What's next?
Bianca ist völlig fertig
Mustafa und Murat klatschen sich ab, nachdem sie Bianca ihr erstes Sandwich verpasst haben. „Dir hat das doch auch gefallen oder!“ fragt Mustafa ironisch die völlig fertige Bianca, die breitbeinig mit den High Heels auf dem Bett lag.
„Ja, Mustafa, es hat mir gefallen!“ Antwortete Bianca kurz, wenngleich man in ihren Gesichtszügen etwas anderes lesen konnte.
Sie atmeten noch immer alle drei schweren von der wilden, körperlichen Anstrengung. Bianca musste dann doch unwillkürlich ihre Beine zusammenpressen, weil sie spürte, wie das Sperma von den beiden Afghanen aus ihrer Scheide und Poloch tropfte.
Bianca konnte nicht sagen, wie viel Zeit verging, während sie nach dem wilden Sex mit den beiden Männern dazu brachte, sich zu erholen. Sie mussten wohl auch vor Erschöpfung eingeschlafen sein, als das Mädchen wieder zu dir kommt, ist des bereits spät am Abend. Sie ist alleine und liegt splitternackt auf Mustafa verwühlten Bett.
Bianca fühlte sich nicht schlecht, der ganze Körper tat weh, dass Poloch und ihre Muschi wie Feuer verbrannten. Aber das Schlimmste war, der Seelische Schmerz, einfach von Murat und Mustafa genommen worden zu sein, ohne zu fragen, ob sie mit beiden gleichzeitig Sex wollte.
Bianca geht ins Bad und stellt sich unter die heiße Dusche, um den pappigen Samen der Männer von ihrer nackten Haut abzuwaschen. Besonders ihre Pussy und ihr hübscher Arsch haben reichlich davon abgekriegt. Ihre Hände zittern, als sie sich auf ihren Bauch legt, Bianca fühlt sich als stünde sie an der Kante eines Abgrunds, bereit, in die Tiefe zu stürzen.
Nach dem Duschen streifte Bianca sich schnell einen roten String über ihre Pussy, darüber einen Jeansrock und noch ein Top über die kleinen Schulmädchen Titten. Dann ging das Mädchen in die Küche, um sich ein Glas Wasser zu holen.
Mustafa und Murat hocken in einer Eckekneipe auf dem Kiez mit ein paar anderen Zuhältern Kollegen zusammen, um fragwürdige Geschäfte zumachen. Als Mustafa eine WhatsApp von dem Holländer John bekam. „KOMM MORGEN NACH HAMBURG WERDE MIR DEINE KLEINE ANSEHEN!“
Mustafa war doch überrascht, dass der Holländer doch jetzt nach Hamburg kommen wollte, aber es sollte ihm recht sein, da ersparte er sich die Fahrt nach Amsterdam.
Nachdem er die Mitteilung gelesen hatte, verabschiedete er sich von seinen Zuhältern und brauste mit seinem Sportwagen zur Penthouse-Wohnung. Mustafa musste seinen kleinen Nutte geschickt erklären, was morgen passiert.
Als der Afghane zur Wohnung reinkam, war Bianca gerade in der Küche.
Bianca wusste nicht, dass sie ihrem Freund darauf antworten sollte, eigentlich war sie sauer über Mustafa, was er mit Murat getan hatte, aber irgendwie konnte sie ihm auch nicht böse sein, dennoch schämte sich das Mädchen und schaute verlegen zu Boden.
Mustafa legte seinen Zeigefinger unter Biancas Kinn und drückte ihn sanft nach oben, bis das Mädchen wieder in seine grauen Augen blickte. „Schau nicht weg, wenn ich mit dir Süße spreche!“, mahnte er mit ruhiger, aber festerer Stimme. Und hielt kurz eine Haarsträhne zwischen seinen Fingern, ließ diese aber nun los und strich mit seiner Hand sanft über ihre Gesichtskonturen.
Bianca erschauderte, als sie seine Berührung an ihrer Wange spürte. Das Mädchen schaute Mustafa in seine Augen, sein Blick hielt Bianca geradezu gefangen.
Seine Hand wanderte weiter über ihren Hals, die Schulter und den Oberarm und fand schließlich den Weg zu ihren kleinen, aber festen Brüsten, die unter ihrem dünnen Oberteil zu sehen waren.
