Wie tief saßen wir diesmal in der Patsche?

Es kommt härter

Chapter 88 by Hentaitales Hentaitales

"Echt jetzt?" fuhr ich Ashley an und wollte gleich auf sie losstürmen, aber einer der falschen Polizisten hielt mich zurück. "Verdammt, loslassen!"

"Ich mache das wirklich nicht gerne", gab Ashley zurück, "aber ihr lasst mir ja kaum noch eine Wahl. Wenn ich eins nicht gebrauchen kann, dann ist es Öffentlichkeit, und die Polizei habt ihr schon mit reingezogen. Ich musste was machen, ehe ihr euch noch ans Fernsehen wendet."

Andy, der von gleich vieren der Uniformierten festgehalten wurde, zerrte wütend an seinen Fesseln. "Ich dachte, du hast so einen tollen Plan, der gut für alle ist?" grollte er. "Also, auf die Art kriegst du uns schon mal nicht überzeugt!"

Ashley schüttelte den Kopf. "Dass ihr nicht freiwillig mitmacht, das habt ihr ja bereits bewiesen. Also ziehen wir jetzt andere Saiten auf."

"Hey, lass mich da raus!" beschwerte sich Jenny. "Ich wusste bis vor zwei Tagen noch nicht mal, dass du hinter der ganzen Sache stehst! Was willst du von mir?"

"Du warst es doch, der die Polizei erst informiert hat", gab Ashley zurück, "und vielleicht wusstest du noch nicht, dass ich mit involviert bin, aber du warst mindestens mal bereit, deinen eigenen Bruder ans Messer zu liefern! Tu also nicht so, als hättest du nichts mit dem hier zu tun."

Genervt rollte Moritz die Augen. "Was hast du jetzt mit uns vor?" wollte er wissen.

Ashley gab den falschen Polizisten ein Handzeichen. "Ich beende erst mal meine Untersuchungen", sagte sie. "Mit dir bin ich ja schon fertig, und von Tina haben wir Mösensaft im Überfluss, den ich testen kann. Von Jenny brauch ich noch ein paar Proben, aber das wird auch schnell gehen. Bis morgen hab ich alles. Und bis dahin..." Sie lächelte. "Wir werden es euch hier schön gemütlich machen."

"Wo ist Maja?" verlangte ich zu wissen. "Was hast du mit ihr gemacht?"

"Wärst du kooperativ gewesen, wäre sie jetzt wieder bei dir", gab Ashley zurück. "Ein Kind gehört zu seiner Mutter. Aber solange du nicht unsere Sache unterstützt..." Sie seufzte. "Egal jetzt. Bringt sie weg, wie besprochen."

Und bei diesen Worten führten uns Ashleys Handlanger in verschiedene Richtungen ab. Zwei der "Polizisten" geleiteten mich zu einer offenen Tür an der schmalen Seite der Halle und in einen Gang mit grauem Bodenbelag, der leicht chemisch und muffig roch. Die Wände hier waren aus weiß gestrichenem Beton, die Türen aus hellem Metall, mit Milchglasscheiben darin. Es ging durch die dritte Tür links in einen Raum-

-und ich fühlte mich spontan, als wäre ich in einem völlig anderen Film gelandet. Denn der Raum war komplett schwarz gestrichen, mit Ausnahme von psychedelischen Mustern an den Wänden, die in einer UV-Beleuchtung schimmerten. Verschiedene plüschige Polstermöbel, ebenfalls in Schwarz, standen an den Wänden, die Mitte des Raumes wurde von einem extrem großen, ebenfalls schwarz bezogenen Bett eingenommen, an dessen Rahmen Ketten mit stoffummantelten Hand- und Fußfesseln befestigt waren. Ein Spot an der Decke leuchtete auf einen kleinen Beistelltisch an der Wand, auf dem verschiedene Sexspielzeuge - Dildos, aber auch Peitschen und Reitgerten - lagen.

"Genau", grinste einer der falschen Polizisten neben mir, als er meine Überraschung bemerkte. "Das hier ist genau das, wonach es aussieht."

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Haben die jetzt ernsthaft Sadomasospiele mit mir vor?

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