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Ein Sandwich für Bianca

Chapter 42 by saunawelt saunawelt

Mit dem Aufzug oben in der Penthouse-Wohnung angekommen, fasste Mustafa Bianca an die Schulter und schob sie in sein Wohnzimmer. Mit dem Fuß stieß er gegen die Wohnungstür damit diese ins Schloss viel. Bianca sagte kein Wort und wartete, den Rücken Mustafa zugewandt.

Er trat von hinten an das Mädchen heran und umfasste mit beiden Händen ihre Brüste. Kräftig begann er durch den Stoff von Top hindurch, um die kleinen Titten des Mädchens zu kneten.

Bianca sagte kein Wort und erduldete es schweigend, wobei Mustafa seinen Griff nun immer kräftiger wurde. Sehr heftig massierte er nun das weiche Muskelfleisch ihrer Titten

Bianca verhielt sich weiter abweisend steril, auch wenn es dem Mädchen schwerfiel, seine schmerzenden Finger zu ertragen

Er ließ sich Zeit. „Du hast wirklich geile Titten meine Süße.“ Raunte ist Bianca ins rechte Ohr. Dabei suchten seine Finger durch den Stoff hindurch ihre Brustwarzen. Als er sie ertastet hatte, kniff er sanft zu.

Diesmal konnte Bianca ein kurzes Aufstöhnen nicht unterdrücken. „Oh Mustafa!“

„Deine Titten brauchen das woh meine Süße? Flüsterte er wieder, packte Bianca an die Schultern und drehte das Mädchen zu sich um.“

„Zieh dich aus. Schön langsam. Und lass deine Schuhe an.“

Bianca fing an, sich auf dem Rücken den schwarzen Minirock aufzuknöpfen, der dann gleich zu Boden viel war. Dann streifte sie das dunkelblaue Top über den Kopf und ihre kleinen Schulmädchen-Titten lagen frei, da Bianca ja keinen BH trug. Jetzt stehen sie nur noch in den 10 cm hohen Stiefeletten und dem roten String vor Mustafa.

Als Bianca sich gerade mit ihren Händen nach dem Bund des Strings greift, um diesen herunter zu ziehen, kam Murat zu Wohnungstür hierher.

Erschrocken schaute das Mädchen zu Murat, auch wenn sie mit ihm schon mehrfach Sex hatte, war es eine merkwürdige Situation für das Mädchen, so schnell nackt vor beiden Afghanen zu stehen.

„Das nenne ich aber einen netten Empfang!“ sagt Murat als er Bianca also im Wohnzimmer vor der Fensterfront stehen sahr.

Verlegen versucht Bianca zu lächeln, wenn gleich es ihr schwer viel.

„Süße komm zieh deinen String aus!“ Sagt Mustafa jetzt mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete. „Dann bittest du Murat dich, meine Süße zu ficken!“

Bianca schaut Mustafa in seine Augen, als sie etwas sagen wollte, das ist aber nicht und streifte sich unter den Blicken der beiden Afghanen den roten String runter.

Murat und Mustafa schauen zu Bianca und waren gespannt, ob das Mädchen jetzt so weit war, zum ersten Mal in ihrem Leben einen Mann zu gebissen, sie zu ficken. Bis jetzt ist Bianca immer nur genommen worden.

Bianca schaute in die Augen von Mustafa, dann zu Murat, man merkte, was in ihrem Kopf vorging. „Murat ich mochte das du mich fickst!“ Kam plötzlich wie ein Last über des Mädchens Lippen.

Instinktiv verschränkte Bianca dabei die Arme vor ihren kleinen Schulmädchen-Titten, doch Mustafa packte ihre Handgelenke und zog sie hinter ihren Rücken. Er zwang Bianca praktisch, Murat ihre schlanke Figur in all ihrer Praxis zeigen zu müssen

„Sieh sie dir an Murat.“, sagt Mustafa. »Das ist unsere gemeinsame Freundin, die ich heiraten werde. Ist sie nicht ein Traum jedes Mannes!“

Murat wusste, was diese Worte zu deuten hatten und sagten! „Ja Mustafa da muss ich dir recht geben!“

Bianca bezeichnete nicht das die beiden Afghanen zweideutig über Sie redeten und lächelte einfach.