„Schön wie sich deine kleinen Titten unter dem Stoff anfühlen, viel zu schade für nur einen Mann wie mich. Ich möchte das du deine Titten vielleicht Männern zeigen tust!“
Biancas Herz raste wie verrückt, als Mustafa das sagte und sie auch dort sanft streichelte. Er war ihr so nah, dass Bianca seinen sehr männlichen Geruch wahrnahm. Das Mädchen nahm seinen Körpergeruch, wie einen exotischen Duft, vorsichtig mit ihren Nasenflügeln auf. Er betörte Bianca, verstärkte den Schwindel und das Gefühl der Schwäche, die sowieso in immer neuen Wellen über sie hinwegschwappten.
Bianca war so von Mustafas sanfter und zärtlicher Hand beeindruckt, dass sie die Worte des Afghanen als ein wunderschönes Kompliment sah, was ihr Freund ihr da gerade gesagt hatte.
Mustafa fasste Bianca sanft an ihre Oberarmen und zog das Mädchen gegen sich. Mit seiner Nase stieß Mustafa gegen das Kinn von Bianca, berührte es vorsichtig und zog damit dorthin einen langsamen Kreis. Dann hob der Afghane des Mädchens den Kopf und drückte seine Lippen auf ihre. Bianca öffnete sie ein wenig und ließ seine Zungenspitze in ihren Mund gleiten.
Mustafas Hände greifen sofort nach Biancas Brüsten, die noch unter dem Top verborgen waren, als Mustafa das Mädchen küsste.
Seine wachsende Erektion konnte Bianca deutlich spüren, als er nun auch sein Becken an dem Mädchen rieb.
Mustafa ließ Bianca los, nahm ihre Hände und führte das Mädchen langsam aus der Küche. Bianca folgte ihm, ohne ein Wort zu sagen. Sie gehen am Wohnzimmer an der Fensterfront vorbei in Richtung Schlafzimmer und gehen dort hinein.
Als Bianca sich und Mustafa neben sich im großen Spiegel sahen, schloss das Mädchen kurz die Augen. Für einen Moment fragte Bianca sich, ob es wirklich so war, oder ob ich sie selbst etwas vormachte. Denn diesen großen Kerl neben ihr zu sehen und vor uns das Bett, das löst bei Bianca durchaus Glücksgefühle aus.
Bianca spürte Mustafas Atem in ihrem Nacken und seinen Händen, die über ihren Körper wanderten, dass Mädchen sanft und gleichzeitig fordernd streichelten.
Bianca drehte sich um und sah zu ihm auf. Ihr Blick schien völlig leer zu sein, denn Bianca konnte ihn nur sehen und sonst nichts.
Mustafa beugte sich zu ihr und küsste dss Mädchen erneut. Bianca hatte das Gefühl, als würde ihre Knie gleich nachgeben, als der Afghane seine starken Arme um sie schlang. Er drückte ihren Körper an ihren und zog Bianca an sich heran, während seine Zunge wieder in ihren Mund eindrang und dort mit dem Mädchens Zunge spielte.
Dann löste Mustafa sich wieder von Bianca, seine Hände schossen nach oben, packten den Halsausschnitt ihres Tops und zerrissen es mit einem kräftigen Ruck.
Bianca schrie kurz auf und taumelte auch etwas, von der Gewalt des plötzlichen Angriffs überwältigt. Aber das Mädchen fing sich, und blieb mit dem zerrissenen Stoff, der nun in Fetzen an Bianca herunterhing, vor Mustafa stehen.
Er genoss den Anblick ihrer kleinen, aber festen Schulmädchen-Titten. Seine Hände wanderten genau dorthin und begannen, sie ruckartig sanft zu kneten, sie zusammenzudrücken und nach obenzuschieben, als wolle er ihre Festigkeit und Elastizität testen.
Bianca konnte kaum verhindern, dass ihre Beine unter sich einknickten, als sie mal so gewaltsam traktierte und dann gleich wieder so sinnlich und intim liebkoste. Biancas Hände tasteten nach dem Gürtel seiner Jeans, öffneten ihn und taten dann dasselbe mit seiner Hose.
