Haben die jetzt ernsthaft Sadomasospiele mit mir vor?
Zumindest mal eine Art Bondage
Ich wehrte mich nach Leibeskräften, aber ich hatte natürlich in meinem Zustand - mit festgeketteten Händen - keine Chance gegen die beiden jungen, kräftigen Männer, die mich aufs Bett herabdrückten und meine Fußknöchel in den dort befindlichen Fesseln festmachten. Dann hielt mich einer fest, und der zweite nahm mir die Handschellen ab, nur um mich danach auch mit den Armen ans Bett zu ketten. Ich zerrte kurz an den Fesseln, musste aber schnell einsehen, dass sie zumindest nicht sofort nachgaben.
"Eine ganz schöne Wildkatze, oder?" sagte der erste der falschen Polizisten zu dem anderen.
"Ja, aber eine wirklich heiße", gab der zweite zur Antwort und strich sich nachdenklich über seinen etwas altmodischen Oberlippenbart, während ich seinen Blick förmlich über meinen Körper gleiten fühlen konnte. "Die Chefin meinte zwar, wir sollten sie hier anketten und dann in Ruhe lassen... aber mal ehrlich, meinst du, sie hätte was dagegen, wenn wir ein bisschen Spaß mit ihr haben?"
Der erste "Polizist" zuckte mit den Schultern. "Also, mein Typ ist sie nicht. Und ich will keinen Ärger. Aber wenn du es drauf ankommen lassen willst, werd ich dich nicht verpetzen."
Der Oberlippenbart grinste. "Hörst du, Kleine? Wir beide machen es uns jetzt ein bisschen gemütlich."
"Trau dich ruhig", grollte ich ihn an. "Wirst schon sehen, was du davon hast."
"Heh, du hast wirklich Feuer." Der Mann beugte sich zu mir herab, öffnete den Knopf meiner Hose und zog sie mit einem Ruck herunter. "Und Wasser hast du auch", fuhr er fort, "wenn ich sehe, wie feucht dein Höschen ist! Kuck mal, was für ein versautes Luder!" Damit hatte er sogar recht - in den letzten Tagen war mein Fötzchen dauernass gewesen, was kein Wunder angesichts der letzten Geschehnisse war.
Sein Kumpan winkte ab. "Ich hab nichts gesehen und nichts gehört", sagte er, drehte sich um und ging aus dem Zimmer, so dass ich nun mit der behaarten Oberlippe alleine war. Ich sah mich kurz um, ob es irgend einen Ausweg aus meiner Lage geben könnte, aber mit gefesselten Armen und Beinen hatte ich nicht wirklich viele Optionen. Selbst wenn ich die Hände frei gehabt hätte: hier gab es nichts, was ich irgendwie hätte nutzen können, um mich gegen den Kerl vor mir zu wehren. Irgendwie bezweifelte ich, dass ein Dildo eine gute Waffe abgegeben hätte.
Der falsche Polizist hatte inzwischen seine Jacke ausgezogen und schlüpfte nun auch aus seiner Hose. Ich war nicht überrascht, die Beule zwischen seinen Beinen zu sehen, so wie er sich benommen hatte, aber doch etwas überrascht, dass er untenherum nur eine recht normale Größe hatte - Moritz hatte schon einen Längeren gehabt, bevor ich ihm meine Milch zu kosten gegeben hatte. Offenbar war er keiner von den Trägern des Zarathustra-Gens. Ashley arbeitete wohl auch mit Leuten zusammen, die nicht zu ihrem ausgewählten Club gehörten.
"Gefällt dir, oder?" lachte der Oberlippenbart, als er meinen Blick auf seinen Schritt bemerkte. "Du bekommst mich gleich zu spüren. Aber erst mal will ich dich sehen!" Mit diesen Worten beugte er sich nochmals herab und riss mir mit einem festen Ruck das Höschen herunter."
"Au!" Ich biss die Zähne zusammen. "Arschloch!"
Der Kerl leckte sich die Lippen. "Hmm, sehr appetitlich!" sagte er. "Normalerweise würd ich so eine feine Muschi jetzt ausschlecken, bis du darum bettelst, meinen Manni reingesteckt zu bekommen. Aber du hast mich 'Arschloch' genannt. Also werd ich dich einfach so aufbohren. Vielleicht macht es dir ja trotzdem Spaß."
Und bei diesen Worten zog er seine Unterhose herunter, so dass sein Schwanz daraus hervorsprang. Wie ich schon gesehen hatte, war er nicht besonders groß. Allerdings stand er wirklich in einen extrem steilen Winkel nach oben und war leicht säbelförmig gekrümmt. Mit so einem Ding konnte er wahrscheinlich schon was bei Frauen bewirken, wenn er nicht vollkommen blöd war. Aber ich hatte nicht die geringste Lust, das auch auszuprobieren.
"Bleib weg!" zischte ich den Oberlippenbart an und versuchte, meine Schenkel zu schließen. Mit den Fußknöcheln ans Bett gefesselt zu sein, machte das aber nicht unbedingt einfacher, und der Kerl vor mir lachte einfach nur amüsiert. Er trat langsam näher, packte mich an den Knien, schob meine Beine auseinander und legte sich kurzerhand dazwischen. Ich konnte kurz spüren, wie er mit seinem harten Schwanz den Weg zwischen meine Liebeslippen suchte, dann hatte er ihn gefunden und drückte ihn in mich hinein.
"Aaah", seufzte er zufrieden, als sein Schwengel in mich eintauchte, und zu meiner Überraschung fühlte es sich tatsächlich _gut _an, ihn in mir zu spüren - obwohl ich nicht die geringste Lust auf ihn verspürte, obwohl ich andere, dickere, bessere Schwänze gewöhnt war, obwohl ich gerade gefesselt unter einem Kerl lag, mit dem ich nichts zu tun haben wollte, schickte mir mein Fötzchen eine angenehme Wärme überall hin, und zum ersten Mal wurde mir richtig bewusst, wie sehr sich mein Körper inzwischen auf Sex eingestellt hatte. Ich war eine Fickstute geworden, die nicht nur von Moritz oder Andy geil werden konnte, sondern die mit jedem Schwanz Spaß hatte und jedem Schwanz Spaß bereiten konnte. Wenn ich wollte, würde meine Grotte zu einem perfekten Fickschlauch werden, egal wie groß, klein, gerade oder krumm jemand gewachsen war.
Wenn ich wollte.
Wenn ich nicht wollte, konnte ich auch anders. Und im Moment wollte ich überhaupt nicht.
Ich atmete einmal kurz ein, und dann spannte ich meine Muskeln an und quetschte den Schwanz in meinem Fötzchen, so fest ich nur konnte.
Mit einem bestialischen Schrei zuckte Herr Oberlippenbart zusammen und rollte von mir herunter. Zwischen seinen Beinen hing ein bläulich-violettes Stückchen Elend, die Überreste seines Dings, das mir in keiner Weise gewachsen gewesen war.
"Was- Was hast du-" Der Kerl sah zitternd an sich herab und dann zu mir. "Was bist du?"
"Besser als du", sagte ich lächelnd.
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