„Ein so schönes hübsches Mädchen wie dich meine Süße gibt es nur selten, die sich von Murat und mir willig hin gibt. Die sich von uns ficken lässt!“ sagt Mustafa

Er ließ seine Hände über Biancas Brüste gleiten und drückte sie leicht. „Das gefällt dir doch auch, oder?“, fragte er Bianca

Bianca nickte einfach mit dem Kopf und antwortet. „Ja Mustafa das gefällt mir auch!“

Mustafa lächelte. „Das ist schön meine Süße, dann ab ins Schlafzimmer Murat und ich komme gleich zu dir!“

Bianca nickte und stöckelte auf ihren Stiefeletten ins Schlafzimmer und zog sich mit diesen Schuhen ins Bett unter die Decke.

Die beiden Afghanen unterhielten sich noch einen Moment über Bianca. Mustafa erzählte Murat, dass er Bianca für 50.000 Europa John dem Holländer verkauft hat, weil Mustafa dafür sorgte, dass die Mutter Schwierigkeiten machen könnte.

Mit einem selbstgefälligen Grinsen ging dann Murat ins Schlafzimmer, er wollte den letzten Fick mit dem jungen Mädchen gemeinsam mit Mustafa genießen, er glitt zu Bianca ins Bett.

Die Matratze gab unter seinem Gewicht nach. Er kroch unter ihre Decke und Bianca spürte, wie sein steifer Schwanz sie leicht berührte. „Leg dich auf den Bauch.“ flüsterte er dem Mädchen ins Ohr »Ich will Zugang zu deinem Arsch.«

Folgsam drehte Bianca sich auf den Bauch und brachte jede Faser ihres Körpers in höchste Alarmbereitschaft. Bianca drehte den Kopf zur Seite, drückte die Wange gegen das Kissen und fixierte Mustafas Gesicht, er stand im Türrahmen, er beobachtete die beiden mit weit aufgerissenen Augen.

Murat ließ sich nicht davon beeindrucken, dass Bianca sich von ihm abgewendet hatte. Unter der Bettdecke griff er nach den Backen ihres Hinterns und zog sie kompromisslos weit auseinander.

Eine Hand zog er unter der Bettdecke wieder hervor. Bianca hörte, wie er spuckte, als er den Finger mit seinem Speichel benässte. Dann wanderte die Hand wieder zurück unter die Bettdecke. »Entspann dich.«, murmelte er und drückte seinen Daumen gegen des Mädchens After.

Bianca biss sich auf die Lippe und verzog das Gesicht.

„Enger als letztes mal.“, bemerkte Murat. Dann drückte er Bianca seinen Daumen ohne weitere Vorwarnung in den Hintern.

Sie krümmte sich mit einem erstickten Schrei von der Matratze.

»Halt sie fest.«, befahl Murat.

Mustafa kam seinem Freund zu Hilfe, er fixierte Biancas Handgelenke mit einer Hand über ihrem Kopf und hielt sie mit der anderen gegen den Bereich zwischen ihren Schulterblättern und drückte sie nieder.

Murats begann mit dem Daumen in einer pumpenden Bewegung in Bianca hinein und wieder herauszugleiten.

„Ich möchte das nicht“! Stöhnte das Mädchen laut, aber weder Murat noch Mustafa störten sich daran, was die kleine Nutte wollte.

Ganz im Gegenteil, Murat ersetzte den Daumen durch zwei Finger, mit denen er Bianca noch etwas mehr dehnen und vor allem tiefer eindringen konnte.

„Alles okay?“, fragte er sarkastisch. »Gefällt es dir, was in deinem Arsch steckt?«

Der deutlich herauszuhörende Spott in seinen Worten verstärkte noch das überwältigende Gefühl, das sich in dem Mädchen aufbaute. Es schmerzte, wie Murat in Berlin eindrang. Aber es löst auch eine dunkle Erregung aus. Unvermeidlich spürte Bianca, wie feucht sie wurde. Und wenn er seinen Finger aus ihr herauszieht, vermisst Bianca sofort das Gefühl, in ihrem Hintern gefüllt zu sein.

Ganz plötzlich hörte er auf und wandte sich an Mustafa. »Du bist dran. Mach sie bereit. Benutz deinen Speichel.«, befahl Murat »Ich bin auf dem Rücken, damit sie meinen Schwanz reiten kann.«

Der Gedanke, von beiden Afghanen jetzt gleichzeitig genommen zu werden, ihre Körper an ihren gepresst, ihre Hände auf ihre Haut, löst in Bianca Angst aber auch eine unglaubliche Erregung aus.