Mustafa trug noch einen Kapuzenpulli, den zog er sich über den Kopf und warf ihn achtlos beiseite. Dann zog er sich auch sein Unterhemd über den Kopf und warf es dem Pulli hinterher, so dass sein muskulöser Oberkörper zum Vorschein kam, der von den Schultern bis zum Becken vollständig mit Tätowierungen bedeckt war.
Als das Mädchen ihren Blick von seinem wohlgeformten Oberkörper wieder anhob, beugte sich Mustafa vor und küsste Bianca erneut. Er drückte seine Lippen auf ihre und ließ seine wieder in ihren Mund gleiten, als wolle er Bianca ganz und gar in Besitz nehmen Zunge, sie mit seinem Geruch und Speichel markieren, dass sie ihm gehörte.
Zeitgleich zog Bianca Mustafa die Hose herunter, was dem Mädchen nicht ganz ohne Mühe gelang. Sie mussten ein wenig ruckeln, um sie nach unten zu bekommen. Um ihm seinen Schlauch ganz nach unten zu ziehen, ging Bianca vor Mustafa in die Knie. Dort konnte sie nun seinen großen, bereits voll erigierten Schwanz sehen, der hart und steif unter seiner Unterhose hervorlugte, von dieser noch eingezwängt, schon erwartungsvoll nach oben gezeigt.
Mit zitternden Fingern zog Bianca ihre Freundin auch die Unterhose herunter und sein Penis kam vor ihr Gesicht zum Vorschein, riesig, pochend, begierig darauf, endlich Erleichterung zu erfahren.
Mustafa streckte seine Hand aus, packte eine Handvoll Biancas mit langen blonden Haaren und zwang ihren Kopf damit zu seiner Erektion heran. „Verwöhn mich, Süße, zeig mir, was ich dir gelernt habe.“, knurrte Mustafa leise. Seine Stimme war tief und rau, hatte einen geradezu animalischen Klang, der aus den Tiefen seiner Kehle zu kommen schien.
Bianca beugte sich vor, nahm die Spitze seines Schwanzes zwischen ihre Lippen und ließ die Zungenspitze um seinen dicken, rot und blau schimmernden Eichel spielen.
Mustafa atmete tief ein und genoss offensichtlich, war Bianca tat. Er legte seine Hände auf ihren Hinterkopf und begann, das Mädchen an sich zu drücken, als wolle er Bianca signalisieren, dass er mehr von dem wollte als das, was sie ihm bisher geboten hatte.
Bianca versuchte, ihren Mund so weit wie möglich zu öffnen und seinen Eichel tiefer aufzunehmen, denn er schob sein Becken vor und drückte seinen Schwanz tief in ihren Mund. Mustafa stöhnte und knurrte über das Mädchen und begann, ihren Mund mit zunehmender Gewalt und Lust zu ficken.
Bianca würgte, weil sein Schwanz einfach zu groß für sie war und er viel zu wild, wie ein Tier, vorging. Protestierend löste Bianca sich von Mustafa, stand auf und zog ihren Rock aus. „Lass uns auf dem Bett ficken.“, sagte Bianca und gab sich ganz bewusst Mühe, ihren Freund mit ihren vulgären Worten anzumachen.
Mustafa wartete, wie ein Berg vor dem Mädchen stehend, und sah zu, wie Bianca für ihn nach dem Rock auch die Reste des Tops und ihren roten String abstreifte.
Seinen steifen, nun von ihrem Speichel glänzenden Penis, hielt er wie einen zum Angriff bereiten Speer schräg nach oben gerichtet vor sich. Als Bianca endlich nackt war, packte er das Mädchen an ihren Nacken, zerrte sie an sich vorbei und schleuderte Bianca mit einer einzigen Bewegung aufs Bett.
Das Mädchen wippte ein wenig auf und ab, als sie auf die Matratze schlug, und schaute ihn dann erwartungsvoll und ängstlich an. In seinen Augen war deutlich der wilde Hunger nach Sex zu lesen, als Mustafa zu Bianca aufs Bett kletterte.
Willig spreizte das Mädchen ihre Beine und winkelte sie leicht an, um ihm einen Zugang zu ihr besser zu ermöglichen. Er kroch zwischen ihren Schenkeln, legte sich auf Bianca und küsste sie erneut gierig und fordernd, wobei er dem Mädchen auf die Unterlippe biss und sie anschließend ableckte.
