm ausgebreitet. Er weiß genau, dass ich mir diese Hilflosigkeit selbst gewünscht habe.
Ich kann nichts sagen. Nur sabbern und stöhnen. Mein Körper zittert in der strengen X-Position, Speichel läuft weiter über meinen Bauch, die Beine sind weit gespreizt, die Manschetten schneiden leicht in die Haut.
Lukas kommt wieder näher, streicht mit einem Finger über meine tropfende Unterlippe und flüstert:
„Du siehst wunderschön aus, wenn du so hilflos bist.“
Seine Hand wandert tiefer. Und ich weiß, dass er noch lange nicht fertig mit mir ist.
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