Mustafa ließ Biancas Handgelenke los. Erst zögerte er einen Moment, dann aber kniete er sich hin, während Bianca bereits über Murat kletterte, der nun auf dem Rücken lag.

Sie spürte Mustafas Hände an ihrem Hintern und zuckerte zusammen. „Alles gut.“, flüsterte Bianca dennoch mit zitternder Stimme Murat zu, und suchte mit ihrer Hand nach Murat seinem Schwanz, spreizte ihre Knie weiter und ließ sich langsam auf ihn sinken, während Mustafa mit feuchten Fingern ihren Anus vorsichtig umkreiste.

Murat ließ Bianca eine Weile das Tempo bestimmen, ihr Körper gewöhnte sich an das überwältigende Gefühl, ihn in sich zu spüren.

Dann packte er Biancas Hüften und stieß von unten in das Mädchen, während Mustafa, dem es endlich gelungen war, seine beiden feuchten Finger in ihren Anus einführte, Bianca damit weiter dehnte.

Bianca stöhnte. Ihr Körper war eine chaotische Mischung aus Schmerz und Lust ausgeliefert. Das Mädchen spürte die Reibung von Murats Bewegungen und gleichzeitig den Druck in ihrem Rektum, die Dehnung und das Brennen, als Mustafas Finger in Biancas glitzerte.

»Klettere jetzt auf die Kleine und fick sie mit deinem Schwanz in ihren Arsch.«, befahl Murat. „Nimm sie hart. Zeig ihr, was in dir steckt Mustafa!“

Mustafa zog seinen Finger zurück und drückte mit einem tiefen Atemzug seinen Schwanz gegen Biancas Arsch.

Das Mädchen spüre den Widerstand ihrer Muskeln, als er gegen sie drückte. Also gut es ging, zwang Bianca sich, zu entspannen, um sich Murat zu öffnen, ihn hierin zuzulassen.

Der Schmerz war extrem intensiv, eine sengende Hitze, die sich in Biancas Körper ausbreitete. Aber es war auch ein seltsames, berauschendes Gefühl, eine Mischung aus Lust und Qual, gegen die das Mädchen sich gleichermaßen wehrte und die sie gleichzeitig willkommen hieß.

Als Bianca beide Afghanen in sich spürte, konnte das Mädchen kaum atmen. Anfangs bewegten sie sich in einem rauen, unkoordinierten Rhythmus, aber es dauerte nicht lange, bis sie einen gemeinsamen Takt fand.

Mustafa fickte Bianca jetzt mit einer Leidenschaft, die Bianca noch nie zuvor an ihm gesehen hatte. Er war entschlossener, selbstsicherer, als ob er etwas beweisen müsste, nicht nur Bianca, sondern auch Murat.

»Härter, Junge!«, knurrte Murat und schlug Mustafa mit der Handfläche auf den Hintern. »Bring sie zum Schreien!«

Bianca schloss die Augen und versuchte, den Schmerz, die Demütigung, das Gefühl, nur ein Objekt in ihrer Rivalität zu sein, zu ignorieren. Aber sie konnte die aufsteigende Lust, die wachsende Spannung, die ihre Muskeln zusammenziehen und ihre Zehen krümmen ließen, nicht ignorieren.

Das entging wohl auch Murat nicht. „Fühlt es sich gut an, Bianca?“, höhnte er. Seine Finger gruben sich in ihre Hüften. »Gefällt es dir, von zwei Männern gleichzeitig gefickt zu werden? Gefällt es dir, unsere kleine Hure zu sein?«

Bianca konnte nicht antworten. Sie war zu sehr in den Empfindungen verloren, zu überwältigt von der schieren Intensität des Ganzen. Und dann, nach einem besonders brutalen Stoß, kam sie. Der Orgasmus schlug wie ein Blitz in das Mädchen ein. Sie schreien auf und ihr Körper warf sich zuckend vor Lust hin und her.

Murat kam mit ihr, sein Körper zitterte, als er ihren Arsch mit seinem Samen füllte. Mustafa folgte einen Moment später, seine Hüften stießen vor und ergossen sich in Bianca. Dann sanken sie alle erschöpft und ineinander verschlungen aufs Bett. So blieben sie mit völlig verschwitzten Körpern aufeinanderliegen, Bianca zwischen den beiden Afghanen.

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