„Sehr schön, du weißt mittlerweile was Männern gefällt, du hast begriffen wozu du da bist ,du machst mich so glücklich meine Süße!“ Sagte Mustafa, wobei sein hartes Glied an der Innenseite ihrer Oberschenkel rieb.
Selbst sein Hodensack schlägt gegen Biancas weiche Haut, wie sein Schamhaar, das hart und kratzig wie kurze Borsten war. Sein Gewicht erdrückte dass Mädchen, als er seine harte Brust gegen ihre weichen Schulmädchen Titten drückte.
So gut es ging, drückte Bianca mit ihren Händen gegen ihn, nicht um ihn abzuwehren, sondern nur, um etwas mehr Luft zu bekommen.
Mustafa erlaubte Bianca das, drückte sich ebenfalls wieder etwas hoch und entlastete so ihren Brustkorb. Aber gleichzeitig suchte Mustafa mit kreisenden Bewegungen seines Beckens seinen Weg zwischen ihren Schamlippen, die längst feucht und nass waren. Als er die richtige Position hatte, schob er seine Hüften ein wenig gegen das Mädchen, woraufhin sich ihre Scheide öffnete und in sie glitt.
Bianca konnte ihn in sich spüren, seine Härte und Festigkeit, seine kompromisslose und ungezügelte Lust, als er immer tiefer in das Mädchen eindrang und Bianca zum Keuchen und Stöhnen brachte. Es fühlte sich unglaublich intensiv und erregend für das Mädchen an, als der Schwanz ihrer Freundin beim Eindringen ihre Klitoris berührte.
Mustafa beobachtete das Gesicht seiner kleinen Nutte, während er sie fickte, wohl deutlich spürend, wie ihre Scheide sich um seinen steifen Schwanz zusammenzog. Er ließ mit sichtbarer Genugtuung seinen Hodensack gegen ihren Hintern klatschen, gab es dem Mädchen hart und tief.
Die ersten Vorboten eines Orgasmus meldeten sich bei Bianca, obwohl Mustafa gerade erst begonnen hatte, sie zu ficken.
Seine Stöße wurden heftiger. Mustafa rammte sich in Biancas feuchter noch so junger Spalte hinein. Unverkennbar stand auch der Afghane vor einem sehr schnellen Höhepunkt. Sein Gesichtsausdruck veränderte sich. Mustafa öffnete den Mund, knurrte die Lust heraus, die sich in ihm aufgestaut hatte und die er nicht mehr unterdrücken konnte, während die weichen, erzeugten Wände ihrer Spalte ihn massierten.
Biancas Fingernägel graben sich in die muskellösenden Schultern des Afghanen. Wie Schläge trafen Bianca seine kräftigen Stöße. Sie schrie auf, als es Bianca heftig kam und ihr ganzer Leib zu zittern begann.
Mustafa stieß weiter in das Mädchen hinein, seine Hüften zogen unkontrolliert, während ihm Schweißperlen auf der Stirn standen. Plötzlich gekrümmte auch er sich. Er stöhnte abartig, überlagerte meine Spitzen Schreie mit seinem röhrenden Brüllen. Tief in Bianca schleuderte der Afghane sein heißes Sperma gegen die Innenwände des jungen Mädchens Spalte, überflutete sie in einem schier endlosen Strom. Sein Schwanz in Bianca zuckte und pochte, bis er auch die letzten Tropfen seines Saftes herausgepresst hatte. Danach fiel Mustafa schwer atmand und erschöpft auf das Mädchen.
Alle möglichen Gefühle überschwemmten das Mädchen, sie konnte das Herz des Afghanen schlagen spüren, während Bianca um die Luft kämpfte.
Mustafa atmet immer noch schnell und schwer, als er schließlich von Bianca herunterrollte und sich neben sie auf den Rücken fallen ließ. Einen Arm über die Stirn gelegt und die Augen geschlossen, genoss er offensichtlich auf diese Weise das Nachglühen seines Orgasmus.
Das Mädchen spürte, wie sein Sperma aus ihrer Scheide tropfte und langsam an die Innenseite ihres Schenkels herunterlief, wie der Schweiß von der Anstrengung überall auf Biancas Haut stand. Aber das Mädchen machte keine Anstalten, aufzustehen und sich zu säubern oder Ähnliches, denn das Mädchen war zu schwach vom Sex mit ihrem Freund.
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